DE7204274U - Autospielzeug - Google Patents

Autospielzeug

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DE7204274U
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car toy
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DE7204274U
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WAMMETSBERGER H FEINPOLIERTE BAUFIX HOLZSPIELWAREN
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WAMMETSBERGER H FEINPOLIERTE BAUFIX HOLZSPIELWAREN
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Description

Auto.spielzeug
Die Erfindung bezieht sich auf ein Autospielzeug.
Das bisher übliche einfache Autospielzeug bietet für das Kind nur wenige Möglichkeiten der Betätigung. Das Auto selbst bleibt während des Spielvorganges in seiner ursprünglichen Form zumeist erhalten. Die Möglichkeit des Spielens erstreckt sich bei dieser Art von Autospielzeug lediglich auf die Verwendung des Autos, z.B. als Lastkraftwagen oder als Rennwagen. Es gibt auch Spielzeugautos, die vom Kind aus einzelnen Bauelementen zusammengesetzt werden können. Abgesehen von sehr komplizierten Baukästen, die gewisse Bauvarianten erlauben, ergeben solche Zusammensetzautos jeweils nur einen bestimmten Autotyp.
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Autospielzeug zu schaffen, das dem Kind- hinsichtlich des Aufbaus des Autos und des Verwendungs- bzw. Gebrauchszweckes weitgehend freie Hand läßt, und es deshalb zum selbständigen Denken, Kombinieren und Handeln anregt.
Zur Lösung der Aufgabe schafft die Erfindung ein Autospielzeug mit einem die Räder tragenden Untergestell und einem Satz von Einzelklötzen, mit welchen auf dem · Untergestell wahlweise unterschiedliche Aufbauten herstellbar sind.
Das erfindungsgemäße Autospielzeug besteht also aus mehreren Teilen. Einerseits ist ein Untergestell vorhanden, an dem die Räder befestigt sind,andererseits sind auf diesem Untergestell Aufbauten vorgesehen, die wahlweise aus unterschiedlichen Einzelklötzen zusammengestellt v/erden. Das Kind hat also die Möglichkeit, sich je nach Wunsch das Auto zusammenzubauen, mit dem es gerade spielen will. Es ist nicht auf einen Typ von Autospielzeug festgelegt. Das Kind kann seiner Phantasie hinsichtlich der Zusammenstellung und des Zusammenbaus des Autospielzeugs vollkommen freien Lauf lassen; es wird dadurch zum eigenständigen Denken und Kombinieren angeregt.
Mit Rücksicht auf eine gute Handhabung des Autospielzeugs ist es günstig, wenn das Untergestell eine im wesentlichen rechteckige Platte aufweist, die an allen vier Seiten von Vorsprüngen nach oben überragt ist ,und wenn die Einzelklötze lose auf die Platte in dem von den Vorsprüngen umgrenzten Raum aufsetzbar sind. Die Einzelklötze können von
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oben auf' das Untergestell aufgesetzt v/erden, sie werden
(von den Vorsprüngen zur Seite hin unverrückbar festgehalten. Das Kind kann deswegen auch an den Einzelklötzen angreifen, um das Auto zu bewegen.
Vorteilhafterweise ist das Autospielzeug so ausgebildet, daß das Untergestell aus einer rechteckigen Platte besteht, an die an den beiden Schmalseiten über den Rädern jeweils zwei Radkasten bzw. Kotflügel und an den beiden Stirnseiten Stoßstangen so angeordnet sind, daß durch sie auf der Platte ein Rechteck abgegrenzt wird, in das die Aufbauten unverrückbar einsetzbar sind. Es ergibt sich dadurch einesteils ein gefälliges Aussehen, andererseits werden die Kotflügel und die Stoßstangen geschickt im Sinne der vorher erwähnten Vorsprünge ausgenützt, die ein seitliches Verrücken der Einzelklötze verhindern sollen.
Schließlich ist es günstig, wenn einzelne oder alle Einzelklötze als Teil von zwei oder mehr unterschiedlichen Aufbauten verwendbar sind. Es ist dadurch möglich, die Klötze miteinander zu kombinieren und eine Vielfalt von Aufbauten herzustellen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Untergestells eines erfindungsgemäßen Autospielzeugs,
Fig. 2 eine Seitenansicht verschiedener Einzelklötze eines erfindungsgemäßen Autospxelzeugs,
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Fig. 3 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Autospielzeugs in der Art eines PKW,
Fig. 4 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Autospielzeugs in der Art eines Tankfahrzeugs,
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht eines* erfindungsgemäßen Auto Spielzeugs in der Art eines Kleinbusses oder eines Jeeps,
Fig. 6 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Autospielzeugs in der Art eines Oldtimers und
Fig. 7 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Autospielzeugs in der Art eines offenen Sportwagens.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, "besteht ein erfindungsgemäßes Autospielzeug 1 aus einem die Räder 2 tragenden Untergestell 3> aruf das Einzelklötze 4 bis 9 aufsetzbar sind. Das Untergestell 3 besteht aus einer im wesentlichen rechteckigen Platte 10, an die an den beiden Schmalseiten jeweils über den Rädern 2 Kotflügel ΛΛ und an den beiden Stirnseiten Stoßstangen 12 so angeordnet sind, daß sie die Platte 10 nach oben überragen und zwischen sich ein nahezu vollständig seitlich umrandetes rechteckiges Feld begrenzen. Die in der Fig. 2 dargestellten Einzelklötze haben voneinander abweichende Formen und können zu jeweils unterschiedlichen Aufbauten kombiniert werden. So stellt z.B. der Einzelklotz 4 eine Kühlerhaube, 5 einen PKW-Fahrgastraum, 6 einen Kofferraum, 7 eine LKW-Fahrerkabine, 8 einen Tankaufsatz und 9 ä-en mittleren Teil eines Omnibus fahrgast-
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räumes dar. Einige Einzelklötze, wie z.B. die Einzelklötze 4, 6 und 7, können dabei mehreren Punktionen dienen. Der Einzelklotz 6 z.B. kann einmal als Kofferraum und einmal als Motorhaube gedeutet werden. Wagenfenster sind jeweils durch ausgebohrte oder ausgefräste Vertiefungen angedeutet. Mittels der Einzelklötze 4 bis 9 kann auf dem Untergestell 3 eine Vielfalt von unterschiedlichen Aufbauten zusammengestellt werden. Da die Einzelklötze in ihrem Dimensionen sowohl aufeinander als auch auf die Platte 10 abgestimmt sind, ist es nahezu beliebig möglich, die Einzelklötze miteinander zu kombinieren. Will man gemäß der Erfindung ein Auto zusammenstellen, so wählt man die gewünschten Einzelklötze aus, und setzt sie von oben her auf die von den Kotflügeln 11 und von den Stoßstangen 12 umgrenzte Platte 10 ein. Auf diese Weise ist es möglich, bei Verwendung von nur einem Untergestell 3 nacheinander mehrere Autotypen herzustellen. In den Fig. 3 bis 7 ist gemäß der Erfindung das Untergestell 3 mit jeweils verschiedenen Aufbauten versehen. In Fig. 3 wurde ein PKW, in Fig. 4 ein Tankfahrzeug, in Fig. 5 ein Kleinbus oder ein Jeep, in Fig. 6 ein Oldtimer, und in Fig. 7 ein offener Sportwagen oder ein Kabriolett nachgebildet. Wie aus den Fig. 5 und 7 zu ersehen ist, wurden einige Einzelklötze, in diesem Fall 7 und 4, bei einem Autotyp öfters verwendet. Der Phantasie sind hinsichtlich der Verwendung der Einzelklötze, der Kombination und des Zusammenbaus des erfindungsgemäßen Autospielzeugs keine Grenzen gesetzt.
Die Erfindung ist nicht auf das gezeigte Ausführungsbeispiel beschränkt. So ist es z.B. denkbar, auch andere
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Aufbauten für das Untergestell zu verwenden. Es sei in dieser Hinsicht auf die Vielfalt der im Straßenverkehr vorkommenden Fahrzeuge hingewiesen, die alle gemäß der Erfindung nachgebildet werden könnten. Desgleichen ist es denkbar, die Erfindung auf Fahrzeuge aller Art, insbesondere auf die Eisenbahn sowie auf die dazugehörigen Anhänger auszudehnen.
Weiterhin ist es möglich, die Einzelklötze farbig zu gestalten, um damit dem erfindungsgemäßen Autospielzeug ein buntes Aussehen zu geben. Dabei kann man auch Einzelklötze, die jeweils zusammen einen Aufbau oder ein Aufbauteil darstellen, in der gleichen Farbe halten.

