DE730776C - Kopiereinrichtung fuer Werkzeugmaschinen mit gerader Schnittbewegung, insbesondere fuer Hobelmaschinen und Stossmaschinen - Google Patents

Kopiereinrichtung fuer Werkzeugmaschinen mit gerader Schnittbewegung, insbesondere fuer Hobelmaschinen und Stossmaschinen

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DE730776C
DE730776C DEA82083D DEA0082083D DE730776C DE 730776 C DE730776 C DE 730776C DE A82083 D DEA82083 D DE A82083D DE A0082083 D DEA0082083 D DE A0082083D DE 730776 C DE730776 C DE 730776C
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DE
Germany
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motors
machines
movement
motor
auxiliary
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Expired
Application number
DEA82083D
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English (en)
Inventor
Wolfgang Schmid
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AEG AG
Original Assignee
AEG AG
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q35/00Control systems or devices for copying directly from a pattern or a master model; Devices for use in copying manually
    • B23Q35/04Control systems or devices for copying directly from a pattern or a master model; Devices for use in copying manually using a feeler or the like travelling along the outline of the pattern, model or drawing; Feelers, patterns, or models therefor
    • B23Q35/24Feelers; Feeler units
    • B23Q35/26Feelers; Feeler units designed for a physical contact with a pattern or a model
    • B23Q35/30Feelers; Feeler units designed for a physical contact with a pattern or a model for control of an electrical or electro-hydraulic copying system
    • B23Q35/34Feelers; Feeler units designed for a physical contact with a pattern or a model for control of an electrical or electro-hydraulic copying system in which the feeler varies an electrical characteristic in a circuit, e.g. capacity, frequency

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Machine Tool Copy Controls (AREA)

Description

  • Kopiereinrichtung für. Werkzeugmaschinen mit gerader Schnittbewegung, insbesondere für Hobelmaschinen und Stoßmaschinen Es sind Kopiereinrichtungen für Hobelmaschinen .bekannt, bei denen ein Fühlfinger das Modell abtastet und dementsprechend die Höhen- und Querbewegungen des !den Stahl tragenden Supports :steuert. Diese Steuerung muß, da naturgemäß während der Spanabnahme kein Vorschub des Werkzeuges erfolgen darf, innerhalb der Zeit erfolgen, in der das Werkzeug außer Einsgriff mit dem Werkstück steht, also während des Leerhubes nachdem Zurückfahren. des Tisches. Es steht also, da man den Leerhub des Tisches zur Vermeidung von Zeitverlusten .nicht beliebig groß machen kann, nur eine beschränkte Zeit für die Steuerung des Werkzeugvorschubes zur Verfügung. Diese Steuerung .des Vorschubes durch den Fühler erfolgt nun treppenstufenartig in der Weise, daß von dem Fühler, solange er nicht mit der Schablone in Berührung steht, die den Fühler und das Werkzeug auf die Schablone bzw. das Werkstück hinführende Ouerbewegung (Horizontalbewegung) des den Fühler und !das Werkzeug tragenden Supports eingeschaltet wird, während der Fühler, solange er gegen die Schablone anliegt, die Vertikalbewegung des Supports einschaltet.
  • Es hat sich nun gezeigt, daß die Kopiereinrichtung dann am besten arbeitet, wenn die Steigung der zu kopierenden Kurve, also der abzutastenden Kante der Schablone, q.5° beträgt. Dagegen stellen sich Schwierigkeiten ein, wenn (die Steigung stark von diesem Winkel abweicht. Dies sei an Hand der Abb. i bis 3 -näher beschrieben.
