DE747394C - Verfahren zur Herstellung mehrlagiger Plaettwaesche, insbesondere Kragen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung mehrlagiger Plaettwaesche, insbesondere Kragen

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DE747394C
DE747394C DEE50731D DEE0050731D DE747394C DE 747394 C DE747394 C DE 747394C DE E50731 D DEE50731 D DE E50731D DE E0050731 D DEE0050731 D DE E0050731D DE 747394 C DE747394 C DE 747394C
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DE
Germany
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fabric
water
fabrics
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linen
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Expired
Application number
DEE50731D
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English (en)
Inventor
Dr-Ing Egon Eloed
Kurt Wackher
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EGON ELOED DR ING
Original Assignee
EGON ELOED DR ING
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06MTREATMENT, NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE IN CLASS D06, OF FIBRES, THREADS, YARNS, FABRICS, FEATHERS OR FIBROUS GOODS MADE FROM SUCH MATERIALS
    • D06M17/00Producing multi-layer textile fabrics
    • D06M17/04Producing multi-layer textile fabrics by applying synthetic resins as adhesives
    • D06M17/06Polymers of vinyl compounds

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Details Of Garments (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung mehrlagiger Plättwäsche, insbesondere Kragen Bekanntlich- wird in neuerer Zeit mehrlagige Plättwäsche, wie Kragen, unter Verwendung von mit thermoplastischen Mitteln ausgerüsteten, verbindenden und steifenden Zwischengeweben hergestellt. Es wurden verschiedene thermoplastische Stoffe, insbesondere Polyvinylharze für diese Zwecke in Vorschlag gebracht. Einige von diesen thermoplastischen Stoffen bewirken eine derartig feste Verklebung der einzelnen Gewebelagen, daß diese sich auch während des normalen Waschens bei Temperaturen zwischen 75 und zzo° C vöneinandet nicht trennen können. Dadurch. wird zwar erreicht, daß die gegenseitige Lage der einzelnen. Gewebeschichten ein für alle Mal fixiert bleibt und auch bei wiederholtem Waschen und Bügeln keine Schwierigkeiten auftreten, die das Aussehen der Wäschestücke beeinträchtigen können. Es besteht aber bei derartigen dauernd verklebten genähtenWäschestücken der Nachteil, daB sie während der Wäsche mehr oder weniger hart bleiben und infolgedessen das Waschen erschweren, von dem Waschwasser und den Waschmitteln nicht in erwünschtem Maße durchdrungen werden und nur eine mangelhafte Reinigung erfahren. Außerdem ist bei derartigen dauernd verklebten Wäschestücken, insbesondere beim Wascheh in Waschmaschinen, eine mechanische Schädigung der Wäschestücke durch Knickbildungen, starkes Abreiben an solchen Knickstellen usw. nicht zu vermeiden.
  • Es sind nun aus der französischen Patentschrift 812 259 auch Verfahren bekanntgeworden, nach denen mehrlagige Wäschestücke, insbesondere Kragen, hergestellt werden, deren einzelne Lagen sich während des Waschens voneinander trennen und erst beim auf das Waschen und Trocknen nachfolgenden Bügeln wieder miteinander verklebt werden. Solche Wäschestücke erweichen in der Wäsche und können einwandfrei gewaschen werden; sie bekommen auch in Waschmaschinen keine Knicke und werden mechanisch nicht beschädigt. Diese Wäschestücke werden unter Anwendung von Gewebeeinlagen hergestellt, die mit thermoplastischen, in Wasser quellbaren, aber