DE730451C - Ferngesteuerter Regler fuer Buehnenbeleuchtung - Google Patents

Ferngesteuerter Regler fuer Buehnenbeleuchtung

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DE730451C
DE730451C DEA85238A DEA0085238A DE730451C DE 730451 C DE730451 C DE 730451C DE A85238 A DEA85238 A DE A85238A DE A0085238 A DEA0085238 A DE A0085238A DE 730451 C DE730451 C DE 730451C
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DE
Germany
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remote
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Expired
Application number
DEA85238A
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English (en)
Inventor
Karl Stuerzl
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AEG AG
Original Assignee
AEG AG
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Publication date
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Classifications

    • H—ELECTRICITY
    • H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05B—ELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B47/00—Circuit arrangements for operating light sources in general, i.e. where the type of light source is not relevant
    • H05B47/10—Controlling the light source
    • H05B47/155—Coordinated control of two or more light sources

Landscapes

  • Circuit Arrangement For Electric Light Sources In General (AREA)

Description

  • Ferngesteuerter Regler für Bühnenbeleuchtung Die Ausführung geeigneter Bühnenregelgeräte bereitet mit Rücksicht auf die Besonderheit des Anwendungsgebietes bedeutende Schwierigkeiten. Insbesondere ist es erwünscht, .daß die Regelgeräte bei völliger Geräuschlosigkeit .möglichst wenig Raum einnehmen. Die bekannten Bühnenregler erfüllen diese Forderungen wegen der ständig steigenden Ansprüche und des Größerwerdens der Stellwerke nur in sehr ungenügendem Maße, denn sie beanspruchen ziemlich viel Raum im Bühnenhaus, sind teuer in der Herstellung und verwickelt in ihrem Aufbau. Da sich die Steuergeräte - ferner unmittelbar an den Hebeln .befinden, ist eine große Ausdehnung des Steuerraumes bedingt, der von einem Beleuchter nur schlecht übersehen und bedient werden kann. Die von dem Stellhebelwerk aus bedienten Regler werden durch Seilzüge bewegt, und diese nehmen ebenfalls einensehr erheblichen Raum in Anspruch mit Rücksicht auf die Vielzahl der zu steuernden Kreise und der für die Seile erforderlichen Lenkrollen. Bei größeren Schaltentfernungen ist außerdem eine ständige sorgfältige Überwachung des Seihverkes erforderlich, :da sich die Seilspannungen ständig ändern und dann ungenaue Einstellungen herbeiführen.
  • Um diesen Mißständen zu begegnen, ist ein ferngesteuerter Regler bekanntgeworden, der außerhalb der Bühne an beliebigem Ort aufgestellt werden kann. Bei diesem wird ein Kontaktschlitten bzw. Kontakthebel von einem Antrieb aus über Magnetkupplungen bewegt und die Bewegung indem einen oder anderen Sinn durch Erregung der Kupplungen gesteuert. In dem Steuerkreis für die Erregerwicklungen ist ein Schalter zur Einstellung ,der Richtung der Bewegung angeordnet, ein Schalter mit zwei Polen zur Einstellung der Größe des Weges des Kontaktschlittens bzw. Kontaktarmes und schließlich der Impulsschalter. Bei jedem Steuervorgang sind vier Handgriffe durchzuführen. Bei einer großen Anzahl von Stromkreisen, z. B. ioo, entsteht für den Beleuchter eine große Belastung. Hierzu kommt noch als weiterer Nachteil, daß sich der Beleuchter bei der B°-tätigung von Schaltern irren kann und dann den Schlitten nicht bis zur vorgeschriebenen Größe und in Richtung des vorgeschriebenen Weges steuert, eine Möglichkeit, die mit Rücksicht auf die große Anzahl von Stromkreisen ohne weiteres gegeben ist. Damit besteht die Gefahr, daß die angestrebten Be-- leuchtungseffekte verfehlt werden.
