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Selbsttätige Summenzugvorrichtung an Schreibrechenmaschinen für nicht
dekadische Rechnungen, z. B. englische Währung Die Erfindung betrifft eine selbsttätige
Summenzugvorrichtung. an Schreibrechenmaschinen für nicht dekadische Rechnungen,
z. B. englische Währung, bei der eine durch ein am Zählwerk angeordnetes Steuerglied,
vorzugsweise in der der Pfundstelle folgenden Kommastelle und Schillingzehnerstelle
in Wirklage kommende und hierbei die Werteinbringung regelnde Sperre durch ein den
Summenzug einleitendes Glied aufhebbar ist, nach Patent 716 8r9. Bei der in dem
Hauptpatent beschriebenen Vorrichtung wird das Aufheben der Sperre durch das den
Nullstellzahn für den Summenzug der Vertikalzählwerke in Wirklage bringende Glied
bewirkt. Bei Schreibrechenmaschinen mit Vertikal- und Querzählwerken war diese Vorrichtung
nicht brauchbar, da beim Inwirklagebringen des Nullstellzahnes des betreffenden
Ouerzählwerkes auch der Nullstellzahn des Vertikalzählwerkes in Wirklage gebracht
worden wäre.
Gemäß der Erfindung wird dieser Nachteil dadurch behoben,
daß bei Schreibrechenmaschinen mit Vertikal- und OOuerzählwerken die den Summenzug
der einzelnen Zählwerke unabhängig voneinander einleitenden Glieder über ein gemeinsames
Gestänge mit der Sperre zwecks Aufhebens derselben verbunden sind.
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In den Zeichnungen ist beispielsweise eine Ausführungsform des Erfindungsgedankens
dargestellt, und zwar zeigt Abb. i eine von links vorn gesehene schaubildliche Darstellung
einzelner Summenzugsteuerglieder einer Schreibrechenmaschine sowie die Einrichtung
gemäß der Erfindung, Abb.2 eine ebenfalls von links vorn gesehene schaubildliche
Darstellung eines Vertikalzählwerkes und der Sperreinrichtung des Rechenwerkes gemäß
Abb. i, Abb- 3 die den üblichen Nullstellzahn für die Vertikalzählwerke steuernde
Vorrichtung gemäß dem Patent 716 Big. Allgemeine Beschreibung Die Vorrichtung gemäß
der Erfindung stellt eine Verbesserung der in dem Patent 716 Big beschriebenen Vorrichtung
dar. Es sind aus diesem Grund in vorliegender Beschreibung diejenigen Teile, welche
den Teilen des Hauptpatents entsprechen, mit den im letzteren gewählten Bezugszeichen
belegt worden, während die Teile der Erfindung bzw. die diese beeinflussenden üblichen
Teile von 75 ab. weiter rnumeriert wer,dem sollen.
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Es soll vorausgeschickt werden, daß die Vorrichtung gemäß der Erfindung
in einer üblichen, beispielsweise in demPatent7168ig beschriebenen Schreibrechenmaschine
mit einer Summenzugvorrichtung zum selbsttätigen dezimalstellenweisen Leerschreiben
von Vertikal- und Querzählwerken angeordnet ist.
