DE744484C - Verfahren zum pausenlosen Vorfuehren von Tonfilmen - Google Patents

Verfahren zum pausenlosen Vorfuehren von Tonfilmen

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Publication number
DE744484C
DE744484C DEK125722D DEK0125722D DE744484C DE 744484 C DE744484 C DE 744484C DE K125722 D DEK125722 D DE K125722D DE K0125722 D DEK0125722 D DE K0125722D DE 744484 C DE744484 C DE 744484C
Authority
DE
Germany
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sound
lamp
switched
lamps
switching
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Expired
Application number
DEK125722D
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Otto Zechetmayr
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Klangfilm GmbH
Original Assignee
Klangfilm GmbH
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Publication date
Application filed by Klangfilm GmbH filed Critical Klangfilm GmbH
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Application granted granted Critical
Publication of DE744484C publication Critical patent/DE744484C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B31/00Associated working of cameras or projectors with sound-recording or sound-reproducing means

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Projection Apparatus (AREA)

Description

  • Verfahren zum pausenlosen Vorführen von Tonfilmen Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum pausenlosen Vorführen von Tonfihnen. Bei den bisherigen Verfahren dieser Art ging man davon aus, den Übergang von einem Tonfilm zu einem anderen mittels besonderen Überblendungseinrichtungen, die nach Art eines Potentiometers geschaltet waren, so zu gestalten, daß die Lautstärke der einen Tonfolge von dem normalen Wert allmählich auf Null herabgesetzt und zu gleicher Zeit die Lautstärke der anderen Tonfolge von Null auf den normalen Wert heraufgesetzt wurde. Man baute derartige Überblendungseinrichtungen entweder in die Ausgangskreise der Verstärker ein oder auch in die Tonlampenkreise. Es ist auch bereits vorgeschlagen worden, zur Erreichung des Überblendungseffektes in den Strahlengang der Tonlampe Graukeile o. dgl. einzuschalten und durch entsprechende Steuerung den gleichen Effekt hervorzurufen.
  • Für alle diese Verfahren waren besonders Schaltmittel erforderlich, die oft die Ursäche waren, daß die Apparaturen nicht einwandfrei funktionierten. Man glaubte jedoch, auf derartige Einrichtungen im Interesse einer guten Wiedergabe nicht verzichten zu können, und hielt daher streng daran fest. In Wirklichkeit läßt sich aber infolge der Wärmeträgheit der Tonlampen ein störgeräuschfreier Übergang einfacher erzielen.
  • Das Wesen der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß beim Übergang von einem Tonfilm zu einem anderen der Stromkreis der einen Tonlampe ausgeschaltet und gleichzeitig der der anderen Tonlampe eingeschaltet wird, wobei irgendwelche Überblendungseinrichtungen im Tonlampen- oder Verstärkerkreis bei der Umschaltung nicht betätigt werden. Auchwird der Lautsprecher während des Umschaltens der Tonlampen nicht kurzgeschlossen.
  • Ein derartiges Verfahren bietet den Vorteil, daß zu seiner Ausführung nur die einfachsten Schaltmittel erforderlich sind und daß damit die Betriebssicherheit der Anlage und die Bedienung die denkbar einfachste ist. Dieser Vorteil fällt insbesondere ins Gewicht bei transportablen und Heimtonanlagen.
