DE718922C - Auf die Lenkeinrichtung einwirkende Diebstahlsicherung fuer Fahrraeder mit herausnehmbarem Bolzensicherheitsschloss - Google Patents

Auf die Lenkeinrichtung einwirkende Diebstahlsicherung fuer Fahrraeder mit herausnehmbarem Bolzensicherheitsschloss

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DE718922C
DE718922C DEN41578D DEN0041578D DE718922C DE 718922 C DE718922 C DE 718922C DE N41578 D DEN41578 D DE N41578D DE N0041578 D DEN0041578 D DE N0041578D DE 718922 C DE718922 C DE 718922C
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DE
Germany
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lock
frame
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bicycles
safety lock
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Expired
Application number
DEN41578D
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English (en)
Inventor
Abram Neiman
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62HCYCLE STANDS; SUPPORTS OR HOLDERS FOR PARKING OR STORING CYCLES; APPLIANCES PREVENTING OR INDICATING UNAUTHORIZED USE OR THEFT OF CYCLES; LOCKS INTEGRAL WITH CYCLES; DEVICES FOR LEARNING TO RIDE CYCLES
    • B62H5/00Appliances preventing or indicating unauthorised use or theft of cycles; Locks integral with cycles
    • B62H5/02Appliances preventing or indicating unauthorised use or theft of cycles; Locks integral with cycles for locking the steering mechanism
    • B62H5/06Appliances preventing or indicating unauthorised use or theft of cycles; Locks integral with cycles for locking the steering mechanism acting on the front wheel fork or steering head tube

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

  • Auf die Lenkeinrichtung einwirkende Diebstahlsicherung für Fahrräder mit herausnehmbarem Bolzensicherheitsschloß Vorliegende Erfindung bezieht sich auf auf die Lenkeinrichtung einwirkende Diebstahlsicherungen für Fahrräder mit herausnehmbarem Bolzensicherheitsschloß, das einen festen, führenden und einen beweglichen, sperrenden Ansatz besitzt und in einem Gehäuse aufnehmbar ist, das führende und sperrende Ausnehmungen aufweist. Derartige Diebstahlsicherungen haben bei Motorrädern bereits Anwendung gefunden. Das das Einsteckschloß aufnehmende Gehäuse ist dabei durch-%veg im Steuerkopfrohr des Rahmens des Motorrades fest angeordnet worden, so daß das freie Stirnende des Schloßkörpers in einen mit der Vorderradgabel bewegten Teil eingreift und auf diese Weise widerrechtliche Benutzungen des Motorrades verhindert. Es ist auch `schon vorgeschlagen worden, eine gleichartige Verriegelung unmittelbar zwischen Lenkstangenhalter und Rahmen des Motorrades vorzusehen.
  • Vörliegende Erfindung beruht auf der Erkenntnis, daß die grundsätzlichen Vorteile des Vorschlages der Sicherung mit Einsteckschlössern, die .einen festen, führenden und einen beweglichen, sperrenden Ansatz besitzen und in einem Gehäuse aufnehmbar sind, das führende und sperrende Ausnehmen aufweist, bei der Sicherung von Fahrrädern nur dann erhalten werden können, wenn durch eine bestimmte Anordnung des Aufnahmegehäuses für das Einsteckschloß den besonderen beim Fahrrad auftretenden Verhältnissen Rechnung getragen wind. So ist beispielsweise die für Motorräder bekanntgewordene Anordnung des Schloßaufnahmegehäuses etwa in der Mitte des Steuerkopfrohres deshalb undurchführbar, weil bekanntlich Vorderradgabellenkstangenschäfte das Steuerkopfrohr auf der gesamten Länge desselben durchsetzen. wobei im Lenkstangenschaft auch noch Klemmkonus und Verstellstange für denselben angeordnet sind. Eine Durchbrechung dieser Teile zum Zwecke des Eindringens des als Sperriegel wirksamen Teiles des Schloßkörpers würde nicht nur infolge des Wechsels der gegenseitigen Lage dieser Teile Schwierigkeiten bereiten bzw. unmöglich sein, sondern es würde auch eine so erhebliche Schwächung dieser lebenswichtigen Elemente eintreten, daß die Anordnung einer Diebstahlsicherung an dieser Stelle nicht verantwortet werden könnte. Auch die Verriegelung der Lenkstange mit dein Rahmen scheidet deshalb aus, weil die Höhenlage der Lenkstange in Anpassung an den Radler starken Veränderungen unterliegt, so daß das auf dein Gebiete der Motorradsicherung Bekanntgewordene auf dem Gebiete der Diebstahlsicherung von Fahrrädern unanwendbar ist, zumal die bisher bekanntgewordenen Schloßausbildungen viel zu schwer für das leichte Fahrrad sind.