  • Diese Nachteile werden nach,der Erfindung dadurch vermieden, daß am Beleuchtungsstand getrennte Schalter für das Regeln auf Hell und auf Dunkel angebracht werden. von denen jeder Voreinstellkontakte und Kontakte für das Auslösen des gewünschten Schaltvorganges besitzt, und daß die Steuerkreise für das Regeln auf Hell und Dunkel getrennt voneinander an die Regelschalter angeschlossen werden. Man erreicht damit eine sehr große Übersichtlichkeit und einfache Bedienung. Für einen Schaltvorgang sind nur zwei Handgriffe notwendig, ,die im Betätigen zweier Schalter bestehen, wodurch sich ganz unmißverständlich Größe und Richtung des Weges des Kontaktschlittens bestimmen. Der Beleuchter ist damit nur halb so belastet wie bei der bekannten Anordnung.
  • Bei dem ferngesteuerten Regler nach der Erfindung wird jedem Steuerschalter eine besondere Gruppe von Anlaufschaltern am Regler zugeordnet. Um eine möglichst weitgehende Unterteilung des Weges des Kontaktschlittens bzw. Kontaktarmes zu erreichen, ordnet man jedem Steuerschalter mehrere Einstellkontakte zu, die durch Steuerleitungen mit Kontakten von längs des Schaltweges am zugehörigen Einzelregler verteilten Anlaufschaltern verbunden sind. Der Steuerstromkreis kann in beliebiger Weise zum Steuern des Reglers benutzt werden. So kann beispielsweise der Antrieb mittels eines Wendegetriebes erfolgen, und in diesem Falle wird der Steuerstromkreis zur Erregung der Wendekupplung benutzt. An sich ist die Benutzung der Steuerstromkreise zum Erregen von Magnetkupplungen, die den zugehörigen Einzelregler mit dem Antrieb verbinden, bekannt. Im vorliegenden Falle sieht man aber nur für jeden Einzelregler eine Wendekupplung vor, die ihn im Sinne des Laufes in der einen oder anderen Richtung mit dem Antrieb verbindet. Der Antrieb der Wendekupplungshälften kann in beliebiger Weise erfolgen, beispielsweise mittels eines mechanischen Antriebes vom Beleuchterstand aus durch einen Hilfsmotor, einem Leonardenantrieb oder mittels Zu- und Gegenschaltung. Der Hilfsmotor kann auch durch Stromstoßsteuerung geregelt werden mit oder ohne Röhrensteuerung. Als Steuerschalter benutzt man vorteilhaft Schalter mit einem beweglichen Drehhebel, mit deren Hilfe das Voreinstellen der Einzelregler durchgeführt wird, .und mit einem Druckknopf zum Schließendes Steuerkreises. Da diese Steuerschalter sehr klein gehalten werden können, .nehmen sie in ihrer Gesamtheit nur einen Bruchteil desjenigen Raumes ein, der bislang für die Aufstellung der Stellhebelwerke erforderlich war. Sie können daher bequem, beispielsweise sogar in einer Loge des Zuschauerraumes untergebracht werden. Die Einstellkontakte auf den Steuer-Schaltern sind mit den Anlaufschaltern durch einfache Steuerleitungen verbunden. Sie treten an Stelle der Seilzüge und können mit Rücksicht darauf, daß sie nur kleine Steuerströme zu führen haben, schwach bemessen werden. und sind im Gegensatz zu Seilzügen beliebig und zwanglos verlegbar. Die Einstellkontakte treten an Stelle der bekannten verstellbaren Anschläge und die Schalter zum Schließen des Steuerstromkreises an Stelle der bisher benutzten Steuerknebel. Das gesamte Stellwerk nebst den Seilzügen fällt demnach fort.
