DE717022C - Vorrichtung zum Trocknen von Struempfen - Google Patents

Vorrichtung zum Trocknen von Struempfen

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DE717022C
DE717022C DESCH120391D DESC120391D DE717022C DE 717022 C DE717022 C DE 717022C DE SCH120391 D DESCH120391 D DE SCH120391D DE SC120391 D DESC120391 D DE SC120391D DE 717022 C DE717022 C DE 717022C
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DE
Germany
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stockings
drying
upright
holder
rings
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Expired
Application number
DESCH120391D
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English (en)
Inventor
Fritz Schuster
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06CFINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
    • D06C5/00Shaping or stretching of tubular fabrics upon cores or internal frames
    • D06C5/005Shaping or stretching of tubular fabrics upon cores or internal frames of articles, e.g. stockings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Trocknen von Strümpfen Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorr-ichtung zum Trocknen von S-trümpfen und ist eine Weiterbildung des Erfindungsvorschlages des Patents 667 216.
  • Gemäß dem Hauptpatent 667 2 16 werden die Strümpfe zwecks Trocknung nach dem Ausschleudern auf aufrecht stehende Halter gezogen, auf denen sie nicht mit Spannun- anliegen und beim Beaufschlagen,durch den Trockenluftstrom flattern können.
  • NachdernHauptpatent wird demnach jeder einzelne Strumpf auf einen hierfür vorgesehe-#nen aufrecht stehenden Halter gezogen. In wirtschaftlicher Richtung stellt sich dieses Verfahren nach dem Hauptpatent ziemlich teuer, denn es muß jeder einzelne Strumpf von einer Bedienungsperson auf einen besonderen aufrecht stehenden Halter gezogen werden, was ziemlich zeitraubend ist und sich demgemäß in einer Verteuerung des Strumpfes auswirkt, was man evtl. bei guten Strumpfqualitäten noch in Kauf nehmen kann, nicht dagegen bei minderen Qualitäten, wo es darauf ankommt, den Strumpf so billig wie möglich an den Käufer zu bringen.
  • Hier setzt nun die Erfindung eln und verbessert insofern den Erfindungsvorschlag des Hauptpatentes in wirtschaftlicher Hinsicht, ,als die Strümpfe in gtößerer Stückzahl. auf den stehenden Haltern getrocknet werden, so daß demnach die Bedienungsperson die Strümpfe in größerer Menge zum Trocknen auf dem Halter anbringen und nach der Trocknung von dort wieder abnehmen kann. Dadurch wird der Trocknungsprozeß als solcher verkürzt, was sich auf eine Verbilligung des ganzen Strumpfes auswirkt. Es wird aber trotzdem der Vorteil des aufrecht stehenden Halters für die Trocknung der Strümpfe beibehalten, denn auch bei dem Vorschlag vorliegender Erfindung können die Strümpfe flattern.
  • Die Erfindung besteht darin, daß die aufrecht stehenden Halter in einer mit Trockenkammer ausgerüsteten Strumpfformmaschine als oben mit einem Querstab zum Aufhängen. einer größeren Stückzahl der Strümpfe und unten mit Schutzkörben in Gestalt von Ringen u. d-I. versehene -%v.andernde Halter aus--ebildet sind.
  • Es ist wichti '-, daß diese Schutzkörbe vorhanden sind, damit die Strümpfe beim Durchgang durch die Trockenmaschine nicht zu sehr flattern können. An sich ist ein Flattern zwecks Trocknung der Strümpfe notwendig, anderseits muß aber auch darauf Rücksicht genommen werden, daß die Strümpfe nicht zu sehr flattern '. damit sie nicht in der Trockenmaschine irgendwie hängenbleiben und somit beschädigt werden.
  • Ein weiteres Erfindungsmerkmal besteht darin-, daß unterhalb der Schutzringe ein das Durchhängen der Strümpfe verhindernder Boden angeordnet ist.
  • Es gibt bereits verschiedene Verfahren zum Trocknen von Textilstücken, so Z. B. werden Strümpfe aus Wolle oder Baumwolle einzeln lose in einen Trockenraum gehängt, in welchen Warmluft eingeblasen wird. J--,ine derartige Trocknung ist bei seidenen oder kunstseidenen Strümpfen nicht möglich, da sich die Strümpfe durch die Beaufschlagung des Luftstromes zusammenlegen und sich in dem feinen und empfindlichen kunstseidenen bzw. seidenen Gewirke Streifen und Flecken bilden.
  • Es ist ferner bekannt, Kleidungsstücke zum Trocknen fest aufzuspannen und in den durch das Kleidungsstück gebildeten Hohlrauin Luft einzublasen. Bei seidenen und kunst-Strümpfen ist eine derartige Trocknun'- sowohl infolge des empfindlichen und leichten zerreißbaren Gewirkes als auch #vegen der Form der Strümpfe nicht möglich.
