DE737805C - Elektrisch betriebene Foerderbahn - Google Patents

Elektrisch betriebene Foerderbahn

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Publication number
DE737805C
DE737805C DES126405D DES0126405D DE737805C DE 737805 C DE737805 C DE 737805C DE S126405 D DES126405 D DE S126405D DE S0126405 D DES0126405 D DE S0126405D DE 737805 C DE737805 C DE 737805C
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DE
Germany
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power source
excavator
stationary power
voltage
track according
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Expired
Application number
DES126405D
Other languages
English (en)
Inventor
August Meyer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Filing date
Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE737805C publication Critical patent/DE737805C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60MPOWER SUPPLY LINES, AND DEVICES ALONG RAILS, FOR ELECTRICALLY- PROPELLED VEHICLES
    • B60M3/00Feeding power to supply lines in contact with collector on vehicles; Arrangements for consuming regenerative power

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Electric Propulsion And Braking For Vehicles (AREA)

Description

  • Elektrisch betriebene Förderbahn Es sind Förderbahnanlagen bekannt, in denen die Abraum- oder Förderzüge mit einem Bagger in der Weise zusammenarbeiten, daß durch die Förderzüge das vom Bagger geförderte Gut abtransportiert wird. Bei derartigen Anlagen tritt häufig, besonders wenn der Bagger auf Raupen bewegt wird, das Bedürfnis auf, daß die Förder- bzw. Abraumzüge während des Beladevorganges an dem Bagger mit sehr geringer Geschwindigkeit entlangbewegt werden.
  • Es ist bereits bekannt, bei Bahnanlagen, z. B. Rangieranlagen, für Vorgänge, bei denen eine stark herabgesetzte Geschwindigkeit erforderlich ist, die normalerweise als Hauptstrommotoren- geschalteten Lokomotivmotoren derart umzuschalten, daß sie eine Nebenschlußcharakteristik besitzen und an eine beliebig veränderliche Spannung angeschlossen sind. Hierdurch kann erreicht werden, daß für bestimmte Arbeitsvoränge die Lokomotiven nur eine kleine, genau einstellbare Geschwindigkeit besitzen; während des übrigen normalen Betriebes erfolgt bei diesen bekannten Rangierlokomotiven die Speisung .der Motoren von einer auf den Lokomotiven angeordneten Sammlerbatterie.
  • Gegenstand der Erfindung ist nun eine elektrisch betriebene Förderbahn, insbesondere für Grubenanlagen, bei der innerhalb eines bestimmten Streckenbereiches, beispielsweise während des Beladens durch einen Bagger o. dgl., die Züge mit stark verringerter Geschwindigkeit bewegt werden, die sich dadurch auszeichnet, daß in dem Streckenbereich, indem die Züge mit stark verringerter Geschwindigkeit betrieben werden, die vorhandene Fahrleitung derart umschaltbar ist, daß -sie entweder an das normale Fahrleitungsnetz der Bahnanlage oder aber an eine besondere ortsfeste Stromquelle angeschlossen werden kann, die eine herabgesetzte, gegebenenfalls regelbare Spannung liefert.
  • Die Erfindung ermöglicht es, je nach den Betriebsverhältnissen willkürlich .im Bereiche des Baggers die Züge von dem Fahrleitungsnetz aus zu speisen oder an eine besondere Stromquelle für den Verladebetrieb mit herabgesetzter Geschwindigkeit anzuschl.ießeri. Wesentlich ist hierbei die Ausnutzung einer und derselben Fahrleitung für die verschiedenartigen Betriebsfälle bzw. Speisung von ,zwei ganz verschiedenen Stromquellen aus. Mehrere für den vollen Strom bemessene Fahrleitungen sind also nicht erforderlich.
