DE7373C - Trocken- und Erwärmungsapparat - Google Patents

Trocken- und Erwärmungsapparat

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DE7373C
DE7373C DE18797373D DE7373DD DE7373C DE 7373 C DE7373 C DE 7373C DE 18797373 D DE18797373 D DE 18797373D DE 7373D D DE7373D D DE 7373DD DE 7373 C DE7373 C DE 7373C
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drying
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Expired
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DE18797373D
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J. W. KLINGHAMMER in Braunschweig, Frankfurterstr. 36
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B23/00Heating arrangements
    • F26B23/10Heating arrangements using tubes or passages containing heated fluids, e.g. acting as radiative elements; Closed-loop systems

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Sustainable Development (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description

1879.
Klasse 82.
JUL. WILH. KLINGHAMMER in BRAUNSCHWEIG. Trocken- und Erwärmungs-Apparat.
Zusatz-Patent zu No. 5587 vom 13. November 1878.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 25. März 1879 ab. Längste Dauer: 12. November 1893.
Der Apparat erlaubt eine Erwärmung von 120 bis 530° C. An Stelle des umschliefsenden Kastens des in der Patentschrift No. 5587 beschriebenen Apparates tritt ein durch Mauerwerk abgeschlossener Raum, an dessen einer Seite die Feuerungen zum Erwärmen der Wärmeapparate liegen. An Stelle der Dampfrohre des ursprünglichen Apparates treten an beiden Seiten geschlossene eiserne Rohre, welche beijoo," C, (im Bleibade) und unter Ausübung vonjtoo_Atmosphären Druck auf ihre Widerstandsfähigkeit geprüft sind. Diese Rohre sind zu zwei Drittel ihres Inhaltes mit Quecksilber oder Parafjfjnöl.. gefüllt. Die Enden" "cfie'ser Rohre von 7 bis 8 mm lichter Weite und circa 10 mm Wandstärke ragen je nach der im Trockenapparat erforderlichen Temperatur mehr oder weniger tief in den Heizraum und gehen durch die Trockenraurmvand hindurch in einer Schicht unter und in einer zweiten Schicht über der Transportkette, auf welcher die zu erwärmenden Substanzen bewegt werden..
Fig. ι stellt den Längsschnitt des einen Endes des Ofens mit der Transportkette und den zwei Lagen Heizrohre dar.
Fig. 3 giebt einen Querschnitt, der die Lage der Rohre zur Feuerung und die Lagerung der Wellen zeigt.
Fig. 2 ist die vordere Ansicht der Heizthüren der Feuerungsanlagen.
Fig. 4 (Querschnitt) und Fig. 5 (Grundrifs) zeigen die Auflagerung der die Ketten tragenden Wellen auf der Seite, auf welcher die Oefen liegen.
Sollen die Gegenstände nur bis 400 ° C. erwärmt werden, so werden die Rohre mit Paraffmöl, bei höheren Temperaturen mit Quecksilber gefüllt.
Ein solcher Ofen für höhere Temperaturgrade kann mit einem Trockenapparat, wie er mir patentirt ist, verbunden werden und kann dieselbe Transportkette zuerst Gegenstände bis ioo° C. in diesem letzteren vorwärmen und dann in den heifsen Ofen führen. Ebenso kann hinter dem heifsen Ofen ein Raum ohne Heizung eingerichtet werden, in welchem die auf hohe Temperatur erwärmten Gegenstände abkühlen, bevor sie von der Transportkette abgenommen werden.

Claims (1)

  1. Pat ent-An spruch:
    Der durch Zeichnung und Beschreibung nachgewiesene Apparat zum Erwärmen auf höhere Temperatur bezw. Trocknen von Gegenständen durch strahlende Wärme in ununterbrochenem Betrieb.
DE18797373D 1878-11-13 1879-03-25 Trocken- und Erwärmungsapparat Expired DE7373C (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE5587T 1878-11-13
DE7373T 1879-03-25

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Publication Number Publication Date
DE7373C true DE7373C (de) 1879-09-16

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ID=33435835

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DE18797373D Expired DE7373C (de) 1878-11-13 1879-03-25 Trocken- und Erwärmungsapparat

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