DE740545C - Geschirrwaschmaschine mit einem den Spritzraum verschliessenden aufklappbaren Deckel - Google Patents
Geschirrwaschmaschine mit einem den Spritzraum verschliessenden aufklappbaren DeckelInfo
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- DE740545C DE740545C DEB192196D DEB0192196D DE740545C DE 740545 C DE740545 C DE 740545C DE B192196 D DEB192196 D DE B192196D DE B0192196 D DEB0192196 D DE B0192196D DE 740545 C DE740545 C DE 740545C
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L—DOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L15/00—Washing or rinsing machines for crockery or tableware
- A47L15/42—Details
- A47L15/50—Racks ; Baskets
- A47L15/506—Arrangements for lifting racks for loading or unloading purposes
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- Washing And Drying Of Tableware (AREA)
Description
- Geschirrwaschmaschine mit einem den Spritzraum verschließenden aufklappbaren Deckel Die Erfindung bezieht sich auf Geschirrwaschmaschinen mit einem den Spritzraum verschließenden aufklappbaren Deckel, der durch ein im Spritzraum angeordnetes Gestänge gelenkig mit dem Geschirrträger verbunden ist, so daß dieser beim Auf- und Zuklappp,n des Deckels gehoben bzw. gesenkt wird. Bei diesen Geschirrwaschmaschinen ist es bekannt, den Träger in gehobener Lage durch .eine vom Gestänge betätigte Verriegelungsvorrichtung zu sperren. Diese Verriegelungsvorrichtung wird durch eine Feder in Sperreingriff gebracht und durch mittelbare Betätigung des Gestänges beim Beginn der Schließbewegung des Deckels außer Eingriff gebracht: Die Erfindung hat den Zweck, durch eine zwangsläufige Verbindung zwischen Gestänge und Verriegelungsvorrichtung ohne Verwendung von Federn ein vollkommen zuverlässiges Arbeiten der Verriegelungsvorrichtung und eine stoßfreie Bewegung des Geschirrträgers zu ermöglichen, so daß jede Gefahr einer Beschädigung des Geschirrs beim Heben und Senken des Trägers vermieden wird. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß das am Geschirrträger vorgesehene Verriegelungsmittel mit dem Gestänge gelenkig verbunden und derart schwenkbar ausgebildet ist, daß es am Ende der Aufwärtsbewegung des Deckels durch das Gestänge zwangsläufig in Eingriff mit der Führungsschiene für den Träger oder mit einem anderen festen Teil der Maschine gebracht wird und zu Beginn der Abwärtsbewegung des Deckels ebenso zwangsläufig außer Eingriff mit diesen Teilen kommt.
- Schwenkbare Verriegelungsglieder sind zwecks Verriegelung des Geschirrträgers bereits vorgeschlagen worden. Bei einer bekannten Ausführung dieser Art sind ufrn Achsen drehbare Haken vorgesehen, die je nach der Gewichtsverteilung innerhalb des Gestänges in der Verriegelungsstellung selbsttätig ein- oder ausschwingen. Dabei muß entweder das Ent- oder das Verriegeln, unter Umständen sogar beides von Hand geschehen. Demgegenüber wird das Ein- und Ausriegeln gemäß der Erfindung zwangsläufig mit der Deckelbewegung erreicht.
- In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand an einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigen Fig. i und 2 den gleichen senkrechten Schnitt durch den Spritzraum einer Geschirrwaschmaschine mit einem darin angeordneten Geschirrträger in gesperrter bzw. ausgelöster Lage, Fig. 3 und 4 in größerem Maßstab die Verbindung zwischen einem Winkelarm und der Tragvorrichtung für den Geschirrträger in Seitenansicht bzw. Vorderansicht.
- Ein Abwaschtisch io, der in bekannter Weise mit einem Blech 12, beispielsweise aus rostfreiem Metall, bekleidet ist, weist oben in der Tischplatte eine Öffnung 14 auf, um deren Kante herum ein Absatz 16 vorgesehen ist, auf dem ein oben offener Blechbehälter 18 unter Zwischenlage einer Dichtung 2o ruht. Der Behälter 18 ist durch einen Deckel 22 verschließbar, der mit dem Behälter mittels eines Gelenks 24 derart verbunden ist, daß er in herabgeklappter Lage in gleicher Höhe liegt wie die Oberfläche des Abwaschtisches io. In dem Behälter 18, der gleichzeitig den Spritzraum 26 der Geschirrwaschmaschine bildet, ist eine solche an sich bekannter Bauart angeordnet und die daher hier nicht näher dargestellt ist.
- Der Träger für das Geschirr oder für einen dieses aufnehmenden Korb o. dgl. besteht aus einem Rahmen 30 in Form eines Gitters, Rostes o. dgl., der längs zweier an sich gegenüberstehenden Wänden des Behälters 18 befestigter Führungsschienen 32 auf-und abgleitbar ist. Der Rahmen 3o ist mittels zweier an beiden Seiten angeordneter Winkelarme 34 mit dem Deckel 22 verbunden. Jeder Winkelarm 3.1 greift mit einem an seinem oberen Ende angeordneten Zapfen 36 in einen kurvenförmigen Schlitz 38 einer an der Unterseite des Deckels 22 befestigten Plafte 4o ein.
