DE693566C - Vorrichtung zum Schutz von Beeten - Google Patents
Vorrichtung zum Schutz von BeetenInfo
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- DE693566C DE693566C DE1939B0187195 DEB0187195D DE693566C DE 693566 C DE693566 C DE 693566C DE 1939B0187195 DE1939B0187195 DE 1939B0187195 DE B0187195 D DEB0187195 D DE B0187195D DE 693566 C DE693566 C DE 693566C
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Links
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 description 6
- 241000196324 Embryophyta Species 0.000 description 2
- 235000010582 Pisum sativum Nutrition 0.000 description 1
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- 229910000754 Wrought iron Inorganic materials 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01G—HORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
- A01G13/00—Protection of plants
- A01G13/10—Devices for affording protection against animals, birds or other pests
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- Cultivation Receptacles Or Flower-Pots, Or Pots For Seedlings (AREA)
Description
Zum Schutz von Beeten, besonders gegen Vogelfraß, ist außer verschiedenen Vorrichtungen
zum Verscheuchen der Vögel auch eine Vorrichtung bekanntgeworden, bei der ein trapezförmiges Gitter durch in die Erde
gesteckte Stäbe im Abstand vom Beet gehalten wird. Diese Form des Gitters macht die bekannte Vorrichtung in der Hauptsache
nur für Beete mit einer einzigen Pflanzenreihe, z. B, Erbsen, geeignet. Weiterhin bestellt
die bekannte Vorrichtung aus einer Mehrzahl getrennter, mit ösen und hakenähnlichen
Vorsprüngen Versehener Stangen, die zwecks Benutzung der Vorrichtung miteinander
verbunden werden und dann den Rahmen für eine Bespannung bilden. Das Aufstellen und Abbauen dieser Vorrichtung
ist wegen der verhältnismäßig großen Zahl der Einzelteile recht umständlich, zumal da
die verschieden ausgebildeten Teile leicht verwechselt werden und dann unnütze Arbeit
verursachen. Auch gehen leicht einzelne Teile verloren.
Nach der Erfindung sind an einem waagerechten Gitterrahmen, der von in die Erde
gesteckten Stäben abgestützt wird, senkrechte Seitengitter klappbar befestigt, derart,
daß die Vorrichtung in Form eines Kastens aufstellbar und in die Ebene des Rahmens
zusammenlegbar ist. Der Hauptvorteil der Vorrichtung nach der Erfindung liegt in der
äußerst einfachen Handhabung. Zum Aufstellen der Vorrichtung brauchen lediglich die
Seitenteile umgeklappt zu werden; hiernach kann die Vorrichtung sofort an Ort und
Stelle gebracht werden. Wird ein Schutz des betreffenden Beetes nicht mehr benötigt, dann
ist die Vorrichtung lediglich hochzunehmen und sind hiernach die Seitenteile herumzuklappen.
Alle Teile der Vorrichtung liegen dann in der Ebene des waagerechten Gitterrahmens.
Die so zusammengelegte Vorrichtung nimmt nur äußerst kleinen Raum ein. Dies ist besonders für Gärtnereien, in denen
eine größere Anzahl solcher Schutzvorrichtungen benötigt wird, von großer Bedeutung.
Weitere Vorteile der Erfindung liegen darin, daß niemals Teile der Vorrichtung verlorengehen
können und daß man, um z. B. von der Seite an das Beet herangelangen zu können,
lediglich ein Seitengitter umzuklappen braucht, wobei die Vorrichtung als solche
ihren Platz auf dem Beet beibehalten kann. Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel
der Erfindung dargestellt, und zwar
ίο zeigt <
Abb. ι die Schutzvorrichtung schaubildlich
in der Göbrauchslage,
Abb. 2 dieselbe Schutzvorrichtung im zusammengelegten Zustande und
j5 Abb. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III
der Abb. i.
Der Hauptteil der Schutzvorrichtung ist der Rahmen α mit dem Maschendraht b. Das
durch den Maschendraht gebildete Gitter soll sich bei Benutzung der Schutzvorrichtung im
Abstande von der Beetoberfläche befinden. Hierzu dienen die Stäbe c, die aus etwas
stärkerem Draht oder Stabeisen bestehen können und an ihrem unteren Ende zugespitzt
sind. Mit diesen Stäben wird die Vorrichtung auf das Beet gesetzt. Die unteren Teile
der Stäbe c werden im Erdreich durch Reibung gehalten. An den schmaleren Flächen
des Rahmens ist zwischen je zwei Stäben c ein zusätzliches Gitter d befestigt. Das Gitter
d mit den beiden Stäben c an seinen Enden ist. mit dem Rahmen α durch die
Ringe e verbunden. Hierdurch wird es möglich, die beiden Teile c, d, c bei Nichtgebrauch
herumzuklappen in die aus Abb. 2 ersichtliche Lage c, d', c'. Zweckmäßig wird der
Abstand zwischen den beiden Stäben c kleiner gemacht als die Rahmenbreite. Die Stäbe c
können dann innerhalb des vom Rahmen α eingenommenen Raumes untergebracht werden,
besonders wenn, wie dies Abb. 3 zeigt, das Gitter b entsprechend tief angeordnet ist.
An den Längsseiten des Rahmens α sind ebenfalls zusätzliche Gitterteile / mittels der
Ringe g angebracht. Auch diese Gitterteile können bei* Nichtgebrauch herumgeklappt
werden in die aus Abb. 2 ersichtliche Lage /'.
Diese Abbildung zeigt den außerordentlich kleinen Platzbedarf der zusammengelegten
Vorrichtung. *
Wenn die zu schützenden Pflanzen eines Beetes größere Höhe haben, können auch die
in einheitlicher Größe ausgeführten Schutzvorrichtungen gemäß der Erfindung verwendet
werden, indem man mehrere der beschriebenen Vorrichtungen übereinander anordnet,
wobei natürlich nur die oberste Vorrichtung einen Abschluß durch das (zweckmäßig
lösbar mit seinem Rahmen verbundene) waagerechte Gitter erhält.
Claims (1)
- Patentanspruch:Vorrichtung zum Schutz von Beeten, bei der ein Gitter durch in die Erde gesteckte Stäbe im Abstand vom Beet gehalten wird, dadurch gekennzeichnet, daß an einem von den Stäben (c) abgestützten waagerechten Gitterrahmen (α) senkrechte Seitengitter (d, f) klappbar befestigt sind, τ» derart, daß die Vorrichtung in Form eines Kastens aufstellbar (Abb. 1) und in die Ebene des Rahmens (α) zusammenlegbar (Abb. 2) ist.Hierzu f Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1939B0187195 DE693566C (de) | 1939-04-28 | 1939-04-28 | Vorrichtung zum Schutz von Beeten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1939B0187195 DE693566C (de) | 1939-04-28 | 1939-04-28 | Vorrichtung zum Schutz von Beeten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE693566C true DE693566C (de) | 1940-07-13 |
Family
ID=7010424
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1939B0187195 Expired DE693566C (de) | 1939-04-28 | 1939-04-28 | Vorrichtung zum Schutz von Beeten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE693566C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2754139A1 (fr) * | 1996-10-04 | 1998-04-10 | Franclet Andre | Grilles metalliques adaptees au semis direct |
-
1939
- 1939-04-28 DE DE1939B0187195 patent/DE693566C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2754139A1 (fr) * | 1996-10-04 | 1998-04-10 | Franclet Andre | Grilles metalliques adaptees au semis direct |
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