DE734056C - Vergaser fuer Brennkraftmaschinen - Google Patents

Vergaser fuer Brennkraftmaschinen

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DE734056C
DE734056C DEM148790D DEM0148790D DE734056C DE 734056 C DE734056 C DE 734056C DE M148790 D DEM148790 D DE M148790D DE M0148790 D DEM0148790 D DE M0148790D DE 734056 C DE734056 C DE 734056C
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DE
Germany
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nozzle
fuel
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hollow body
atomizer
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DEM148790D
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Hermann Mayr
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M19/00Details, component parts, or accessories of carburettors, not provided for in, or of interest apart from, the apparatus of groups F02M1/00 - F02M17/00
    • F02M19/02Metering-orifices, e.g. variable in diameter
    • F02M19/0225Arrangement of nozzle in the suction passage
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M17/00Carburettors having pertinent characteristics not provided for in, or of interest apart from, the apparatus of preceding main groups F02M1/00 - F02M15/00
    • F02M17/16Carburettors having continuously-rotating bodies, e.g. surface carburettors
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M9/00Carburettors having air or fuel-air mixture passage throttling valves other than of butterfly type; Carburettors having fuel-air mixing chambers of variable shape or position
    • F02M9/02Carburettors having air or fuel-air mixture passage throttling valves other than of butterfly type; Carburettors having fuel-air mixing chambers of variable shape or position having throttling valves, e.g. of piston shape, slidably arranged transversely to the passage

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Description

  • Vergaser für Brennkraftmaschinen Die Erfindung bezieht sich auf einen Vergaser für Brennkraftmaschinen mit hohlzylindrischem, auf dem Umfang Durchtrittsöffnungen aufweisenden, um seine Längsachse drehenden und die Brennstoffdüse überfassendem Zerstäuber.
  • Bei Vergasern, insbesondere sches iinmerlosen Vergasern, die weitgehend von ihrer jeweiligen Lage zur Waagerechten unabhängig sind, ist es bekannt, im anzusaugenden Luftstrom ein Rohr mit Umfangdüsen zu lagern, dem der Brennstoff zugeführt wird, wobei die Zufuhr durch eine die Brennstoffdüse verschließende und freigebende Düsennadel gesteuert wird, die wieder durch eine Druckdifferenz in der Luftsaugleitung bewegt werden kann.
  • Es ist auch bekannt, einen die Brennstoffdüse überfassenden Zerstäuber mit Umfangsbohrungen in Längsrichtung der Ansaugleitung zu lagern und ihn durch im Ansaugstrom liegende Propellerflächen o. dgl. in drehende Bewegung um seine Längsachse zu versetzen, um dadurch eine feine Zerstäubung des Brennstoffes und eine gleichmäßige Durchmischung des fein verteilten Brennstoffes mit der Ansaugluft zu erreichen.
  • Um nun die Anordnung von Propellerflächen o. dgl. und die hierdurch erforderlich werdenden Lager für den Zerstäuber zu vermeiden, wird nach der Erfindung vorgeschlagen, daß der quer in der Ansaugleitung liegende, die Brennstoffdüse überfassende Zerstäuber exzentrisch zur Mittelachse der Ansaugleitung verlagert ist. Hierdurch wird einerseits eine wesentliche raumsparende Vereinfachung zur Erzielung einer Drehung des Zerstäubers um seine Längsachse erreicht, und andererseits werden gegenüber den Zerstäubern mit Propellern, die den ganzen Ouerschnitt der Ansaugleitung bestreichen, Strömungsverluste auf Kosten des Füllungsgrades der Motorzylinder vermieden.
  • Die Drehung des Zerstäubers um seine Längsachse ohne Verwendung von Propellern o. dgl. wird erfindungsgemäß allein durch die exzentrische Verlagerung zur Mittelachse der Ansaugleitung ermöglicht, und zwar einerseits durch die geringe einseitige Stauung der angesau-ten Luft und andererseits durch den infolge der Exzentrizität auf der mehr zur Mitte Gier Ansaugleitung liegenden Seite des "Zerstäubers auftretenden vergrößerten Sog. Dabei wird sich die Drehzahl des Zerstäubers finit größer werdendem Luftbedarf und damit größer werdenden Ansäuggescliwindigheit selbsttätig ebenfalls vergrößern.