  • Mit der beschriebenen Einrichtung ist auch eine ;gemeinsame Verstellung mehrerer oder aller Einzelregler möglich, wenn .besondere Schalter vorgesehen werden, mit denen die für die Einzeleinstellung bestimmten Steuerschalter überbrückt werden. Diese Überbrückung kann :gruppenweise, z. B. für einzelne Farben oder für den Regler in seiner Gesamtheit herbeigeführt werden. Weitere Einzelheiten seien an Hand der Zeichnung näher erklärt.
  • Abb. i zeigt die grundsätzliche Anordnung des neuen Bühnenbeleuchtungsgerätes und Abb. 2 eine weitere Ausbildung. In Abb. 1 bedeutet i eine Steuerstromquelle und 2 ein Wechselstromnetz, von dem aus die als Stromabnehmer benutzte Wicklung 24 eines Umspanners 6 erregt wird. Das Speisen der Beleuchtungskreise findet in bekannter Weise mit dem in Sparschaltung geschalteten Umspanner statt, und die Stellung der einzelnen Spannungsstufen geschieht mittels des Schlittens 23, der z. B. von einer Seilscheibe mit kurzem Seil oder anderen mechanischenÜbertragungsmitteln bewegt wird. An Stelle der Anordnung mit einem Umspanner für Wechsel -strom können auch für Gleichstrom bestimmte Regelwiderstände treten oder andere geeignete Regeleinrichtungen. Im Beleuchterstand befinden sich zwei Steuerschalter 3 und q., von denen ersterer mit Wählkontakten 7, 8, 9, einem Einstellhebel io und einem Druckknopf i i versehen ist, während der zweite entsprechende Teile 12 bis 16 aufweist. Die Druckknöpfe i i und 16 können mit den als Drehgriff ausgebildeten Schalthebeln to und i 5 baulich vereinigt sein in der Weise, daß der Druckknopf sich an dem Hebel befindet. Die Kontakte 7 bis 9 und 12 bis 14 sind durch einfache Steuerleitungen mit Anlaufschaltern 17 bis i9 und 26 bis 22 verbunden, die am Regler angeordnet sind und von dem Schlitten 23 mechanisch im Sinne des öffnens bedient werden, wenn der Schlitten an ihnen vorübergleitet. Von den Gruppen dieser Anlaufschalter führen zwei Steuerleitungen zu den Erregerwicklungen 25 und 26 einer Wendekupplung und -von diesen eine gemeinsaure Leitung zum Netz zurück. Zum Antrieb der Kupplungsscheiben 25 und 26 dient ein Hilfsmotor 27, und zwar wird die eine Scheibe von dem Motor unmittelbar bewegt, während die andere über Zahnrädergruppen 28 und 29 und Zwischenwellen in entgegengesetzter Richtung angetrieben wird.
  • Bei der inAbb. i gezeichnetenRegelstellung des Schlittens 23 führen die angeschlossenen Lampenkreise keine Spannung. Soll beispielsweise auf Hell geregelt werden, so ist der für diesen Regelvorgang bestimmte Schalter-3 zu bedienen. Wird der Hebel io aus einer Stellung, in der er keinen Kontakt berührt, auf den Kontakt 7 gestellt und :danach der Druckknopf ii betätigt, so wird ein Steuerstromkreis vom Netz i-über den Druckknopf i i, den Schalter io, Kontakt 7, Anlaufschalter i j, Kupplungshälfte 25 zurück zum Netz geschlossen. Die Kupplung verbindet .dadurch die Seilscheibe mit dem Motorantrieb im Sinne des Regelns auf Hell, und .der Schlitten 23 wird abwärts bewegt. Während der Bewegung betätigt er die Anlaufschalter 17 und 18, jedoch hat dies keinerlei Wirkung, da die Kontakte dieser Anlaufschalter keinen Strom führen. Erst wenn der Schlitten den äußersten Anlaufschalter i9 erreicht, wird der vorher geschlosseneSteuerstromkreis geöffnet, die Kupplung ausgeschaltet und der Schlitten stillgesetzt. In derselben Weise kann eine beliebige andereRegelstufe eingestellt werden, von denen einfachheitshalber nur drei gezeichnet sind.
