DE730259C - - Google Patents

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DE730259C
DE730259C DENDAT730259D DE730259DA DE730259C DE 730259 C DE730259 C DE 730259C DE NDAT730259 D DENDAT730259 D DE NDAT730259D DE 730259D A DE730259D A DE 730259DA DE 730259 C DE730259 C DE 730259C
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    • E04B1/2604Connections specially adapted therefor
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    • E04B1/18Structures comprising elongated load-supporting parts, e.g. columns, girders, skeletons
    • E04B1/26Structures comprising elongated load-supporting parts, e.g. columns, girders, skeletons the supporting parts consisting of wood
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  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen von Knotenplatten und kommt insbesondere für die Herstellung von fachwerkartigen Holzbauwerken in Frage, die an den Verbindungsstellen der einzelnen Stäbe in Schlitze dieser Stäbe eingeschobene metallene, z. B. ^eiserne Knotenplatten aufweisen. Nach einer bekannten Bauweise werden die Platten mit den Stäben durch Dübel verbunden, die in die Löcher der Stäbe stramm eingepaßt sind, während sie gegenüber den zugehörigen Löchern der Knotenplatten ein Spiel von etwa V10 mm aufweisen. Durch1 diese Bauweise wird ein weitgehend gleichmäßiges Tragen sämtlicher Dübel an einer Verbindungsstelle gewährleistet. Der Erfolg ist jedoch nur dann gesichert, wenn für eine genaue Übereinstimmung der Mittenlage der zueinander gehörenden Löcher von Stäben und Platten gesorgt ist. Eine erhebliche Schwierigkeit auf dem Wege zu diesem Ziel liegt in den verhältnismäßig großen Wandstärken der Holzstäbe. Es muß nämlich beim Bohren immer mit einem gewissen S chieflauf des Bohrers gerechnet werden. Die dabei entstehenden Abweichungen sind naturgemäß um so größer, je größer die durchbohrte Wandstärke ist.
Würde man nach dem besonders im Eisenbau üblichen Schablonenverfahren arbeiten, bei dem, von einer Konetruktionszeichjnung ausgehend, die Lochmitten auf den Stäben durch mittelbares Ausmessen angerissen werden, während für die Erzeugung der Knotenplattenlöcher Papierschablonen in natürlicher Größe hergestellt und diese nach Auflegen auf die eigentliche Knotenplatte durchgekörnt werden, so ist mit den An-

Claims (1)