- Die Verbindung zwischen den Winkelarmen 34 und dem Rahmen 3o ist in folgender Weise ausgeführt Jeder der Winkelarme 34 ist an seinem unteren Ende mittels eines Zapfens 42 an einem das Verriegclungsglied bildenden doppelarmigen Hebel -14 angelenkt, mit dem um einen Zapfen 46 drehbar ein im Querschnitt U-förmiges Gleitstück 48 verbunden ist. Dieses Gleitstück 48 greift um die Führungsschiene 32 und ist mit zwei waagerechten Seitenarmen 5o versehen, an denen der Rahmen 30 mit Hilfe von Schrauben 52 befestigt ist. Der Doppelhebe144 hat an seinem oberen Ende einen gegen das Gleitstück 48 gerichteten Vorsprung oder eine Nase 54. In der durch einen Anschlag 56 des einen Seitenarmes 5o begrenzten Lage liegt der Hebel ¢ in einer Linie mit dem an der Schiene 32 geführten Gleitstück 48, und der Vorsprung 54 befindet sich dabei unmittelbar über dem oberen Ende der Führungsschiene 32. In der durch einen Anschlag 58 des anderen Seitenarmes 5o des Gleitstückes 48 begrenzten Lage ist der Hebel 44 seitlich um den Zapfen 46 ausgeschwenkt, und der.Vorsprung 5.1 liegt dabei seitlich der Führungsschiene 32.
- Die beschriebene . Vorrichtung arbeitet in folgender Weise: Beim Aufklappen des Dekkels 22 (Fig. 2) gleitet der Rahmen 30 mit seinen Gleitstücken 48 an den Führungsschienen 32 entlang, wobei der Rahmen parallel zu sich selbst ohne Schrägstellung bewegt wird und die Zapfen 36 der Winkelarme 34 in den Schlitzen 38 der Platten 4o geführt sind. Jeder Verriegelungshebel44 wird dabei von der betreffenden Führungsschiene 32 in der aus Fig.2 ersichtlichen seitlichen Lage gehalten. Wenn am Ende der Aufklappbewegung des Deckels 22 der Rahmen 30 seine obere Endlage erreicht, kann der Verriegelungshebel44 geschwenkt werden. Der letzte Teil der Aufwärtsbewegung des Deckels 22 hat zur Folge, daß der Winkelarm 34 den Verriegelungshebel 44 um den Zapfen 46 aus der in Fig. 2 gezeigten in die in Fig. i dargestellte Lage schwenkt, in der der Vorsprung 54 am oberen Ende der Führungsschiene 32 anliegt (Fig. 3). Der Rahmen 30 wird dadurch in dieser Lage verriegelt. Beim Herabklappen des Deckels 22 hat die erste kleine Drehbewegung des Deckels zur Folge, daß der Verriegelungshebel 44 seitlich ausgeschwenkt und zur Anlage an den Anschlag 58 gebracht wird, so daß dann das Gleitstück 48 ungehindert längs der Führungsschiene 32 nach unten gleiten kann. Der Verriegelungshebel 44 sperrt den Rahmen 3o nur gegen eine Bewegung nach unten, nicht aber gegen eine Bewegung nach oben. Die Führungsschienen 32 und die Gleitstücke 48 sind so angeordnet, daß der Rahmen 3o bei einer weiteren Aufwärtsbewegung über die obere, durch den Hebel 44 gesperrte Lage von den Führungsschienen 32 ganz abgehoben werden kann.
- Der Zapfen 36 ist finit einem hammerförmigen Kopf 6o versehen, der ein unabsichtliches Herausfallen des Winkelarmes 34 aus dem Schlitz 38 der Anlenkplatte 4o bei den Bewegungen des Deckels 22 verhindert. Um ein Loslösen des Winkelarmes 34 von der Platte 40 zu ermöglichen, beispielsweise um den Rahmen 30 und die Winkelarme 34 aus der Maschine ganz entfernen zu können, hat der Schlitz 38 eine solche dem Zapfenkopf angepaßte Form, daß der Kopf 6o bei einer absichtlichen weiteren Relativbewegung zwischen Deckel 22 und Winkelarm 34 aus dem Schlitz 38 geführt «erden kann. Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel verläuft zu diesem Zweck der obere Teil 62 des Schlitzes 38 parallel zur Längsrichtung des hammerförmigen Zapfenkopfes 6o, so daß dieser, wenn der Deckel 22 die aufgeklappte Lage einnimmt, durch Heben des Winkelarmes 34 mit dem Rahmen 3o bis in die Lage, in der der Zapfenkopf 6o an das obere Ende 62 des Schlitzes 38 gelangt, aus diesem seitlich herausgenommen werden kann.
