DE731526C - Papierhalteschiene, insbesondere fuer Notenschreibmaschinen - Google Patents

Papierhalteschiene, insbesondere fuer Notenschreibmaschinen

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DE731526C
DE731526C DEW105222D DEW0105222D DE731526C DE 731526 C DE731526 C DE 731526C DE W105222 D DEW105222 D DE W105222D DE W0105222 D DEW0105222 D DE W0105222D DE 731526 C DE731526 C DE 731526C
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paper holding
holding rail
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DEW105222D
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English (en)
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Joh Winklhofer Beteiligungs GmbH and Co KG
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Wanderer Werke AG
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J3/00Typewriters or selective printing or marking mechanisms characterised by the purpose for which they are constructed
    • B41J3/34Typewriters or selective printing or marking mechanisms characterised by the purpose for which they are constructed for printing musical scores

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Accessory Devices And Overall Control Thereof (AREA)

Description

  • Papierhalteschiene, insbesondere für Notenschreibmaschinen Die Erfindung bezieht sich auf die Papierhalteschiene von Schreibmaschinen, insbesondere für Notenschreibmaschinen.
  • Bei dem Schreiben von Notenschrift ist es erforderlich, insbesondere wenn die Niederschriften der Stimmen mehrerer Instrumente oder auch mehrerer Gesangstimmen in aufeinanderfodgenden Zeilen untereina:ndergesetzt werden sollen, daß die in gleichen Zeiträumen zu spielenden oder zu singenden Noten bei der Niederschrift auch in gleiche übereinanderliegende Abschnitte der übereinander angeordneten Notenzeilen zu liegen kommen. Insbesondere ist es auch erforderlich, daß die Taktstriche in allen übereinandergeschriebenen Stimmen fluchten, daß ferner die Schlüssel, Taktbezeichnungen und Anfangvorzeichen, Zeichen, die den Abschluß oder den Anfang besonderer Abschnitte irgendeines Musikwerkes bezeichnen, in allen Stimmen an der gleichen Stelle stehen. In Partituren, in denen alle Stimmen, z. B. eines Orchesters, gesammelt aufgeschrieben sind, ist es der übersichtlichen Darstellung halber von außerordentlicher Bedeutung, daßa zu gleichen Zeiten und gleich lang zu spielende Not-eh in allen Stimmen auf den gleichen Senkrechten zu den Notenzeilen liegen, um so ein leichtes Verfolgen des Zusammenspieles etwa beim Mitlesen zu gestatten.
  • Durch die Erfindung werden die im vorstehenden angeführten Forderungen bei Notenschriften, die auf Notenschreibmaschinenhergestellt sind, erfüllt. Die Erfindung besteht darin, daß eine Papierhalteschiene mit einer oberen und einer unteren, je mit einer gleichen, in derselben Flucht liegenden Stricheinteilung versehenen Kante ausgestattet ist, die bis dicht an die Schreibwalzenoberfläche heranreicht. Zweckmäßig sind die beiden Einteilungen auf unter einem Winkel gegeneinander verlaufenden und von der Schreibwalze abgekehrten Flächen der Papierhalteschiene angeordnet, und hat auch die Papierhalteschiene im wesentlichen dreieckigen Querschnitt. Weiterhin ist es vorteilhaft, die Papierhalteschiene nach der Erfindung an einer Notenschreibmaschine. anzuordnen, die mit einer Wagensprungvorrichtung ausgestattet ist, deren Stellanschläge nach den Einteilungen der Papierhalteschiene setz- oder löschbar sind.
  • In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Abb. i einen Teil des Papierwagens einer Notenschreibmaschine mit Grundriß, Abb.2 einen Papierwagen einer \Totenschreibmaschine im hreuzriß und im Schnitt nach der Linie 2-2 der Abb. i.
