DE411470C - Zerstaeuberbrenner fuer fluessige Brennstoffe - Google Patents

Zerstaeuberbrenner fuer fluessige Brennstoffe

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DE411470C
DE411470C DEL58092D DEL0058092D DE411470C DE 411470 C DE411470 C DE 411470C DE L58092 D DEL58092 D DE L58092D DE L0058092 D DEL0058092 D DE L0058092D DE 411470 C DE411470 C DE 411470C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D11/00Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space
    • F23D11/10Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space the spraying being induced by a gaseous medium, e.g. water vapour

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Pressure-Spray And Ultrasonic-Wave- Spray Burners (AREA)

Description

  • Zerstäuberbrenner für flüssige Brennstoffe. Die Erfindung betrifft Zerstäuberbrenner für Schweröl, welche unter Zuführung von unter sehr geringem Druck stehender Luft arbeiten. Der Erfindung gemäß wird der Brennstoff an zwei sich gegenüberliegenden Stellen auf. den Mantel eines Kegels geführt, der in der Längsachse des Brennerrohrs liegt. Der in kleinen Mengen zugeführte Brennstoff verteilt sich unter dem Einfluß der Verbrennungsluft in Gestalt eines dünnen Mantels über die Kegeloberfläche bis an dessen vorderes Ende. Die Grundfläche des Kegels liegt vorn im Brennerrohr, derart, daß der Kegelrand als Zerstäuber wirkt, wenn die Luft über den Kegel hin-wegstreicht.
  • Um sämtliche Flammenstärken von Null bis zum Höchstwert erzielen zu können, arbeitet der Zerstäuberkegel in eigenartiger Weise mit Rohrschiebern zusammen, die eine Regelung des Brennstoffluftgemisches und der Zusatzluft unabhängig -voneinander gestatten.
  • Auf der Zeichnung ist beispielsweise eine Ausführung des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt Abb. i den Brenner im Längsschnitt, Abb.2 einen Querschnitt, Abb. 3 eine Rückansicht des Kolbens, Abb. q. den Zerstäuberkegel im Äufriß und Seitenansicht, Abb. 5 den Schieber,. welcher den Luftzutritt zum Zerstäuberkegel regelt, in Aufriß und Grundriß.
  • Der Brenner besteht aus einem Gehäuse i, einer Luftklappe 2 mit dem Handgriff 3 und einem Sektor q., der mit Hilfe der Schraube 5 und Mutter 6 festgestellt werden kann. In das Brennerrohr i mündet eine ölzuleitung 7 mit einem Ventil 8. Der Öleintritt erfolgt durch den Kanal 9, welcher durch den Schlitz i i im Innern des Zerstäuberkegels io in zwei Arme 12 mündet, die sich, nach den Seiten hin schräg verlaufend,-bis zur Mantelfläche des Kegels erstrecken. Die in Pfeilrichtung durch die Drosselklappe 2 eintretende Luft verteilt das Öl, das aus den öffnungen 13 des Kegels io austritt, in dünner Decke über den Kegelmantel bis zum Rand desselben, wo die Luft, welche auf den Kegelrand trifft, trotz ihres geringen Druckes das öl zerstäubt.
  • Der Kegel i o ist von einem Rohr i ¢ umgeben, das mit dem Kegel gemeinsam im Innern eines Zylinders 15 angeordnet ist, dessen Boden Durchbrechungen 16 ,hat (Abb. 3), so daß Rippen 3o entstehen. Dieser Zylinder ist in achsialer Richtung mittels einer Stange 17 beweglich. Die Kolbenstange 17 trägt an ihrem Ende Gewinde i8 und kann mittels der Mutter 19 durch ein Handrad hin und her bewegt werden. Um eine Drehung des Zylinders zu verhindern, wird derselbe in seitlichen Schlitzen 2o mittels Zapfen 21 geführt, «-elche die Enden in Knaggen 22 im Brennerrohr verschraubter Schrauben bilden (Abb. 2).
  • Ein weiterer Schlitz 23 in dem Zylinder dient zum Durchlaß des Ölkanals 9. Der Kegel io besitzt eine Aussparung 2.1, die zur Führung dient, und ist mit Hilfe seines mit Gewinde versehenen Endes 25 in den Fuß der Kolbenstange 17 eingeschraubt. Das Rohr 14 wird mittels der Ansätze 26 (Abb. 4.) des Zerstäuberkegels auf demselben zentriert.
  • Zwischen dem Rohr 1 4. und dem Kegel i o befindet sich ein rohrförmiger Luftschieber 27. Dieser Schieber ist mittels einer besonderen Schraubenspindel 28 und eines Ansatzes 31 des Rohrschiebers durch Handrad einstellbar. Die Schraubenspindel 28 wird in dem Gehäuse geführt und greift in eine Verstärkung 32 einer Rippe des Kolbens 15 mittels eines Kopfes 33 ein und ist durch seine Scheibe 34, welche auf der Spindel 28 durch einen Splint befestigt ist und zwischen der Verstärkung 32 des Kolbens und dem Ansatz 31 des Schiebers 27 liegt, gegen Längsverschiebung in bezug auf den Kolben gesichert. Der Luftschieber 27 ist mit Schlitzen 29 versehen, die längs der Rippen 30. des Schiebers 15 gleiten und damit als Führung dienen.
  • Die Wirkungsweise des Brenners ist folgende: Bei der in der Zeichnung gezeigten Stellung befindet sich der Brenner in geschlossenem Zustand, da der Ringspalt zwischen dem Rohr 1 4 und dem Zerstäuberkegel r o durch das Rohr 27 vollkommen abgeschlossen ist.
  • Um den Brenner in Tätigkeit zu setzen, bewegt man mittels der Stange ?8 und des Ansatzes 31 den Schieber 27 -derart nach hinten, daß der ringförmige Durchgang zwischen dem Rand des Zerstäuberkebels io und dem Rohr 14 freigegeben wird; in dieser Stellung erhält man eine schwache Flamme. -Man macht die Flamme stärker, indem man mehr Öl gibt und den Schieber 27 weiter zurückzieht, bis derselbe gegen die Rippen 3o des Schiebers 15 stößt. In dieser Stellung ist die zugeführte Luftmenge sehr gering und dementsprechend erhält man nur eine verhältnismäßig kleine Flamme. Man vermehrt deren Intensität, indem man mehr Öl zuführt und mittels des Handrades der Stange 1; den ganzen inneren Teil nach hinten hewe,#t, wodurch -der Zusatzluft zwischen dem Rohr 14 und dem Gehäuse i Zutritt gewährt wird.