  1. reißungenauigkeiten, gegebenenfalls auch mit Übertragungsfehlern, vor allem aber mit den Fehlern durch, das vorerwähnte Schieflaufen des Bohrers im Werkstoff zu rechnen. Schon beim Eisenbau ergeben sich häufig trotz geringerer Wandstärke der Stäbe Abweichungen in der Mittenlage der zueinander gehörigen Löcher von mehreren Millimetern. Bei Übertragung des Papierschablonenverfahrens auf
    ίο den Holzbau müßte mit erheblich größeren Ungenauigkeiten gerechnet werden, so daß dies Verfahren angesichts der im obigen begründeten erforderlichen Genauigkeit ungeeignet ist.
    An sich würde es naheliegen, die Stäbe und Knotenplattcn gemeinsam zu bohren, um jegliche Abweichungen in der Mittcnlage auszuschließen. Einem solchen Vorgehen steht jedoch die Ungleichartigkeit des Werkstoffes der Stäbe und Platten entgegen. Es ist nicht möglich, mit einem Holzbohrer auch eine eiserne Knotenplatte zu durchbohren.
    Auch das Bohren mit Eisenbohrern ist aus verschiedenen Gründen nicht tunlich, zumal die Löcher in den Eisenplatten dann nochmal um 1/2 mm aufgebohrt werden müßten.
    Aus den obigen dargelegten Schwierigkeiten führt das Verfahren gemäß der Erfindung heraus. Es ist folgendermaßen gekennzeichnet: Das Bohren der Löcher erfolgt an den zusammengefügten Bauwerksgliedern, wobei an Stelle der endgültig vorzusehenden metallenen Knotenplatten solche aus einem mit Holzbohrer bearbeitbaren Werkstoff, wie Sperrholz, Hartpappe, eingefügt sind. Durch diese kann hindurchgebohrt werden, so daß die in ihnen entstehcnden Löcher genau mit den zugehörigen Löchern in den Stäben übereinstimmen. Die Platten aus Sperrholz, Hartpappe o. dgl. werden im weiteren als Schablonen für das Bohren der Löcher in den endgültigen metallenen Knotenplatten verwendet. Auf diese Weise wird also der Vorteil des gemeinsamen Bohrens von Stäben und Knotcnplatten erzielt und gleichzeitig die Schwierigkeit, mit einem Holzbohrer nicht in Metal] arbeiten zu können, umgangen.
    Es wird bemerkt, daß es an sich bekannt ist, bei Holzbauten Knotcnplatten aus Sperrholz zu verwenden. Diese Knotcnplatten stellen jedoch endgültige Platten und keine Schablonen dar.
    Die Zeichnung veranschaulicht einige Einzelheiten zum Verfahren gemäß der Erfindung. Es zeigt:
    Fig. ι eine Seitenansicht eines Bruchstückes aus einem Holzfachwerk,
    Fig. 2 eine Draufsicht auf den unteren Gurtstab des Fachwerkes nach der Fig. 1 bei Fortlassung der übrigen Stäbe und
    Fig. 3 eine der Knotenplatten des Fachwerkes nach den Fig. 1 und 2.
    α ist ein unterer Gurtstab des Fachwerkes; c ein Vertikalstab und d eine Diagonale. Die Stäbe c und d sind durch die Knotenplatte b mit dem Gurtstab α verbunden. Die Platte b bestellt im endgültigen Bauwerk aus Eisen. Sie ist in Schlitze eingefügt, welche in den Mittelebenen der Stäbe vorgesehen sind. Die Fig. 1 und 2 veranschaulichen im übrigen einen Stoß des Stabes a. Auch hier dienen eiserne Knotenbleche b', und zwar zwei an der Zahl, zur Verbindung der aneinanderstoßenden Stabteile. Die Herstellung des Bauwerks erfolgte in der Weise, daß die Stäbe nach dem Zuschneiden und Ausfräsen der Schlitze zusammengelegt werden, und zwar unter Einfügung von Knotenplatten aus Sperrholz, Hartpappe o. dgl. an Stelle der endgültig vorzusehenden Knotenplatten b und b'. Die Löcher können dann durch die Stäbe untl die aus Sperrholz, Hartpappe o. dgl. bestehenden Knotenplatten hindurchgebohrt werden. Nach dem Bohren werden die vorläufigen Knotenplatten herausgenommen (s. Knotenplatte b' nach der Fig. 3) und beim Bohren der endgültigen eisernen Knotenplatten verwendet, indem sie auf diese aufgelegt werden und als Lehren dienen. Am Schluß werden die fertiggestellten eisernen "Knotenplatten in die Stabschlitze eingeschoben und die Dübel eingezogen. Das Herstellungsverfahren verbürgt ein gleichmäßiges Tragen sämtlicher Preßdübel in einer Knotenplatte, da die Mitten der zueinander gehörigen Löcher in Stäben und Knotenplatten genau übereinander- »00 liegen.
    Patüntansi'ruch :
    Verfahren zum Herstellen von Knotenplatten, insbesondere für Holzbauwerke, mit an den Verbindungsstellen in Schlitze eingeschobenen metallenen Knotenplatten, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Bohren der zusammengefügten Glieder des Bauwerks an Stelle der metallenen Kno- no tenplatten solche aus einem mit Holzbohrer bearbeitbaren Werkstoff, wie Sperrholz, Hartpappe, eingefügt und diese nach dem Bohren als Schablonen für die endgültigen metallenen Knotenplatten ver- 1-15 wendet werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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DE862659C (de) 1953-01-12
FR877986A (fr) 1943-01-07

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