DE488218C - Brennstoffeinblasevorrichtung fuer Verbrennungskraftmaschinen - Google Patents
Brennstoffeinblasevorrichtung fuer VerbrennungskraftmaschinenInfo
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- F02M—SUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
- F02M57/00—Fuel-injectors combined or associated with other devices
- F02M57/02—Injectors structurally combined with fuel-injection pumps
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- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02M—SUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
- F02M67/00—Apparatus in which fuel-injection is effected by means of high-pressure gas, the gas carrying the fuel into working cylinders of the engine, e.g. air-injection type
- F02M67/02—Apparatus in which fuel-injection is effected by means of high-pressure gas, the gas carrying the fuel into working cylinders of the engine, e.g. air-injection type the gas being compressed air, e.g. compressed in pumps
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- F02M2700/07—Nozzles and injectors with controllable fuel supply
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Description
- Brennstoffeinblasevorrichtung für Verbrennungskraftmaschinen Brennstoffeinblasevorrichtungen für Verbren" nungskraftmaschinen, bei welchen durch eine Pumpe Luft und Brennstoff getrennt angesaugt werden, sind bekannt. Hierbei lagert sich der Brennstoff vermöge seiner größeren Dichte am Boden der Pumpe; er wird beim Druckhub gemeinsam, aber unvermischt mit der Luft verdichtet und darauf von dieser Luft in den Verbrennungsraum der Maschine eingeblasen. Ebenso hat man die Anordnung bereits so getroffen, daß der Brennstoff vom Luftverdichterkolben aus einem Vorratsbehälter angesaugt wird.
- Von den bekannten Vorrichtungen dieser Art unterscheidet sich die Erfindung dadurch, daß bei ihr der Pumpenraum über oder hinter dem Pumpenkolben liegt, der sich somit beim Druckhub in Richtung der Maschinenzylinderachse nach außen bewegt. Für die Einblasung des Brennstoffes mittels der verdichteten Luft ist neben einem Führungsansatz ein Kanal im Pumpengehäuse vorgesehen, der von dem Kolben selbst gegen Ende des Pumpendruckhubes mittels einer an der Unterseite des Führungsansatzes befindlichen Steuerkante aufgesteuert wird.
- DerFührungsansatz desPumpenkolbens istmit einem mit Zerstäubernuten versehenen Zapfen verbunden; an die Nuten schließen sich mehrere in den Arbeitszylinder einmündende Einblasekanäle an. Die Brennstoffeinblasekanäle verlaufen tangential und sind in verschiedener Höhenlage zueinander angeordnet. Der Pumpenkolben und seine Führungsansätze besitzen eine axiale Ausbohreng, in welcher eine Spindel drehbar gelagert ist. Die Spindel hebt und senkt sich mit dem Pumpenkolben und ist an ihrem oberen freien Ende mit einer bei der Hubbewegung auch eine Drehung erzeugenden Kurvenbahn versehen. Ihr unteres Ende ragt in den Arbeitsraum des Zylinders hinein und trägt eine Prallscheibe, auf die der eingeblasene Brennstoff aufspritzt, so daß er durch die sich drehende Prallscheibe weitgehend zerstäubt wird.
- In der Zeichnung ist die Erfindung an drei Ausführungsbeispielen veranschaulicht.
- Abb. i zeigt eine Ausführungsforin der Einrichtung im Längsschnitt, Abb. z einen Schnitt nach Linie A-B der Abb. i, Abb. 3 einen Schnitt nach Linie C-D der Abb. i, Abb. q. einen Schnitt nach Linie E-F der Ab'b. i, Abb.5 eine andere Ausführungsform der Einrichtung im Längsschnitt, Abb. 6 eine dritte Ausführungsform der Einrichtung im Längsschnitt.
- Abb. 7 und 8 zeigen zwei Ausführungsformen der Prallscheiben in Draufsicht.