  • Soll wieder auf Dunkel geregelt werden, so ist eine entsprechende Einstellung an dem Steuerschalterq. vorzunehmen, wobei dann die Anlaufschalter 2o bis 22. zur Wirkung kommen. Die Druckknöpfe ii und 16 sind miteinander verriegelt auf mechanischem oder elektrischem Wege, so daß jeweils nur von einem derselben ein Stromkreis :geschlossen werden kann. Die Anlaufschalter sind gegeneinander versetzt .gezeichnet, und es ,können auch die einzelnen Schalter versetzt sein, um eine größere Anzahl von Regelstellungen zu erhalten. Die Anordnung kann ferner so getroffen sein, daß die Anlaufschalter längs des Regelweges verstellt werden können. Das läßt sich z. B. in einfacher Weise dadurch erzielen, daß die Schalter isoliert an Gestängen festgeklemmt sind und nachLösenderKlemmverbindung längs der Regelbahn verstellt werden können. Hierdurch wird es ermöglicht, vor Inbetriebsetzung oder in Betriebspausen eine Änderung der Einstellung vorzunehmen.
  • Um ein unerwünschtes Schließen vonStromkreisen durch den Einstellhebel io bzw. 15 beim Ü`berschalten der Wählkontakte 7 bis 9 bzw. 12 bis 14 bei eingeschaltetem Druckknopf i i oder 16 zu verhüten, kann der Druckknopf mit einer Haltespule versehen sein, die ihn in der niedergedrückten Lage festhält, bis der geschlossene Stromkreis durch den zugehörigen Anlaufschalter unterbrochen wird. Es erfolgt dann ein selbsttätiges Zurückgehen des Druckknopfes in die anfängliche Offenlage. Die Anordnung kann auch so getroffen sein, daß der Druckknopf selbsttätig geöffnet wird, sobald der zugehörige Einstellhebel in Bewegung gesetzt wird. Eine derartige Wirkung läßt sich leicht durch beliebige mechanische Mittel erzielen, von denen beispielsweise Rasten, Klinken, schrägeAuflaufflächpn bzw. Nocken genannt seien.
  • Um eine gruppenweise Verstellung der Einzelregler oder aller Einzelregler auf einmal zu erzielen, dient die Anordnung nach Abb. 2. In dieser Abbildung sind mehrere Druckknöpfe i i bzw. 16 einzelner Regelkreise gezeichnet, einfachheitshalber wurde jedoch nur ein.Paar von Erregerwicklungen 25 und 26 dargestellt, die den am weitesten links gezeichnetenDruckknöpfen i i und 16 zugeordnet sind. Die Steuerstromquelle ist wieder mit i bezeichnet. Ferner sind .hier zwei Druckknöpfe 30 und 31 dargestellt und zwei von diesen gesteuerte Schütze 32 und 33. Befinden sich die Einzelregler in :einer bestimmten Stellung und sind ihre zugehörigen Steuerschalter auf bestimmte Regelstufen eingestellt, so kann durch Bedienen eines der Druckknöpfe 30 oder 31 eine Verstellung der Einzelregler insgesamt bewirkt werden. Wird beispielsweise derDruckknopf 3o bedient, so wird ein Steuer stromkreis über die Leitung 42, den Druckknopf 3o, Leitung 43, Ruhekontakte 41 am Schütz 33, Schützspule 35 des Schützes 32 zurück zum Netz i geschlossen. Infolge des Ruhekontaktes 41 kann das Schütz 32 nur schließen, wenn das S.chütz33 sich in derAusschaltlage befindet. Beim Anziehen des Schützes 32 werden dessen Hauptkontakte 34 und dessen Hilfskontakte 36 geschlossen, während seineKontakte 37 unterbrochen werden. Durch die Kontakte 34 wird ein Steuerkreis über die Erregerwicklung 25 der Kupplung geschlossen und damit der Antrieb unabhängig von den Druckknöpfen i i in Bewegung gesetzt. Da die Druckknopfkontakte einer größeren Anzahl oder aller Steuerschalter überbrückt