DE747382C - Vorrichtung zur fortlaufenden Herstellung von Kontaktkopien oder Vergroesserungen von einem Negativ - Google Patents
Vorrichtung zur fortlaufenden Herstellung von Kontaktkopien oder Vergroesserungen von einem NegativInfo
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- DE747382C DE747382C DEF89089D DEF0089089D DE747382C DE 747382 C DE747382 C DE 747382C DE F89089 D DEF89089 D DE F89089D DE F0089089 D DEF0089089 D DE F0089089D DE 747382 C DE747382 C DE 747382C
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- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B27/00—Photographic printing apparatus
- G03B27/02—Exposure apparatus for contact printing
- G03B27/14—Details
- G03B27/18—Maintaining or producing contact pressure between original and light-sensitive material
- G03B27/22—Maintaining or producing contact pressure between original and light-sensitive material by stretching over a curved surface
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Description
- Vörrichtung zur fortlaufenden Herstellung von Kontaktkopien oder Vergrößerungen von einem Negativ Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum fortlaufenden Herstellen von Kontaktkopien oder Vergrößerungen von einem Negativ, bei der die Kopien oder Vergrößerungen auf einer bandförmigen lichtempfindlichen Schicht hergestellt werden, welche unter dem Negativ geführt, während .der Belichtung- festgehalten. un:d nach der Belichtung um eine Bildbreite weitertransportiert werden, und bei .der der Weitertransport der lichtempfindlichen Schicht, das Ein- und Ausschalten der Beleuchtungsvorrichtung und/oder einer Abblendvorrichtungderselben, das Betätigen eines Zählwerkes für die ausgeführten Kopien oder Vergrößerungen sowie die etwaigen weiteren Arbeitsvorgänge in zwangsläufiger Abhängigkeit voneinander erfolgen.
- Die -bekannten Vorrichtungen dieser Art arbeiten rein mechanisch, und es müssen nach einmaliger Arbeit .alle Teile in die Ursprungslage zurückgeführt werden, bevor eine zweite Kopie durchgeführt werden kann. Hierbei wird ein Schieber verwendet, der geradlinig arbeitet. Die Folge davon ist, daß die bekannten Vorrichtungen einerseits einen umständlichen Aufbau haben und vergleichsweise langsam arbeiten.
- Gemäß der Erfindung wird dieser Mängel durch eine elektrisch gesteuerte Vorrichtung behoben, bei welcher beim kurzzeitigen Schließen eines Hauptstromkreises mittels eines Anfängsrela,is o. dgl. die Kontakte zweier weiterer Stromkreise entgegen- einer vorzugsweise mechanisch wirkenden Kraft, z! B. Feder, geschlossen und in der geschlossenen Lage festgehalten werden, von welchen vier eine',die Lampe oder die Blende, der andere dagegen ein Zeitschaltwerk einschaltet, wobei die beiden letzteren Stromkreise bim Ablaufen des Zeitschaltwerkes .dadurch wieder geöffnet werden, daß das Relais zum Festhalten .der Kontakte vom Zeitschaltwerk beim Ablaufen desselben geöffnet wird.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung be- steht darin, daß heim Üffnen der Stromkreise ,der beiden Kontakte durch ein Relais, z. B. Ruliestroinrelais, der Kontakt eines Motor- stroinkreises zuin `Veiterschalten der hand- förmigen liciteinpiindlichen Schicht um eine Bildbreite geschlossen wird, welcher Kontakt entgegen der Wirkung einer vorzugsweise mechanischen Kraft, z. B. Feder, in der ge- schlossenen Lage z. B. durch einen Hebel festgehalten wird: Nach einem weiteren Merkmal der Erfin- dung schließt der '-\lotor mit der letzten Be- wog ungspliase kurzzeitig einen Kontakt, wo- durch die Kraft, die den Kontakt zum Ein- schalten des Motors festhält, beseitigt wird, so daß der Kontakt des NIotorstronil:reises änöffnet wird un_l der -Motor stehenbleibt. Der Kontakt, welcher durch die letztere Bewegungsphase des - Motors kurzzeitig ge- sclilossen wird,'karin -leichzeiti`--, gleichfalls auf kurze Zeit, auch den Hauptstromkreis schließen, wodurch das Anfangsrelais betätigt wird. Durch die Gegenstände der weiteren Unter- ansprüche wird der lrfindun ,sgegenstand- in vorteilhafter Weise weiter ausgebildet. Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs- beispiel eines Schaltschemas des IrfindunDS- ,egenstandes dargestellt. In den Hauptstroinkrels eines Netze,; i ist ein von I-iand zu betätigender Schalter 2 so- wie parallel hierzu ein später zu beschreiben- der mechanischer Schalter 3 eingeschaltet. beide Schalter sind. als Druckschalter ausge- hil-det, so daP) beim Aufhören des Druckes der Stro.nikri:5 tvieder geöfnel wird. Bei Betä- tigen des Schalters bekommt die Spule d. eines Relais einen kurzen Stromstoß und zieht mittels des lzelaism.iglieten 3 das Ende des Hebels t entgegen der Wirkung der Zu- fed-er 7 an. Hierbei gelangt das finit dein- selben Ende des Hebels 6 mittelbar oder un- mittelbar verbundene Segment 8 eines üb- lichen Zeitschaltwerhes unter das Ritzet 9, weldies mit der Achse des Läufers eines Elektromotors io gekuppelt ist. Das Seg- inerit 8 ist in der Zeichnung in dieser Lage gestrichelt angedeutet. Je nach der eingestell- ten Zeit wird, wie üblich, das Segment dein Ritzet eine größere oder kleinere Kreisbogen- länge bieten, so daß bei Umlaufen des Ritzels in Richtung des Pfeiles i i das Segment in Richtung des Pfeiles 12 abläuft und je nach der eingestellten Zeit nach einem kürzeren oder längeren Zeitabschnitt zufolge der Wir- kung der Zugfeder 7 wieder in die irr der Zeichnung voll ausgezogene Lage gehoben wird. Da aber das Segment bei dieser Bewegung nach oben auch das Hochziehen des Hebels 6 relais: im Stromkreis der Spule 25 eines weiteren Relais liegen.durch die Zugfeder 7 zuläßt, kann die Bewe- gung des Hebels 6 zur Vornahme von zeit- abhängigen Schaltvorgängen ausgewertet «-erden. Zu diesem Zweck sind mit dem Hebel E zwe: Ouecksilberschalter 13, 14 verbunden. Der Schalter 13 liegt im Stromkreis der Eeleuchtungslarnpe 15 des Blendenilragnets i( und des Zählwerkes 17 sowie eines: weiteren lZelais 18. Selbstverständlich kann das Zähl- werk, welches die Anzahl der bereits belich- teten Kopien oder Vergrößerungen anzeigt, auch an einer anderen Stelle der Vorrichtung, d.li. in einem anderen Stromkreis an passen- der Stelle, eingeschaltet sein. Es ist ferner nicht unbedingt -nötig, die Beleuchtungslampe aus- und einzuschalten und außerdem eine Blende für -die Beleuchtung zu betätigen. Vielmehr genügt auch einer dieser beiden Teile. Der Ouecksilberschalter i.1 liegt dagegen iin Strom ikreis des Motors io für das Zeit- sclialtwerl:. Wird also durch Betätigung von einem dei= beiden Schalter 2 oder 3 die Spule d kurz- zeitig unter Strom gesetzt, so zieht cl;ese deil Kern 5 und somit den Hebel 6 und (las Seg- nient 8 -nach- unten. Dadurch schließen <l ;c Schalter 13 und i.l den zugehörigcii Strom- kreis, wodurch die Lampe eingeschaltet, (Ire Blende geöffnet, -leiclizeitig das Zählwerk uni eine Ziffer weitergeschaltet und außerdem %-oni Schalter i-. her der Motor io, des Zeit- schaltwerkes in Gang gesetzt wird. Dadurch .''