DE7307589U - Grill - Google Patents
GrillInfo
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Description
Die Erfindung hat einen Grill zum Gegenstand zum Rösten, Toasten und Zubereiten von Fleisch, Wild, Geflügel sowie Speisen wie Sandwiches, Desserts und dgl. auf einem oberhalb einer Feuerungswanne angeordneten Rost innerhalb eines von Seitenwandungen begrenzten Grillraumes. Es wurde bereits vorgeschlagen, den Grillraum mit einer Abdeckhaube abzudecken, die für den Abzug der entstehenden Dünste und Abgase einen zu einem Kamin führenden Abzugskanal aufweist.
Die vorliegende Erfindung sieht eine weitere Verbesserung des
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der Technik vor, deren Wesen insbesondere darin besteht, dass die Änderung die Bodenplatte der Feuerungswanne wie die Seitenwände des Grillraumes und auch die Haube mit
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durch Steckkupplungen lösbar miteinander verbunden sind.
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der Technik vor, deren Wesen insbesondere darin besteht, dass die Änderung die Bodenplatte der Feuerungswanne wie die Seitenwände des Grillraumes und auch die Haube mit
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durch Steckkupplungen lösbar miteinander verbunden sind.
Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung durch ein Ausführungsbeispiel schematisch dargestellt, und zwar zeigt Figur 1 den Gegenstand der Erfindung bei abgehobener Haube in Draufsicht; Figur 2 einen Längsschnitt des Gegenstandes der Erfindung durch die vorderen Tragsäulen; Figur 3 den Gegenstand der Figur 2 um 90 Grad verdreht.
Der Grillraum wird von den Seitenwänden 25 und der Rückwand 26 gebildet, während die Feuerungswanne aus den Wänden 27 bis 30 und der Bodenplatte 31 besteht. Auf dem oberen Rand der Seitenwände 25 und der Rückwand 26 sitzt die Haube 35 mit ihrem Abzug 36. Die Bodenplatte 31 der Feuerungswanne ist auf Beinen 33 aufgestellt, die teleskopartig einschiebbar bzw. ausziehbar ausgestaltet sind.
Es liegt im Sinne der Erfindung, an den Ecken des Grillraumes Tragsäulen 21 bis 24 vorzusehen, und mit den Wänden 27 bis 30 der Feuerungswanne und mit den Seitenwandungen 25 und 26 des Grillraumes durch Steckkupplungen lösbar miteinander zu verbinden.
Gemäß dem auf der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Tragsäulen 21 bis 24 als Hohlkörper wie Rohre oder dgl. ausgebildet, in welche die Einsteckkanten der Wände 27 bis 30 und der Seitenwände 25, 26 des Grillraumes eingesteckt sind.
Die mit den Tragsäulen 21 bis 24 steckbar verbundene Bodenplatte 31 der Feuerungswanne ist auf Beinen 23 aufgelagert, deren Zapfen 34 in die Tragsäulen 21 bis 24 eingesteckt sind.
Gemäß dem auf der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Wände 27 bis 30 der Feuerungswanne und die Seitenwände 25, 26 des Grillraumes mit den Tragsäulen 21 bis 24 verzahnt. Die Wände 27 bis 30 der Feuerungswanne sowie die Seitenwände 25, 26 des Grillraumes weisen an gegenüberliegenden Kanten Verzahnungen auf, die in entsprechende Ausnehmungen in den Tragsäulen 21 bis 24 einsteckbar eingreifen.
Der Erfindungsgegenstand wird dadurch nicht verlassen, dass die Stoßkante zweier Wände der Feuerungswanne und des Grillraumes eingerollte Ösen aufweisen, in welche eine Verbindungsstange herausziehbar eingesteckt ist und mit ihren Enden in die Auflager 32 und in die Haubenfüße 37 eingreifen.
Es gehört auch zum Gegenstand der Erfindung, dass die Wände 27 bis 30 und die Bodenplatte 31 der Feuerungswanne sowie die Seitenwände 25 bis 26 des Grillraumes aus ebenen Platten bestehen und als aufeinanderlegbare Stapelware ausgestaltet sind. Es ist zweckmäßig, dass die Wände 27 bis 30 und die Bodenplatte 31 der Feuerungswanne als ein einteiliger Kasten ausgestaltet sind, in welchem die Seitenwände 25, 26 des Grillraumes sowie der Rost 38 mit seinen ketten- oder Seilzügen 39 aufeinanderlegbar angeordnet sind.
Gemäß dem auf der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Grillrost 38 durch einhakbare Seil- oder Kettenzüge 39 an den Tragsäulen 21 bis 24 abnehmbar und in Höhenrichtung einstellbar aufgehängt. Bei abgenommener Haube 35 und abgenommenen Seitenwänden 25, 26 des Grillraumes sind die oberen
Enden der mit der Bodenplatte 31 sowie mit den Tragbeinen 33 steckbar verbundenen Tragsäulen 21 bis 24 durch einsteckbare Distanzstangen in Abstand gehalten. Hierdurch wird erreicht, dass das im Freien aufgestellte Grillgerät eine gehörige Standfestigkeit erhält.
Claims (7)
1. Grill zum Rösten, Toasten und Zubereiten von Fleisch, Wild, Geflügel sowie Speisen wie Sandwiches, Desserts und dgl. auf einem oberhalb einer Feuerungswanne angeordneten Rost innerhalb eines von Seitenwandungen begrenzten Grillraumes mit einer Abdeckhaube, die für den Abzug der entstehenden Dünste und Abgase einen zu einem Kamin führenden Abzugskanal aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Wände (27 bis 28) und die Bodenplatte (31) der Feuerungswanne, die Seitenwände (27, 26) des Grillraumes sowie die Haube (35 bis 37) mit Tragsäulen (21 bis 24) durch Steckkupplungen lösbar miteinander verbunden sind.
2. Grill nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die mit den Tragsäulen (21 bis 24) aufsteckbare Bodenplatte der Feuerungswanne (27 bis 31) auf Beinen (33) aufgelagert ist, deren Zapfen (34) in die Tragsäulen (21 bis 24) eingesteckt sind.
3. Grill nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Wände (27 bis 30) der Feuerungswanne und die Seitenwände (25, 26) des Grillraumes mit den Tragsäulen (21 bis 24) verzahnt sind.
4. Grill nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Wände (27 bis 30) und die Bodenplatte (31) der Feuerungswanne sowie die Seitenwände (25, 26) des Grillraumes an zwei gegenüberliegenden Kanten in Ausnehmungen der Tragsäulen (21 bis 24) einsteckbare Verzahnungen aufweisen.
5. Grill nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Wände (27 bis 30) und die Bodenplatte (31) der Feuerungswanne sowie die Seitenwände (25, 26) des Grillraumes aus ebenen Platten bestehen und als Stapelware ausgestaltet sind.
6. Grill nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Grillrost (38) durch einhakbare Seil- oder Kettenzüge an den Tragsäulen (21 bis 24) abnehmbar und in Höhenrichtung einstellbar aufgehängt sind.
7. Grill nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die mit den Wänden (27 bis 30) und der Bodenplatte (31) sowie mit den Tragbeinen (33) steckbar verbundenen Tragsäulen (21 bis 24) an ihren oberen Enden durch einsteckbare Distanzstangen in Abstand gehalten sind.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7307589U true DE7307589U (de) | 1973-09-20 |
Family
ID=1290501
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7307589U Expired DE7307589U (de) | Grill |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7307589U (de) |
-
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- DE DE7307589U patent/DE7307589U/de not_active Expired
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