Claims (1)

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    DIPL.-ING. A. GRÜNECKER *' ' " ' "" 0000 MONOHKN es ^
    DR.-ING. H. KINKELDEV M..M.I...I,.». 43 A
    UMm 797100/29*744 , w
    DR.-ING. W. STOCKMAIR1 Αθ. E. <c*lif. in»t. optkchn.) TtlHrorrim» Monopol MOnditK
    PATENTANWÄLTE ^ Ww OUWMO
    4. Febr. 1972
    P 4524~2Hi/wg G
    Schutzansprüe h e
    1. Autospielzeug, gekennzeichnet durch ein die Räder (2) tragendes Untergestell3) und einem Satz von Einzelklötzen (4, 5» 6, 7i 8, 9)» mit welchen auf dem Untergestell (3) wahlweise unterschiedliche Aufbauten herstellbar sind.
    2. Autospielzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Aufbauten aus zwei oder mehr Einzelklötzen (4, 5» 6, 7» 8, 9) zusammensetzbar sind.
    3. Autospiel zeug nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß einzelne oder alle Einzelklötze als Teil von zwei oder mehr unterschied-r lichen Aufbauten verwendbar sind.
    4. Autospielzeug nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet , daß das Untergestell (3) eine im wesentlichen rechteckige Platte (10) aufweist, die an allen vier Seiten von Vorsprüngen nach oben überragt ist, und daß die Einzelklötze lose auf die Platte (10) in dem von den Vorsprungen umgrenzten Raum aufsetzbar sind.
    H. Atfkönar, Mmdk/bbUl· lfciilfuillPlftlS^LTdfcsCgt · IWsdmtMaato MSxIiMi 4«U
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    5· Autospiel zeug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß das Untergestell (3) aus einer rechteckigen Platte (10) besteht, an die an den "beiden Schmalseiten über den Rädern (2) jeweils zwei Badkasten bzw. Kotflügel (11) und an den beiden Stirnseiten Stoßstangen (12) so angeordnet sind, daß durch sie auf der Platte ein Rechteck abgegrenzt wird, in das die Aufbauten unverrückbar einsetzbar sind.
    6. Autospiel zeug nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 5i dadurch gekennzeichnet , daß die Einzelklötze (4, 5, 6, 7, 8, 9) als Kühlerhaube, Kofferraum, Fahrgastraum, Fahrerkabine, Tankaufsatz, Ladepritsche oder Kastenaufsatz ausgebildet sind.
    7. Autospielzeug nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet , daß an den Einzelklötzen Wagenfenster in Form von Vertiefungen angeordnet sind.
DE7204274U Autospielzeug Expired DE7204274U (de)

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