werden, werden auch ebenso viele Regelschlitten verstellt, und zwar jeweils so weit, wie die einzelnen Wählhebel an den Steuerschaltern eingestellt worden sind. Nach dem Bedienen des Druckknopfes 30 ist es nicht erforderlich, diesen festzuhalten, da das Schütz 32 sich über den eigenen Arbeitskontakt 36 eingeschaltet hält. Das Absteuern des Schützes kann durch einen besonderen, hier nicht abgebildeten Druckknopf erfolgen, ebenso auch selbsttätig in Abhängigkeit von den bedienten Steuerkreisen der Einzelregler. Hierzu ist es nur erforderlich, den Haltekreis für die Schütze über an den Einzelreglern vorgesehene Endschalter zu führen, die alle 'parallel geschaltet sind, und dadurch fällt das jeweils gesteuerte Schütz selbsttätig ab, wenn der # -in letzte Einzelregler die angesteuerte Stellung erreicht hat. Schließlich ist es auch möglich, das jeweils geschlossene Schütz durch den dem anderen Schütz zugeordneten Druckknopf zu öffnen, wenn dieser durch Niederdrücken bedient wird.
  • Die Druckknöpfe 30 und 31 wie auch die Schütze 32 und 33 können in beliebiger Weise gegenseitig verriegelt sein, um ein gleichzeitiges Ansteuern zu verhüten.

Claims (18)

  1. PATENTANSPRÜCHE: -i. Ferngesteuerter Regler für Bühnenbeleuchtung mit auf dem Beleuchterstand anzusteuernden, voreinstellbaren und durch Anlaufschalter des Reglers zu unterbrechenden Steuerstromkreisen, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Beleüehterstand getrennte Schalter (3, q.) für das Regeln auf Hell und auf Dunkel angebracht sind, von denen jeder Voreinstellkontakte (7 bis 9 bzw. 12 bis 14) und Kontakte (11, 16) für das Auslösen des gewünschten Schaltvorganges besitzt, und daß die Steuerkreise für das Regeln auf Hell und Dunkel ,getrennt voneinander an die Regelschalter angeschlossen sind.
  2. 2. Ferngesteuerter Regler nach An Spruch i, dadurch gekennzeichnet, daß: jedem der Steuerschalter (3, q.) eine besondere Gruppe von Anlaufschaltern . (17 bis i9 bzw. 2o bis 22) am Regler zugeordnet ist.
  3. 3. FerngesteuerterRegler nachAnspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Steuerschalter mehrere Einstellkontakte (- bis 9 bzw. 12 bis i¢) besitzt, die. durch Steuerleitungen- mit Kontakten- von längs des Schaltweges am -zugehörigen Einzelregler verteilten Anlaufschaltern (17 bis -22) verbunden sind.
  4. FerngestenerterReg Lernach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerstromkreise zum Erregen von Wendemagnetkupplungen (25, 26) dienen, die den zugehörigen Einzelregler mit dem Antrieb verbinden, und daß für jeden Einzelregler eine Wendekupplung vorgesehen ist, dic: ihn im Sinne des Laufes in der einen oder anderen Richtung mit dem Antrieb verbindet.
  5. 5. Ferngesteuerter Regler nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Lauf des Reglers in einem oder anderen Sinne durch ein Wendegetriebe (28, 29) erfolgt.
  6. 6. -FerngesteuerterRegler nachAnspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Lauf des Reglers in einem oder anderem Sinne durch Umsteuerung des Antriebsmotors erfolgt.
  7. 7. FerngesteuerterRegler nachAnspruclt i bis 6, dadurch gekennzeichnet. daß die Kontakte eines Teiles oder aller der Steuerschalter überbrückbar sind, um eine von den Steuerschaltern unabhängige gemeinsame Steuerung eines Teiles oder sämtlicher Einzelregler zu erzielen. B.