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Ferner sei vorausgeschickt, daß mit Hilfe der Schreibrechenmaschine
Buchungen für nicht auf dem Dezimalsvstem beruhende Größen, z. B. für englische
Währung, vorgenommen werden sollen. Zu diesem Zweck ist bekanntlich die Schreibrechenmaschine
mit einer in dem Patent 716 Big beschriebenen Sperreinrichtung ausgerüstet, welche
in der der Pfundstelle folgenden Kommastelle eines Zählwerkes ein Niederdrücken
irgendeiner Rechentaste der Schreibrechenmaschine verhindert und in der Schillingzehnerstelle
ein Niederdrücken der Rechentasten außer der den Wert »i« entsprechenden Rechentaste
verhindert. Diese Sperre wurde beim Summenzug aus einem Vertikalzählwerk auf einer
in dem Patent 716 Big beschriebenen Art und Weise aufgehoben, um zu verhindern,
daß der Summenzugv organg der Schreibrechenmaschine bereits in der der Schillingzehnersteile
vorangehenden Kommastelle des Vertikalzählwerkes unterbrochen wird. Diese in dem
Hauptpatent beschriebene Einrichtung zum Ausrücken der in der der Pfundstelle folgenden
Kommastelle ig" (Abb. 2) und der Schillingzehnerstelle igb wirkenden Sperre war
jedoch nur bei Summenzug aus einem Vertikalzählwerk 7,9 anwendbar und konnte
für Summenzug aus den Querzählwerken nicht gebraucht werden, weil zwangläufig beim
Inwirklagebringen der Einrichtung zum Ausrücken der erwähnten Sperre gemäß dem Patent
716 8i9 der dem üblichen Nullstellanschlag N (Abb. 3) steuernde Schieber 5o mitbetätigt
wurde, was verständlicherweise bei Summenzug aus den Querzählwerken nicht der Fall
sein darf.
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Gemäß der Erfindung wird nun der den Nullstellanschlag N für die Vertikalzählwerke
steuernde Schieber 5o und das Ausrücken der erwähnten, in der Kommastelle i9" und
der Schillingzehnerstelle igb wirkenden Sperre von zwei unabhängig voneinander arbeitenden
Einrichtungen derart gesteuert, daß beim Summenzug aus einem Vertikalzählwerk (75)
beide Einrichtungen und beim Summenzug aus einem Querzählwerk (nicht dargestellt)
nur die Einrichtung betätigt wird. welche die Entsperrung bewirkt.
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Die Einrichtung zur Steuerung des Nullstellzahnes N für die Vertikalzählwerke
(75)
ist in Abb. 3 mit 42, 4.6, 4.9, 5o gekennzeichnet und entspricht der
Vorrichtung 42, 4.6, 49. 50 desHauptpatents,wobei jedoch gemäß der Erfindung das
Winkelstück 55 (in Abb. 3 strichpunktiert eingezeichnet) weggefallen ist und die
beiden Teile 3 und 7 (Abb. 2 des Hauptpatents) durch einen aus einem Teil bestehenden
gleichartig ausgebildeten, nicht dargestellten Teil ersetzt sind.
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Die Einrichtung gemäß der Erfindung zum Zwecke des Aufhebens der erwähnten,
in der Kommastelle i9" und der Schillingzehnerstelle 19b des Vertikalzählwerkes
75 wirketlden Sperre ist folgendermaßen angeordnet. Anordnung der Einrichtung gemäß
der Erfindung Auf einer in dein nicht dargestellten Rechenwerk einer Schreibrechenmaschine
gelagerten Achse, 17 (Abb. i) ist ein Auslösehebel 16 mittels seiner Lagernabe 28
lose schwenkbar angeordnet. Unter dem Einfluß einer Zugfeder 22 wird dieser Auslösehebel
16 dauernd in der entgegengesetzten Pfeilrichtung 23 geschwenkt, wobei diese Bewegung
dadurch begrenzt wird, daß sich seine hintere Nase 24 gegen eine Rast 25 eines Sperrhebels
26 abstützt. Der Sperrhebel 26 ist auf einer in dem Rechenwerk drehbar gelagerten
Achse 27 befestigt, «-elche die Auslösefinger 57 für die
Entsperrung
der Vertikalzählwerke 75 (Abb. 2) trägt. Diese Achse 27 wird bekanntlich beim normalen
Rechnen sowie beim Summenzug auf bekannte Art und Weise zum Zwecke der Entsperrung
der sich in Arbeitsstellung befindlichen Rechenstelle des Vertikalzählwerkes 75
in Pfeilrichtung 76 verdreht. Zufolge der Verdrehung der Achse 27 wird über bekannte,
nicht dargestellte Getriebeteile die entsprechende Rechenstelle eines nicht dargestellten
Querzählwerkes der Schreibrechenmaschine entsperrt. In der Eingriffslage der Nase
24 des Auslösehebels 16 in die Rast 25 des Sperrhebels 26 ist jedoch die Achse 27
gegen Drehung in Pfeilrichtung 76 gesperrt, womit bekanntlich jegliche Rechenarbeit
der Schreibrechenmaschine ausgeschlossen ist.