  • Wie aus Abb. i ersichtlich ist, stellt die aus der vertikalen und horizontalen Bewegung,des Supports gebildete Stufe bei einer Steigung von q.5° ein gleichschenkliges Dreieck dar. Für die Vertikal- und Horizontalbewegung, die bei den bekannten Kopiereinrichtungen immer mit aderselben Geschwindigkeit erfolgen, steht also gleichviel Zeit zur Verfügung, beispielsweise je o,8 Sek. bei einer Gesamtzeit von 1,6 Sek. für die Steuerung. Wenn die Steigung, wie in Abb. 2 gezeigt, sehr steil ist, so ist der Weg für die Vertikalbewegung, die nötig ist, bis der Fühler so weit von der Schablone freigegeben ist, daß er die Querbewegung Einschalten kann (senkrechter .abstand s von der Schablone bedeutend größer als bei einer Steigung von .t3'=, so daß beispielsweise für die Höhenbeweung eine Zeit von 1,3 Sek. erforderlich ist, somit für die Querbewegung nur noch 0,3 Sek. verbleiben. Da nun die für das Abfallen des die Höhenbewegung; steuernden Schützes und für das Ansprechen des die Querbewegung einsschaltenden Schützes fast o,3 Sek. benötigt «-erden, .so bleibt für die Ausführung der Querbewegung selbst fast keine Zeit übrig. hei einer flach verlaufenden Steigung ist die Größe der Höhenbewegung zur Erzielung des Abstandes ,s etwas kleiner als bei .I3=. aber die zum Wiederheranführen des Fühlers an die Schablone erforderliche Querbewegung ist bedeutend größer, so daß die Gesamtzea für die Umsteuerung verstrichen ist und die Abschaltung der Fühlersteuerung bereits erfolgt, bevor der Fühler wieder an die Schablone zurückgeführt ist.
  • Die Erfindung; vermeidet diese Fehler dadurch, daß das Verhältnis der Drehzahlen der Antriebsmotore für die Senkrecht- und Waagerechtbewegung so eingestellt wird, daß es um so größer ist. je größer die Steigung der abzutastenden Musterform ist.
  • Die Einstellung diese, Drehzahlverhältnisses kann in der einfachsten Weise mittets eines von Hand verstellbaren Drehzahlreglers erfolgen, der mit einer auf Neigungswinkel geeichten Skala versehen ist.
  • Zweckmäßig wird jedoch gemäß der weiteren Erfindung die Veränderung des Drehzahlverhältnisses der Antriebsmotoren für die Höllen- und Querbewegungen in Abhängigkeit von der Steigung selbsttätig vorgenommen, finde n der Fühler mit einem eilte Kontaktvorrichtung verstellenden Hilfsfühlfinger versehen ist. -- .-Durch die Kontaktvorrichtung kann entweder unmittelbar eine: Regelung der Antriebsmotoren bewirkt werden oder. es können Ton der Kontaktvorrichtung die Drehzahländerung bewirkende . Steuerungsmittel beeinflußt werden, indem die Kontaktvorrichtung als Impulsgeber für- eine. schrittweise fortschaltbare Schaltvorrichtung ausgebildet ist: Es sei. erwähnt. daß es für eine Kopierfräsinaschiiie, d-. h:. eine Werkzeugmaschine finit kreisender Schnittbewegung, bekannt ist. Zeichnungen, welche die Umrißlinie von Querschnitten eifites Modells darstellen. durch eine Fotozelle abzutasten und die Geschwindigkeit in zwei Hauptrichtungen des Raumes zwischen Werkzeug und Werkstück entsprechend der Steigung der abgetasteten Musteroberfläche selbsttätig durch eine aus zwei weiteren Fotozellen bestehende Hilfstasteinrichtung zu steuern.
  • In. -den Abb.4 bis 6 der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele für die :selbsttätige Veränderung des Drehzahlverhältnisses der Vorschubmotoren dargestellt. In Abb. -1 ist im Längsschnitt der vordere Teil der Fühlfingeranordnung dargestellt. _11a1>. 3 zeiht einen Querschnitt nach der Linie. A-ß in F:,. d.. Abb. 6 zeigt eine von der Kontaktvorrichtung des Hilfsfühlfingers besteuerte Schaltvorrichtung.
  • In dem Gehäuse 3 (Abb. 4; ist in bekannter. nicht dargestellter Weise die Fühlfingerspindel i gelabert, die an ihrem Vorderende den Fühlerkopf 2 aufweist, der "sehen die abzutastende Schablone anliegt. In dein Gehäuse 3 ist mittels der Kugellager ; die Hülse 6 leicht beweglich gelagert, die an denn Arm ; den Hilfsfühlfinger 4 trägt. Eine Spiralfeder 15, die finit ihrem einen Ende an dem Gehäuse 3 und mit ihrem anderen Ende an der Hülse 6 befestigt ist, sucht den Hilfsfühlfinger q. immer so zu drehen, daß er regen die Kante der Schablone anliegst. Mit der-Stirnfläche des Gehäuses 3 ist ein all' Isoliermaterial verbunden, an dem die untereinander verbundenen Kontakte cl befestigt sind. An einem lose drehbar auf der Hülse 6 sitzenden Ring i i ist ein Kontaktarm Io befestigt. Mit der Hülse fest verbunden ist ein Mitnehmerstift 14. Zu beiden Seiten de, Mitnehmerstiftes sind auf dein Kontaktarm to je zwei Kontaktstifte 12 und 13 1>z«-. 12' und z3' befestigt, von denen die Kontaktstift: 12 und 12' leitend mit dein Kontaktarm Io verbunden sind, während der Kontaktstift 13 gegenüber dein Kontaktarm Io isoliert ist.
