DE729520C - Loesbare Gestaengeverbindung fuer Flugzeuge, insbesondere fuer Flugzeugsteuerungen - Google Patents
Loesbare Gestaengeverbindung fuer Flugzeuge, insbesondere fuer FlugzeugsteuerungenInfo
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- DE729520C DE729520C DED80332D DED0080332D DE729520C DE 729520 C DE729520 C DE 729520C DE D80332 D DED80332 D DE D80332D DE D0080332 D DED0080332 D DE D0080332D DE 729520 C DE729520 C DE 729520C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B64—AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
- B64C—AEROPLANES; HELICOPTERS
- B64C13/00—Control systems or transmitting systems for actuating flying-control surfaces, lift-increasing flaps, air brakes, or spoilers
- B64C13/02—Initiating means
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Description
- Lösbare Gestängeverbindung für Flugzeuge, insbesondere für Flugzeugsteuerungen Gegenstand der Erfindung ist eine lösbare Gestängeverbindung für Flugzeuge, insbesondere für Flugzeugsteuerungen, bei der die mit Nocken und Aussparungen versehenen Gestängeenden ineinandergreifen und in ihrer Wirklage durch je eine unter Druckfederspannung stehende konisch ausgebildete Hülse zusammengehalten werden, die jeweils auf die an jedem Gestängeende vorgesehene konische Fläche aufschiebbar ist, und die zwecks Feststellung einen Stift trägt, der für eine Bajonettaussparung des Stangenschlitzes eindrehbar ist.
- Lösbare Gestängeverbindungen sind in vielen Ausführungen bekanntgeworden. Sie sind meist so aufgebaut, daß die mit Nocken und Aussparungen versehenen Gestängeenden ineinandergreifen und in ihrer Wirklage durch eine gerade Hülse von zylindrischem oder viereckigem Querschnitt zusammengehalten werden, die ihrerseits durch Schnappfeder oder Federstift gesichert ist. Diese bekannten Gestängeverbindungen haben den Nachteil, daß sie nicht klapperfrei hergestellt werden können, weil der Innendurchinesser der Hülse und die Außendurchmesser der Gestängeenden toleriert werden müssen, damit für das Aufschieben der Hülse das notwendige Spiel vorhanden ist. Dieses notwendige Spiel ist aber in der Wirklage der Gestängeenden auch vorhanden und hindert die Hülse an einem festen spielfreien Zusammenhalt der Gestängeenden.
- Der Erfindungsgegenstand vermeidet diese Nachteile dadurch, daß die Gestängeenden je eine konisch zugearbeitete Fläche aufweisen, auf die jeweils eine unter Druckfederspannung stehende konische Hülse aufgeschoben wird, wodurch die Aussparungen und Nokken der Gestängeenden fest und spielfrei ineinandergreifen. Die natürlichen Erschütterungen und Schwingungen, die im Flugzeug auftreten, begünstigen sogar den Festsitz dieser Gestängeverbindungen. Denn die konische Hülse ist bestrebt, sich immer weiter auf die konisch zugearbeitete Fläche der Gestängeenden aufzuschieben.
- In der Zeichnung ist eine Ausführungsform dargestellt, und zwar zeigt Abb. i die lösbare Gestängeverbindung im Längsschnitt, Abb. a die rechte Hälfte mit zurückgezogener konischer Hülse im Längsschnitt, Abb. 3 die linke Hälfte in Ansicht finit zurückgezogener konischer Hülse, Abb. d. die Aussparung des Stangenschlitzes,.mit Lage des Stiftes, in der Wirklage der Gestängev erbindung, Abb. S die Aussparung des Stangenschlitzes, mit der Lage des Stiftes in der Bajonettaussparung, für die Lösestellung der Gestängeverbindung.