  • Die erfindungsgemäß ausgebildete Bahnanlage kann derart ausgeführt werden, d,aß bei Speisung der Lokomotive des Förderzuges mit verringerter Spannung von der ortsfesten Stromquelle die Motoren der Lokomotive in üblicher Weise durch Reihenparallelschaltung der Motoren und Vorschaltung von Widerständen geregelt werden, wobei die beim normalen Fahrbetrieb der Lokomotive wirksamen Regelorgane verwendet werden.
  • Eine vorteilhaftere Betriebsart ergibt sich indessen, wenn beim Betrieb mit verringerter Geschwindigkeit nach Anschluß der Fahrleitung an die ortsfeste Stromquelle die Spannung der letzteren vom Bagger aus in der Weise geregelt wird, daß der Erregerstrom. der ortsfesten Stromquelle durch einen auf dem Bagger angeordneten Regler verändert wird.
  • Weiter kann die Änderung der den Alotoren der Förderlokomotive zugeführten Spannung auch durch. einen ferngesteuerten Regler erfolgen, der mit Hilfe besonderer Steuerstromkreise, auf drahtlosem Wege, durch einer anderen Leitung überlagerte elektrische Schwingungen o. dgl. vom Bagger aus gesteuert wird und ortsfest in der Nähe der Stromquelle angeordnet ist.
  • Schließlich kann aber eine Fernsteuerung der dem Förderzug von der ortsfesten Stromquelle zugeführten Spannung auch mittelbar in der Weise vorgenommen werden, daß die ortsfeste Stromquelle bzw. der Umformer von einem örtsfesten Steuerstande aus durch einen Bedienungsmann geregelt wird, dem von dem Bagger durch optische oder almstische Signale oder durch eine elektrische Signaleinrichtung oder elektrische bzw. drahtlose -Nachrichtenübermittlung Kommandos von dem Baggerstand aus übermittelt werden.
  • Eine Steuerung der Lokomotive durch Veränderung der den Motoren zugeführten herabgesetzten Spannung kann aber auch von der Lokomotive selbst durch Beeinflussung der ortsfesten Stromquelle erzielt werden. Auch in diesem Falle kann die Fernsteuerung durch einen fernbetätigten Regler, beispielsweise mit Hilfe von dem Fahrdraht überlagerten elektrischen Schwingungen, auf drahtlosem-Wege oder mit Hilfe eines besonderen Schleifdrahtes erfolgen. Ebenso ist es möglich, von der Lokomotive aus einem ortsfesten Steuerstande auf akustischem, optischem und elektrischem Wege Kommandos ztt übermitteln.
  • Gemäß der weiteren Ausgestaltung der Erfindung wird vorteilhafterweise der Umschalter für den Fahrleitun gsabschnitt im Bereiche des Baggers durch Fernsteuerung von dem Bagger aus betätigt. Sind mehrere Baggerstrossen vorhanden, so kann die Einrichtung derart getroffen werden, daß wahlwe:se die verschiedenen Baggerstrossenleitungen durch gegebenenfalls ferngesteuerte Schalter auf die ortsfeste Stromquelle umgeschaltet werden können.
  • Im folgenden soll die Erfindung näher an Hand eines Ausführungsbeispiels erläutert werden.
  • i ist der fahrbare Bagger, der z. B. auf Raupenketten vorwärts bewegt wird. An dem Bagger ist das Gleis 2 für einen Förderzug 3 vorbeigeführt, zu dessen Bewegung die Lokomotive .I vorgesehen ist. Diese entnimmt die zum Antrieb erforderliche Energie einem Fahrdraht 5, der normalerweise mit dem Fahrleitungsnetz 6 des Bahnnetzes der Grube in Verbindung steht. Bei 7 ist ortsfest ein Leonardumformer S vorgesehen, dessen Generator 9 von einem Drehstrommotor io angetrieben wird. Der Generator 9 ist einerseits geerdet, andererseits an den Kontakt eines Umschalters i i angeschlossen, durch den wahlweise der Fahrdraht 5 des neben dem Bagger angeordneten Gleises a entweder an den Generator 9 oder an das Fahrleitungsnetz 6 der Grube angeschlossen werden kann. Die Spannung des Umformers ist beliebig regelbar. Die Regelung erfolgt dabei über einen Regelwiderstand 12, der auf dem Bagger i angeordnet ist. Die Zuführung des Erregerstromes zu dem Regler 12 erfolgt über ein biegsames Kabel 13, das an den Bagger angeschlossen ,ist. Unter Umständen können für die Führung des Erregerstromes Hilfsadern des Drehstromkabels verwendet werden, durch welches dem Bagger für die darauf angeordneten Motoren Drehstrom zugeführt wird.