darin unlöslichen Pölyvinyl- oder Polyacrylharzen, . also verbindenden und steifenden Mitteln ausgerüstet sind. Infolge der Quellbarkeit dieser Polymerisate findet das Loslösen der einzelnen Gewebelagen beim Waschen statt. Diese Eigenschaft der Polymerisate bietet aber gleichzeitig den Nachteil, daß die damit ausgerüsteten Gewebeeinlagen beim Berühren mit Wasser ebenfalls gequollen werden, wobei sich die ursprünglichen Maße. (Länge und Breite) der Einlagen in unerwünschtem Sinne verändern. Die Gewebeeinlagen »wachsen« und gehen auch nach dem Trocknen nicht wieder in ihre ursprüngliche Lage zurück. Dieses »Waohnen« der Gewebeeinlagen macht sich um so unangenehmer bemerkbar, als die Außenlagen der Wäschestücke im allgemeinen aus Oberstoffen bestehen, die- die Neigung haben, zu schrumpfen. Wenn man nun z. B. Kragen, die mit solchen ihre Dimensionen verändernden Gewebeeinlagen hergestellt wurden, nach dem Waschen bügelt, so wird wohl ain Vemkle#ben der einzelnen Gewebesehich en eirreicht, die Einliagegeweibe weisen aber zwangläufig Faltenbildung auf, die die Kragen entwerten. Diese Erscheinungen wurden an verschiedensten Geweben, z. B. Baumwollgeweben, auch feiner Qualitäten, insbesondere aber Mischgeweben, die Zellwolle enthalten, in verschieden starkem Maße beobachtet.
  • Es wurde nun gefunden, daß man diese unangenehmeEigenschaft der obigen bekannten Wäschestücke nicht beobachtet, wenn man die bei der Herstellung dieser Wäschestücke zu verwendenden Zwischengewebe vor dem Ausrüsten mit den bekannten thermoplastischen, in Wasser quellbaren, aber darin unlöslichen Kunstlhiarze n auf solche Maße spannt, die sich beim Waschen des fertig ausgerüsteten ungespannten Zwischengewebes infolge der Qüellbarkeit der Polymerisate von selbst einstellen. Wenn man die so zuvor durch Spannen auf bestimmte Dimensionen gestreckten Gewebe mit den thermoplastischen, in Wasser quellbaren Polymerisaten ausrüstet, so werden die Gewebe in diesem gestreckten Zustand fixiert, so daß die daraus hergestellten Einlagen von vornherein die Maße aufweisen, die sie sonst ohnehin beim Waschen annehmen würden. Der Erfolg ist, daß die Maße der Einlagen auch bei wiederholtem. Waschen nicht verändert werden, weshalb auch beim Bügeln ein faltenloses Verkleben der beim Waschen voneinander gelösten Gewebelagen stattfindet.
  • In Ausübung der Erfindung geht man derart vor, daß man die Einlagegewebe vorzugsweise in angefeuchteten, z. B. gedämpftem Zustand, in dem sie leichter dehnbar sind, auf einer Spannmaschine, z. B. in einem Spannrahmen, auf die nötigen Maße spannt. Der Grad, um den die ohne vorheriges Spannen ausgerüsteten Gewebe in Berührung mit Wasser quellen, ist von Gewebe zu Gewebe verschieden. Danach richtet sich das Maß der Spannung. Im allgemeinen verändern solche Einlagegewebe beim Berühren mit Wasser ihre Maße um 4 bis io %. Dementsprechend werden sie erfindungsgemäß in der Spannmaschine um 4 bis io 0/a gestreckt. Die gestreckten Gewebe werden vor dem Aufbringen der Polymerisate zweckmäßig getrocknet.