äugt das Ritzet g zu laufen an und treibt das Segment 8 nach links an. Nach einer Zeit, die in üblicher Weise ain Zeitschaltwerlz einge- stellt worden ist, läuft das Segment 8 unter dein Ritzet 9 ganz vorbei, wodurch cfie vor- her gespannte Feder ; den Hebel 6 niit dein Segment und l@Iagnetlcerri 3 nach oben ziehen kann. Dadurch öffnen die Schalter 13 11n(1 1d die zugehörigen Stromkreise, was zur Folge hat, d@aß der Motor io stehenbleibt, die Lampe 13 abgeschaltet, die Blende 16 ge- schlossen und das Zählwerk gleichfalls strczni- los wird. Anstatt den Ouecksilberschalter id in den Stromkreis des Motors io zu legen, kann dieser Stromkreis auch auf eine Auslösevor- richtung eines mechanisch betriebenen Zeit- schaltwerkes arbeiten. Wie erwähnt, liegt ;ni S troinkreis des Schalters 13 das Relais 18, clessen Kern id am Ende eines dein Hebel 6 ähnlichen Hebels 2o angeordnet ist. Am Ende des .Flegels 20 wirkt gleichfalls eine Zugfeder 21. 11;t dein Hebel 2o :ist ein V%'ischrelais 22 verbunden, welches in bekannter Meise finit einer als Elektrode wirkenden Trtnn"tvand 23 und mit einer schräg liegenden Elektrode 24 ausge- stattet ist, wobei die Elehtrod°n rles Wisch- - Wie bereits erwähnt wurde, wurde im vorhergehenden Schaltabschnitt der Stromkreis des Schalters 13 unter Strom gesetzt, so daß die Spule 18 den Kern r9 angezogen hat. Dadurch floß das Quecksilber im Wischrelais 22 unter der Trennwand 23, welche mit einer kleinen Öffnung versehen ist, nach links, gab aiber mit der Elektrode 24 noch keinen Kontakt. Beim Hochziehen :des Hebels 6 durch die Feder 7 wurde der Stromkreis des Schalters i3 unterbrochen, so daß,die Spule 18 stromlos bldeb. Dadurch wird der Hebel 2o durch :die Zugfeder 21 nach oben gezogen, wodurch das Ouecksilber im Wischrelais 22 wieder nach rechts fließt. Zufolge der kleinen Öffnung in der Trennwand 23 erfolgt jedoch vor der Trennwand eine Stauung, so daß das Quecksilber mit der Elektrode 24 so lange Kontakt gibt, bis das Quecksilber durch die Öffnung der Trennwand 23 abfließen kann.
- Dadurch bekommt die Wicklung :des Relais -25 einen kurzen Stromstoß; wodurch der zugehörige Magnetkern 26, welcher am Ende des Hebels 27 vorgesehen .ist, nach ,unten gezogen wird. Mit dem Hebel -27 ist ein Quecksilberschalter 28 verbunden, in dessen Stromkreiis ein Motor 29 liegt, welcher den Weitertransport der belichteten lichtempfindlichen Schicht besorgt. Beim Abfallen des Magnetkernes 26 wird die Hilfsfeder 30 gespannt. Gleichzeitig fällt eine Klaue 31 über einen Haltestift 32-am Hebel 27 in nie in der Zeichnung gestrichelt dargestellte Lage, wodurch bei Aufhören des Stromstoßes in der Wicklung 25 der Hebel 27 auch weiterhin in herabgefallener Lage gehalten wird, in welcher also der O.uecksnlberschalter 28 :den zugehörigen Stromkreis geschlossen hält. Der Motor 29 fängt dabei an zu laufen und transportiert die lichtempfindliche Schicht um eine Bildbreite weiter. Auf der Achse des Läufers des Motors 29 ist ein umlaufender Arm 33 angeordnet, welcher folgendem Zweck dient: Ist die lichtempfindliche Schicht um eine Bildbreite weitertransportiert, so gelangt der Arm 33 gerade an den Kontakt 3 und schließt den Hauptstromkreis des Netzes 1 beim Vorbe-:geh;en kurzzeitig. Dadurch bekommt die Spule 34 eines Relais Strom. Dessen Magnet 35 ist ain Hebel 31 befestigt, wodurch dieser nach oben gerissen wird. Dadurch zieht .die Feder 30 :den Hebel 27 in die Höhe, wodurch der O:uec silbenschalter 28- den Stromkreis des Motors 29 öffnet, so @daß der Motor 29 stehenbleibt. Beim Schließendes Kontaktes 3 wird aber außerdem .die Spule 4 unter Strom gesetzt, so daß @dadurch :der -erste Schaltabschnitt für die Herstellung