- Die aneinanderliegenden Flächen 64 und 66 des Vorsprungs 54 und des oberen Endteils der Führungsschiene 32 sind zweckmäßig parallel zueinander und verlaufen in. einem schrägen Winkel derart, daß eine zu diesen Flächen gedachte senkrechte Linie 68 den Drehzapfen 46 des Verriegelungsarmes 44 schneidet (Fig.3). Würden die genannten Flächen waagerecht verlaufen,-so besteht die Gefahr, daß der Hebel44 unter der Einwirkung der dabei auftretenden Drehbewegung um den Zapfen 36 festgeklemmt wird, wodurch seine Drehung aus dem Eingriff mit der Führungsschiene 3.2 infolge der entsprechenden größeren Reibung erschwert ist.
Claims (5)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Geschirrwaschmaschine mit einem den Spritzraum verschließenden aufklappbaren -Deckel, der durch ein im Spritzraum angeordnetes Gestänge gelenkig mit dem Geschirrträger verbunden ist, so daß dieser beim Auf- und Zuklappen des Deckels gehoben bzw. gesenkt wird, wobei der Träger in gehobener Lage durch eine von dem Gestänge gleichzeitig betätigte Verriegelungsvorrichtung gesperrt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das am Geschirrträger (30) vorgesehene Verriegelungsmittel (44) mit dem Gestänge (34) gelenkig verbunden und derart schwenkbar ausgebildet ist, daß es am Ende der Aufwärtsbewegung des Deckels (22) durch das Gestänge (34) zwangsläufig in Eingriff mit der Führungsschiene (32) für den Träger (30) oder mit einem anderen festen Teil der Maschine gebracht wird und zu Beginn der Abwärtsbewegung des Deckels ebenso zwangsläufig außer Eingriff mit diesen Teilen kommt.
- 2. Geschirrwaschmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungsmittcl aus einem doppelarmigen Hebel (44) besteht, der an einem mit der Tragplatte (30) verbundenen, auf der Führungsschiene (32) bewegbaren Gleitstück (48) drehbar gelagert und mit seinem einen Ende an dem Gestänge (34) angelenkt ist, während das andere Ende des Hebels (44) einen Vorsprung (54) aufweist, der in verriegelter Stellung am oberen Ende der Führungsschiene (32) anliegt.
- 3. Geschirrwaschmaschine nach Anspruch i und z, dadurch gekennzeichnet, daß die aneina'nderlicgenden Flächen (64, 66) des Vorsprungs (54) und der Führungsschiene (32) derart geneigt verlaufen, daß eine hierzu gedachte senkrechte Linie (68) durch den Drehzapfen (46) geht, um den der Hebel (44) gegenüber dem Gleitstück (48) schwenkbar ist.
- 4. Geschirrwaschmaschine nach Anspruch i bis 3, bei der das Verbindungsgestänge zwischen dem Deckel und dem Geschirrträger aus zwei an sich gegenüberliegenden Seiten des Spritzraumes angeordneten Winkelarmen besteht, die mit dem Deckel je durch einen in .einer Schlitzführung am Deckel gleitenden Zapfen verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsschlitz (38) .eine dem hammerförmig verbreiterten Kopf (6o) des Zapfens (36) angepaßte Form hat, derart, daß der Zapfenkopf (6o) bei der Relativbewegung des Deckels (22) und der Winkelarme (34) zueinander am Herausgleiten aus dem Schlitz (38) gehindert ist, jedoch bei einer absichtlichen zusätzlichen Bewegung der genannten Teile (22, 34) gegeneinander aus dem Schlitz (38) heraustreten kann.
- 5. Geschirrwaschmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in der Lage, die der Zapfen (36) bei aufgeklapptem Deckel im Schlitz (38) einnimmt, der obere Teil (62) dieses Schlitzes parallel zur Längsrichtung des hammerförmigen Zapfenkopfes (6o) verläuft. Zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren in Betracht gezogen worden amerikanische Patentschrift \Tr. 1 o.18 862.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB192196D DE740545C (de) | 1940-10-25 | 1940-10-25 | Geschirrwaschmaschine mit einem den Spritzraum verschliessenden aufklappbaren Deckel |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB192196D DE740545C (de) | 1940-10-25 | 1940-10-25 | Geschirrwaschmaschine mit einem den Spritzraum verschliessenden aufklappbaren Deckel |
| GB1389041A GB549566A (en) | 1941-10-28 | 1941-10-28 | Improvements in or relating to dish washing machines |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE740545C true DE740545C (de) | 1943-10-22 |
Family
ID=25969007
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB192196D Expired DE740545C (de) | 1940-10-25 | 1940-10-25 | Geschirrwaschmaschine mit einem den Spritzraum verschliessenden aufklappbaren Deckel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE740545C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1201019B (de) * | 1961-08-07 | 1965-09-16 | Gen Electric | Gestell fuer eine selbsttaetige Geschirrwaschmaschine |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1048862A (en) * | 1912-10-10 | 1912-12-31 | Herbert S Nesbitt | Dish-washer. |
-
1940
- 1940-10-25 DE DEB192196D patent/DE740545C/de not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1048862A (en) * | 1912-10-10 | 1912-12-31 | Herbert S Nesbitt | Dish-washer. |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1201019B (de) * | 1961-08-07 | 1965-09-16 | Gen Electric | Gestell fuer eine selbsttaetige Geschirrwaschmaschine |
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