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Mittels seiner nach vorn ragenden Nase 18 kann der Auslösehebel 16
eine in dem Vertikalzählwerk 75 befestigte Sperrleiste ig abfühlen. Letztere ist
gegenüber der Kommastelle i g" und der folgenden Zehnerschillingstelle igb des Vertikalzählwerkes
75 mit einer Aussparung 56 versehen.
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In einer in dem Auslösehebel16 vorgesehenen Rast 77 (Abb. i) ist die
Aufhängeöse 78 eines Verbindungsstabes 79 eingehängt. Dieser wird mittels seines
nach unten ragenden Endes 8o in einem Führungsloch 81 eines üblichen Federaufhängebleches
82 in senkrechter Richtung verschiebbar geführt. Auf eine abgekröpfte Stufe 83 des
Verbindungsstabes 79 legt sich eine Nase 84 eines Schwenkhebels 85 auf, welcher
an der Innenseite des üblichen vorderen Abdeckbleches 86 des nicht dargestellten
Rechenwerkes der Schreibrechenmaschine auf einem Lagerniet 87 schwenkbar gelagert
ist und dort von einer auf dem Lagerniet 87 aufgesteckten Federscheibe 88 gesichert
ist. Dieser Schwenkhebel 85 wird unter der Wirkung der an dem Auslösehebel 16 angreifenden
Zugfeder 22 über die Verbindungskette 16, 79, 83 und 84 dauernd im umgekehrten Uhrzeigersinne
beeinflußt, wobei sich in der Ruhelage der Verbindungssteg 89 seines linken
U-förmig ausgebildeten Armes go auf die Oberkante gi einer Aussparung 92 des vorderen
Abdeckbleches 86 des Rechenwerkes (nicht dargestellt) auflegt. Mittels einer Schraube
93 ist an- dem linken Ende go des Schwenkhebels 85 eine Stange 94 angelenkt, deren
unteres Ende in einem Führungsschlitz 95 eines üblichen Führungswinkels 96 geführt
wird. Die Unterkante 97 der Stange 94 kann mit einem Schwenkglied 98 zusammenwirken.
Letzteres und die ferner in Abb. i dargestellten Summenzugsteuerglieder ioo, ilo,
iog, io5 sind in dem Patent 716 Big bereits eingehend beschrieben, so daß im vorliegenden
auf die Anordnung dieser Teile nicht mehr näher eingegangen werden soll. Die Anordnung
der in Abb. i ferner dargestellten zweiten Summenzugtaste 113 für ein zweites Querzählwerk
geht aus der Zeichnung (Abb. i) einwandfrei hervor und soll deshalb nicht besonders
erklärt werden.
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In einem zweiten Führungsschlitz 99 des Führungswinkels 96 ist ferner
der Schieber 42 (Abb. i und 3) der in dem Patent 716 8i9 beschriebenen und in Abb.
3 dargestellten Einrichtung 42, 46, 49, 5o zum Steuern des Nullstellzahnes N für
die Vertikalzählwerke geführt. Die nach unten ragende Nase 41 des Schiebers 42 wirkt
dabei mit der nach hinten ragenden Nase 4o des Tastenhebels 39 der Verbykalzählw
eirkssurmmenta;steeioozu@sammen. Wirkungsweise der Erfindung bei Summenzug aus einem
Vertikalzählwerk Es sei angenommen, daß beispielsweise aus dem Vertikalzählwerk
75 eine Summe gezogen werden und der Summenzug beispielsweise in der Schillingzehnerstelle
igb beginnen soll. Zu diesem Zweck wird die Schillingzehnerrechenstelle 19b des
Vertikalzählwerkes 75a in Arbeitsstellung gebracht. In dieser Lage ragt die Nase
18 des Auslösehebels 16 in die Aussparung 56 der Steuerschiene ig des Vertikalzählwerkes
75, wodurch der Auslösehebel 16 seine Ruhelage gemäß Abb. i und 2 einnimmt und demzufolge
den Sperrhebel 26 sperrt, so daß keine Arbeitsvorgänge des Rechenwerkes der Schreibrechenmaschine
stattfinden können.