  • Eine weitere Lösung der Erfindungsaufgabe besteht darin, eine Überblendung beim Umschalten ausschließlich in der Weise zu bewirken, daß in einer Zwischenstellung des Schalters die beiden Lampen hintereinandergeschaltet werden, so daß jede der beiden gleichen Lampen nur mit der halben Spannung brennt. In diesem Falle ergeben sich folgende Betriebsschalterstellungen I. Lampe i brennt allein mit voller Spannung II. (Zwischenstellung) Lampe i und 2 brennen hintereinandergeschaltet je mit halber Spannung; III. Lampe 2 brennt allein mit voller Spannung.
  • Regeleinrichtungen irgendwelcher Art im Tonlampen-Photozellen- oder - Verstärkerkreis werden auch hier vermieden. Der Vorteil dieses zweiten Verfahrens gegenüber dem ersten besteht darin, daß der Übergang sich noch weniger plötzlich vollzieht; dadurch, daß beide Tonlampen eine Zeitlang gleichzeitig an verminderter Spannung liegen, wird ein gewisser Überblendungseffekt erreicht, der, wie die Versuche der Erfinderin gezeigt haben, vollkommen ausreichend ist.
  • Zur Vereinfachung derartiger Umschalteinrichtungen beim Übergang von einem Bildtonfilm zu einem anderen kann man zu gleicher Zeit und mit gleichem Schaltvorgang auch die Bildprojektionslampe umschalten. Besonders vorteilhaft ist dies in den Fällen, in denen als Bildprojektionslampen Glühlampen verwendet werden. Dabei ist es zweckmäßig, bei den Schaltvorgängen die Anordnung so zu treffen, da13 die Bildlampe vor der Tonlampe ihren normalen Leuchtwert bekommt.
  • Zur Ausführung dieser Verfahren benutzt man zweckmäßig eine Vorrichtung, mit welcher die zur Umschaltung erforderlichen elektrischen Verbindungen leicht lösbar verbunden sind. Bei Verwendung von zwei Vörfühningsmaschinen ist es dabei vorteilhaft, die Anschlüsse der Verbindungen, die zur einen Vorführmaschine führen, auf der einen Seite dieses Schaltgerätes und die Verbindungen, die zu anderen Vorführmaschinen führen, auf der gegenüberliegenden Seite anzuordnen. Ein derartiges Schaltgerät ermöglicht insbesondere bei transportablen Anlagen ein bequemes Zusammenschalten der Apparateteile und bietet den Vorteil, daß die Umschalteinrichtung von einer Stelle aus bedient werden kann. In ihm können auch die erforderlichen Spannungen verteilt werden, für die die Anschlüsse am zweckmäßigsten zusammen auf einer Seite des Gerätes liegen. Ebenso können in diesem Gerät auch die Anschlüsse für die Photozellen vereinigt werden.
  • Eine Ausführungsform des Erfindungsgedankens ist in den Abb. i bis 4 dargestellt. Abb. i zeigt eine einfache Umschalteinrichtung für zwei Tonlampen. Die Tonlampe i ist über Schalter 3 an Batterie .4 gelegt. Durch Umlegen des Schalters ,3 nach rechts wird die Tonlampe i ab- und die Tonlampe 2 an die Batterie angeschaltet. Die gleiche Schaltanordnung kann auch für die Bildprojektionslampe getroffen werden. Verbindet man dann die beiden zugehörigen Umschalter mechanisch miteinander, so ist ohne weiteres ein gleichzeitiges Umschalten der beiden Lampenarten möglich.
  • Abb.2 zeigt eine Schaltungsanordnung, bei der die Umschaltung der Tonlampen in zwei Schaltvorgängen geschieht, wobei zunächst im ersten Schaltvorgang an beide Tonlampen eine Spannung gelegt wird, die geringer ist als die Normalspannung. Mit i und 2 sind die Tonlampen bezeichnet und mit 3 und 4 zwei Schalter, die mechanisch miteinander gekuppelt sind. In der gezeichneten Stellung a liegt nur die Tonlampe i an der Batterie 5. Bringt man die Schalter 3, 4 in Stellung b, so liegen beide Tonlampen in Reihe an der Batterie 5. Sie leuchten daher mit einer Lichtstärke auf, die der halben Normalspannung entspricht. Befinden sich die Schalter 3, 4 in Stellung c, so ist- die Tonlampe .i von der Batterie 5 ab- und die Tonlampe 2 allein an die Batterie 5 angeschaltet, so daß sie mit normaler Leuchtstärke aufleuchtet. Bei der Schalterstellung d leuchten wiederum beide Tonlampen zu gleicher Zeit auf.