  • Die Zufuhr des Brennstoffes in den Zerstäuber kann auf einem bekannten Wege, z. B. über eine Schwimmeranordnung, erfolgen oder dadurch, daß sich ein Verschluß durch eine Druckdifferenz von der (Öffnung der Brennstoffdüse abhebt und in der Ruhelage die Düsenöffnung verschließt. Es kann sich aber auch die Brennstoffdüse gegen den Verschlußkörper, z. B. eine Nadel finit Kegelspitze o. dgl., durch eine Druckdifferenz bewegen.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist bei der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt Abb. i einen senkrechten Längsschnitt durch den Vergaser, Abb.= einen teilweise waagerechten Schnitt nach Linie II-II der Abb. i finit übertrieben dargestellter Exzentrizität des Zerstäubers, Abb.3 einen Längsschnitt durch eine zweite Ausführungsform des Zerstäubers.
  • Der Vergaser besteht iin wesentlichen aus einem vorzugsweise kreuzförmigen Gehäuse i finit zwei sich gegenüberliegenden Kainniern= und 3. Der Düsenstock .1, der von unten her unter Zwischenschaltung eines Dichtungsringes ; in die Kammer 2 eingeschraubt ist, weist an seinem äußeren Ende eine Bohrung 6 auf, die zum Anbringen der Schwenkrohrverschraubung der Brennstoffleitung dient. -Die in die Bohrung 6 mündende Bohrung 7 ist zur Bohrung 6 exzentrisch angeordnet. und zwar derart. daß die -Mittelachse der Bohrung 7 nach dein Festschrauben des Düsenstockes d. zu einer der beiden Seiten der Achse des Ansaugkanals 8 liegt, «wobei eine möglichst senkrechte Lage der Achse der Bohrung j zum Radius des Ansaugkanals S vorteilhaft ist. _11n L ufteintrittsstutzen ist vorteilhaft eine auswechselbare Luftdrossel 8,1 vorgesehen, uin erforderlichenfalls durch Auswechseln derselben eine genaue llen-enregelung der Ansaugluft vornehmen zu können. In die Bohrung ; ist der Düsenkörper 9 cingeschraiibt, der ebenfalls exzentrisch zur .',chse des Kanals (9 liegt und dessen oberes Ende finit einem vorzugsweise kugelförmigen Ventilsitz io versehen ist, der zweckmäßig etwa in Höhe der Achse des :lnsauglzanals $ liegt. In dem Ventilsitz io mündet die Diiscn(">ffnting i i, die über cleii banal t2 finit der Bohrung 6 bzw. der Brennstoffzuleitung in Verbindung steht.
  • L`her den exzentrischen Düsenkörper p ::;reift ein frei in den Ansaugkanal 8 ragender Zerstäuber in Form einer Düsenkappe 13. die auf dein Düsenkörper 9 und zwischen dein Wulst 14. des Gehäuses so viel Spiel hat. daß sie sich frei drehen kann. Die Düsenkappe kann axial verschieblich gelagert sein, «wobei die größte Verschiebung in den Kanal durch den Wulst i_5 begrenzt wird. Die Kappe 13 ist ain oberen Ende durch einen Deckel, z. B. eine Kugel aus Stahl. Metall, elastischem Material o. dgl., abgeschlossen. und ihre Seitemvandung ist mit einer beliebigen Anzahl kleiner Öffnungen 17 vorzugsweise runder Quersclinittsforni versehen, die über den ganzen Umfang beliebig verteilt sein können und über die der Innenraum der Kappe 13, der als Vormischkarniner 2; dient, finit dein Ansaugstutzen in Verbindung steht.