  • Bei dein dargestellten Ausführungsbeispiel ist im Papierwagen i einer Notenschreibmaschine die Schreibwalze 2 drehbar gclagert. Um die Schreibwalze 2 kann in üblicher Weise das Schreibblatt 3 gelegt «-erden. Der Papierwagen i mit der Schreibwalze 2 und dem Schreibblatt 3 wird beim Schreiben schrittweise in Richtung des Pfeiles .l weitergeschaltet, wozu die bei Schreibmaschinen übliche, in den Zeichnungen nicht dargestellte Schrittschaltvorrichtung dient, die bei dein Betätigen der Schreibtasten oder einer Zwischenraumtaste wirksam wird. Die einzelnen chaltschritte sind gleich groß. Ihre Weite S S hängt von dem Abstand der Zähne des Schaltrades der Papierwagenschaltvorrichtung ab. Zum Einstellen des Schreibblattes 3 auf die gewünschte Höhe, in der die einzelnen Zeichen der Notenschrift zum Abdruck gebracht werden sollen, dient eine Höhenstelleinrichtung. Diese Höhenstelleinrichtung besteht bei dem vorliegenden Beispiel im wesentlichen aus einem mit einem Handgriff 8 versehenen Stellhebel 6, der bei 7 am Papierwagen i drehbar gelagert ist und an dem ein mit einem Zeiger io versehener Arm 9 angelen'Itt ist. Der Zeiger io ist gegenüber einer Skala i i geführt, auf der die verschiedenen Notenhöhen durch Striche eingeteilt sind. An dem anderen Ende des als Witikelliebel ausgebildeten Stellhebels 6 greift eine Verbindungsstange 12 an, die mit einem Segment 13 in Verbindung steht, das auf der Schreibwalzenachse 2" befestigt ist. In die Zähne des Segmentes 13 greift eine federnde Rast 14 ein, die das Seginent in der jeweils eingestellten Stellung festhält, die an der Skala i i ablesbar ist. Beim Verschwenken des Stellhebels 6 um die Achse 7 aus der in Abb. i dargestellten Mittellage im Rechtssinne bewegen sich der Zeiger io gegenüber der Skala i i nach links und die Verbindungsstange 12 und damit das Segnient 13 in Richtung des Pfeiles 15. Bei dem Verschwenken des Hebels 6 im Linkssinne (s. Abb. i) bewegen sich der Zeiger i o nach rechts und die Verbindungsstange 12 mit dein Segment 13 in Richtung des Pfeiles 16.
  • Mit Hilfe dieser Höhenstelleinrichtung lassen sich die einzelnen Notenzeichen in der gewünschten Lage gegenüber dem Notenliniensvstenl schreiben.
  • Mit der Papierwalze 2 wirkt zum richtigen Führen der eingespannten Papierblätter eine Papierlialteschiene 30 zusammen, die zwei Kanten, eine obere 31 und eine untere 32, hat, die bis (licht an die Schreibwalzenoberfläche heranreichen und über ihre ganze Länge mit je einer Stricheinteilung versehen sind. Der Abstand zwischen zwei aufeinanderfolgenden Teilstrichen der Einteilungen entspricht einen U'agenschaltschritt der-Maschine. Die Papierhalteschiene ist in der üblichen Weise an ihren Enden durch Schwenkarme 33, die am umschaltbaren Teil des Papierwagens bei 34 zu beiden Seiten der Schreibwalze gelagert sind, fest verbunden. Die Schwenkarme 33 besitzen je einen Handgriff 35, mit den' sie erfaßt werden können und samt der Papierhalteschiene 30 von der Schreibwalzenoberfläche abschwenkbar sind. An jedem Schwenkglied 33 ist ferner ein _Xnschlag 36 angeordnet, der finit seinem Ende auf der oberen Fläche eines Teiles 37 des umschaltbaren Teiles des Papierwagens zur Auflage kommt, wenn die Papierhalteschiene 30 gegen die Schreibwalze 2 zu geschwenkt wird. Diese Anschläge 36 sind so angeordnet, daß sie ein vollständiges Aufliegen der Papierhalteschiene 3o an der Schreibwalze 2 verhindern. Dies ist notwendig, damit nicht beim Zeilenschalten bereits beschriebene Stellen des Schreibblattes mit etwa noch frischer Schrift beim Durchbewegen unter der Papierhalteschiene von dieser verwischt werden. Die Bolzen oder die Querstange 3.1, auf der die beiden Schwenkarme 33 gelagert sind, sind mit einer Längsnt't 38 versehen, in die eine Sicherungsnase 39 eingreift, wenn die Papierhalteschiene 30 und somit auch die Schwenkarme 33 gegen die Papierwalze zu geklappt sind. Die Nase 39 wird Tiber die Hebelarme 61, 62 eines bei 63 drehbaren Hebels durch die Feder 6o, die einerseits am Schwenkarm 33 und andererseits am Ende des Armes 61 befestigt ist, beim --'erschwenken der Arme 33 ständig gegen die Oberfläche der Bolzen oder der Stange 34 gedrückt und schnappt in der niedergeklappten Lage der Papierlialtesclliene in die Nut 38 ein, wodurch die Papierlialteschiene 30 in der in der Zeichnung dargestellten Lage gesichert ist.