  • Wie aus Abb. 3 ersichtlich ist. S1 ,1i(1 die miteinander verbundenen Kontakte c) finit dem einen Pol einer Stromquelle verbunden, während an den isoliert auf dem Kontaktarm i o befestigten Kontaktstiften 13 und 13' die Magnete l1, bzw. M2 angeschlossen sind, die finit ihren anderen Spulenend en an dein anderen Pol der Stromquelle liegen.
  • Wie aus Ab.b. 6 ersichtlich ist, ist der Ankeides Magneten _LI, mit einer Schaltklinke gekuppelt, die bei ihrer Bewegung das Schaltrad 16 ini LThrzeigersinn dreht, während der Magnet 1I_ mittels der ihm zugeordneten Schaltklinke das- Schaltrad 16 entgegen dein C"hrzeigersinn zu drehen vermag. Auf der Achse des Schaltrades ist der Kontaktaren 17 befestigt, der an seinen- Enden isoliert voneinander zwei Kontaktstücke trägt, von denen das eine eine leitende Verbindung zwischen der Stromschiene 18 und den Abgreifklemmen des Widerstandes i9 herstellt, während das andere Kontaktstück die leitende Stromschiene -2o -mit den Abgriffklemmen des Widerstandes 21 verbindet. Der Widerstand i9 liegt in Reihe mit dem Feld 23 des Nebenschlußmotors 2z für die Vertikalbewegung des Supports, während der Widerstand 21 in Reihe mit dem Feld 25 des Klotors 24 für die Querbewegung des Supports liegt.
  • .v Die in Abb. 5 dargestellte Stellung nimmt der Kontaktarm Io ein, wenn die Steigurig der abzutastenden Kante des Modells 4-; ' beträgt. Hierbei steht :der Kontaktarm 17 des Feldreglers (Abb.6) in der Mitte auf den Stromschienen I8 und 20, so daß im Feldstromkreis des Motors 22 ein ebenso großer Widerstand eingeschaltet ist wie im Feldstromkreis des Motors 2d.. Die beiden Motoren laufen also mit gleicher Drehzahl und das Drehzahlverhältnis für die Vertikalbewegung und die Querbewegung ist gleich i. Wenn die Kurve steiler als q.5° ist, so wird durch den Hilfsfühlfinger der Mitnehmer 14 nach links (Abb.5) gedreht, wobei er die Kontaktstifte 12 und 13 überbrückt undgleicli7eitig den Kontaktarm Io nach links zurr Eingriff mit einem Kontakt 9 dreht. Dann ist der Stromkreis für den Magneten J I, geschlossen, der mittels seiner Schaltklinke das Schaltrad 16 um einen Zahn im Uhrzeigersinn dreht. Der Schaltaren 17 wird ebenfalls im Uhrzeigersinn gedreht und hierdurch wird ein größerer Teil des Widerstandes 21 als bisher kurzgeschlossen, während von dem Widerstand i9 ein Teil hinzugeschaltet wird. Das Feld des Motors 22 wird also geschwächt und das Feld des Motors 24. im gleichen Maße verstärkt. Infolgedessen nimmt die Drehzahl des Motors 22 für die Höhenbewegung zu, während die Drehzahl für den :Motor -24. für die Querbewegung herabgesetzt wird. Je steiler die Kurve ist, um so mehr wird der Kontaktarm Io mach links verdreht, und jedesmal, wenn der Kontaktarm Io auf einen Kontakt 9 gelangt, erhält der Magnet 1I1 einen Impuls, so daß der Kontaktarm 17 schrittweise bis in seine Endstellung gedreht wird, in der dem Feld 23 der gesamte Widerstand i9 vorgeschaltet ist,-während .der Widerstand 21 vollständig überbrückt ist.