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Zwecks Inwirklagebringens der Summenzugvorrichtung der Schreibrechenmaschine
wird nun die Vertikalzählwerkssummentaste ioo niedergedrückt. Hierbei wird der Tastenhebel
39 im Uhrzeigersinn um die Achse 63 verschwenkt, wobei derselbe mittels seiner Nase
4o auf die Nase 41 (Abb. 3) des Schiebers 42 einwirkt und letzteren in Pfeilrichtung
70 verschiebt. Demzufolge wird über den hierbei im Uhrzeigersinn schwenkenden
Winkelhebel 46 der Schieber 5o in Pfeilrichtung 71 bewegt und der Nullstellzahn
N, wie üblich, in Abfühllage gebracht.
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Bei der Schwenkbewegung des Tastenhebels 39 im Uhrzeigersinn wirkt
dieser gleichzeitig auf die Abbiegung 98" (Abb. i) des Schwenkgliedes 98
ein und schwenkt dieses ebenfalls im Uhrzeigersinn um die Achse 63. Dabei gibt das
Schwenkglied 98 einerseits die übliche Summenzugantriebskupplung ioi zur Schließung
frei und wirkt andererseits auf die Unterkante97der Stange 94 ein und verschiebt
diese in der Richtung des Pfeiles 7o nach oben. Über die Schraubenverbindung 93
wird dadurch der Schwenkhebel 85 im Sinn des Pfeiles 102 bewegt. Die Nase 84 des
Schwenkhebels 85 wirkt dabei auf die Stufe 83 des Verbindungsstabes 79 ein
und
verschiebt letzteren in senkrechter Richtung nach unten. Seine Aufhängeöse 78 beeinflußt
dadurch den Auslösehebel16 entgegen der Wirkung seiner Feder 22 in Pfeilrichtung
23, so daß die Nase 24 des Auslösehebels 16 aus der Rast 25 des Sperrhebels 26 austritt
und aus diesem Grund das Rechenwerk der Schreibrechenmaschine entsperrt.
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Diese Entsperrung des Rechenwerkes der Schreibrechenmaschine bleibt
dadurch, daß die Summenzugtaste ioo für die Dauer des Summenzuges aus dem Vertikalzählwerk
75 in niedergedrückter Stellung gesperrt gehalten wird, gleichfalls für die Dauer
des Summenzuges aus dem Vertikalzählwerk 75 erhalten. Sobald die niedrigste Rechenstelle
des Vertikalzählwerkes 75 leer geschrieben ist, wird die Summenzugtaste ioo für
die Rückkehr in die Ruhelage in üblicher Art und Weise freigegeben, worauf unter
dem Einfluß der Feder 103 die Summenzugsteuerglieder 98, 39 unter dem Einfluß der
Feder 22 die Einrichtung 16, 79, 85 und 9.4 zum Aufheben der Rechenwerkssperre 24.,
25 und unter der Wirkung der Feder 104 (Abb. 3) die Steuerungseinrichtung 4.2,
46, q.9 und 5o für den Nullstellzahn N und letzterer selbst in die Ruhelage
gemäß den Abb. i und 3 zurückkehren.
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Es kann also auch in der Zehnerschillingstelle i9b, in der normalerweise
das Rechenwerk der Schreibrechenmaschine infolge der Aussparung 56 (Abb. 2) der
Steuerschiene ig gesperrt wurde, der Summenzug aus dem Vertikalzählwerk 75 stattfinden.