der nächsten Kopie bzw. Vergrößerung eingeleitet wird. Da der Motor 29 .durch die Trägheit des Stators auch beim Abschalten noch einige Zeit weiterläuft, kann eine direkte Kupplung zwischen dem Motor 29 und dem Filmtransport nicht vorgenommen werden. Zu diesem Zweck ist an der Achse des Läufers ein Zahnsegment vorgesehen, welches so bemessen ist, daß es beim Eingreifen in ein Zahnrad und Ablaufen an demselben das Zahnrad genau um eine Bildbreite weiterschaltet, wobei selbstverständlich das Zahnrad mit der Transporttro:minel- der lichtempfindlichen Schicht gekuppelt ist. -
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zur fortlaufenden Hersteilunb von Kontaktkopien oder Vergrößerungen von einem Negativ, bei der die Kopien oder Vergrößerungen auf einer bandförmigen lichtempfindlichen Schicht hergestellt werden, welche unter dein Negativ ,geführt, während der Belichtuig festgehalten und nach der Belichtung uni eine Bildbreite weitertransportiert werden, und bei der der Weitertransport der lichtempfindlichen Schicht, das Ein- und Ausschalten der Beleuchtungsvorrichtung und/oder einer Abb,lendev orrichtung derselben, .das Betätigen eines Zählwerkes für die ausgeführten Kopien oder Vergrößerungen sowie die etwaigen weiteren Arbeitsvorgänge in zwangsläufiger Abhängigkeit voneinander erfolgen, dadurch gekennzeichnet, daß beim kurzzeitigen Schließen eines Hauptstromkreises mittels eines Anfangsrelais o. d;gl. (d.) die Kontakte (i3, 14) zweier weiterer Stromkreise entgegen einer vorzugsweise mechanisch wirkenden Kraft, z. B. Feder (7), geschlossen und in der geschlossenen Lage festgehalten werden, von welchen :der eine (13) die Lampe (15) oder die Blende (16), der andere (14) dagegen ein Zeitschaltwerk (io, 11, 12) einschaltet, und daß die be*den letzteren Stromkreise beim Ablaufen-des Zeitschaltwerkes dadurch wieder geöffnet werden, daß :das Relais (4) zum Festhalten der Kontakte (13, 1.:1) - vom Zeitschaltwerk beim Ablaufen desselben geöffnet wird. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß beim Öffnen der Stromkreise der beiden Kontakte (13, i4) durch ein Relais, z. B. Ruhe:stromrelais (22), der Kontakt (28) eines Motorstro:mkreises (-29) zum Weiterschalter der bandförmigen lichtempfindlichen Schicht uni eine Bildbreite geschlossen wird, welcher Kontakt entgegen der Wirkung einer vorzugsweise mechanischen Kraft, z. B. Feder (30), in der geschlossenen Lage z. B. durch einen Hebel (31) festgehalten wird. 3. Vorrichtung nach Anspr uch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor (29) mit der letzten he«egangsphase einen Kontakt (3) kurzzeitig schließt, wodurch die Kraft (31); die den Kontakt (-28) zum Einschalten des Motors (29) festhält, beseitigt wird, so d aß der Kontakt (_8) des Motorstromkreises geöffnet wird und der Motor (29) stehenhleibt. .1. Vorrichtung nach den Ansprüchen i. und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontakt (3), welcher durch die letzte Bewegungsphase des Motors (29) kurzzeitig geschlossen wird, gleichzeitig gleichfalls auf kurze Zeit auch den Hauptstromkreis schließt, wodurch das Anfangsrelais (d.) betätigt wird. 3. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Magnetkern (j) des Relais (.4) mit :dein einen Ende eines Hebels (G) verbunden ist, an welchem zwei Quecksilberschalter o. dgl. (13. 14.) sitzen, und dali der flehel (6) durch eine Feder o.dgl. (7) in einer solchen Lage gehalten wird, daß-die Schalter nur dann schließen, wenn das Relais (.f) Strom führt. 