Claims (4)

  1. P-1TEIN T-Ax srizi; cHE: i. Zerstäuberbrenner für flüssige Brennstoffe, insbesondere für Schweröle, gekennzeichnet durch einen innerhalb eines kegelig verjüngten Brennergehäuses ( i) mit der Grundfläche gegen die Brennstoffmündung gekehrten Kegel (io ), auf dessen Oberfläche der Brennstoff von innen heraus durch Kanäle (12) geleitet wird und der von einem Rohr (14) umschlossen ist, das zusammen mit dem Zerstäuberkegel (io) in bezug auf die Gehäusemündung zwecks Regelung der Zusatzluft verstellbar ist, wobei zwischen dem Kegel (io) und dem ihn umschließenden Rohr (14) ein Rohrschieber (27) angeordnet ist, durch dessen Verschiebung der freie Querschnitt zwischen dem Zerstäuberkegel (io) und dem Rohr (i 4) zwecks Regelung der Brennstoffluftgemischmenge veränderlich ist.
  2. 2. Zerstäuberbreluter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Kegel (io) und die ihn umgebenden Rohre (14, 27) durch einen im Brennergehäuse (i t achsial verschiebbaren Zylinder (15) getragen werden.
  3. 3. Zerstäuberbrenner nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Brennstoff durch ein quer zur Achsenrichtung des Kegels (io) und der ihn umgebenden Rohre (14, 27, 15j gerichtetes Rohr (9) dem Innern des Kegels ( io ) zugeführt wird und der Kegel (io) und die Rohre (14, 15, 27) mit je einem Schlitz (24, 23, 29) für den Durchtritt des Brennstoffrohrs (9) versehen sind.
  4. 4. Zerstäuberbrenner nach Anspruch t bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellung des die Brennsto$luftgemischm.enge regelnden Schiebers (27) in der Längsrichtung mittels einer `Spindel (28) geschieht, deren eines Ende drehbar, aber unverschiebbar in dem Schieber (15) gelagert ist, und deren Gewindeteil in ein entsprechendes Gewinde des Schiebers (27) eingreift.
DEL58092D 1922-06-15 1923-06-15 Zerstaeuberbrenner fuer fluessige Brennstoffe Expired DE411470C (de)

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FR411470X 1922-06-15

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DEL58092D Expired DE411470C (de) 1922-06-15 1923-06-15 Zerstaeuberbrenner fuer fluessige Brennstoffe

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DE (1) DE411470C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE927288C (de) * 1951-03-01 1955-05-05 Hans Gutmann Niederdruck-OElfeuerung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE927288C (de) * 1951-03-01 1955-05-05 Hans Gutmann Niederdruck-OElfeuerung

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