DE718667C - Schiffshebewerk - Google Patents

Schiffshebewerk

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Publication number
DE718667C
DE718667C DED80584D DED0080584D DE718667C DE 718667 C DE718667 C DE 718667C DE D80584 D DED80584 D DE D80584D DE D0080584 D DED0080584 D DE D0080584D DE 718667 C DE718667 C DE 718667C
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DE
Germany
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pontoon
pit
trough
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Expired
Application number
DED80584D
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Boettcher
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Mannesmann Demag AG
Original Assignee
Demag AG
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Publication date
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Publication of DE718667C publication Critical patent/DE718667C/de
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02CSHIP-LIFTING DEVICES OR MECHANISMS
    • E02C5/00Mechanisms for lifting ships vertically
    • E02C5/02Mechanisms for lifting ships vertically with floating chambers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Bridges Or Land Bridges (AREA)

Description

  • Schiffshebewerk Die Erfindung betrifft eine Verbesserung der Schiffshebewerke mit einem einzigen waagerecht liegenden, als flacher Ponton ausgebildeten Schwimmer, auf den sich der Trog mit zwei Stützen abstützt. Ein solches Schiffshebewerk ist im Patent 657 oo5 behandelt und hat u. a. die Vorteile, daß die Tauchgrube verhältnismäßig flach sein kann, daß der Ponton bequem begehbar ist, daß die Katästrophensicherung recht einfach wird u. dgl. mehr.
  • In Fällen, in denen ein erheblicher Seitendruck an den Wänden der Tauchgrube zu erwarten ist und diese insbesondere mit lotrechten Wänden ausgestattet wird, ergeben sich verhältnismäßig starke Seitenmauern, die auf Biegung beansprucht werden, wodurch viel Beton oder ähnlicher Baustoff verwendet werden muß.
  • Gemäß der Erfindung kann man nun unter Wahrung der Vorteile der Anwendung flacher Pontons die auf Biegung beanspruchten Wände der Tauchgrube vermeiden, ,..indem man dem Ponton und damit der Tauchgrube einen runden Ouerschnitt gibt. Sie kann z. B. einen elliptischen oder einen kreisförmigen Ouerschnitt besitzen, und zwar in beiden Fällen derart, daß dieser runde Ouerschnitt in der Waagerechten liegt, der Zylinder also eine lotrechte Mittelachse aufweist. Die M'andung der Tauchgrube bildet dann ein Rohr, das durch den Außendruck lediglich auf Druck beansprucht wird. Da Beton den Druck besser aufnehmen kann als den Zug, ist durch diese Ausbildung eine erhebliche Ersparnis an Baustoff, Herstellungsarbeit und Kosten erzielt.
  • In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Die Abb. z zeigt eine Seitenansicht, während die Abb.2 und 3 zwei Grundrisse für verschiedene Pontonforrnen wiedergeben.
  • Wie im Patent 657 005 stützt sich der Schiffstrog 3, %yelcher die obere Haltung r und die untere Haltung 2 verbindet, über die Stützen ..auf einen flachen Ponton 5 ah. Dieser ist jedoch nicht rechteckig, sondern stellt einen Zylinder mit rundem Querschnitt und lotrechter Mittelachse dar. Der Querschnitt kann entweder elliptisch oder annähernd elliptisch sein, wie in Abb. z dargestellt ist, vorzugsweise wird er kreisförmig gewählt, wie in Abb.3 gezeigt ist. Entsprechend wird auch der Querschnitt der Wandung io der Tauchgrube 7 elliptisch oder kreisförmig angeordnet, wobei im letzteren Falle die geringsten Beanspruchungen durch den Außendruck erzielt «erden. Wenn also die Grubenwandung darauf berechnet wird, daß der Außendruck selbst bei völlig entleerter Grube die Wandung nicht eindrücken kann, so bietet diese Bauart erhebliche Vorteile in bezug auf Paustoffaufwand und Herstellungsarbeit. Zweckmäßig wird die Tauchgrube auch mit einer Bodenplatte r i versehen, die jedoch nur die Aufgabe hat, durch ihr Gewicht dem Bodendruck entgegenzuwirken. Die Führungen 9 für den Trog können auf die Tauchgruhenwand io aufgebaut werden.
  • Im übrigen weist der Erfindungsgegenstand alle Vorteile auf, welche den Schiffshebewerken mit flachem Ponton eigen sind. Der zylinderförmi@gePonton 5 kann gegebenenfalls aus mehreren länglichen oder sektorförmigen Teilstücken bestehen, wie in Abb.3 durch Strichpunktierung angedeutet ist.
  • Der Durchmesser des Pontons 5 wird zweckmäßig so gewählt, daß die Stützen., deren Abstand sich nach der günstigsten Ausbildung des Schiffstroggerüstes als Träger auf zwei Stützen richtet, nahe am Umfange des Zylinders 5 angeordnet werden. Der Durchmesser kann dabei verhältnismäßig klein gehalten werden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schiffshebewerk mit einem einzigen waagerecht liegenden und als flacher Ponton gebauten Schwimmer, auf den sich der Trog mit zwei Stützen abstützt, dadurch gekennzeichnet, daß der Ponton als flacher Zylinder mit rundem, insbesondere elliptischem oder kreisförmigem Querschnitt und lotrechter Mittelachse ausgebildet ist und die Wandung der Tauchgrube eine der Pontonform angepaßte hohlzylindrische Gestalt aufweist.
  2. 2. Schiffshebewerk nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungen für den Trog auf der hohlzylindrischen Tauchgrubenwand aufgebaut sind.
DED80584D 1939-06-09 1939-06-09 Schiffshebewerk Expired DE718667C (de)

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DED80584D DE718667C (de) 1939-06-09 1939-06-09 Schiffshebewerk

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DE718667C true DE718667C (de) 1942-03-18

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ID=7063311

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DE (1) DE718667C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1302029B (de) * 1964-03-17 1969-09-25 Traction Et D Expl S Soc Gen D Schwimmer-Schiffshebewerk

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