DE720464C - Einrichtung zur absatzweisen Behandlung koerniger Brennstoffe o. dgl. - Google Patents

Einrichtung zur absatzweisen Behandlung koerniger Brennstoffe o. dgl.

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Publication number
DE720464C
DE720464C DEK157864D DEK0157864D DE720464C DE 720464 C DE720464 C DE 720464C DE K157864 D DEK157864 D DE K157864D DE K0157864 D DEK0157864 D DE K0157864D DE 720464 C DE720464 C DE 720464C
Authority
DE
Germany
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outlet
chamber
filling opening
treatment
gas
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Expired
Application number
DEK157864D
Other languages
English (en)
Inventor
Conrad Hahn
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Heinrich Koppers GmbH
Original Assignee
Heinrich Koppers GmbH
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Publication date
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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10BDESTRUCTIVE DISTILLATION OF CARBONACEOUS MATERIALS FOR PRODUCTION OF GAS, COKE, TAR, OR SIMILAR MATERIALS
    • C10B1/00Retorts
    • C10B1/02Stationary retorts
    • C10B1/04Vertical retorts

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Devices And Processes Conducted In The Presence Of Fluids And Solid Particles (AREA)
  • Feeding, Discharge, Calcimining, Fusing, And Gas-Generation Devices (AREA)

