DE747650C - Kampfflugzeug mit an Traegern befestigten und verschwenkbaren Gefechtsstaenden - Google Patents

Kampfflugzeug mit an Traegern befestigten und verschwenkbaren Gefechtsstaenden

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DE747650C
DE747650C DEB180299D DEB0180299D DE747650C DE 747650 C DE747650 C DE 747650C DE B180299 D DEB180299 D DE B180299D DE B0180299 D DEB0180299 D DE B0180299D DE 747650 C DE747650 C DE 747650C
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fighter aircraft
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aircraft
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longitudinal axis
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DEB180299D
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64DEQUIPMENT FOR FITTING IN OR TO AIRCRAFT; FLIGHT SUITS; PARACHUTES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF POWER PLANTS OR PROPULSION TRANSMISSIONS IN AIRCRAFT
    • B64D7/00Arrangement of military equipment, e.g. armaments, armament accessories or military shielding, in aircraft; Adaptations of armament mountings for aircraft
    • B64D7/02Arrangement of military equipment, e.g. armaments, armament accessories or military shielding, in aircraft; Adaptations of armament mountings for aircraft the armaments being firearms

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)

Description

  • Kampfflugzeug mit an Trägern befestigten und verschwenkbaren Gefechtsständen Es ist bekannt, Kampfflugzeuge für gesteigerte Leistungsfähigkeit mit einer größeren Anzahl von Gefechtsständen auszurüsten, die teils im Flugzeugrumpf, teils in . den Tragflügeln eingebaut sind. Auch ist bekannt, derartige Gefechtsstände aus dem Flugzeugrumpf heraus.schwenkbarl anzuordnen. Die bisher bekannten Gefechtsstandsanordnungen haben jedoch den Nachteil, daß das von dem über oder unter dem Rumpf oder den Tragflächen befindlichen Gefechtsstand beherrschbare Schußfeldverhältnismäßg klein ist und im wesentlichen nur entweder den Raum oberhalb oder unterhalb des Flugzeugs umfaßt. Aus diesem Grunde war es erforderlich, eine größere Anzahl von Gefechtsständen vorzusehen, um möglichst den :gesamten das Flugzeug umgebenden Raum zu beherrschen.
  • Die Erfindung bezweckt demgegenüber die Erzielung eines möglichst großen beherrschbaren Schüßfeldes mit möglichst wenigen Gefechtsständen oder aber eine derartige Anordnung cler Gefechtsstäjnide, @daß auch bei nur zwei Gefechtsständen jeder dieser beiden Gefechtsstände einen Raum beherrscht, welcher sich mit demjenigen des anderen Gefechtsstandes zu einem wesentlichen - Teil überschneidet, so daß jeder in den Bereich des Flugzeugs gelangende Gegner mit ausreichender Sicherheit erfaßt werden kann.
  • Die Erfindung besteht sonach darin, bei einem Kampfflugzeug mit an Trägern befestigten und mit diesen in Kampfstellung vierschwenkbaren Gefechtsständen letztere paarweise an den Enden eines nach Art eines Waagebalkens ausgebildeten Trägers anzuordnen, der um die Flugzeuglängsachse oder um .eine dazu parallele Achse vierschwenkbar gelagert ist.
  • Die Anordnung eines solchen je zwei Gefechtsstände tragendenWaagobalken:s hat den Vorteil, daß die Gefechtsstände gegebenenfalls eine von den Tragflächen weit entfernte Ausladung erhalten können, ohne daß das Tragwerk des Flugzeugs unzulässig hoch beansprucht wird. Die `reite Ausladung ermöglicht hierbei ein besonders großes Schußfeld, so daß z. B. bei nach oban`verschwonkbaren Gefechtsständen nicht nur der Raum oberhalb dieser Tragflächen, sondern auch der Ramn unterhalb der Flugzeugtragflächen zu einem wesentlichen Teil beherrschbar ist.
  • Durch dieVerwendun.g einesWaagebalke iä ist es ferner möglich. insbesondere bei symmetrischer Ausbildung desselben, die sich aus den Gefechtsständen ergebenden Gewichte vollständig oder nahezu vollständig auszugleichen und die Verschwenkung der Gefechtsstände in Kampfstellung mit geringem Kraftaufwand zu bewirken. Auch ermöglicht die Lagerung des Waagebalkens um die Längsachse des Flugzeugs hierbei eine besonders gute, sich -in die K.onstruktIon organisch einfügende Lagerung. Die Lagerteile passen sich dein -stromlinienförmigen Verlauf des Flugzeugrumpfes ganz oder weitgehend an, ohne daß irgendwelche Ausriehrnungen ini Rumpf vorhanden sein müssen, in die die Gefechtsstände einzuschwenken sind und die die Festigkeit der Konstruktion beeinträchtigen «@iirden. Die aus dein Rumpf herausragenden Teile des Waagebalkens sowie die Gefechtss t« ände we rden stromlinienförmig 21 ausgebildet.
  • In Ruhestellung befindet sich der Waagebalken mit den Gefechtsständen zweckmäßig in waagerechter Lage hinter den Tragflächen des Flugzeugs oder auch parallel zu der Ebene der Tragflächen, so daß durch sie nur eine geringe Störung des Strömungsverlaufes erwartet werden kann. Gleichzeitig wird hierdurch dein Flugzeug die zum Landen erforcl-rliclie Bodenfreiheit gegeben.
