DE722158C - Zahnradpumpe - Google Patents

Zahnradpumpe

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Publication number
DE722158C
DE722158C DER106818D DER0106818D DE722158C DE 722158 C DE722158 C DE 722158C DE R106818 D DER106818 D DE R106818D DE R0106818 D DER0106818 D DE R0106818D DE 722158 C DE722158 C DE 722158C
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DE
Germany
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tooth
teeth
piston
shortened
shortening
Prior art date
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Expired
Application number
DER106818D
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Liedtke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ROSSWEINER METALLWARENFABRIK C
Original Assignee
ROSSWEINER METALLWARENFABRIK C
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Publication date
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Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C2/00Rotary-piston machines or pumps
    • F04C2/08Rotary-piston machines or pumps of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing
    • F04C2/082Details specially related to intermeshing engagement type machines or pumps
    • F04C2/088Elements in the toothed wheels or the carter for relieving the pressure of fluid imprisoned in the zones of engagement
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C2/00Rotary-piston machines or pumps
    • F04C2/08Rotary-piston machines or pumps of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing
    • F04C2/082Details specially related to intermeshing engagement type machines or pumps
    • F04C2/084Toothed wheels

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Rotary Pumps (AREA)

Description

  • Zahnradpumpe Die Erfindung betrifft eine Einrichtung an Zahnradpumpen, mittels deren das Quetschen der geförderten Flüssigkeit vermieden- und der Wirkungsgrad verbessert wird.
  • Bekanntlich muß der geförderten Flüssigkeit, die beim Pumpvorgang zwischen den ineinandergreifenden Zähnen der Kolben eingeschlossen wird, eine Ausweichmöglichkeit gegeben werden, damit eine Steigerung der Achsdrücke der Zahnkolben vermieden wird. Zu diesem Zweck hat man Bohrungen in den Zähnen, Zahnlücken oder im Pumpengehäuse angebracht, die die Zahnlücken mit Ausgleichwegen in den Kolbenachsen verbinden. Auch wurden die Zähne mit Ausfräsungen oder Sägenschnitten versehen. Diese Einrichtungen sind aber nur unter Schwierigkeiten und hohen Kosten herstellbar. überdies leidet durch die Bobrungen oder Ausfräsungen in den Zähnen deren Festigkeit und durch die Anordnung von Ausgleichwegen in den Kolbenachsen die genaue Paßmöglichkeit der Zahnkolben, so daß der Wirkungsgrad der Pumpen geschwächt wird. Schließlich lassen sich viele der bekannten Zahnradpumpen nicht in beiden Richtungen oder nicht bei entgegenstehendem Flüssigkeitsdruck verwenden. Bei den Ausführungen mit .seitlich an den Zahnkolben vorgesehenen Aussparungen und Einfräsungen konnte ferner ein Rückströmen von Fördermittel von der Druckseite nach der Saugseite nicht vermieden werden.
  • Demgegenüber liegt die Erfindung darin, bei Pumpen der behandelten Art Zahnkolben mit einer durch drei teilbaren Zähnezahl zii verwenden, wobei jeder dritte Zahn eines jeden Zahnkolbens urn ein geringes Maß seiner wirksamen Länge verkürzt ist und jeder verkürzte Zahn des einen zwischen zwei unverkürzten Zähnen des anderen kämmt. Bei dieser Anordnung lassen sich die Zahnkolben derart ausführen und in das Gehäuse einpassen, daß sie spielfrei arbeiten, so daß die Saughöhe der Pumpe weitgehend gesteigert tvird. Darüber hinaus kann die Pumpe in beiden Richtungen gegen, Widerdruck arbeiten, da stets unverkürzte Zähne einem Durchtritt entgegenstehen und der Flüssigkeit den Weg versperren.
  • Ein Ausführungsbeispiel einer Pumpe nach der Erfindung ist -in der Zeichnung dargestellt. An jedem der beiden Zahnkolben ist jeder dritte Zahn durch eine stirnseitigeAusfräsung a um ein geringes Maß verkürzt. Die Zahnflanken sind so genau gearbeitet, daß während des gesamten Abrollvorganges jeder Zahn die Flanken der mit ihm kämmenden Gegenzähne berührt und so einen dichten Abschluß für die Pumpflüssigkeit bildet. Überdies sind die Kolben spielfrei gelagert und die geschliffenen Stirnflächen der Zähne .sind in das Gehäuse ohne Spiel eingepaßt. Wenn sich die Kolben z. B. im Sinne der eingezeichneten Pfeile drehen, verengt sich die Zahnlücke b. Die in ihr eingeschlossene Flüssigkeit, die zwischen den einander berührenden Zahnflanken nicht ausweichen kann, strömt über die Ausfräsung a nach der Zahnlücke c.
  • Abweichend vom Ausführungsbeispiel kann man die Verkürzung der wirksamen Länge jedes dritten Zahnes auch durch einen zur Zahnradstirnfläche parallel laufenden, bis in den Zahnfuß geführten Sägenschnitt durch den Zahnkörper bewirken. Die Stärke dieses Sägenschnittes muß der Tiefe der sonst verwendeten stirnseitigen Abfräsung entsprechen.
  • Die Möglichkeit, Zahnflanken, Zapfen, Zapfenlöcher, Zahnradstirnflächen und Pumpengehäuse dauerhaft genau zu bearbeiten, ergibt sich daraus, daß keiner dieser Teile durch Bohrungen, Rillen o. dgl. Kanäle geschwächt ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung zur Vermeidung des Quetschens der Flüssigkeit an Zahnradpumpen mit Zahnkolben, deren Zähnezahl durch drei teilbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß jeder dritte Zahn eines jieden Zahaikolbens um ein geringes Maß (a) seiner wirksamen Länge verkürzt ist und daß jeder verkürzte Zahn des einen Zahnkolbens zwischen zwei unverkürzten Zähnen des anderen Zahnkolbens kämmt. z. Pumpe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß - die Verkürzung der Zähne durch stirnseitige Ausfräsungen (a) an den Zahnkolben bewirkt ist. 3. Pumpe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Verkürzung der wirksamen Zahnlängen durch zu den Zalinkolbenstirnflächen parallel gelegte, bis auf den Fuß der Zahnkörper geführte Sägenschnitte bewirkt ist.
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Cited By (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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