DE732625C - Vorrichtung zur Zerstaeubung bei OElbrennern - Google Patents

Vorrichtung zur Zerstaeubung bei OElbrennern

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DE732625C
DE732625C DEB191787D DEB0191787D DE732625C DE 732625 C DE732625 C DE 732625C DE B191787 D DEB191787 D DE B191787D DE B0191787 D DEB0191787 D DE B0191787D DE 732625 C DE732625 C DE 732625C
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DE
Germany
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needle
nozzle
oil
atomization
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Expired
Application number
DEB191787D
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Boerger
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D11/00Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space
    • F23D11/24Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space by pressurisation of the fuel before a nozzle through which it is sprayed by a substantial pressure reduction into a space
    • F23D11/26Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space by pressurisation of the fuel before a nozzle through which it is sprayed by a substantial pressure reduction into a space with provision for varying the rate at which the fuel is sprayed
    • F23D11/28Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space by pressurisation of the fuel before a nozzle through which it is sprayed by a substantial pressure reduction into a space with provision for varying the rate at which the fuel is sprayed with flow-back of fuel at the burner, e.g. using by-pass

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Feeding And Controlling Fuel (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Zerstäubung bei 4lbrennern Für ölgefewerte Kessel, bei denen ein verhältn.ismäßig großer Regelbereich gefordert wird, war man. bisher gezwungen, entweder umlaufende Topfzerstäuber oder Druckzerstäuber mit mehr als einer Düse anzuwenden und dabei nach Bedarf die, Anzahl der in Betrieb befindlichen Düsen zu wechseln.
  • Die Topfzerstäuber haben. den Nachteil, daß sie infolge ihres umständlichen Aufbaues empfindlich sind und einer besonderen @#@rartumg benötigen sowie ein besonderes Zerstäubungsg:ebläse haben müssen.
  • Der Reg elbereich bekannter Druckzerstäuber wird durch Regelung des öldruckes erreicht und läßt sich im allgemeinen nicht -unter die Hälfte des. Höchstdurchsatzes, bringen, wenn eine einwandfreie Zerstäu!bung gefordert wird. Es siind schon Druckzerstäuber mit einem Regelbereich r : 1o auf dien Markt gebracht worden, die aber bei kleiner Last eine zufriedenstellen .d.e Zerstäubung nicht g°-währleisten., da die Düsennadel bei diesen nur den Austrittquerschnitt .der Düse verändert und die Zerstäubung bei verschiedenen Drükken vor der Düse und verschiedenen Fördermengen der Pumpe stattfindet.
  • Auch die bekannten Druckzerstäuber m,it Rücklauf gestatten keinen großen R egelbereich hei einwandfreier Zers.täubung.
  • Zur Erreicbung einer einwandfreien Zerstätubung bei Dntckzerstäubern. ist es erforderlich, dem aus der Düse austretenden öl einen starken Drall zu erteilen. Dieser wird bei den bekannten Dnuckzerstäuli:ern auf verschiedene Art und Weise erreicht. Der Zerstäubu:ngsgrad wird aber mit abnehmender ölmenge sehr schnell unzureichend und führt zur Bildung größerer öltropfen, die bis zum Eintritt in die Rohrbündel nicht mehr restlos verbrannt werden und häufig zu Koksansetzungen führen.
  • Dieser Nachteil wird bei dem. im folgenden näher beschriebenen Zerstäuber dadurch vermieden, daß auch hei deal geringsten Belastengen das öl mit dem gleichen Drall und Druck wie bei: größeren Belastungen aus der Düse austreten kann. Erreicht wird diese Eigenschaft durch die Anwendung einer im folgenden beschriebenen Vorrichtung und die dadurch bedingte ölführung.
  • Die bei allen Belastungen gleichbleibende Fördermenge wirbelt hierbei gleichmäßig auch bei kleinsten Belastungen um aie Düsennadel herum und damit auch vor der Düsenöffnung, wobei auch der nicht zur Zerstäubung kommende Teil des Brennstoffs an der Düsennadel entlang geführt wird. Infolge der gleichblehenden Fördermenge bei allen Belastungen bleibt auch der Druck vor der Düse gleich grofi.