  • Besonders vorteilhaft ist es ferner, wenn (las Schwenkwerk des Waageballcens mit dein Einzie hwerk des Landegestells gekoppelt ist, so daß bei Verschwenkung der Gefechtseände in die Kampfstellung das Landegestell eingezogen wird, während beim Aasfahren des Landegestells die Gefechtsstände in ihre Grundstellung zurückgeschwenkt werden. Hierdurch können Unglücksfälle infolge Unachtsanikeit in der Bedienung vor allein leim Landen vermieden werden.
  • Für die erhöhte Kampftüchtigkeit des Flugzeugs und die ständige Bereitschaft der Gefechtsstände ist es vorteilhaft, wenn die Gefechtsstände an dem Waagebalken drehbar angeordnet sind. Insbesondere ist es zweckmäßig, die Gefechtsstände um ihre Längsachse drehbar am Waagebalken zu lagern. Beim Ausschwenken desWaagebalkens können sich alsdann die Gefechtsstände um ihre zur Längsaclise des Flugzeugs parallele Längsachse in it Bezug auf den Waa,geballeen drehen. Uni die Gefechtsstände auch während des Fluges vorn Flugzeugrumpf aus zu erreichen, kann der Waagebalken als Steigschacht ausgebildet sein. Auch kann die Beschleunigung des Waagebalkens und der Gefechtsstände beirr Verschwenkem ohne Schwierigl,2eit derart bemessen werden,, daß eine ungünstige Einwirkung auf die Fluglage infolge der entstehenden Massenkräfte vermieden wird.
  • I)ie Erfindung ist vor allem für Großkänipf-'flugzeuge von Bedeutung. Eine besonders zwecl:mällge An ordnuing ergibt sich, «engt beiderseits der Symmetrieebene des Flugzeugs je ein die Gefechtsstände tragenderM'aagehalken heijspielsweise hinter den seitlich vor den Tragflächen angeordneten 'Motoren verschwenkbar gelagert ist Eine solche _'\nordnung ergibt den Vorteil, daß nicht nur die statischen Kräfte, sondern auch die sich leim Verschwenken ergebenden 'Iassen«-irkungen durch entgegengesetzte Bewegung der Waagebalken unter Utnstä nden vollständig ausgeglichen werden -können. Ferner hat eine derartige .Anordnung den Vorteil, daß das beherrschbare Schußfeld noch weiter vergrößert wird, da die Gefechtsstände von der Svnnnetrieebene des Flugzeugs aus nach den Enden der Tragflächen zu seitlich herausgerückt sind und dadurch der das Sclitißfcld ircgrerrzende Winkel weiter vergröl.lert wird.
  • In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch dargestellt, und zwar zei,en Alb. i und a einen üblichen zweimotorigen Tiefdecker in Vorder- und Seitenansicht, .'1>b.3 ein z«einiotoriges Großkampfflugzeug in Vorderansicht.
  • In den Abb. i und 2 gliedert sich der Runipf des zweimotorigen _I'iefdeckers in drei Abschnitte. Der vordere Xhschnitt i enthält den Führer- und Beobachterstand, zu dessen beiden Seiten sich die 'Motorgondeln 3, 3' befin- den. Der mittlere Rumpfabschnitt j trägt den uni ihn schwenkbar angeordneten stromlinienförmig und symmetrisch ausgehiltleten Waage- i ballten oder Doppelträger 6, 6', an dessen Enden die in drei Abschnitte 7 bis 9 oder 7' bis 9' geteilten Gefechtsgondeln angeordnet sind. Die Abschnitte 7, 7' und 9, cj enthalten `'erglasungen und z. B. nur einen für den t Durchgang des Waffenlaufe: notwendigen Gleitschlitz. Diese Abschnitte können in bekannter Weise auch drehbar in den 'Mittelteil 8 oder S' eingesetzt sein. Schließlich kann auch die Gefechtsgondel selbst uni ihre zur 1 Flugzeuglängsachse parallele Längsachse drehbar gelagert sein. Mit io und i i oder iö und i i' ist die Bestückung der Gondeln bezeichnet. Nimmt man beispielsweise an, daß sich die verlängerten Achsen der Schuß- 1 «affen ,ini Punkte 12 oder 12' schneiden, so ist durch den Winkel x oder /f der gesamte Schulibereich der in den beiden Gondeln vorgesehenen Bestückung dargestellt. Es sei alter ausdrücklich darauf hingewiesen. daß die 1: Zahl der Bestückung oder der Schützen für die vorliegende Erfindung ohne l;rundsätzliche Bedeutung ist; sie kann nach militärischen Gesichtspunkten selbstverständlich in jeder beliebigen Weise geändert werden. Auch die Formgebung der Gondel ist lediglich eine Frage der jeweiligen Zweckmäßigkeit und Größe ,des Fl!u;gzeugs. Die Arme 6, 6' können ferner als Steigschächte ausgebildet sein. - Den Abschluß des Flugzeugrumpfes bildet das Endstück 13, an` dem in bekannter Weise das Leitwerk angeordnet ist.
  • Abb. 3 zeigt ein zweimotoriges Großkampfflugzeug mit zwischen den Motoren 3, 3' li!egend@er. Bes-atzungs,gandel i. Dieses Großkampfflugzeug erhält um jede verlängerte Motorgondel schwenkbar angeordnet je einen Gefechtsstandsträger, der in seinem Aufbau demjenigen der Abb. i und a entspricht. Die linke Hälfte zeigt das Flugzeug am Boden, die rechte dagegen die Kampfstellung nach dem Abflug. Das um die jeweilige Motorgondelachse 14, i4' schwenkbar und einziehbar angeordnete Fahrwerk 15 bis 17 oder 15' bis 17' ist mit dem Schwenkwerk der Gefechtsgondel gekuppelt.