  • Statt dessen kann aber auch der Erregerstrom über Schleifleitungen geführt werden, falls der Bagger in Schienen geführt ist.
  • Die Motoren der Lokomotive werden am zweckmäßigsten bei Fernsteuerung fremderregt.
  • Der Umschalter ii wird vorteilhaft-erweise ebenfalls als Fernschalter ausgebildet, so daß er entweder von dem Bagger oder aber von der Umformerstation aus gesteuert werden kann.
  • Einzelheiten der beschriebenen Anordnung können selbstverständlich abgeändert werden, beispielsweise kann an Stelle eines Motorgenerators ein durch eine Veribrennungskraftmaschine angetriebener Generator oder ein ,Gleichrichter Anwendung finden, dessen Spannung gegebenenfalls durch.-Gittersteuerung oder durch einen vorgeschalteten Regeltransformator geändert wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Elektrisch betriebene Förderbahn, insbesondere für Grubenanlagen, bei der innerhalb eines bestimmten Streckenbereiches, beispielsweise während des Beladens durch einen Bagger o. @dgl., die Züge mit stark verringerter Geschwindigkeit bewegt -werden, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Streckenbereich, in dem die Züge mit stark verringertet Geschwindigkeit betrieben werden, die vorhandene Fahrleitung derart umschaltbar ist, daß sie entweder an das normale Fahrleitungsnetz der Bahnanlage oder aber an eine besondere ortsfeste Stromquelle angeschlossen werden kann, die eine herabgesetzte, gegebenenfalls regelbare Spannung liefert. a. Förderbahn nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß be.i Speisung der Lokomotive des Fördeizuges mit verringerter Spannung von der ortsfesten Stromquelle die Motoren der Lokomotive durch Reihenparallelschaltung der Motoren und Vorschaltung von Widerständen geregelt werden, wobei die beim normalen Fahrbetrieb der Lokomotive wirksamen Regelorgane Verwendung finden können. 3. Förderbahn nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß beim Betrieb mit verringerter Geschwindigkeit nach Anschiuß der Fahrleitung an die ortsfeste Stromquelle die Spannung ,der letzteren vom Bagger aus in der Weise geregelt wird, daß der Erregerstrom der ortsfesten Stromquelle durch einen auf dem Bagger angeordneten Regler verändert und der Erregerstrom über eine bewegliche Zuleitung oder über Schleifdrähte dem Bagger zugeleitet wird. q.. Förderbahn nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannung der ortsfesten Stromquelle durch einen ortsfesten Regler verändert wird, der vom Bagger aus fernbeeinflußt wird. Förderbahn nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, draß zur Fernsteuerung des Reglers der Stromquelle hochfrequente elektrische Wellen oder einer anderen elektrischen Leitung überlagerte elektrische Schwingungen verwendet werden, die beispielsweise durch Relais auf die motorische Steuerung des Reglers einwirken. 6. Förderbahn nach Anspruch i, dadurch ' gekennzeichnet, daß die Spannung der ortsfesten Stromquelle von einem ortsfesten Befehlsstand geregelt wird, auf den von dem Bagger auf optischem, akustischem oder elektrischem Wege Kommandos übertragen werden. Förderbahn nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zur Umschaltung des Fahrlei,tungsabschnittes, in dem die Züge mit verringerter Geschwindigkeit betrieben werden, ein von dem Bagger aus fernsteuerbarer Umschalter vorhanden ist. S. Förderbahn nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß beim Betrieb mit verringerter Geschwindigkeit die Spannung des an die ortsfeste Stromquelle angeschlossenen Fahrdrahtes von der ,Lokomotive des Förderzuges aus durch Fernbeeinflussung der ortsfesten Stromquelle geregelt werden kann.
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