DE715414C - Waeschewringer - Google Patents

Waeschewringer

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Publication number
DE715414C
DE715414C DED81071D DED0081071D DE715414C DE 715414 C DE715414 C DE 715414C DE D81071 D DED81071 D DE D81071D DE D0081071 D DED0081071 D DE D0081071D DE 715414 C DE715414 C DE 715414C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
springs
intermediate piece
crossbar
laundry
wringer
Prior art date
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Expired
Application number
DED81071D
Other languages
English (en)
Inventor
Carl Dietrich
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Individual
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Individual
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F45/00Wringing machines with two or more co-operating rollers; Similar cold-smoothing apparatus
    • D06F45/16Details
    • D06F45/24Frames guiding or housing the roller shafts; Stands for supporting the roller framework

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Springs (AREA)

Description

  • Wäschewringer Die Erfindung betrifft einen Wäschewringer mit übereinanderliegenden, nachspannbaren, in den Seitenständern geführten Druckfederpa.aren für die Oberwalze, wobei zwischen den beiden Federn von ungleicher Stärke ein Zwischenstück angeordnet ist. Die bekannten Wäschewringer dieser Art haben den Nachteil., daß bei Verwendung von Schraubenfedern diese leicht überspannt werden können, so daß die Gummiwalzen wegen mangelhafter Federung überbeansprucht werden. Ein weiterer Nachteil. besteht darin, däß der Querbalken an den Befestigungsstellen durch den Federdruck häufig aufspaltet.
  • Diese Nachteile werden durch die Erfindung behoben. Diese besteht darin, daß das Zwischenstück an seinen Enden Anschläge hat, die sich in den Endstellungen gegen die durch den Querbalken und die Seitenständer hindurchgeführten Befestigungsschrauben legen und daß ein als Spannschraubenhalter dienender, auf dem Querbalken ruhender Teller mit seinen Kanten unter Nasen zweier an den gegenüberliegenden Seitenwänden der Ständer angebrachter Schilde greift. Das Überspannen der Druckfederpaare wird durch das zwischen den Federn befindliche Zwischenstück, das durch die Anschläge in seiner Bewegung begrenzt ist, verhindert. Der Querbalken wird vom Federdruck. gänzlich entlastet, da dieser von den Spannschraubenhaltern, die mit den Ständern durch die Schilde verbunden sind, aufgenommen wird.
  • Die Zeichnung .zeigt ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes. Abb. r ist die Vorderansicht eines Wringers mit teilweisem Schnitt . bei fehlendem Unterteil. Abb.2 ist die Seitenansicht mit teilweisem Schnitt nach der Linie A-B der Abb. r.
  • Zwischen den Ständern a ist oben der Querbalken c an jedem Ende mittels vier Schraubend befestigt. Auf jeden Ständera ist ein mit einer Spannschraube f versehener Tellere gelegt, der mit dem Zapfen g in das Loch lt des Querbalkens c ragt. Ferner sind an der hinteren und vorderen Seite der Ständer a mittels der vier Schraubend die beiden Schildei angeschraubt, die mit einem Zapfen k in ein Loch b des Ständers.a greifen und sich mit Nasen 1 über die Kanten des Tellers e legen (Abt. z). Unter jeder Spannschraube/ sind die beiden Schraubendruckfedern m, n innerhalb der Bohrung o des Ständers a in der Längsrichtung bewegbar angebracht; die beiden Federn sind durch ein Zwischenstück p miteinander verbunden. Das obere Ende der Druckfederm liegt gegen ein Druckstück q und das untere Ende der Druckfedern gegen .einen Federteller.r an. Dieser Teller ruht mittels der Vorsprünge s und der Nuten t, gegen seitliches Verschieben nach einer Richtung hin gesichert, auf einem Lager u, das die obere Gummiwalze auf die untere Gummiwalze drückt, die in dem Lager x gelagert ist. Eine weitere Sicherung erhält der Federteller r durch die Führungen v, die in den Nuten iv des Ständers entlang gleiten.
  • Beim Gebrauch wird die Spannschraube j so weit nach unten geschraubt, bis die Gummiwalzen die genügende Spannung haben. Da, die Druckfedern eine weichere Federung als die Druckfeder in hat, drückt sich letztere weniger zusammen. Ist nun bei mehrfach zusammengelegtem oder bei dickem Wäschestück ein stärkerer Druck für die Walzen nötig, kann die Druckschraube t bis zu ihrem Bund y heruntergeschraubt werden. wodurch die obere Feder m so weit nach unten gedrückt wird, bis sich der obere Anschlag p1 des Zwischenstückes p auf die Schraubend legt. In dieser Stellung haben beide Federn die von der bedienenden Person auszuübende größte Spannung. Eine größere Spannung ist nicht möglich. Wenn nun bei dieser größten Federspannung die Wäsche durch die Walzen gezogen wird, können beide Federn m, n so weit zusammengepreßt werden, bis der untere Anschlages des Zwischenstückes p gegen die Schraubend -zu liegen kommt (Abt. i). In dieser Stellung liegen die Gänge der Federn noch nicht aufeinander, so daß diese Feder noch eine Höhenbewegung der oberen Walze zuläßt, was aber in seltenen Fällen zur Auswirkung kommen wird. Es ist nicht möglich, daß die bedienende Person die Federn zu stark spannen und sogar so weit zusammendrücken kann, bis die einzelnen Gänge aufeinander zu liegen kommen.

Claims (1)

  1. PATr#_NTAN SPRUCH Wäschewringer mit übereinanderlieg@nden, nachspannbaren, in den Seitenständern geführten Druckfederpaaren für die Oberwalze, wobei zwischen den beiden Federn von ungleicher Stärke ein Zwischenstück angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenstück (p) an seinen Enden Anschläge (p1, >>=) hat, die sich in den Endstellungen gegen die durch den Querbalken und die Seitenständer hindurchgeführten Befestigungsschrauben (d) legen, und d.aß ein als Spannschraubenhalter dienender, auf dem Querbalken ruhender Teller (e) mit seinen Kanten unter Nasen (L) zweier an den gegenüberliegenden Seitenwänden der Ständer angebrachter Schild; (i) greift.
DED81071D 1939-08-22 1939-08-22 Waeschewringer Expired DE715414C (de)

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DE715414C true DE715414C (de) 1941-12-20

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