  • Die Papierbalteschiene hat im wesentlichen Dreiecksquerschnitt und ist an ihren -zwei unter einem Winkel zueinander verlaufenden. von der Schreibwalze abgekehrten Flächen mit je einer Stricheinteilung versehen, die längs der bis dicht an die Schreibwalzenoberfläche heranreichenden Kanten 31 und 32 angeordnet sind. Die Neigung der die Einteilungen tragenden Flächen der Schiene 30 ist so gewählt, daß die Strichteilungen für den Schreibenden gut sichtbar sind.
  • An der Notenschreibmaschine ist eine Wagensprungvorrichtung üblicher Bauart vorgesehen. Der Papierwagen trägt eine Reiterschiene 4o, in der in Schlitzen Reiter -[i verschiebbar angeordnet sind, von denen jeder zwei verschiedene Stellungen, eine gesetzte Lage I und eine gelöschte Lage II, einnehmen kann. In diesen Stellungen werden die Reiter 4.1 dadurch gesichert, daß eine durch eine Federanordnung ständig gegen die, Reiteroberseite.n gedrückte, in seitlichen Schlitzen 43 geführte Stange 42 entweder vor oder hinter die Nase 4..4 jedes Reiters 41 einschnappt. Am Herausfallen aus den Schlitzen der Reiterschiene 40 sind die Reiter 41 dadurch gehindert, daß an der Deckplatte 45 eine Schiene 46 anggordnet ist; die sich mit ihrer freien Kante gegen die eine Seite der Nasen 44 legt, wenn die Reiter in die Stellung II verschoben werden. Das Verschieben der Reiter kann durch die Hebel 47 und 48, die in einem Gehäuse 49 schwenkbar gelagert sind, erfolgen. Mit den Reitern 41 wirkt eine im Gehäuse 49 in lotrechter Richtung verschiebbar angeordnete Schiene 5o mit ihren beiden Gegenanschlägen 51, 52 zusammen. Wird von der Vorderseite der Maschine aus durch einen nicht dargestellten Hebel oder durch Wagensprungtasten die Wagensprungv orrichtung betätigt, dann wird. die Schiene 5o mit ihren Gegenanschlägen 51, 5-- in die Bahn der Reiter gehoben und gleichzeitig die Wagenhemmvorrichtung ausgelöst, so daß der Papierwagen i der Wirkung der Wagenzugfeder folgen und sich mit den Rollen 9o auf Schienengi, von denen in der Zeichnung ,nur ,eine dargestellt ist, so lange bewegt, bis ein Reiter, der vorher in die Stellung I gebracht worden ist, mit den in seiner Bahn befindlichen Gegenanschlägen 51, 52 zusammentrifft und die Bewegung des Papierwagens i hemmt.
  • In die gesetzte Stellung oder Wirklage I werden die einzelnen Reiter durch Betätigen des Setzhebels 47, .in .die gelöschte Stellung Il durch Betätigen des Löschhebels 48 verschoben. Beide Hebel sind in einem am Maschinengestell i oo fest angeordneten Gehäuse 49, das sich an der Hinterseite der Maschine in der Mitte befindet, schwenkbar gelagert. Für das Setzen und Löschen der Reiter muß der Wagen i jeweils .so lange verschoben werden, bis der zu verstellende Reiter 41 zwischen den oberen Enden der beiden Hebel 47 und 48 liegt. Wann dies der Fall -isst, läßt sich an der in üblicher Weise an der Vorderseite der Maschine angeordneten, aus einer am Gestell der Maschine fest angebrachten Skala und einem mit dem Papierwagen bewegten Zeiger bestehenden Anzeigevorrichtung für die Wagenstellungen feststellen. Die Einteilung der eben genannten Skala stimmt mit den Strichteilungen der Papierhalteschiene überein, so daß nach den Einteilungen der Papier--halteschiene die für das Reitersetzen oder -löschen in Frage kommenden Stellen leicht ermittelt und hiernach durch Betätigen des Setzhebels 47 oder des Löschhebels 48 bei entsprechender Wagenstellung die Wagensprungvorrichtung eingerichtet werden kann. Alle gesetzten Reiter lassen sich auf einmal durch die Gesamtlöschschiene 53 außer Wirklage bringen. Die Gesamtlöschschiene 53 ist bei 54 -im Papierwagengestell schwenkbar gelagert und kann durch Druck auf den Hebel 55 betätigt werden.