  • Ausgehend von diesen Erkenntnissen kennzeichnen sich Diebstahlsicherungen für Fahrräder mit herausnehmbarem Bolzensicherheitsschloß, das einen festen, führenden und einen beweglichen, sperrenden Ansatz besitzt und in einem Gehäuse aufnehmbar ist, das führende und sperrende Ausnehmungen aufweist, erfindungsgemäß dadurch, daß das Aufnahmegehäuse für das Bolzensicherheitsschloß an Stoßstellen des Rahmens, insbesondere an der Rahmenstoßstelle zwischen Unter- und Steuerkopfrohr, innerhalb des Rahmens ganz oder größtenteils versenkt und so angeordnet ist, daß das Gehäuse eine diagonale Verstrebung der Stoßstelle der zusammenstoßenden Rahmenteile bildet und das das Schloßgehäuse aufnehmende Rahmenrohrstück gegen die tiefer gelegenen Rahmenrohrteile durch eine eingepreßte, federnde Blechscheibe abgeschlossen sein kann, wobei im abgeschlossenen Rohrstück nach unten liegend vor der Blechscheibe Auslaßöffnungen für Fremdkörper orgesehen sind. Die Stoßstellen eignen sich nämlich deshalb besonders zur Anordnung der Schloßaufnahmegehäuse, weil bei Anwendung von Muffen der eintretenden Ouerschnittschwächung durch entsprechende Ausbildung der Muffen von vorneherein Rechnun- getragen werden kann. Andererseits gewähren die Schloßaufnahmegehäuse die Möglichkeit, die Stoßstelle des Fahrradrahmens ?u versteifen, so daß auch bei muffenlos hergestellten Rahmen der Rahmen genügende Festigkeit behält. Die Stoßstellen haben darüber hinaus die Eigenschaft, verhältnismäßig große Hohlräutne einzuschließen, in denen Schlollaufnahmegehäuse und das Einsteckschloß selbst gut unterbringbar sind. Dadurch ergibt sich die Möglichkeit, das Schloß nahezu unsichtbar auszubilden, so daß sich durch (lie Anordnung des Schlosses an dem üblichen, gewünschten Aussehen des Fahrrades nichts ändert. Schließlich liegen gerade in der Nähe der Stoßstelle beim Betrieb des Fahrrades zu bewegende Teile, und zwar in einer solchen Lage, daß die Bewegung mit Leichtigkeit durch (las Schloß gesperrt werden kann.
  • Es ist zwar bereits vorgeschlagen worden. den Rahmen bzw. das Steuerkopfrohr zur Unterbringung von Schlössern zu benutzen.. Da es sich in derartigen Fällen um ortsfest angeordnete Schlösser handelte, traten eine Reihe von hiermit verbundenen "Nachteilen auf, die durch die erfindungsgemäß gewährte Ausbildung des Schlosses als Bolzensicherheitsschloß vermieden worden sind. Zunächst besteht bei einem während des Fahrradbetriebes im Rahmen befindlichen Schloß stets die Möglichkeit, da13 das Schloß unter dem Einfluß der starken Erschütterungen und stoßweisen Beanspruchungen selbsttätig in die Sperrstellung übergeht, womit ein lebenswichtiger Teil -des Fahrrades plötzlich und unerwartet verriegelt wird, so daß schwere Stürze des Fahrers und Gefährdungen der Umwelt entstehen können. Von besonderer Bedeutung ist jedoch die Tatsache, daß ein derartiges Schloß durchweg vor Fertigstellung des Rades angeordnet werden muß, so daß die Notwendigkeit entsteht, unter Durchbrechung der serienweisen Herstellung der Räder einzelne derselben mit Schlössern ausrüsten zu müssen oder diese Ausrüstung bei allen Fahrrädern vorzusehen. Beides ist aus wirtschaftlichen Gründen untragbar.