  • Für die Ausrüstung der Zwischengewebe kommen also die aus der französischen Patentschrift 8i2 259 bekannten Mittel in Betracht. Die Quellbarkeit dieser Polymerisate ist auf das Vorhandensein von hydrophilen Gruppen, vorzugsweise OH-Gruppen, in ihrem Molekül zurückzuführen. Unter den verwendbaren Polymerisaten haben sich diejenigen als besonders vorteilhaft erwiesen, die bei den Temperaturen der Waschbehandlung, d. h. bei etwa 75 bis iio° nur erweichen, ohne zu schmelzen. Diesen Polymerisaten können andere Polymerisateungesättigter organischer Verbindungen zugesetzt werden, insbesondere Polystyrole, ferner Polyvinyl- und/oder Polyacrylverbindungen, die zwar ebenfalls thermoplastisch, in Wasser quellbar, aber unlöslich sind, jedoch bei den Temperaturen der Waschbehandlung, d. h. zwischen 75 und iio°, schmelzen. Der Zusatz von Polystyrolen hat den Vorteil, daß man besonders formbeständige, koch- und oxydationsbeständige Erzeugnisse erhält, die sich auch ohne Schwierigkeiten bleichen lassen. Den Polymerisaten können weitere Zusatzstoffe, wie Härze, z. B.. -Kopalharze oder Schellack, Cellulosederivate, insbesondere Nitrocellulöse, Weichmacher, z. B'. Dibutylphthalat oder Trikresylphosphat; vorzugsweise wasserunlösliche Weichmacher und Pigmente zugesetzt werden. Die besten Ergebnisse wurden unter Zusatz von Cellulosederivaten, insbesondere Nitrocellulose., =in Mengen von 5 bis 15 1/a der Polymerisate und- wasserunlöslichen Weichmachern in Mengen von etwa 70 °/a der zugesetzten Cellulosederivate erzielt. Diese also an sich bekannten Bindemittel werden im a11-gemeinen in Form ihrer Lösungen in organischen. Lösungsmitteln zur Anwendung gebracht. Hierbei ist es oft zweckmäßig, Gemische von Lösungsmitteln, z. B. -von Äthylalkohol und Aceton und Toluol oder Alkohol und Äther zu verwenden.
  • Das Aufbringen der Bindemittel kann auf verschiedene Weise erfolgen. Die gestreckten und getrockneten. Einlagegewebe können z. B. in einer sogenannten Rakeleinrichtung oder auf einer beliebigen anderen Aufstreichmaschine erst auf der einen Seite und dann gegebenenfalls auf der anderen Seite mit den Lösungen derselben bestrichen und hierauf .getrocknet werden, wobei das Lösungsmittel verdunstet und wiedergewonnen werden kann. Vielfach ist es zweckmäßig, zunächst nur die eine Seite zu bestreichen, hierauf das Gewebe nach Abkühlenlassen aufzurollen und gegebenenfalls nach einigem Lagern auf der anderen Seite zu bestreichen. Nach abermaligem Trocknen und Abkühlen wird die Ware wieder aufgerollt. Die Dicke der aufgebrachten Harzschicht hängt von der Einstellung des Rakels oder Streichmessers ab: Stärkere Schichten können durch wiederholtes Auftragen erzielt werden. An Stelle einer Rakeleinrichtung können auch andere Vorrichtungen verwendet werden, deren Wahl in erster Linie von der Viskosität der Imprägnierungsmittel abhängt. So kann das Auftragen von hochviskosen Lösungen durch Walzen erfolgen, z. B. derart, daß die Lösungen durch kleine Walzen auf größere übertragen werden, die ihrerseits die Lösungen in das Gewebe eindrücken. Das Aufbringen dünnflüssiger Lösungen erfolgt durch gewöhnliches Tränken, wobei der Überschuß .an Lösung zwischen Quetschwalzen abgepreßt wird. Mit Vorteil verwendet man hier die unter dem Namen Foulard bekannten Einrichtungen.
  • Das: Strecken und Ausrüsten mit den Harzen kann auch unmittelbar aneinandergereiht werden, z. B. derart, daß das Einlagegewebe nach dem Spannen in feuchtem oder gedämpftem Zustand und dem Trocknen unmittelbar in eine Rakeleinrichtung gelangt und nach Aufbringen der Harzlösung wieder getrocknet wird.
