DE733020C - Stempelkissenbehaelter - Google Patents

Stempelkissenbehaelter

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Publication number
DE733020C
DE733020C DEB183795D DEB0183795D DE733020C DE 733020 C DE733020 C DE 733020C DE B183795 D DEB183795 D DE B183795D DE B0183795 D DEB0183795 D DE B0183795D DE 733020 C DE733020 C DE 733020C
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DE
Germany
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lid
arm
container
ink pad
rotatable
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Expired
Application number
DEB183795D
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Bach
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Individual
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Individual
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41KSTAMPS; STAMPING OR NUMBERING APPARATUS OR DEVICES
    • B41K1/00Portable hand-operated devices without means for supporting or locating the articles to be stamped, i.e. hand stamps; Inking devices or other accessories therefor
    • B41K1/36Details
    • B41K1/38Inking devices; Stamping surfaces
    • B41K1/54Inking pads

Landscapes

  • Closures For Containers (AREA)

Description

  • Stempelkissenbehälter Die Erfindung betrifft einen Stempelkissenbehälter,, bei dem das Öffnen und Schließen des Behälterdeckels mittels einer drehbaren Steuerwelle bewirkt wird, die über den Behälterboden in seiner Querrichtung von vorn nach hinten reicht und die am vorderen Ende eine Doppeltaste, am rückwärtigen Ende einen abgebogenen Arm trägt. Dieser Arm wird bei der Betätigung der Doppeltaste gedreht und bewirkt -dadurch das Öffnen und Schließen des Deckels.
  • Bei diesen bekannten Stempelkissenbehältern ist eine drehbare Steuerwelle einseitig .an der einen Querseite gelagert. Die Steuerwelle trägt am rückwärtigen Ende .einen abgebogenen Arm, der das Öffnen des Deckels bei Betätigung in der einen Drehrichtung unter Vermittlung einer außen am Deckel befestigten Kette bewirkt.
  • Es ist weiter ein Stempelkissenbehälter bekannt, bei dem eine drehbare Steuerwelle in der Querachse angeordnet-ist, die sich zwischen dem eigentlichen Kissenbehälter und einem besonderen Boden erstreckt. Die Steuerwelle ist dabei mit zwei Hebeln versehen, deren einer in das Innere des Behälters hineintritt und sich dort gegen den Deckel legt, während der andere außen hinter dem Deckel liegt und beim Aufrichten gegen den Deckel drückend die Schließbewegung bewirkt. Die Steuerwelle ist infolge dieser Ausbildung in Böcken gelagert, die auf einem besonderen, unterhalb des eigentlichen sich erstreckenden Boden aufruhen und die außerdem den, Kissenbehälter abstützen, der im übrigen gegenüber dem erwähnten Boden durch einen Rahmen gehalten wird, der sich mit Ausschnitten seiner Zarge über die Steuerwelle stülpt. Es handelt sich sonach um :eine vielteilige, :entsprechend kostspielige Bauart.
  • Gegenüber den bekannten zuerst genannten Anordnungen unterscheidet sich die Erfindung dadurch, daß am- Deckelgelenk ein zweiarmiger Hebel um dieses Gelenk drehbar angeordnet ist, auf dessen äußeren Arm die Armabbiegung der Steuerwelle bei der Drehung in der einen Richtung drückt und dadurch den inneren, gegen den Deckel anliegenden Hebelarm und damit den Deckel selbst anhebt, während bei der Drehung in der anderen Richtung die Armabbie--ting. wie dies an sich bekannt ist, unmittelbar von außen gegen den Deckel drückt und diesen dadurch schließt. Die Steuerwelle verläuft dabei in bekannter Weise zwischen Boden und Kissen.
  • Durch diese Anordnung ergibt sich eine äußerst bequeme Ilandhabung unter Vermeidung jeder Kippgefahr und mit denkbar geringstem Kraftaufwand. An dem Stempelkissen braucht im übrigen nichts geändert zu werden, und die Anordnun- läßt sich mit Aufwendung sehr geringer Mittel durchführen, zumal Werkstoll- und Arbeitsaufwand entsprechend gering sind. Hebel. und Doppeltaste können aus Abfallblech hergestellt werden.
  • In der Zeichnung, ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs-egenstandes dargestellt. Es zeigen: Abb. z eine Rückansicht des geschlosseneli Behälters, Abb. a eine zugehörige Draufsicht, Abb.3 einen Schnitt durch den Behälter bei geschlossenem Deckel, :lbb. 4. einen Schnitt durch den Behälter bei geöffnetem Deckel.
  • Der Behälter besteht in üblicher Weise aus einem Bodenteil a, dessen Rückwand" mit Zargen versehen ist, und einem an der Rückwand mittels der Achse b anelenkten, ebenfalls mit Zargen versehenen' Deckel e. Auf dem Boden cd des Bodenteiles ruht das in der Zeichnung nicht weiter dargestellte Stempelkissen. In der Querrichtung :des B°:hälters erstreckt sich eine Steuerv-elie e über dem Boden d zwischen diesem und dem Stempelkissen, wobei die Welle c durch die Vorder-und Rückwand des Bodenteiles a geführt wird. Die Steuerwelle trägt an ihrem vorderen Ende eine Doppeltaste mit den beiden Armen f und j und ist am rückwärtigen Ende mit einem abgebogenen Arm lz versehen. Die bis jetzt beschriebene Vorrichtung ist bekannt. Gemäß der Erfindung ist nun auf der Gelenkachse b ein zweiarmiger, ninkelförmiger Hebel in, k angeordnet. Das freie, hakenförmige Endei der Abbiegung h wirkt auf den Arm k des doppelarmigen Hebels ein, dessen anderer -rin in derart aufwärts gebogen ist, daß er sich, wie aus Abb.3 ersichtlich, bei geschlossenem Deckel mit seinem freien Ende innen gegen die Rücku#and des Deckels c legt.
  • Wird bei geschlossenem Deckel auf die Taste c gedrückt, so schwingt der Arm la ab-@-ärts, drückt dabei auf den Hebelarm h, der sich entsprechend abwärts bewegt und sonach allmählich in die Lage nach Abb. a übergeht. Bei dieser Bewegung drückt der Armin gegen die Innenseite der Rückwand des Dekkels und bewirkt dessen i iffnen.
  • Zum Schließen des Deckels wird auf die Tasie f gedrückt. Dabei legt sich die Armabbiegung h im Verlauf ihrer Aufwärtsbewegung in. bekannter Weise von außen gegen die Aullenseite der Rückwand des Deckels und hebt den Deckel so v-eit an, daß er über seine Totlage hinaus bewegt wird und zufällt. Damit ist die Schließbewegung vollendet. und das Spiel kann sich nunmehr wiederholen.
  • Die 1Zücktt-and des Deckels ist zweckmäßig et@:-as abgeschrägt, so daß der abgebogene Arm h beim Schließen auf diese Abschrägung einwirken kann.