  • Durch die vorgesehene Anordnung erhält die zur Einführung des Einsteckschlosses dienende Mündung des Schloßaufnahmegehäuses eine senkrechte oder nahezu senkrechte Lage, so daß die Gefahr des Eindringens von Fremdkörpern, insbesondere von Nässe und Feuchtigkeit, nicht besonders groß ist. Es kann aber durch Anordnung einer sich zweckmäßig selbsttätig schließenden, jedoch nicht unter Patentschutz stehenden Klappe ,diese Möglichkeit nahezu gänzlich beseitigt werden. Die .gleiche Anordnung ermöglicht in besonders einfacher Weise die Ein- bzw. Ausführung des Schlüssels, unabhängig von der Höhe des Rahmenkopfes. Weiter führt die gleiche Anordnung dazu, daß der als Sperrriegel wirksame Teil -des Schloßkörpers völlig aus dem Bereich von Lenkstangenschaft, Klemmkonus und Verstellstange herausverlegt ist. Schließlich ist zu berücksichtigen, daß gerade bei dieser Anordnung der Schloßkörper in denj enigen Teil des Vorderradgabelschaftes eingreift, der verstärkt ausgeführt ist. Diese Verstärkung läßt ein Ausbeulen oder Aufreißen des Vorderradgabelschaftes auch bei Anwendung äußerster Gewalt ausgeschlossen erscheinen, wobei es jedoch zweckmäßig ist, den als Sperriegel Wirksamen Teil des Schloßkörpers an den mit dem Vorderradgabelschaft zur Berührung kommenden Flanken abzuflachen, so daßdieser Teil des Schlosses etwa paralleldpipedisch ausgeführt ist, was aber nicht Gegenstand der Erfindung ist. Durch Umbördelung der Ausnehmung im Lenkerschaft wird letzterer kaum geschwächt.
  • Es liegt aber im Wesen der Erfindung, daß sie nicht auf die Anordnung des Schloßaufnahmegehäuses an der Stoßstelle zwischen Unterrohr und Steuerkopfrohr beschränkt ist, sofern es nur an einer Stoßstelle des Rahmens angeordnet ist. Ebenso wenig ist es notwendig, daß als zu sperrender, beweglicher Teil nur der Vorderradgabelschaft benutzt wird. Man kann beispielsweise den Schloßkörper durch das Unterrohr durchgehend so ausbilden, daß der als Sperrriegel wirksame Teil des Einsteckschlosses in eine napf- oder fingerhu.tarti:ge Ausnehmung des Gabelkopfes seitlich neben dem Gabelschaft eingreift. Das Schloßaufnahmegehäuse braucht auch nicht in? Unterrohr vorgesehen zu werden. Es ist beispielsweise möglich, an der Stoßstelle zwischen Steuerkopf- und Unterrohr eine zur Durchführung des Schlosses geeignete Lasche anzubringen, während .das Schloßaufnahmegehäuse im Gabelkopf vorgesehen ist.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
  • Abb. i zeigt in schaubildlicher Darstellung ein Fahrrad mit versenktem Schloßaufnahmegehäuse .bei eingeschlagener Lenkung, geöffneter Verschlußkappe und mit einschiebebereitem Einsteckschloß; Abb. 2 zeigt den senkrechten Schnitt durch das Fahrradmit eingebautem Schloßaufnahmegehäuse und abgeschlossener Lenkung; Abb.3 zeigt das Schloßaufnahmegehäuse in Drauf-, Seiten- und Stirnansichten; Abb. q. zeigt das Einsteckschloß 'in einer anderen Ausführung.
  • Das Schloßaufnahmegehäuse besteht aus einem fast ohne Verschnitt ausgestanzten ,und zu einem Rohr zusammengerollten Stahlblechstück i, welches mit einer führenden Längsnute 2 und einer sperrenden Quernute 3 ersehen ist.
  • Dieses Blechstück wird schräg nach-unten zulaufend in die Fahrradmuffe q. so eingesetzt, daß es Unterrohr und Steuerkopfrohr 5 versteift. Das Rohrstück i wird :dabei in einem Arbeitsgang mit dem Rahmen gelötet bzw. verschweißt.
  • Der, wie üblich, nach .unten konisch verstärkte Vorderradgabelschaft 6 ist mit einem Längsschlitz 7 versehen. In ihn greift der keilförmig zulaufende Sperriegel 8 des Einsteckschlosses ein.