  • Die Umschaltung der Tonlampen kann entweder automatisch durch Steuerung vom Bildprojektor aus oder von Hand durch den Vorführer erfolgen, der durch Beobachtung einer Markierung am Film den Zeitpunkt der Umschaltung leicht feststellen kann.
  • In Abb.3 ist eine Schaltungsanordnung gegeben, die es ermöglicht, zusammen mit den Tonlampen auch die Projektionslampen umzuschalten. Die Umschalteinrichtung für die Tonlampen ist die gleiche wie in Abb. 2. Zu den Kontaktarmen 3 und 4 kommt ein weiterer Kontaktarm 6, der mit dem Kontaktarm bzw. 3 mechanisch gekuppelt ist und in Stellung ca einmal die Projektionslampe ,7 an die Batterie S legt und in Stellungen b und c die Projektionslampe q an Spannung legt, während in Stellung d wiederum die erste Projektionslampe eingeschaltet ist.
  • In Abb.4 ist ein Schaltgerät schematisch dargestellt, in dem über besondere, leicht lösbare Kontaktanschlüsse die elektrischen Verbindungen für die erfindungsgemäß vorgeschlagenen Umschalteinrichtungen vereinigt sind. Das Schaltgerät ist mit einem Schalter io ausgerüstet, der vorzugsweise als Paketdrehschalter ausgebildet ist, um damit die erforderlichen Schaltvorgänge gleichzeitig ausführen zu können. Auf der einen Seite des Schaltgerätes liegen die Kontaktanschlüsse ii für die Tonlampe und 12 für die Bildprojektionslampe der einen Maschine und auf der gegenüberliegenden Seite bei 13 und 14 die Kontaktanschlüsse der Ton- bzw. Bildprojektionslampe für die zweite Vorführungsmaschine. Diese Kontaktanschlüsse sind zweckmäßig so ausgebildet, daß eine Verwechslung der Stecker nicht möglich ist. Auf den beiden genannten Seiten des Schaltgerätes können auch die Anschlüsse für die Photozellenkabel, und zwar auf der jeweils zugehörigen Seite, angebracht sein. Auf der dritten Seite des Schaltgerätes werden zweckmäßig die Anschlüsse 15 bzw. 16 für die Spannungen der Ton- bzw. Bildprojektionslampe angebracht.
  • Für das Verfahren der vorliegenden Erfindung ist besonders vorteilhaft, Filme zu verwenden, deren Tonaufzeichnungen am Ende des Films von normalem Wert allmählich bis auf Null abgeschwächt sind.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zum pausenlosen Übergang der Tonwiedergabe von einem Lichttongerät, dessen Tomlampe ausgeschaltet wird, auf ein anderes, dessen Tonlampe eingeschaltet wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Tonlampen unmittelbar mit voller Spannung umgeschaltet werden, d. h. daß die Umschaltung ohne jede Zuhilfenahme von Überblendungseinrichtungen und ohne zwischenzeitiges Kurzschließen des Lautsprechers erfolgt.
  2. 2. Verfahren zum pausenlosen Übergang der Tonwiedergabe von einem Lichttongerät, dessen Tonlampe ausgeschaltet wird, auf ein anderes, dessen Tonlampe eingeschaltet wird, dadurch gekennzeichnet, daß beim Umschalten eine Überblendung ausschließlich in der Weise bewirkt wird, daß in einer Zwischenstellung des Schalters beide Tonlampen in Reihe geschaltet werden.
  3. Zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden deutsche Patentschriften ..... Nr. 537 501, 545 767 britische Pätentschriften ..... Nr. 337 697, 397 2o2, 284 285; USA.-Patentschriften ....... Nr. 1769 gog, = 7oo 833; französische Patentschrift ..... Nr. 681656; Motion Picture Projektion (i928),
  4. 4. Auflage, S.741.
DEK125722D 1932-06-02 1932-06-02 Verfahren zum pausenlosen Vorfuehren von Tonfilmen Expired DE744484C (de)

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