  8. Ferngesteuerter Regler nach Anspruch i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß den Steuerschaltern für das Regeln auf Hell und denjenigen für das Regeln auf Dunkel getrennte Überbrückungsschalter (30, 3i) zugeordnet sind.
  9. 9. Ferngesteuerter Reg ler nach Anspruch i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß mit den Überbrückungsschaltern Schütze (32, 33) gesteuert werden, die die gemeinsame Steuerung der Einzelantriebe herbeiführen. io.
  10. Ferngesteuerter Regler nach Anspruch i bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Schütze mit Arbeitskontakten (36 bzw. do) versehen sind, über die sie sich nach Ansteuerung eingeschaltet halten. i i.
  11. Ferngesteuerter Regler nach Anspruch i bis io, dadurch ,gekennzeichnet. daß jedes der Schütze mit Ruhekontakten (37 bzw. 41) versehen ist, über die der Erregerkreis . des zugehörigen zweiten Schützes geführt ist.
  12. 12. Ferngesteuerter Regler nach An -spruch i bis i i, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltekreise für die Schütze (3-. 33) über parallel geschaltete Endschalter eines Teiles oder aller Einzelregler geführt sind, so daß die Schütze nach Einstellung des .letzten Einzelreglers selbsttätig.abfallen. - 13.
  13. Ferngesteuerter Regler nach Anspruch i bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß zusammengehörige Druckknöpfe für das Regeln auf Hell und Dunkel mechanisch oder elektrisch miteinander verriegelt sind. 1q..
  14. Ferngesteuerter Regler nach Anspruch i bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Voreinstellen !der Einzelregler mittels eines längs einer Einstellskala beweglichen Drehhebels (io bzw. 15) und das Schließen des Steuerkreises durch einen an diesen angebrachten Druckknopf (ii bzw. 16) :erfolgt.
  15. 15. Ferngesteuerter Regler nach Anspruch i bis 1q., dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellschalter unabhängig von der jeweiligen Stellung und der Laufrichtung ihrer Einzelregler voreinstellbar sind.
  16. 16. . Ferngesteuerter Regler nach Anspruch i bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Druckknopf nur so lange in der niedergedrückten Lage verbleibt, als der über ihn verlaufende Stromkreis besteht bzw. :der zugehörige Einstellhebel nicht verstellt wird.
  17. 17. Ferngesteuerter Regler nach Anspruch i bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Druckknopf mit :einer Haltespule versehen ist, deren Erregerkreis über die Anlaufschalter geführt ist.
  18. 18. Ferngesteuerter Regler nach Anspruch i bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Druckknopf mit einer mechanischen Ausschaltvorrichtung versehen ISS, die ihn öffnet, wenn der zugehörige Einstellhebel bewegt wird. i9. Ferngesteuerter Regler nach Anspruch i bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß an jedem Einzelregler mehrere Gruppen von Anlaufschaltern vorgesehen und die Steuerschalter auf die eine oder andere Gruppe umschaltbar sind. zo. Ferngesteuerter Regler nach Anspruch i bis i9, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlaufschalter längs der Regelstrecke verstellbar sind.
DEA85238A 1937-12-19 1937-12-19 Ferngesteuerter Regler fuer Buehnenbeleuchtung Expired DE730451C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE961006C (de) * 1950-09-26 1957-03-28 Thomas Lilienfein Dipl Ing Elektrisch ferngesteuerte Helligkeitsregulierung vorzugsweise fuer Buehnenbeleuchtung
DE1057202B (de) * 1955-04-30 1959-05-14 Siemens Ag Anordnung zur Einstellung der Buehnenbeleuchtung
DE1125995B (de) * 1955-09-22 1962-03-22 Siemens Ag Regeleinrichtung fuer Buehnenbeleuchtungsanlagen mit einem Stelltransformator

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