DE74227C - Luftschiff mit Ballons - Google Patents

Luftschiff mit Ballons

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DE74227C
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Germany
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airship
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balloons
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DENDAT74227D
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English (en)
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E. LlN-DENBERG in Berlin S., Reichen bergerstrafse 184
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Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64BLIGHTER-THAN AIR AIRCRAFT
    • B64B1/00Lighter-than-air aircraft

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Durch vorliegende Erfindung soll die Lenkung eines Luftschiffes ermöglicht werden.
Zwei Rahmen A und B tragen den Motor; sowie Wellen, Flügel etc. In der Mitte des inneren Rahmens A ist ein Gerüst G aufgestellt, welches eine feste, runde Schleifenbahn F trägt, um welche sich die eigentliche Schleife F1 dreht. Das Gerüst G ist mit dem Motor M zusammen fest auf der Grundplatte M1 angeordnet. Letztere läuft auf kleinen Rollen d in einer Bahn U. An der Schleife F1 und den Endpunkten F2 des Rahmens A sind die beiden Ballons C und C1 befestigt. Der äufsere Rahmen trägt die Welle K, deren Mittellager durch das Gerüst G getragen werden, sowie die kleinen Flügelwellen k..
Die beiden Rahmen A und B sind durch einen Bolzen / derart mit einander verbunden, dafs der Bolzen / im Motorgestell und der Grundplatte M\ sowie im äufseren Rahmen B und der Führungsscheibe S1 starr befestigt ist, während er durch den Rahmen A und die Gleitbahn D drehbar hindurchgeht.
Die Handhabung des Luftschiffes ist folgende : Nach Füllung der beiden Ballons C und C1 und Aufstieg des Luftschiffes Wird der Motor M in Bewegung gesetzt und dessen Drehung durch Riemscheiben R bis i?5 und Wellen K und k auf die Flügel S übertragen.
Die Lenkung des Luftschiffes geschieht dadurch, dafs der Luftschiffer, welcher auf der Gleitbahn D steht, durch Ausheben der Sperrklinke α aus dem Schlitz i und Drehen am Hebel H nach rechts oder links eine Drehung des Gestelles G nebst Motor M, sowie des äufseren Rahmens B mit den Wellen und Flügeln bewirkt. Hierbei dreht sich die Schleife F1 um die Schleifenbahn F. Der innere Rahmen A nebst Gleitbahn D und die Ballons C und C1 behalten ihre ursprüngliche Lage.
Nach Einstellung der gewünschten Fahrtrichtung wird die Klinke α wieder in einen .Schlitz i eingeklinkt und so die Verbindung beider Rahmen wieder hergestellt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Luftschiff, gekennzeichnet durch die Anordnung zweier Rahmen A und B, von denen der innere A das Gestell G nebst Motor M, sowie die beiden Ballons C und C1, welche den Auftrieb bewerkstelligen, trägt, während der äufsere Rahmen B die Wellen K und k und die Flügel S ■ zur Fortbewegung des Luftschiffes trägt, wobei der äufsere Rahmen B nebst Motor, Wellen und Flügeln vermittelst des Hebels H gegen den inneren Rahmen A verdreht werden kann, zum Zwecke der Lenkung des. Luftschiffes.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT74227D Luftschiff mit Ballons Active DE74227C (de)

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