Description

  • Einrichtung zur absatzweisen Behandlung körniger Brennstoffe o. dgl. Bei der Destillation von bituminösen Brennstoffen und anderen körnigen Gütern ist häufig die Frage zu lösen, eine gewisse, meist genau zu bemessene Menge des Gutes mit Gasen oder Dämpfen zu behandeln, beispielsweise um das Gut auf eine bestimmte Temperatur zu erhitzen.
  • Die vorliegende Erfindung benutzt zur Behandlung des Gutes eine an sich bekannte schachtartige Kammer, die unten mit einem zweckmäßig verjüngten Boden und einem darin angeordneten Auslauf -für das behandelte Gut vorgesehen ist und die in der Decke eine Füllöffnung für noch nicht behandeltes Gut hat.
  • Bei der den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildenden Einrichtung ist nun in dem Auslaufrohr der Kammer, in das die Zuleitung für das Behandlungsgas mündet, ein mit dem Verschlußkegel des Auslaufs zusammenwirkender Rohrkörper angeordnet, der nach Schließen des Kammerauslaufs eine freie Verbindung zwischen der Gaszuleitung und einen in der Kammer vorgesehenen festen Gasverteiler herstellt und bei Öffnung des Kammerauslaufs die Gaszuleitung im Auslaufrohr absperrt. _ Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist in der oberen Füllöffnung der Kammer ein rohrartiges, in der Achse der Öffnung verschiebbares Abschlußorgan vorgesehen, daß in Schließstellung mit seinem oberen Rand gegen eine über der Füllöffnung im Gutauslauftrichter liegende feste Dichtungsfläche anliegt.
  • Schließlich besteht die Erfindung noch darin, daß Auslauf- und Einfüllöffnung gleichachsig zueinander angeordnet sind und das rohrartige Betätigungsgestänge der Füllöffnung von dem Betätigungsgestänge des Auslaufverschlusses durchsetzt wird.
  • Die Erfindung bietet eine namentlich für die Behandlung bituminöser Brennstoffe geeignete Lösung der Aufgabe, körniges Gut absatzweise mit Gasen oder Dämpfen in einem geschlossenen Raum zu behandeln, derart, daß praktisch alle Teile des Gutes gleichmäßig von dem Behandlungsmedium erfaßt werden. Die Stelle, an der das Behandlungsgas in das Gut eintritt, liegt gemäß der Erfindung nahe dem Boden des Behandlungsbehälterswenig oberhalb dessen Auslauf. Die Bewegung des Gutes durch den Behandlungsraum wird beim Erfindungsgegenstand praktisch nicht beeinträchtigt, da die Zuleitung für das Behandlungsgas während des Entleerens aus dem Behandlungsraum zurückgezogen und ganz in den Bereich des Auslaufs bewegt wird, ohne indessen den freien Querschnitt des Auslaufs zu vermindern.
  • Ferner wird beim Erfindungsgegenstand das Zuführrohr für das Behandlungsgas selbsttätig abgesperrt, wenn der Auslauf der Behandlungskammer geöffnet wird. Es wird vermieden, daß Gut in die Zuleitung für das Behandlungsgas eindringt und sie verlegt. Zur Betätigung des Auslaufs und des Gasverschlusses wird lediglich eine einzige hin und her gehende Bewegung des Betätigungsgestänges benötigt.
  • Die weiter den Gegenstand der Erfindung bildende Abschlußeinrichtung der Zulauföffnung sichert namentlich die genaue Bemessung der Menge Gut, welches für jeden Behandlungsvorgang in die Kammer eingeführt werden soll.
  • Sie macht ferner eine gleichachsige Anordnung von Aus- und Einlauföffnung möglich, indem das Betätigungsgestänge für den Auslauf durch das rohrartig ausgebildete Betätigungsgestänge des Einlaufabschlusses nach außen geführt wird.
  • Auf der Zeichnung ist in Fig. i eine geinäß der Erfindung ausgebildete Einrichtung in einem senkrechten Schnitt dargestellt. Fig. 2 zeigt schematisch die gleiche Einrichtung im Zustande der Füllung, Fig.3 die Einrichtung im Zustande der Behandlung des Gutes und Fig..I schließlich im Zustande der Entleerung.
  • Das zu behandelnde Gut wird durch geeignete Fördermittel zunächst in den Vor ratsbehälter i gebracht, der von einem geeigneten Gerüst 2 getragen wird. Der Behälter i hat einen konisch eingezogenen Boden 3, der eine mittlere Öffnung q. besitzt. An diese schließt sich unter Vermittlung eines Kompensators 5 die Füllöffnung 6 der Behandlungskammer 7 für das Gut an, die aus einem mit feuerfesten Mauerwerk 8 ausgekleideten schachtartigen Gefäß 8 besteht. An den konischen Boden io der Behandlungskammer ; schließt (las Auslaufrohr i i an, welches beispielsweise die Decke 12 eines Kohlendestillationsof ens durchsetzt.
  • In der Behandlungskammer 7 ist nahe derem konischen Boden io ein Gasverteiler 13 angeordnet, der nach Art eines Kegelrostes ausgebildet ist und zahlreiche Öffnungen besitzt, die so angeordnet sind, daß sie von dein körnigen Behandlungsgut nicht verstopft werden können. Der Verteiler 13 wird von einem den Querschnitt der Behandlungskammer durchsetzenden Steg 14 getragen.
  • Unterhalb des Gasverteilers 13 ist in dem Auslaufrohr i i ein rohrartiger Verschlußkörper 15 vorgesehen, der am unteren Ende aufgeschnitten ist, wie bei 16 angedeutet.
  • Wenn der Verschlußkörper 15 die Stellung einnimmt, welche aus Fig. i ersichtlich ist, liegt sein unterer Ausschnitt 16 im Bereich der Mündung der Rohrleitung 17 in dem Auslaufrohr i i. Durch die Leitung 17 wird Behandlungsgas zugeführt, das somit durch das Innere des Rohrkörpers 15 unter den Gasverteiler 13 strömen kann und von diesem in die Füllung des Behandlungsschachtes 7 übertritt.
  • Das Behandlungsgas strömt in Schacht 7 aufwärts und zieht aus dem Schacht durch die vom Rohrstutzen 18 gebildete Öffnung ab.