- Der Deckel i des Zylinders a einer Brennkraftmaschine trägt einen Ansatz 3, in welchem eine Büchse 3a angeordnet ist, die zur Aufnahme eines von der Feder q. beeinflußten Kolbens 5 dient, der eine beliebige Anzahl Kanäle 6, die durch eine Ringnut 7 untereinander verbunden sind, durch Heb- und Senkbewegung abschließen bzw. freigeben kann. Durch einen mit Rückschlagventil 8 versehenen Kanal g wird der Ringnut 7 und damit den Kanälen 6 Betriebsstoff zugeführt, der, sobald der Kolben 5 die Kanäle 6 freigibt, in den Arbeitszylinder 2 eintreten kann, nachdem er durch den Arbeitskolben m der Maschine kurz vor Beendigung des Kompressionshubes angehoben worden ist. Der Kolben 5 ragt mit seiner unteren Führung io in den Zylinder 2 hinein und wird bei Aufwärtsgang des Kolbens ii in axialer Richtung nach oben verschoben, wodurch die Kanäle 6 mittels der an der Unterseite des Führungsansatzes befindlichen Steuerkante 28 aufgesteuert und zum Eintritt des Betriebsstoffes in den Zylinder 2 freigegeben werden. Über der Ringnut 7 ist eine beliebige Anzahl Kanäle 12 angeordnet, durch welche beim Aufwärtsgang des Kolbens 5 die über ihm befindliche Luft hindurchgepreßt wird, die dabei auf den in den Kanälen 6 befindlichen Betriebsstoff drückt und diesen sodann unter Druck aus den Kanälen 6 heraus in den Zylinder 2 hineinspritzt. Beim Abwärtsgang des Kolbens 5 wird durch ein Rückschlagventil ig Frischluft angesaugt, damit in den Kanälen 12 niemals Luftleere entsteht, was ein Haupterfordernis ist, um den Zylinder 2 einwandfrei mit Brennstoff zu versorgen. Die oben aus der Büchse 3 herausragende Führung 13 des Kolbens ,5 wird gegen den Zylinder 2 durch eine Stopfbüchse 14 abgedichtet und trägt einen Ansatz 15, gegen den sich die Feder 4 stützt, durch die der Kolben 5 nach seinem Aufwärtsgang die Kanäle 6 für die Betriebsstoffzuführung selbsttätig wieder abschließt. Die Büchse 3a ist mit einer als Deckel dienenden Mutter x6 versehen, welche der Feder 4 als festes Widerlager dient und eine Stellschraube 17 trägt, die von der Führung 13 des Kolbens 5 durchdrungen wird. Die Führung hat an ihrem freien Ende ein Gewinde, auf dem die Muttern 18 angeordnet sind; sie werden infolge der Wirkung der Feder 4 auf die Stellschraube 17 gepreßt. Die Betriebsstoffzuführung wird durch Verstellen der Stellschraube i7 geregelt, wodurch der Kolben 5 gegenüber den Kanälen 6 jederzeit eingestellt werden kann. Um den Betriebsstoff im Zylinder 2 möglichst gut zu verteilen und mit der im Zylinder 2 befindlichen Frischluft innig zu mischen, ist am unteren Ende der Büchse 3a eine Kappe 21 angeordnet, welche tangential zur Kolbenführung io gerichtete Kanäle ga trägt, die auch spiralig verlaufend ausgebildet sein können und in verschiedener Höhenlage in den Zylinder 2 einmünden, damit verschieden hohe Luftschichten gleichzeitig mit dem Betriebsstoff geschwängert werden (Abb. i bis 4).
- In der Ausführungsform nach Abb.5 wird der Kolben 5 nicht vom Arbeitskolben des Zylinders 2, sondern von einem Gestänge 2o einer Betriebsstoffzuführungspumpe (nicht gezeichnet) gesteuert. Die Kolbenführung io ist in der Kappe 2i geführt, welche die in verschiedener Höhenlage angeordneten Kanäle g° trägt. Die Kanäle können von der Kolbenführung io abgeschlossen bzw. freigegeben werden. Der durch den Kanal g, die Ringnut 7 und die Kanäle 6 eintretende und beim Aufwärtsgang des Kolbens 5 aus den Kanälen 6 austretende Betriebsstoff gelangt in eine Ringnut 22, die ihn durch am Umfang der Führung io angeordnete Nuten 23 weiterleitet, damit er in die Kanäle ga und von dort in den Zylinder 2 gelangen kann. Die Kanäle ga verlaufen zweckmäßig tangential und spiralig zur Führung io.