  • Die federnde, sich selbst schließende Kappe 9, z. B. .aus Blech gedrückt oder aus Spritzguß, Gummi, Kunstharzen o. dgl., ist von unten nach oben oder umgekehrt gelenkig angeordnet, um keine Fremdkörper in das Gehäuse eindringen zu lassen. Eindringendes Wasser könnte schädlich sein, weil es in das Tretlager gelangen würde. Es ist daher im Unterrohr unterhalb des Schlosses, z. B. in der Nähe des Tretlagers, eine gewölbte, federnde Blechkappe io in das Unterrohr eingedrückt; vor der Kappe befindet sich ein Abflußloch i i. Scharnieraugen können, wie die zweite Stirnansicht in Abb. 3 zeigt, am Gehäuse i mitangerollt sein.
  • Beim Sichern des Rades wird die Lenkung eingeschlagen, das Einsteckschloß 12 mittels des Schlüssels 13 als Handgriff einsgeschoben, der Schlüssel um etwa % Umdrehung. nach rechts herumgedreht, so @daß sich der Sperransatz i:4 -des Schlosses in der Quernute 3 des Gehäuses fängt und der Schlüssel abgezogen werden kann.
  • Der sperrende Ansatz :des Einsteckschlosses kann in den führenden Ansatz des Schlosses versenkt sein, so daß ein besseres Aussehen und eine Verkürzung des wirksamen Schloßteiles, d. h. auch des Schloßgehäuses bz«-. der Versenkung in den Rahmen eintritt.
  • Im abgeschlossenen Zustand ist der im Rahmen mitversenkte sperrende Schloßteil unzugänglich und das Schloß dadurch gegen Herausziehen gesichert.
  • Ein Durchschlagen des Schlosses von außen nach innen ist unmöglich, da der feste Ansatz des Schlosses (Schloßbart) in der entsprechenden Führung des Schloßgehäuses auf der einen Seite begrenzt wird, wähnend auf der anderen Seite der runde, dickere Außenächloßmantelteil schließend bis in die Ausaehmung im Lenkschaft eingreift.
  • Die Erfindung ist nicht auf das beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt. So ist es beispielsweise möglich, das .das Schloß aufnehmende Gehäuse nicht als besonderes, nachträglich angebrachtes Einsatz- oder Versenkstück auszubilden, sondern mit dem die Stoßstelle bildende Werkstoff, also beispielsweise mit den Verbindungsmuffen, aus einem einzigen Stück bestehen zu lassen, wobei das Schloßaufnahmegehäuse in besonders hohem Maße seine Wirkung als Verstrebung und Versteifung der Stoßstelle zu erfüllen vermag.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Auf die Lenkeinrichtung .einwirkende Diebstahlsicherung für Fahrräder mit herausnehmbaremBolzensicherheitsschloß,das einen festen, führenden und einen beweglichen, sperrenden Ansatz .besitzt und in einem Gehäuse aufnehmbar ist, das führende und sperrende Ausnehmungen aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufnahmegehäuse (1) für das Bolzensicherheitsschloß (12) an Stoßstellen des Rahmens, insbesondere an der Rahmenstoßstelle zwischen Unter- und Steuerkopfrohr, innerhalb des Rahmens ganz oder größtenteils versenkt und so angeordnet ist, daß das Gehäuse eine diagonale Verstrebung der Stoßstelle der zusammenstoßenden Rahmenteile bildet und. das das Schloßgehäuse aufnehmende Rahmenrohrstück gegen die tiefer gelegenen Rahmenrohrteile durch eine eingepreßte federnde Blechscheibe (to) abgeschlossen sein kann, wobei im abgeschlossenen Rohrstück nach unten liegend vor der Blechscheibe Auslaßöffnungen (11) für Fremdkörper vorgesehen sind.
DEN41578D 1938-01-22 1938-01-22 Auf die Lenkeinrichtung einwirkende Diebstahlsicherung fuer Fahrraeder mit herausnehmbarem Bolzensicherheitsschloss Expired DE718922C (de)

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DE (1) DE718922C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE906302C (de) * 1950-10-17 1954-03-11 Hans Thiel Diebstahlsicherung mittels Steckschloss fuer Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge und Fahrraeder
DE3930143A1 (de) * 1989-09-09 1991-03-21 Heinz Boehm Ein steckschloss zum einfuehren in die traegermuffe, die vorderradgabel und lenker aufnimmt

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE906302C (de) * 1950-10-17 1954-03-11 Hans Thiel Diebstahlsicherung mittels Steckschloss fuer Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge und Fahrraeder
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