  • Umgekehrt wird bei flacher werdender Steigung der Kontaktarm Io im Uhrzeigersinn gedreht und hierbei die Kontaktstifte 12' und 13' überbrückt, so daß der Magnet M2. impulsweise erregt wird und -das Schältrald i6 sowie' der Kontaktarm 17 entgegen dein Uhrzeigersinne gedreht werden, wodurch immer mehr Widerstand aus dein Feldstromkreis des Motors 22 ausgeschaltet und immer mehr Widerstand in den Feldstromkreis des Motors 4 eingeschaltet wird, so daß also die Geschwindigkeit des Motors 22 immer kleiner und die des Motors 24. immer größer ist.
  • Bei kleineren -Motoren kann der Hilfsfühlfinger selbst als Feldregler ausgebildet sein, indem von der Hülse 6 zwei Kontaktarme gedreht werden, die über zwei elektrisch getrennte Kontaktbahnen schleifen, an die die Reglerwiderstände angeschlossen sind.
  • Ferner ist es möglich, durch die Magnete 1I1 und 1T. einen Drehrgler zu verstellen, mit dein z. B. die Phase der Gitterwechselspannung einer im Feldstromkreis liegenden gasgefüllten Röhre gesteuert und dadurch eine Regulierung der Motordrehzahl erzielt wird.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE i. Kopiereinrichtung für Werkzeugmaschinen mit gerader Schnittbewegung, insbesondere für Holbelmaschinen und Stoßmaschinen, bei denen durch einen die Musterform abtastenden Fühlfinger während der Umkehr der Bewgungsrichtung nacheinander die Motoren für die Senkrecht- und Waagerechtbewegung des den Fühlfinger und- das Werkzeug tragenden Supports eingeschaltet «-erden, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis der Drehzahlen der Antriebsmotore für die Senkrecht- und Waagerechtbewegung so eingestellt wird, daß es um so größer ist, je größer die Neigung der abzutastenden Musterform ist.
  2. 2. Kopiereinrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Drehzahlverhältnis der Antriebsmotore durch einen von Hand verstellbaren, mit einem auf Neigungswinkel geeichten Skala versehenen Drehzahlregler einstellbar ist.
  3. 3. Kopiereinrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zur selbsttätigen Veränderung des Drehzahlverhältnisses der .beiden Antriebsmotoren eia gegenüber dem Hauptfühlfinger seine Stellung entsprechend der Neigung der abzutastenden Kurve verändernder Hilfsfühlfinger eine die Geschwindigkeit der Motoren beeinflussende Regeleinrichtung steuert. ..
  4. Kopiereinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, d@aß der Hilfsfühlfinger beim Verschwenken aus seiner Mittellage über impulsweise erregte Schaltmagnete (JIl und 1I.) einen - -emeinsamen Feldregler für die beiden Motoren (22, 2d.) absatzweise verstellt, wobei dem Drelizalilverhältnis entsprechend das Feld des einen Motors verstärkt und das Feld des anderen Motors geschwächt wird.
  5. 5. Kopiereinrichtung nach Anspruch 3, da-durch gekennzeichnet, daß von den vom Hilfsfühlfinger erregten Schaltmagneten (11l1, 11l2) ein Drehregler verstellt wird, mit dem,die Phase der Gitterwechselspannung je einer im Feldstromkreis jedes Motors (22 oder 2.4) liegenden gasgefüllten Röhre verändert wird.
  6. 6. Kopiereinrichtung nach Anspruch r und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Hilfstaster unmittelbar -die Reglerwiderstände für die Felder der beiden Motoren verstellt.
DEA82083D 1937-02-21 1937-02-21 Kopiereinrichtung fuer Werkzeugmaschinen mit gerader Schnittbewegung, insbesondere fuer Hobelmaschinen und Stossmaschinen Expired DE730776C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE963207C (de) * 1952-12-12 1957-05-02 Scheidt & Bachmann A G Nachform-, Rundfraes- und Schleifmaschine
DE1176447B (de) * 1959-05-26 1964-08-20 Magdeburg Werkzeugmasch Unrundkopiererinrichtung fuer Drehmaschinen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE963207C (de) * 1952-12-12 1957-05-02 Scheidt & Bachmann A G Nachform-, Rundfraes- und Schleifmaschine
DE1176447B (de) * 1959-05-26 1964-08-20 Magdeburg Werkzeugmasch Unrundkopiererinrichtung fuer Drehmaschinen

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