  • Die Wirkungsweise des Vergasers ist folgende: Angenommen, der Luftdrosselschieber 18 ist ganz- oder teilweise geöffnet, so setzt infolge der exzentrischen Verlagerung der Düsenkappe 13 und damit verbundene einseitige geringe Stauung der angesaugten Luft und des durch den infolge der Exzentrizität auf der näher zur Mitte der Ansaugleitung liegenden Seite des Zerstäubers auftretenden vergrößerten Sogs ein anhaltendes Drehen der Düsenkappe uni ihre Längsachse ein. Damit wird der in die Kappe spritzende Brennstoff in der durch die Öffnungen 1; in die @"orinischkammer 23 eintretende Luft Weitgehend zerstäubt und das Entstehen eine guten Vorgeinisches von Brennstnffen lind Luft erreicht.
  • Das in der Vorniischkannner 25 erzeugte und unter Überdruck stehende Brennstoff-Luft-Gemisch wird infolge der Drehbewegung und des hierdurch erzeugten Druckunterschiedes durch die feinen (- ')ffnungen 1; bzw. durch die Federspalte der Düsenkappe 13 hindurchgepreßt, wobei eine sehr feine Vernebelung der iin Vorgeinisch enthaltenen I,"rennstofiteilchen erreicht wird. Durch die fortgesetzte Drehung der Düsenkappe 1 3 wird eine gleichmäßige Verteilung der fein vernebelten flüssigen Brennstoftteilchen in dein Ansaugluftstrom-bewirkt, wodurch eine sehr weitgehende und rasche Verdampfung <fier nebelförmigen Brennstoffteilchen erfolgt. Auf diese Weise wird ein wirkliches und hochgradiges Gas-Luft-Gemisch erzielt. das voni Motor in jeder Betriebslage ohne Schwierigkeiten und nachteilige Folgen verarbeitet wird.
  • Die Düsenkappe 13 kann auch durch beliebige andere Kappenkörper ersetzt werden, Sie es ermöglichen, den Brennstoff bzw. das Brennstoff-Luft-Vorgemisch durch Seitenwandungen mit siebförmigen oder schlitzförmigen Durchbrechungen austreten zu lassen. Dabei wird man vorteilhaft auch Vorkehrungen treffen, um die Durchbrechüngen in ihrer Größe verändern zu können.
  • So zeigt z. B. die Abb. 3 eine besondere Ausführung der Düsenkappe. Die als zylindrischer Hohlkörper 27 ausgebildete Düsenkappe ist ?.rn oberen Ende durch eine Kugel 29 aus einem geeigneten Material verschlossen, die in Verbindung mit dem Düsenkörper 9 des Vergasers als Absperrorgan für den Brennstoff dient. Die Kugel 29 ist beispielsweise in das kegelförmig angesenkte Oberende des Höhlkörpers 27 eingesetzt und durch Lötstellen 30 o. dgl. mit dem Hohlkörper 27 fest verbunden. Der Hohlkörper 27 ist mit einer beliebigen Anzahl, vorzugsweise in Achsrichtung verlaufender Schlitze 28 versehen, die über den Umfang gleichmäßig verteilt sein können. Die @ Schlitze 28 können aber auch unter Belassung kleiner Stege waagerecht liegen oder können mit waagerechten Schlitzen abwechseln. Auf die Kugel 29 ist beispielsweise eine halbkugelförmige, in einen zylindrischen, rohrförmigen Fortsatz auslaufende Haube 31 lose derart aufgesetzt, daß das Ende des Fortsatzes etwa bis zu dem oberen Ende der Schlitze 28 reicht. Über den Außenmantel des Hohlkörpers 27 ist unter Belassung eines kleinen radialen Spieles eine mit den Windungen eng aneinanderliegende Schraubenfeder 32 aufgeschoben, deren oberes Ende beispielsweise ringsum durch Löten mit dem zylindrischen Fortsatz der Kugelkappe 31 fest verbunden ist. Das untere Ende der Schraubenfeder 32 ist ebenfalls durch Löten o. dgl. mit einem auf dem unteren Ende des Hohlkörpers 27 aufgeschraubten, muffenartigen Verstellglied 33 fest verbunden. Der untere rohrförmige, mit Gewinde versehene Teil des Hohlkörpers 27 ist mit einem oder mehreren Schlitzen 3.4 versehen, wodurch in bekannter Weise