  • Mit dieser Vorrichtung ist .es möglich, Durchsatzmen:gen von 1/2o der Höchstleistung bei einem gleichbleibenden. Öldruck einwandfrei zu verbrennen. Durch Erhöhung des öldruckes stach Erreichung der Höchstleistung bei Konstruktionsdruck ist auch ein noch größeres Regelverhältnis mit einiem solchen Zerstäuber möglich.
  • Der Aufbau des Zerstäubers geht aus der Zeichnung hervor, in der Abb. i einen Längsschnitt des Zerstäub@erkopfes, _ Abb. a eine Ansicht der Wirbelkammer bei abgenommener überwurfmutter und Düsenplatte zeigt.
  • Das Öl tritt in gleichbleibender Menge bei u in den Brennerkopf und durch die Bobrungen h und die tangentialen Kanäle c in die Wirbelkammer d des Zerstäubers ein. Hier teilt sich die Ölmenge in die Verbrauchsölmenge und den ölrückstrom. Zu diesem Zweck ist eine Düsennadel-- in Läng sricbtung verschiebbar. Die Düsennadelspitze iiiidert als Verdrängungskörper den freien Düsenquerschnitt verhältnisgleich dem Nadelweg, -nährend gleichzeitig von der Kante f gesteuerte Schlitze ä den Weg des Ölrückstrom.es durch den Ringquerschnitt lt in die Bohrung i der Nadelspitze öffnen, wodurch der je nach -der zu, verbrennenden Ölmenge größere oder kleinere Rest der gleichbleibenden Gesanitinenge zur Saugleitung zurückstrÖmt. Bei Nadelendlage ist der Düsenquerschnitt so gewählt, daß er bei angenommenem. Beuiebsöldruck (hanstruktionsdruck) die geforderte geringste Verbrauchsölnien;e durchläßt. Das Verhältnis der frc:en Sclilitz-und Düsenquerschnitte ist also in jeder Stellung so abgestimmt, daß die Gesamtölniei:` e in allen Nadelstellungen bei gleichbleil"nc'._-ni Öldruck etwa gleich groß ist, daß also die Betrie,lisölpuimpe auf eine gleichbleibende Fördermenge eingestellt -werden kann trnd riclit geregelt zu werden braucht. D_-- R#cgelutl.g erfolgt lediglich durch Veränderung der Nadelstellung, -ras von Hand oder auch auiomatisch in Abhängigkeit z. B. vom Dampfdruck erfolgen. kann.
  • Der beschriebene Zerstäuber kann selbstverständlich für andere Flüssigkeiten als flüssige Brennstaffe bei ähnlichen Anforderungen an Regelbarkeit und Zerstäubung ebenfalls angewandt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zur gleiclimäfrigeti Zerst:itt- bung verschieden großer Flüssiglkeits:n.cn- gen., insbesondere bei Ölbrennern für die Dam,pfkesselbeheizung mit einer unmittel- bar vor der Düsenöffnung liegenden Wir- belkammer, aus -welcher ein Teil der voii einer Druckpumpe in gleichbleibender 1Tenc geförderten Flüssigkeit der T'uti-pe -nieder zufließt, gekennzeichnet durch eine die gesamte Flüssigkeitsmenge in eirnri zurr Zerstätiliu@ng kommenden und einen zurückfließenden Teil trennende axial ver- stellbare Düserzi.adel (.°) mit sich verjün- enden Spitze ttti,d ()ffnttngen (« ). d:e durch eine Gehäusekante (f) mehr oder weni-,er allgedeckt werden, -wobei di.e A1)niessntigeit der Spitze und der Öffnungen r-) sf- in Abhängigkeit voneinander stehen. dal:; die Gesamtmenge der durch die fre:.en Diiseii- querschn:itte und der durch die öffnuti-gen (ri fließenden Flüssigkeiten. in jeder Nadel- stelluinb zwischen ihren beiden Entlla"eit
    praktisch gleich groß bleibt
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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE974636C (de) * 1944-06-08 1961-03-09 Power Jets Res & Dev Ltd Brennstoff-Zufuhr- und -Steuereinrichtung fuer Gasturbinen
DE1138987B (de) * 1959-04-04 1962-10-31 Bosch Gmbh Robert Kraftstoffeinspritzduesen, insbesondere fuer Gasturbinen- und Strahltriebwerke
DE1193192B (de) * 1962-09-26 1965-05-20 Babcock & Wilcox Dampfkessel Vorrichtung zur Verfeuerung von Schwemmkohle
DE1229224B (de) * 1957-08-27 1966-11-24 Internat Comb Holdings Ltd Regeleinrichtung fuer eine Verbrennungsanlage
DE1231836B (de) * 1958-10-16 1967-01-05 Iron Fireman Mfg Co OElbrenner

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