  • Schließlich ist es bekannt, in Trockenvorrichtungen, auf recht stehende Halter mit einem Querbügel zu verwenden. Diese Trockelivorrichtungen dienen aber für die Trocknung von Kleidungsstücken, die einzeln an diesen aufrecht -stehenden Haltern mit Ouerbügel auf ehän-t werden. Es gibt ferner aufrecht stehende Halter, die mehrere Ouerstäbe aufweisen. Auch hier dienen diese Halter zur Trocknung von Kleidungsstücken, indem die Kleidungsstücke -, einzeln aus#einandergespannt -, an den einzelnen Ouerstäben des aufrecht stehenden Halters aufgehängt werden, damit das Kleidungsstück im ausgespannten Züie el stande -etroch-net werden kann. Züi beachten ZD ist hierbei noch, daß in keinem der bekannten Fälle der aufrecht stehende Halter unten mit einem Schutzkorb, beispielsweise in Form mehrerer Ringe, ausgerüstet ist, wie (lies erfindungsgemäß vorgeschlagen wird.
  • An Hand der beiliegenden Zeichnung wird die Erfindun- noch näher erläutert.
  • Die Fig. i zeigt in Seitenativicht un,1 st7heniatisch die Trockeninäschine.
  • In der Fig.:2 ist die Trockenkarnine.- in Draufsicht dargestellt.
  • Die Fig. 3, 3 a, 4-, 4 a, 5, 5 a und 6, 6 a zeigen vier verschiedene Ausführungsforinen des aufrecht stehenden Halters mit der Querstange, um in größerer Stückzahl die Strümpfe trocknen zu können, und nvar in Vorder- und Seitenansicht.
  • Die Trockenkammer i ist auf einem Gestell 2 aufgebaut. Bei 3 ist schematisch das Gebläse angedeutet, um in die Trockenkaminer Trockenluft einzublasen und die mit Feuchtigkeit angereIcherte Luft wieder abzusaugen. Mittels einer endlosen Kette odereines Seiles 4 werden die auf diesem endlosen Kettenzug in irgendeiner M"Lse montierten aufrecht stehenden Halter 5 durch die Trockenkaminer i befördert, damit die an den einzelnen aufrecht stehenden Haltern 5 in 'größerer Stückzahl angebrachten Strümpfe dein Trockenprozeß unterzogen werden können.
  • Erfin,dungsgemäß ist jeder aufrecht stehende Halter 5 oben mit einem Onerstab 6 ausgerüstet, während er unten einen Schutzkorb in Form mehrerer Ringe 7 aufweist, die. wie in der Fig.:2 angedeutet, am unteren Ende des Halters befestigt sind. Außer den Schutzringen 7 kann noch unterhalb derselben ein Borlen vorgesehen sein, was in den Figuren nicht besonders dargestellt ist. dainit die Strümpfe nicht durchhängen, #v.,t.irun#i n die Schutzringe 7 den Zweck haben. dafl) beim Durchgang der Halter mit den aufgehängten Stdinipien durch die Trockenkannner die Strümpfe infolge der in der Trockenkaninier herrschenden Luftströmung nicht züi sehr flattern können.
  • Bei der Ausführungsforin der 3 und 3a werden die Strümpfe mittels, der bereits durch da, Färben vorhandenen Schlingen über den Querstab 6 gezogen, wodurch dann die einzelnen Strümpfe, nebeneinandergereiht, trocknen können.
  • Bei der Ausführungsfor111 4 bzw. 4a ist der Otierstab 6 mit verschiedenarti- ausgebildei-en Haken 8 ausgerüstet. Entweder können die Haken, wie in der Zeichnung dargestellt. oben-init einer Kugel versehen sein, über die dann die Strümpfe durch ihre Ösen auf,-ühängt werden, oder es können hierbei auch nadelartige, spitze Haken benutzt werden, insbesonderezumAufhängensolcherStrümpfe, die in Trommelfärbmaschinen behandelt -worden sind, in welchem Falle die Strümpfe vordem nicht mit irgendwelchen Ösen oder Fäden an den Spitzen versehen werden.
  • Bei der Ausführtingsform 5 und 5 a, ist die Querstange 6 mit Klammern versehen, mittels welcher die Strümpfe mengenmäßig aufgehangt: werden, und die Ausführungsform 6 und 6a zeigt eine ähnliche Einrichtung mittels Klemmen, unter die die Strümpfe geschoben werden. Hierbei ist es also nicht erforderlich, an den Strümpfen, falls sie noch nicht vom Färben her mit Schlingen versehen sind, solche besonders anzubringen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Trocknen von Strümpfen nach dem Patent 667216, dadurch gekennzeichnet, daß die aufrecht stehenden Halter in einer mit Trockenkammer ausgerüsteten Strumpfforinmaschine als oben mit einem Querstab zum Aufhängen einer größeren Stückzahl der Strümpfe und unten mit Schutzkörben in Gestalt von Ringen u. dgl. versehene wandernde Halter ausgebildet sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb der Schutzringe ein das Durchhängen der Strümpfe verhindernder Boden allgeordnet ist.
DESCH120391D 1936-11-28 1940-05-08 Vorrichtung zum Trocknen von Struempfen Expired DE717022C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DESCH111503D DE667216C (de) 1936-11-28 1936-11-28 Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen von Struempfen
DESCH120391D DE717022C (de) 1936-11-28 1940-05-08 Vorrichtung zum Trocknen von Struempfen

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DESCH111503D DE667216C (de) 1936-11-28 1936-11-28 Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen von Struempfen
DESCH120391D DE717022C (de) 1936-11-28 1940-05-08 Vorrichtung zum Trocknen von Struempfen

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DE717022C true DE717022C (de) 1942-02-04

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DE667216C (de) 1938-11-07

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