Ebenso wird durch die Einrichtung gemäß der Erfindung der Arbeitsvorgang in der
Kommastelle ig" nicht unterbrochen. Summenzug aus einem Querzählwerk Beim Tabulieren
eines Vertikalzählwerkes in Arbeitsstellung nimmt dieses bekanntlich mittels eines
üblichen, beispielsweise in dem Patent 716 81g beschriebenen Mitnehmergestänges
(nicht dargestellt) die gleichfalls nicht dargestellten Querzählwerke mit in Arbeitsstellung.
Zwecks Summenzuges aus einem der Querzählwerke wird z. B. die Ouerzählwerkssummenzugtaste
105 (Abb. i) niedergedrückt. Durch das Niederdrücken dieser Taste wird bekanntlich
einerseits der nicht zur Darstellung gelangte Kullstellzahn des zugehörigen Querzählwerkes
in Wirklage gebracht. Andererseits wird durch das Niederdrücken der Taste
105 die Kupplung ioi geschlossen, indem der im Uhrzeigersinn um die Achse
63 schwenkende Tastenhebel io6 mittels seiner Nase 107 auf einen Stift i
o8 einwirkt und dadurch die Hebel iog, i io in den in Abb. i eingezeichneten Pfeilrichtungen
v erschwenkt. Die linke Nase i i i des Hebels i io wirkt dabei auf die Abbiegung
98, des Hebels 98 ein und bewirkt demzufolge, daß letzterer ebenfalls im
Uhrzeigersinn um die Achse 63 schwenkt und die Summenzugkupplung ioi schließt. Durch
die Verschwenkung des Hebels 98 im Uhrzeigersinn wird aber auch die Stange
94. im Sinn des Pfeiles 70 verschoben und über die Teile 93, 85, 84-, 83,
79, 78 der Auslösehebel 16 in Pfeilrichtung 23 beeinflußt, so daß die Sperre 2q.,
25 des Rechenwerkes aufgehoben wird.
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Die Nase 4.1 der Steuereinrichtung -2. .46, -19, 50 für den Nullstellzahn.l"
des Vertikalzählwerkes bleibt dabei unbeeinflußt, da der Summenzugtastenhebel 39
für die Vertikalzählwerke in seiner Normallage verbleibt.
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Auf andere beim Niederdrücken der Ouerzählwerkssummenzugtaste 105
gesteuerteVorrichtungen der Schreibrechenmaschine und auf den Summenzugvorgang selbst
soll nicht eingegangen werden, da diese nicht zum Erfindungsgegenstand gehören.
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Die Ouerzählwerkssummenzugtaste io5 bleibt bekanntlich während des
Summenzugs aus dem Querzählwerk in niedergedrückter Stellung gesperrt gehalten.
Erst nach Beendigung des Summenzuges wird diese Taste 105 wieder entsperrt,
so daß diese unter dem Einfluß der Feder 112 in die Ruhelage zurückkehrt. Die übrigen
Summenzugsteuerglieder iog, i io, 98 bewegen sich danach unter dem Einfluß der Feder
103 und die Einrichtung 9-., 85, 79 und 16 unter dem Einfluß der Feder 22 in die
Ruhelage zurück.
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EinAufheben der Sperre 24,25 wird gleichfalls beim Niederdrücken der
zweiten Ouerzählwerkssummenzugtaste 113 erhalten, da die Nase 114 des Tastenhebels
115 ebenfalls auf den Stift io8 einwirkt und demzufolge die Teile iog, i i o, i
i 1, 98 usw. beeinflußt.
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Wie aus obigem hervorgeht, wird gemäll der Einrichtung der Erfindung
die normalerweise das Rechenwerk der Schreibrechenmaschine abriegelnde Sperre 2.,
25 sowohl beim Niederdrücken der Vertikalzählwerkssummenzugtaste ioo als auch beim
Niederdrücken einer der Querzählwerkssummenzugta@sten los bz.w. 113 aufgehoben,
ohne dabei einen der niedergedrückten Summenzugtaste nicht entsprechenden Nullstellzahn
in lage zu bringen, oder, mit anderen Worten, die Entsperrungsvorrichtung 98, 9.1,
85, 79# 16 ist allen Summenzugtasten gemeinsam.