eine federnde Druckwirkung auf das Verstellglied 33 erzeugt wird, so daß ein selbsttätiges Lösen desselben verhindert wird. Die derart zusammengefügten Teile 31, 32 und 33 bilden die sogenannte Reguliereinrichtung. Je nachdem das Verstellglied 33 ein rechts- oder linksgängiges Gewinde besitzt, bewirkt eine entsprechende Verdrehung desselben einen Zug auf die über Kugelkappe 31 und Kugel 29 gegen den Hohlkörper 27 abgestützte Schraubenfeder>32, so daß die ursprünglich eng aufeinanderliegenden Federwindungen gegenseitig gelüftet werden. Dadurch, daß beispielsweise die durch eine Betätigung des Verstellgliedes 33 erzeugte, an sich geringe Axialverschiebung sich nur zu einem Bruchteil, und zwar je nach der Zahl der Federwindungen auf die gegenseitige Lüftung derselben auswirkt, wird eine äußerst genaue Feineinstellung der Federringspalte erreicht. Ein wesentlicher Vorteil dieser Ausführungsform besteht fernerhin darin, daß bei der verhältnismäßig großen, vornehmlich von der Schraubenfeder 32 gebildeten Oberfläche der Düsenkappe auch bei kleinsten Spaltöffnungen zwischen den einzelnen Federwindungen die jeweils erforderliche Brennstoffmenge gefördert werden kann. Auf diese Weise wird, je nach Art des verwendeten Brennstoffes und/oder der herrschenden äußeren Luftverhältnisse, eine leichte und feine Einstellung des Zerstäubergrades als auch des Mengencerhältnisses zwischen Brennstoff und Luft erreicht, und zwar in dem Maße, wie es die Betriebsbedingungen des Motors erfordern.
  • Erfindungsgemäß sind auch weitere Ausführungen des Zerstäubers möglich. Wesentlich ist dabei nur, solche Maßnahmen anzuwenden, die die Düsenkappe so ausgestalten, daß eine leichte und feine Einstellung des Zerstäubungsgrades und des Mengenverhältnisses zwischen Luft und Brennstoff erreicht wird. Die vorbeschriebenen Düsenkappen können axial verschieblich gelagert sein, wie in Abb. i gezeigt ist, wobei die Kugel 16 bzw. 29 die Düsenöffnung i i in der Ruhelage verschließt. Die Kappe bewegt sich mit dein Öffnen des unverdrehbaren Schiebers 18 selbsttätig mit dem Schieber in die Ansaugleitung hinein und fängt an, um ihre Längsachse zu drehen, wie beschrieben wurde. Dabei bildet der Schieber zunächst ein Widerlager 24. für die Düsenkappe 13, in das sich die Kugel 16 einlegt, bis bei «-eherein Öffnen des Schiebers die Kappe nur noch am unteren Ende gelagert frei weiterdreht.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vergaser für Brennkraftmaschinen mit hohlzylindrischem, auf dem Umfang Durchtrittsöffnungen aufweisendem, um seine Längsachse drehendem und die Brennstoffdüse überfassendem Zerstäuber, dadurch gekennzeichnet, daß der quer in der Ansaugleitung liegende Zerstäuber exzentrisch zur Mittelachse der Ansaugleitung verlagert ist.
  2. 2. Vergaser nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsenkappe aus einem Hohlkörper (27) mit axialen und/ oder senkrecht hie.--7u liegenden Schlitzen (28) besteht und daß die Schlitze durch eine äußere auseinanderziehbare Schraubenfeder (32), durch Kulissen o. dgl. abgedeckt sind. 3. Vergaser nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dar die Schraubenfeder (32, einerseits an einer .eine Abschlußkugel (29) umfassenden Kappe (3i) und andererseits an einer auf der Unterseits des' Hohlkörpers (27) aufschraubbaren, als Verstellglied wirkende 'Muffe (33) befestigt ist, «wobei das untere Ende des Ilohlkörpers (27) vorteilhaft durch axiale Einschnitte (
  3. 3.I) nach außen federt.
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