DE471016C - Aufhaengevorrichtung zum Nassbehandeln von Textilgut, insbesondere zum Faerben von Struempfen - Google Patents

Aufhaengevorrichtung zum Nassbehandeln von Textilgut, insbesondere zum Faerben von Struempfen

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DE471016C
DE471016C DEG66679D DEG0066679D DE471016C DE 471016 C DE471016 C DE 471016C DE G66679 D DEG66679 D DE G66679D DE G0066679 D DEG0066679 D DE G0066679D DE 471016 C DE471016 C DE 471016C
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textile goods
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B5/00Forcing liquids, gases or vapours through textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing impregnating

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Textile Engineering (AREA)
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Description

  • Aufhängevorrichtung zum Naßbehandeln von Textilgut, insbesondere zum Färben von Strümpfen Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Aufhängen von Strumpf- und sonstigen Textilwaren zu deren Naßbebandlung, insbesondere zum Färben von Strümpfen. Es ist bereits vorgeschlagen worden, Stoffbahnen an Auffädelfäden festzuhalten, die von dem Färbestock lösbar getragen werden, und hierauf den so aufgefädelten Warenposten in die Flotte .einzutauchen. Abgesehen davon, daß sich diese Aufhängevorrichtung nur für in kreisender Flotte stillstehendes Färbegut eignet, können bei ihr die Fäden auch ungewollt die Haken verlassen und letztere das Färbegut verletzen. Der wichtigste Nachteil besteht hierbei jedoch darin, daß die Fäden bzw. Färbegutträger, die Hakendrähte, in die Flotte eintreten müssen und dadurch das für die Flotte und das Färbegut schädliche Oxyd entsteht. Bei einer ähnlichen und .ebenfalls bekannten Vorrichtung zum gleichen Zweck ist in die die Strümpfe am oberen. und unteren -Ende haltenden Fäden eine Drahtspirale gewunden, welche die Strümpfe spannt. Zu diesem Zweck müssen die Fäden am Stock während der Naßbehandlung der Strümpfe gut befestigt sein und aus widerstandsfähigem Material bestehen. Die zur Befestigung und Lösung dieser Fäden erforderliche Zeit summiert sich infolge der sehr oft notwendigen Auswechslung der zu behandelnden Warenposten wesentlich und bat nicht nur eine ungenügende Produktion, sondern auch eine Erhöhung des Färbepreises zur Folge.
  • Gemäß der Erfindung ist bei einer Aufhängevorrichtung zum Naßbehandeln von Textilgut, insbesondere zum Färben von Strümpfen, die für das Eintauchen durch einen Auffädelfaden und Färbestock lösbar getragen werden, der Aufhängefaden abwechselnd über an einem heb- und senkbaren Hilfsstab angeordnete Haken und durch das zu behandelnde Textilgut gezogen und nach Überschieben einer zum freien Durchtritt der Haken geeigneten Tragleiste ein Färbestock durch die über den Haken liegenden Schleifen des Fadens gezogen, und nach Aushaken eines Hilfsstabes aus den Fadenschleifen zusammen mit der Tragleiste sind die Strümpfe frei aufgehängt getragen. Durch diese Neuerung kann der Aufhängefaden in .Zickzackform sehr lang durchhängen, und an seinen tiefsten Stellen können die Strümpfe sitzen, so daß letztere in der Flotte behandelt werden können, ohne dabei die Aufhängevorrichtung in die Flotte eintauchen zu müssen. Außerdem kann der Aufhängefaden mit seinem Strumpfposten durch Abziehen des Stabes schnell und leicht von seiner Aufhängevorrichtung befreit «-erden. Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer Ausführung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt: Abb. i einen Strumpfposten unmittelbar vor und Abb. z denselben während der Befestigung am Stock. .
  • Der Stock a ist mit Aussparungen b versehen, durch welche der die Strümpfe c verbindende Fadend gezogen ist, der durch an einer Leiste e befindliche Haken f zunächst festgehalten wird. Durch die hierbei entstandenen Schleifen g wird ein Stab h geschoben und die Hakenleiste e, f entfernt. Der Faden d bleibt somit auf dem Stab h liegen, der mit crem Stock a und dem Strumpfposten an der drehbaren Trommel lösbar befestigt wird. Natürlich kann diese Aufhängevorrichtung auch ohne die Trommel zur Naßbehandlung von Strumpf- und sonstigen Textilwaren Verwendung finden. Nach dem Färben wird der bestückte Stocke aus der Trommel entfernt und der Stivmpfposten durch Abziehen des Stabes k vom Stock a befreit.

Claims (1)

  1. . PATENTANSPRUCH: Aufhängevorrichtung zum Naßbehandeln von Textilgut, insbesondere zum Färben von Strümpfen, die für das Eintauchen durch einen Auffädelfaden und Färbestock lösbar getragen werden, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufhängefaden (d) abwechselnd über Haken (f) an einem heb- und senkbaren Hilfsstab (e) und durch die Strümpfe (c) gezogen ist und nach überscbieben einer Tragleiste (a) mit Aussparungen (b) zum freien Durchtreten der Haken (f) der Färbestock (lt) durch die über den Haken (f) liegenden Schleifen des Fadens (d) gezogen ist und nach Aushaken des Hilfsstabes (e) mit Haken (f) aus den Fadenschleifen zusammen mit der Tragleiste (a) clie @triimnfe frei a»ffl-eh'änoat träsrt
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