  • Es wurde weiterhin gefunden, dä.ß es: vorteilhaft ist, die Einlagegewebe vor dem Aufbringen der thermoplastischen Bindemittel ein- oder auch beiderseitig leicht aufzurauhen. Das Aufrauhen kann z. B. mit Hilfe der bekannten Kratzenwalzen, d. h. von rasch rotierenden Walzen, die oberflächlich mit feinen Stahlbürsten versehen sind, erfolgen. Beim Aufrauhen bildet sich ein dünner Faserflor, der aus den abstehenden Enden der aufgerissenen Fasern besteht. Die so leicht aufgerauhten Gewebe nehmen größere Mengen des thermoplastischen Bindemittels auf. Außerdem kleben Gewebelagen mit den aufgeräuhten Zwischenschichten beim Bügeln leichter und besser zusammen. Dies dürfte darauf zurückzuführen sein, daß die mit dem Bindemittel bedeckten aufgerauhten Faserenden eine relativ größere klebend wirkende Oberfläche haben als die nicht. aufgerauhten glatten Schichten und sich so leichter dem Gewebegefüge der sie einschließenden Kragenstoffe anpassen.-Die ges;treckten, gegebenenfaills a,ufgerauhten, mit den Bindemitteln ausgerüsteten und getrockneten Gewebe wemdfen auf Einlagen für die zu verklebenden und versteifenden Wäschestücke verarbeitet. Beim Zuschneiden der Einlagen geht man zweckmäßig so vor, daß in die Längsrichtung des Wäschestückes, z. B. des Kragens, diejenige Richtung der Einlagegewebe kommt, die bei Quellmitteleinwirkung die geringere Dimensionsveränderung aufweist. Hat also ein Einlagegewebe die Eigenschaft, in der Länge stärker zu quellen als in der Breite und wurde dieses Einlagegewebe dementsprechend beim Spannen in der Länge stärker gestreckt als in der Breite, so wird beim Zuschneiden der Einlagen die Längsrichtung des Gewebes auch zur Längsrichtung der zuzuschneidenden Ein= lagen gemacht.
  • -Die so erhaltenen Einlagen werden zwischen den Gewebeaußenlagen eingelegt bzw. eingenäht und die so erhaltenen Wäschestücke gegebenenfalls nach vorhergehendem Waschen in üblicher Weise gebügelt oder in Dampfpressen behandelt. Hierbei erweichen die thermoplastischen Polymerisate und verkleben die Einlage mit den Außenlagen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung mehrlagiger Plättwäsche, insbesondere Kragen, unter Verwendung verbindend und versteifend wirkender Zwischengewebe, die mit in Wasser quellbaren, aber nicht löslichen, thermoplastischen Polyvinyl- und bzw. oder Polyacrylharzen, insbesondere solchen, die bei 75 bis rzo° lediglich erweichen, gegebenenfalls in Mischung mit Polyvinyl- und bzw. öder Polyacrylharzen, die in demselben Temperaturzwischenraum schmelzen, Naturharzen, Cellulosederivaten, wasserunlöslichen Weichmachungsmtteln, Polystyrolen, Pigmenten ausgerüstet sind, dadurch gekennzeichnet, daß solche Zwischengewebe verwendet werden, die vor dem Aufbringen der genannten Mittel auf solche Maße, die sich beim Waschen des entsprechend ausgerüsteten ungespannfien Gewebes von selbst einstellen, gespannt und gegebenenfalls aufgerauht wurden. Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik ist im Erteilungsverfahren folgende Druckschrift in Betracht gezogen worden: Französische Patentschrift Nr. 81z259.
DEE50731D 1938-01-28 1938-01-28 Verfahren zur Herstellung mehrlagiger Plaettwaesche, insbesondere Kragen Expired DE747394C (de)

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DEE50731D DE747394C (de) 1938-01-28 1938-01-28 Verfahren zur Herstellung mehrlagiger Plaettwaesche, insbesondere Kragen

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DEE50731D DE747394C (de) 1938-01-28 1938-01-28 Verfahren zur Herstellung mehrlagiger Plaettwaesche, insbesondere Kragen

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR812259A (fr) * 1936-01-03 1937-05-04 Pièces de linge, notamment cols, et procédé pour leur fabrication

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR812259A (fr) * 1936-01-03 1937-05-04 Pièces de linge, notamment cols, et procédé pour leur fabrication

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