DE743103C - Drehbankspannfutter - Google Patents
DrehbankspannfutterInfo
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- DE743103C DE743103C DEB195019D DEB0195019D DE743103C DE 743103 C DE743103 C DE 743103C DE B195019 D DEB195019 D DE B195019D DE B0195019 D DEB0195019 D DE B0195019D DE 743103 C DE743103 C DE 743103C
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- Germany
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- clamping
- stroke
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- pinion
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- Expired
Links
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23B—TURNING; BORING
- B23B31/00—Chucks; Expansion mandrels; Adaptations thereof for remote control
- B23B31/02—Chucks
- B23B31/10—Chucks characterised by the retaining or gripping devices or their immediate operating means
- B23B31/12—Chucks with simultaneously-acting jaws, whether or not also individually adjustable
- B23B31/16—Chucks with simultaneously-acting jaws, whether or not also individually adjustable moving radially
- B23B31/16083—Jaws movement actuated by gears and racks
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Gripping On Spindles (AREA)
Description
- Drehhankspannfutter Die Erfindung betrifft ein unmittelbar handbetätigtes Drehbankspannfutter mit durch einen gemeinsamen Antrieb bewegten Spannbacken, deren Spannbewegung in einen schnellen Anstellhub und einen langsamen, mit großer Albersetzung durchgeführten Festspannhub unterteilt ist, wobei die Spannbacken vorzugsweise über Ritzel bewegt werden.
- Es ist bereits ein Spannfutter dieser Art bekannt, bei welchem auf einem Kranz des Futterkörpers eine Verzahnung und am Umfang einer über Schneckenverzahnung und Ritzel die Backen verstellenden, im Futterkörper drehbaren Scheibe eine Verzahnung gleichen Durchmessers, jedoch mit einer um eins geringeren Zähnezahl vorgesehen ist. An einer lose drehbar neben dieser Scheibe angeordneten, von Hand zu beeinflussenden Scheibe sitzt ein verschiebbares, lose auf seiner Achse sitzendes Zahnrad, das entweder mit beiden Verzahnungen gleichzeitig oder nur mit jener der Scheibe in Eingriff gebracht werden kann, wobei es im letzteren Falle durch einen an der von Hand zu beeinflussenden Scheibe vorgesehenen Zapfen gegen Umdrehung gegenüber beiden Scheiben gesichert wird. Durch Drehen der Handscheibe erfolgt bei der verblockten Stellung des Zahnrades -der Anstellhub und beim Eingriff des Zahnrades in beide Verzahnungen der Festspannhub.
- Es sind ferner Futter bekanntgeworden, bei denen Anstell- und Festspannhub durch Drehen eines Schlüssels erfolgen.
- Bei allen diesen Bauarten von Spannfuttern besteht der Nachteil, daß auch der Anstellhub, da für ihn eine größere Zahl von Umdrehungen erforderlich ist, verhältnismäßig langsam erfolgt. Die Heranziehung der den Festspannhub bewirkenden Getriebeteile zur Durchführung des Anstellhubes hat, wenngleich der letztere nur mit geringem Kraftaufwand erfolgt, einen zusätzlichen Verschleiß der Getriebeteile zur Folge.
- Diese Nachteile sind erfindungsgemäß dadurch vermieden, daß der Festspannhub durch Drehen eines mit Gewinde versehenen Getriebeteiles und der Anstellhub durch- Verschwenken dieses Getriebeteiles um eine zur Achse des Gewindes senkrechte Achse erfolgt, wobei bei über Ritzel bewegten Spannbacken zumindest eines der untereinander durch Kegelräder verbundenen, die Backen bewegenden Ritzel senkrecht zu seiner Achse von einem Spannbolzen durchsetzt ist, der für den Anstellhub von außen um die Drehachse des Ritzels zusammen mit diesem schwenkbar ist und für den Festspannhub durch eine Spannmutter nach außen gezogen wird, wobei er in seiner Winkelstellung gegenüber dein'Futterkörper festgelegt wird und mit seinem inneren, mit einem einseitigen Keil versehenen Ende das von ihm durchsetzte Ritzel in der Spannrichtung dreht. Das erfindungsgemäße Futter ermöglicht b--i Anstellen und Festspannen mittels eines und desselben Schlüssels einen äußerst raschen Anstellhub, der für diesen nur eine Teildrehung des Spannbolzens um die Achse des von ihm durchsetzten Ritzels erforderlich ist; die zum Festlegen des Spannbolzens in seiner Winkellage am Ende des Anstellhu,bes erforderliche Bewegung dient zugleich der Durchführung des Festspannhubes.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Abb. i ist eine Stirnansicht in Richtung des Pfeiles <d in Abb. 2, teilweise im Schnitt. Abb. 2 ist ein Längsschnitt. Abb. 3 ist eine teilweise Draufsicht.