Claims (1)

1'.1"T1;1? U11
Stempelkissenbehälter, bei dem das Öff- nen und Schließen des Behälterdeckels mittels einer drehbaren, z@;-ischen dem Be- hälterboden und dem Stempelkissen in deren Querrichtung verlatifetiden Steuer- welle bewirkt wird, die am vorderen Ende eine Doppeltasse:. am rückwärtigen Ende einen bei der Tastenbeta tigttng gedrehten, auf den Deckel zum Öffn-_a und Schlie- ßen einwirkenden abgebogenen Arm trägt, gekelitizeichnet durch einen am Decke7-- gelenk drehbaren nreiarniigeti Ilebel (m, k.-. auf dessen äu@ercn Arm (k# &r abgebogene Arm tlt, der in der Querachse des Behälterbodens verlaufenden Steuer- welle f e : bei deren Drehung in der einen Richtung drückt und dadurch den inne- ren, gegen den Deckel aliliegetideti Arm (jiz ) und damit den Deckel atiliel:t, wäh- rend bei der Drehung der Welle @ei in der anderen Richtung der Arm 7h, in an sich bekannter Weise unmittt°lliar von aufien gegen die Rückwand des Deckels drückt und ihn schließt.
DEB183795D 1938-07-05 1938-07-05 Stempelkissenbehaelter Expired DE733020C (de)

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