  • Zum Verschluß des Ablaufrohres i i dient ein Abschlußkegel i9, der von einer Betätigungsstange 20 getragen wird. Der untere Rand des Rohrkörpers 15 liegt; wie aus Fig. i ersichtlich, auf dem Abschlußkegel i9 auf und wird mit ihm zweckmäßig fest verbunden. i Wenn der Abschlußkörper s9 durch Senken der Betätigungsstange 2o abwärts bewegt wird, gleitet auch der Rohrkörper 15 im Auslaufrohr i i abwärts. Dadurch kommt der geschlossene Teil des Rohrkörpers 15 in den Bereich der Mündung der Gaszuleitung 17 und verschließt diese. Der Verschluß wird so weit abwärts geführt, bis der obere Rand des Rohrkörpers 15 innerhalb des Auslaufrohres i i liegt. Das Gut kann dann durch den freien Raum zwischen dem Gasverteiler i 3 und dem Boden io des Reaktionsbehälters auslaufen. Der Behälter 7 kann nunmehr wieder mit Gut gefüllt werden, was auf folgende Weise geschieht.
  • In der Füllöffnung 6 ist ein verschiebbares Rohr 2i angeordnet, das durch Stege 22 mit einem Tragrohr 23 in Verbindung steht und von letzterem getragen wird. Im Füllrumpf i ist oberhalb der Auslauföffnungen an einem i Träger 24. ein kegelförmiger Körper 25 angebracht, der auf der Unterseite eine ringförmige Dichtung 26 aus einem geeigneten elastischen Material besitzt. Gegen diese Dichtung 26 legt sich, wie aus Fig. i ersichtlich, der obere Rand des verschiebbaren Rohres 2i. In dieser Stellung des Rohres :2i ist der Weg des Gutes aus dem Trichter i in den Reaktionsbehälter 2 abgesperrt. Das Rohr 21 ist ferner so in dem Teil q. und 6 geführt, daß ein praktisch gasdichter Abschluß des Reaktionsbehälters 7 nach oben erreicht wird.
  • Wenn der Reaktionsbehälter 7 gefüllt werden soll, wird das Abschlußrohr 21 abwärts bewegt, bis es die gestrichelt angedeutete und mit 27 bezeichnete untere Endstellung erreicht. In dieser Lage des Rohres 21 kann das Gut aus dem Trichter i durch den jetzt freien Zwischenraum zwischen dem Abschlußkegel 25 und dem Trichterboden 3 gleiten und fällt dann durch die Höhlung des Rohres 21 in den Behälter 7. Das Gut füllt dann den Behälter 7 bis zu der durch die gestrichelte Linie 28 angedeutete Höhe an.
  • Nunmehr wird das Schließrohr 21 wieder in seine obere Endstellung bewegt. Dabei rutscht das innerhalb des Rohres 21 befindliche Gut abwärts in den Behälter 7, wo das Gut schließlich den durch die gestrichelte Linie 29 angedeuteten Schüttkegel bildet.
  • Die Gutmenge, die auf diese Weise in den Reaktionsbehälter 7@ eingeführt wird, ist genau begrenzt. Das Gut läßt im Reaktionsbehälter die Gasaustrittsöffnung 18 stets frei.
  • Die Bodenverschlußglieder 15 und 21 sind bei der dargestellten Einrichtung gleichachsig übereinander angeordnet. Die Betätigungsstange 2o durchsetzt das rohrartige Betätigungsgestänge 23 für den oberen Verschluß, so daß die Bodenverschlüsse oberhalb der dargestellten Einrichtung von einer Stelle aus bedient werden können.
  • Es mag noch erwähnt sein, daß das Rohr 15 gegebenenfalls auch drehbar angeordnet werden kann. In diesem Falle kann beispielsweise die Mündung der Gaszuleitung 17 vor Absenken des Schließkörpers 15 verschlossen werden, indem die im unteren Teil des Rohrkörpers 15 vorgesehene Durchbrechung aus dem Bereich der Mündung des Rohres 17 gebracht wird. Der Rohrkörper 15 und mit ihm .der Verschlußkegel ig werden danach gesenkt, um -den Behälter 7 zu entleeren.
  • Die Fig. 2 und q. kennzeichnen die Stellung der verschiedenen Einrichtungsteile während des Füllvorgangs, der Behandlung .des Gutes und der Entleerung. In Eig. 2 ist finit a der freieRaum zwischen dem Abschlußtei125 und dem Trichterboden 3, durch den das Gut aus dem Trichter in den Reaktionsbehälter j rutschen kann, bezeichnet. Während der Vorbehan.dluncg (Fig. 3) ist der Behälter 7 oben und unten geschlossen, indem einerseits der Rohrkörper 2i gegen das Abschlußteil 25 anliegt und andererseits der Abschlußkegel ig gegen den unteren Rand des Auslaufrohres i i. In dieser Stellung ist auch die Verbindung der Gaszuleitung 17 mit dem Gasverteilerkopf 13 hergestellt.
  • Während der Entleerung schließlich gibt der Verschlußkegel, ig die untere Öffnung,des Auslaufrohres i i frei, dagegen ist,die Gaszuleitung 17 ,durch den voll ausgefüllten Teil des Rohrkörpers 15 verschlossen. Zwischen dem Gasverteiler 13 und dem Behälterboden io ist ein freier Rauau b geschaffen, durch den das Gut aus dem Behälter 7 in das Auslaufrohr i i ;gelangen kann.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung zur absatzweisen Behandlung körniger Brennstoffe und ähnlicher Güter mit Gasen oder Dämpfen in einer schachtarti;genKammer .mit unterem Gutauslauf und oberer Füllöffnung, dadurch gekennzeichnet, .daß in dem Auslaufrohr (i i) der Kammer, in das die Zuleitung (17) für das Behandlungsgas mündet, ein finit dem unteren Verschliußkegel (ig) zusammenwirkender Rohrkörper (15) angeordnet ist, der nach Schließen des Kammerauslaufs eine freie Verbindung zwischen der Gaszuleitung und einem in der Kammer vorgesehenen festen Gasverteiler (13) herstellt und bei Öffnen des Kammerauslaufs die Gaszuleitung .im Auslaufrohr absperrt.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in der oberen Füllöffnung der Kammer ein rohrartiges, in der Achse der Öffnung verschiebbares Abschlußorgan (21) vorgesehen ist, .das in Schfießstel'lung mit seinem oberen Rand gegen eine über der Füllöffnung im Gutzulauftrichter liegende feste Dichtungsfläche (26) anliegt.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß Auslauf- und Einfüllöffnung gleichachsig zueinander angeordnet sind und das rohrartige Betätigungsgestänge (23) der Füllöffnung von dem Betätigungsgestänge (20) des Auslaufverschlusses durchsetzt wird.
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