- Der Spannbolzen i geht durch das Ritzel 3 und dessen Welle 2 hindurch. Ar_ seinem äußeren Ende ist ein Gewinde mit sehr geringer Ganghöhe aufgeschnitten, auf welchem die Mutter d. sitzt. An seinem innerer. Ende trägt er einen einseitigen Keil 7, welcher an einer entsprechenden Schrägfläche der Ausnehmung des Ritzels anliegt. Die Mutter :I stützt sich auf einer Scheibe 5 ab, die sich auf einer zur Welle 2 konzentrischen Bahn 6 verschieben kann. Die Drehung der Welle a wird durch Kegelräder 8 auf .die anderen Spannbacken übertragen. Das Ritzel 3 sitzt, durch den Spannbolzen i und stirnseitig durch einen Lagerkörper geführt, lose auf der Welle a und verstellt bei seiner Drehung eine der Spannbacken, indem es in eine an ihrem Rücken angeordnete Zahnstange eingreift.
- Beim Gebrauch setzt man einen - behufs Erzielung einer günstigen Hebelwirkung möglichst langen - Schlüssel auf die Mutter q. und bewegt ihn mit geringem Kraftaufwand in Richtung der Pfeile cc oder b. Hierdurch werden die Ritzel 3 und die anderen mit ihm durch die Kegelgetriebe 8 gekuppelten Ritzel gedreht und die Backen verhältnismäßig schnell radial nach außen bzw. innen bewegt. Sobald sie sich auf das Werkstück aufsetzen, spürt der Dreher den Widerstand, und er braucht jetzt nur noch den Schlüssel um dessen Achse zu drehen, wodurch die Teile i, 2, a und 5 am Futterkörper festgelegt werden und durch Weiterdrehen des Ritzels 3 in der Spannrichtung uni die Welle 2 durch die Axialbewegung des Spannbolzens der Feststellhub eingeleitet wird. An diesem nimmt nur jene Backe teil, die unmittelbar von dem mittels des Schlüssels bedienten Ritzel verstellt wird.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Drehbankspannfutter mit durch einen gemeinsamen Antrieb bewegten Spannbacken, deren Spannbewegung in einen schnellen Anstellhub und einen langsamen, mit großer Übersetzung durchgeführten Festspannhub unterteilt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Festspannhub durch Drehen eines finit Gett-iride versehenen Getriebeteiles und der _-"_i:steililub durch Verschwenken dieses Getriebesteiles um eine zur Achse des Gewindes senkrechte Achse erfolgt.
- 2. Drehbankspannfutter nach Anspruch i finit über Ritzel bewegten Spannbacken, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eines (3) der untereinander durch Kegelräder verbundenen Ritzels senkrecht zu seiner Achse (2) von einem Spannbolzen (i) durchsetzt ist, der für den Anstellhub, von außen um die Drehachse des Ritzels zusammen finit diesem schwenkbar ist und für den Festspannhub durch eine Festspanninutter (d) nach außen gezogen wird, wobei er in seiner Winkelstellung gegenüber dein Futterkörper festgelegt wird, und finit seinem inneren, mit einem einseitigen Keil (;) versehenen Ende das von ihm durchsetzte Ritzel in der Spannrichtung dreht. i
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB195019D DE743103C (de) | 1941-07-26 | 1941-07-26 | Drehbankspannfutter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB195019D DE743103C (de) | 1941-07-26 | 1941-07-26 | Drehbankspannfutter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE743103C true DE743103C (de) | 1943-12-17 |
Family
ID=7011791
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB195019D Expired DE743103C (de) | 1941-07-26 | 1941-07-26 | Drehbankspannfutter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE743103C (de) |
-
1941
- 1941-07-26 DE DEB195019D patent/DE743103C/de not_active Expired
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