  • Zur Erläuterung der Wirkungs- und Bedienungsweise der erfindungsgemäßen Einrichtung ist in Abb. i auf dem in die Schreibmaschine eingespannten Papierblatt 3 ein Notenschriftbeispiel eingetragen. Die beiden beschriebenen Notenzeilen sind in solcher Stellung, daß die eine oberhalb der Papierschiene und die andere unterhalb der Schiene liegt. Jede Notenzeile liegt hierbei vor einer der Einteilungen der Papierhalteschiene, so daß übereinstimmende Stellungen von Zeichen in den- beiden Zeilen leicht an Hand der Einteilungen festgestellt oder eingestellt werden können. Hierbei sind Fehler, wie sie mit nur einer Einteilung auf der Papierhalteschiene notwendigerweise durch falsches Loten zustande kämen, ausgeschlossen. Die Ablesegenauigkeit wird noch dadurch erhöht, daß die Einteilungen an den bis nahe an die Papierwalzenoberfläche heranreichenden Kanten der Schiene angeordnet sind und sich somit in einer Stellung knapp neben oder über der Notenzeile befinden.
  • -Wenn nun die erste Notenzeile geschrieben wird, werden an den besonderen Stellungen, im Beispiel also etwa den Stellen, an denen Taktstriche einzutragen sind, Reiter gesetzt und somit bereits die Einteilung für die nächste Zeile vorbereitet. Bei dem Schriftbeispiel ist also z. B. beim Teilstrich 38 der Papierhalteschiene ein Reiter zu setzen. Beim Schreiben der zweiten Zeile kann nach dem gesetzten Reiter sofort der entsprechende Taktstrich eingetragen und die Einteilung der ganzen Zeile festgelegt werden. In gleicher Weise wird die Wagensprungvorrichtung für das Eintragen von Zeichen anzuwenden sein, die, etwa die die Schluß-, Anfangs- und Wiederholungsbezeichnungen für einzelne Teile von Musilc#verl.en, in allen in übereinander angeordneten Notenzeilen eingetragenen Niederschriften, an dergleichen Stelle stehen müssen. So wird es unter Vermittlung der Einteilungen auf der Papierhalteschiene durch die Wagensprungvorrichtung möglich, ein übersichtliches, zusiammenstimmendes Notenbild in übereinanderliegenden Notenzeilen zu erhalten, wozu bisher versuchsweises Verschieben des Papierwagens nach dem Augenmaß, also eine zeitraubende, unvollkommeneArbeitsweise erforderlich war. Außerdem mußte bisher, um bestimmte Wagenstellungen wieder aufzufinden, die Notenzeile, nach deren Einteilung man -sich hierbei zu richten hatte, vorerst durch Walzendrehung vor die einzige Stricheinteilung auf der Papierhalteschiene verschoben «-erden. Diese Verschiebung wird durch die zwei Einteilungen auf der Papierhalteschiene erspart, weil hier die jeweils vorhergehende Zeile, nach der man sich zu richten hat, immer vor oder unter eine der Strichteilungen der Papierhalteschiene zu liegen kommt und so an Hand der beiden Teilungen der Papierschiene die Einstellungen des Schreibblattes und damit der geschriebenen und zu schreibenden Zeichen verläßlich und mühelos überprüft werden kann. Die Übereinstimmung der Stellungen der Noten in der oberen und in der unteren Zeile ist in dem Notenschriftbeispiel deutlich ersichtlich.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: . r. Papierhalteschiene, insbesondere für Notenschreibmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit einer oberen und einer unteren, je mit einer gleichen, in derselben Flucht liegenden Stricheinteilung versehenen Kante ausgestattet ist, die bis dicht an die Schreibwalzenoberfläche heranreicht.
  2. 2. Papierhalteschiene nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß die Einteilungen auf unter einem Winkel gegeneinander verlaufenden, von der Schreibwalze abgekehrten Flächen der Papierhalteschiene angeordnet sind.
  3. 3. Papierhalteschiene nach Anspruch r und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiene im wesentlichen dreieckigen Querschnitt hat. 'Notenschreibmaschine mit Papierhalteschiene nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Wagensprungvorrichtung vorgesehen ist, deren Stellanschläge nach den Einteilungen der Papierhalteschiene setz- oder löschbar sind.
DEW105222D 1939-03-07 1939-03-07 Papierhalteschiene, insbesondere fuer Notenschreibmaschinen Expired DE731526C (de)

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