- Die Wirkungsweise ist folgende: Die beiden gleichen Hälften a und b der Gestängeverbindung sind als Drehkörper ausgebildet und von.c bis d so ausgespart, daß beide Teile aneinandergelegt, `wie es Abb. i zeigt, einen geschlossenen Körper ergeben. Die beiden Nocken e greifen hierbei in die Vertiefung f des gegenüberliegenden Gestängeendes und ergeben somit die Verbindung für die Übertragungskräfte. Auf diese Gestängeenden a und b werden die Hülsen ä geschoben. Letztere sind mit einem Stift h. versehen, der in dem Schlitz l in Längsrichtung Bewegungsfreiheit hat. Gegen den Stift h legt sich eine Feder k, die das Bestreben hat, die Hülse g stets auf den Konus l zu drücken. Beim Verbinden der beiden Gestängehälften «=erden vorerst die beiden Hülsen ; nach rückwärts geschoben und durch eine sinngemäße Verdrehung mittels der beiden Stifte h. in den Bajonettaussparungen o festgestellt. Darauf werden die beiden Hälften b und a so aneinandergelegt, bis die beiden Nocken e in die Vertiefungen f zu liegen kommen. Durch eine leichte Verdrehung der konischen Hülsen g wird der Stift lt. aus der Haltestellung des Bajonettschlitzes o herausgebracht. und die konischen Hülsen schnappen durch den Federdruck k auf die konischen Stellen I der Gestängeenden und verbinden diese fest und spielfrei.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Lösbare Gestängeverbindung für Flugzeuge, insbesondere für Flugzeugstettierungen, bei der die beiden in ihrer Längserstreckung jeweils mit Nocken und entsprechenden Aussparungen versehenen Gestängeenden ineinandergreifen und in ihrer Wirklage mittels aufschiebbarer, durch Feder gesicherte Hülse zusammengehalten werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Gestängeettden (a, b) je eine konisch zugearbeitete Fläche (L) aufweisen, auf die jeweils eine unter Druckfederspannung stehende, entsprechend ausgebildete Hülse (g) aufschiebbar ist, die einen Stift (h) trägt, der zum Feststellen der Hülse in Lösestellung in eine Bajonettaussparung (o) des Stangenschlitzes (i) eindrehbar ist. a. Lösbare Gestängeverbindung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die im Innern der Stangenenden (a, b) jeweils angeordnete Druckfeder (h) an dein Stift (h.) angreift.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED80332D DE729520C (de) | 1939-04-25 | 1939-04-25 | Loesbare Gestaengeverbindung fuer Flugzeuge, insbesondere fuer Flugzeugsteuerungen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED80332D DE729520C (de) | 1939-04-25 | 1939-04-25 | Loesbare Gestaengeverbindung fuer Flugzeuge, insbesondere fuer Flugzeugsteuerungen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE729520C true DE729520C (de) | 1942-12-17 |
Family
ID=7063243
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED80332D Expired DE729520C (de) | 1939-04-25 | 1939-04-25 | Loesbare Gestaengeverbindung fuer Flugzeuge, insbesondere fuer Flugzeugsteuerungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE729520C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3486779A (en) * | 1967-11-13 | 1969-12-30 | Buhr Machine Tool Corp | Sectionalized indexing transfer bar for machine tools |
| DE2905381A1 (de) * | 1979-02-13 | 1980-08-21 | Grob Dipl Ing Burkhart | Loesbare schnellverbindung, insbesondere fuer die steuergestaenge von flugzeugen |
| US4648738A (en) * | 1983-11-14 | 1987-03-10 | Minnesota Mining And Manufacturing Company | Locking pin |
-
1939
- 1939-04-25 DE DED80332D patent/DE729520C/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3486779A (en) * | 1967-11-13 | 1969-12-30 | Buhr Machine Tool Corp | Sectionalized indexing transfer bar for machine tools |
| DE2905381A1 (de) * | 1979-02-13 | 1980-08-21 | Grob Dipl Ing Burkhart | Loesbare schnellverbindung, insbesondere fuer die steuergestaenge von flugzeugen |
| US4648738A (en) * | 1983-11-14 | 1987-03-10 | Minnesota Mining And Manufacturing Company | Locking pin |
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