6. -Vorrichtung nach den Ansprüchen i und 3, dadurch gzl:ennzeichnet, daß der eine Quecksilberschalter (13) im StromkreisUer Beleuchtungslampe (13) t:ncl/oder eines Blendenmagnets (16), ferner eines zum Bewegen eines Schalters (-22) dienenden Relais (18) und gegebenenfalls eines Zählwerkes (17), während der andere Ouechsilberschalter (1.1.) ini Stromkreis des Antricbsmotors (io) eines elektrisch betriebenen Zeitsclialtwerhes (8, c), io) liegt. 7. Vorrichtung nach den Ansprüchen i, und 6, dadurch gekennzeichnet, daß das ;in sich bekannte Zeitsegment (8) des Zeitsc:haltwerkes während :des Ablaufens unter dem Ritzel (9) Giesselben den itlagnetkern (5) nach unten, z. B. in die Spule des Relais (4.), gedrückt hält, nach dein Ablaufen 1
jedoch den Magnetkern (.5) freigibt, so daß der Hebel (6) unter der Wirkung der Feder (7) nach oben schnellt und die Stromkreise der ()uecksil erschalter (13, 14) öffnet. B. Vorrichtung nach den Ansprüchen i und 3 bis ;. dadurch gekennzeichnet, daß das Relais des Quecksilberschalters (13) ein Wischrelais@ (22) betätigt, welches beim -lhsclialten auf ein Relais (23) wirkt, dessen Kern (26) am Ende eines Hebels (2j) angebracht ist, welcher einen Quecksilberschalter (28) trägt. Vorrichtung nach Anspruch 8, da- durch gekennzeichnet, daf der Hebel (27) des Ouecksiliberschalters (28) heim Her- abfallen desselben von einem Ariu o. dgl. (31) entgegen der Wirkung einer Feder (30) festgehalten wird. io. Vorrichtung nach den Ansprüchen 8 und o. dadurch gekennzeichnet, daß der Quecksilberschalter (28) im entlasteten Zustand der Feder (3o) einen Stromkreis offen hält. @@-ähre=n@l er be-im Anziehen des Relais (23) diesen -'#tr,)rnkreis schließt. i 1. Vorrichtung nach Anspruch ro, da- durch gekennzeichnet, daß der Stromkreis einen Motor (29) einschaltet, der den Transport der bandförmigen lichtempfind- lichen Schicht besorgt. 12. Vorrichtung nach den Ansprüchen 9 bis i i, dadurch gekennzeichn a, ciaß der :Motor (29) bei Vollendung des Trans- portes um eine Bildbreit-. - z. B. durch kurzzeitiges Schließen des Hauptstroni- kreises, welcher mittels Relais (34) den Arm (3i) anhebt, abgeschaltet wird. 13. Vorrichtung nach Anspruch 12, da- durch gekennzeichnet, daß der Schalter (3), der vom Motor am Ende seines Lau- fes -.,schlossen wird, gleichzeiti@# den Hauptstroinkrei.s kurzzeitig sclrliellt. Zur Abgrenzung des @nme@duns*;egen- standes voni Stand der Technik ist nn Er- teilungsverfahren folgende Druckschrift in Betracht gezogen worden deutsche Patentschrift ..... \i-. 307 o23.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF89089D DE747382C (de) | 1940-11-15 | 1940-11-15 | Vorrichtung zur fortlaufenden Herstellung von Kontaktkopien oder Vergroesserungen von einem Negativ |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF89089D DE747382C (de) | 1940-11-15 | 1940-11-15 | Vorrichtung zur fortlaufenden Herstellung von Kontaktkopien oder Vergroesserungen von einem Negativ |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE747382C true DE747382C (de) | 1944-09-22 |
Family
ID=7115224
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF89089D Expired DE747382C (de) | 1940-11-15 | 1940-11-15 | Vorrichtung zur fortlaufenden Herstellung von Kontaktkopien oder Vergroesserungen von einem Negativ |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE747382C (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE307023C (de) * |
-
1940
- 1940-11-15 DE DEF89089D patent/DE747382C/de not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE307023C (de) * |
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