Claims (7)

  1. P4TENTANSPRÜCIIE: i. Kampfflugzeug mit an Trägern befestigten und mit diesen in Kampfstellung aus der Ebene der Flugzeugzelle herausschwenkbaren Gefechtsständen, dadurch gekennzeichnet, daß die Gefechtsstände paarweise an den Enden eines- nach Art eines Waagebalkens ausgebildeten Trägers angeordnet sind, der um die Flugzeuglängsachse oder um eine dazu parallele Achse v erschwenkbar gelagert ist.
  2. 2. Kampfflugzeug nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der am Rumpf gelagerte Waagebalken .in Ruhestellung in die Ebene der Tragflächen verschwenkbar angeordnet ist.
  3. 3. Kampfflugzeug nach den Ansprüchen i tron1d z, diadurch gekeniniziaichn!e@t, diaß das Schwenkwerk des Waagebalkens mit dem Einziehwerk des Landegestells gekuppelt ist.
  4. 4. Kampfflugzeugnach deri Ansprüchen r bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Arme (6, 6') .des Waagebalkens als Steigschacht ausgebildet sind.
  5. 5. Kampfflugzeug nach den Ansprüchen i bis 4., dadurch gekennzeichnet, daß die Gefechtsstände (7, 9 oder 7', 9') an dem Waagebalken (6, 6'), vorzugsweise um ihre Längsachse, drehbar angeordnet sind.
  6. 6. Kampfflugzeug nach den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß beiderseits der Symmetrieebene des Flugzeugs -je ein die Gefechtsstände (7, 7') tragender Waagebalken (6,6') verschwenkbar angeordnet ist.
  7. 7. Kampfflugzeug nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Waagebalken (6, 6') in der Längsachse von zwei vor den Tragflächen angeordneten Motoren (3, 3') verschwenkbar gelagert sind. Zür Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden deutsche Patentschrift ...... Nr. 594 598; .französische Patentschriften . - 569113, 692 677; USA.-Patentschriften ...... -1451197, z 044 o36..
DEB180299D 1937-10-13 1937-10-13 Kampfflugzeug mit an Traegern befestigten und verschwenkbaren Gefechtsstaenden Expired DE747650C (de)

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Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1451197A (en) * 1921-07-13 1923-04-10 John P Ball Aeroplane gun mounting
FR569113A (de) * 1924-04-07
FR692677A (fr) * 1928-12-17 1930-11-08 Mode d'installation multiple de mitrailleuses à bord de véhicules aériens
DE594598C (de) * 1931-12-21 1934-03-19 Henry Charles Alexandre Potez Versenkbare Gondel fuer Flugzeuge
US2044036A (en) * 1934-12-18 1936-06-16 Boeing Aircraft Co Gun mount

Patent Citations (5)

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DE594598C (de) * 1931-12-21 1934-03-19 Henry Charles Alexandre Potez Versenkbare Gondel fuer Flugzeuge
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