- Bei Ausführungsform nach Abb.6 ist der Kolben 5 mit seiner Führung io, 13 durchbohrt und dient zur Aufnahme einer glatten Spindel, die an ihrem oberen Ende eine Kurvenbahn 25 trägt; Spindel und Kurvenbahn arbeiten mit einem an der Büchse 3 befestigten Ansatz 26 zwangsläufig zusammen. Die Spindel 24 ragt über das untere Ende des Kolbengestänges io hinaus und trägt eine Prallscheibe 27. Die Scheibe 27 ist mit der Spindel 24 starr verbunden und mit dieser gemeinsam in der Bohrung des Kolbens 5 und seiner Führung 1o, 13 drehbar. Der durch den Kolben 5 aus den Kanälen 6 gepreßte Betriebsstoff wird durch Kanäle 9a auf eine Prallscheibe 27 geblasen, die mit dem Kolben- io beim Aufwärtsgang des Arbeitskolbens ii verschoben und gleichzeitig durch die Kurvenbahn 25 gedreht wird, so daß der aus den Kanälen 91 austretende Betriebsstoff auf die Prallscheibe 27 gelangt und durch deren Drehbewegung fortgeschleudert wird, um sich mit der im Zylinder 2 befindlichen Luft innig zu mischen. Die Prall scheibe 27 kann entweder eine glatte Fläche bilden oder mit Rippen, die zweckmäßig spiralig verlaufen, versehen bzw. als Luftschraube ausgebildet werden.
- Die Brennstoffpumpe zur Zuführung des Betriebsstoffes kann fortfallen. . In diesem Falle läßt man den Betriebsstoff zulaufen und vom Kolben 5 ansaugen. Die Menge des zulaufenden Betriebstoffes wird dann durch ein vom Regulator der Maschine betätigtes Absperrorgan geregelt.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Brennstoffeinblasevorrichtung für Verbrennungskraftmaschinen mit einer Pumpe, durch welche Luft und Brennstoff getrennt angesaugt und beim Druckhub gemeinsam, aber unvermischt verdichtet werden, worauf der Brennstoff mittels der nachfolgenden verdichteten Luft in den Arbeitszylinder eingeblasen wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Pumpenraum über oder hinter dem Pumpenkolben liegt, der sich somit beim Druckhub in Richtung der Maschinenzylinderachse nach außen bewegt, und daß für die Einblasung des Brennstoffs mittels der verdichteten Luft neben einem Führungsansatz ein Kanal (6) im Pumpengehäuse vorgesehen ist, der von dem Kolben selbst gegen Ende des Pumpendruckhubes mittels einer an der Unterseite des Führungsansatzes befindlichen Steuerkante (28) aufgesteuert wird. z. Brennstoffeinblasevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Führungsansatz (5) des Pumpenkolbens ein mit Zerstäubernuten (23) versehener Zapfen (1o) verbunden ist und sich an diese Nuten mehrere in den Arbeitszylinder einmündende Einblasekanäle (9a) anschließen (Abb. 5). 3. Brennstoffeinblasevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die in den Arbeitszylinder einmündenden Brennstoffeinblasekanäle (9a) tangential verlaufen und in verschiedener Höhenlage zueinander angeordnet sind (Abb. 1, q., 5). q.. Brennstoffeinblasevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine axiale Ausbohrung des Pumpenkolbens und seiner Führungsansätze vorgesehen ist, in welcher drehbar eine Spindel (2q.) gelagert ist, die sich mit dem Pumpenkolben hebt und senkt und an ihrem oberen freien Ende mit einer- bei der Hubbewegung auch eine Drehung erzeugenden Kurvenbahn versehen ist, während ihr unteres Ende in den Arbeitsraum des Zylinders (a) hineinragt und eine Prallscheibe (27) trägt, auf die der eingeblasene Brennstoff aufspritzt, so daß er durch die sich drehende Prallscheibe weitergehend zerstäubt wird (Abb. 6, 7,8).
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB129023D DE488218C (de) | 1926-12-31 | 1926-12-31 | Brennstoffeinblasevorrichtung fuer Verbrennungskraftmaschinen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB129023D DE488218C (de) | 1926-12-31 | 1926-12-31 | Brennstoffeinblasevorrichtung fuer Verbrennungskraftmaschinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE488218C true DE488218C (de) | 1929-12-21 |
Family
ID=6997272
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB129023D Expired DE488218C (de) | 1926-12-31 | 1926-12-31 | Brennstoffeinblasevorrichtung fuer Verbrennungskraftmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE488218C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE916365C (de) * | 1943-02-06 | 1954-08-09 | Daimler Benz Ag | Druckluft-Einspritzbrennkraftmaschine mit Fremdzuendung |
-
1926
- 1926-12-31 DE DEB129023D patent/DE488218C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE916365C (de) * | 1943-02-06 | 1954-08-09 | Daimler Benz Ag | Druckluft-Einspritzbrennkraftmaschine mit Fremdzuendung |
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