AT155785B - Vorrichtung zum Zuführen der Reißverschlußglieder zur Aufklemm-Maschine. - Google Patents

Vorrichtung zum Zuführen der Reißverschlußglieder zur Aufklemm-Maschine.

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AT155785B
AT155785B AT155785DA AT155785B AT 155785 B AT155785 B AT 155785B AT 155785D A AT155785D A AT 155785DA AT 155785 B AT155785 B AT 155785B
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Metallbesatz G M B H
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B19/00Slide fasteners
    • A44B19/42Making by processes not fully provided for in one other class, e.g. B21D53/50, B21F45/18, B22D17/16, B29D5/00
    • A44B19/44Securing metal interlocking members to ready-made stringer tapes
    • A44B19/46Securing separate interlocking members

Landscapes

  • Slide Fasteners (AREA)
  • Sheets, Magazines, And Separation Thereof (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Vorrichtung zum   Zuführen   der   Reissversehlussglieder   zur   Auiklemm-Maschine.   



   Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Zuführen von   Reissverschlussgliedern   zur Auf-   klemm-Maschine,   bestehend aus einer   Führungsschiene,   welche die Glieder in waagreehter Lage   übereinandergestapelt   einer an ihrem Fussende vorgesehenen   Ausstossvorrichtung   zuleitet. 



   Sie besteht gegenüber bekannten Zuführungsvorriehtungen, bei denen die Glieder in einer nuten- förmigen Rinne zugeführt werden, darin, dass die Führungsschiene als Flachleiste mit verstärktem
Randwulst durchgebildet ist, den die Reissverschlussglieder mit ihren Schenkeln umgreifen. Dadurch wird auch bei gekrümmter und gewundener Bahn ein einwandfreies Herabgleiten der Glieder erreicht und Hemmungen vermieden, die bei Nutenführungen unvermeidlich sind, durch Klopfen oder sonstige
Eingriffe beseitigt werden müssen und den geregelten Arbeitsgang der   Aufklemmaschine   stören. 



   Die erfindungsgemässe   Zuführungsvorrichtung fordert auch   kleine und leichte   Reissverschluss-   glieder aus Aluminium zuverlässig an die Aufklemmstelle, ohne dass ein besonderer mechanischer
Nachschubdruck notwendig wird, weil die Glieder frei auf der Schiene hängen und nach abwärts gleiten, ohne dass sie durch Umfangsreibung gehemmt werden, die bei nutenartigen Zuführungen nicht zu vermeiden ist. 



   In der Zeichnung ist die neue Zuführungsvorrichtung in den Fig. 1 und 2 beispielsweise in einer
Ausführungsform erläutert, u. zw. zeigt : Fig. 1 eine teilweise geschnittene Seitenansicht des Fussteiles der Schiene und Fig. 2 eine Ansicht von oben gesehen. 



   Die Zuführungsvorrichtung besteht aus einer von einer Grundplatte 11 getragenen aufwärts strebenden Schiene   1,   deren einer Längsrand mit einem Wulst 2 versehen ist. Auf diese Schiene sind die einzelnen   Verschlussglieder : 3, die   von einer oben angeordneten nicht weiter dargestellten Sortiervorrichtung zulaufen, flach übereinanderliegend gestapelt. Die Schenkel der   Glieder. 1   umfassen den Wulst 2 der Schiene und sind auf dieser sicher geführt, so dass sie von selbst unter dem Einflusse ihres
Gewichtes herabgleiten und keiner besonderen Reibungshemmung unterliegen.

   Der   Ausschub   der   Verschlussglieder   3 zur   Aufklemmvorrichtung   erfolgt durch zwei Flachschienen 4, 5 welche beide an ihren den Gliedern zugekehrten Enden gabelförmig gestaltet und in Gleitführungen 6,7 verschiebbar angeordnet sind. Die Gabelschenkel der beiden Schienen 4, 5 umfassen die   Versehlussglieder   von der Seite, wobei Schiene und Verschlussglied in einer Ebene liegen. Die Dicke der Schienen entspricht der Stärke der Verschlussglieder. 



   Die obere Schiene 4 dient dazu, das jeweils vorletzte Glied des auf der   Wulstschiene ,   aufgereihten Gliederstapels festzuhalten, während das unterste Glied freigegeben ist und mittels der Schiene 5 unter dem Ende der   Wulstschiene   i, 2 ausgeschoben wird. 



   Die Wulstschiene kann an der Wand 8 eines winkelförmig gestalteten Bockes 9 befestigt sein und die Wand 8 lässt unten eine Öffnung 10 für den Durchtritt der   Schiebersehienen   4, 5 frei. 



   Sobald die untere Schiene 5 in ihre vordere Aufklemmstellung gegen das Sehaltrad   12,     13   eingeschoben ist, wird die obere Schiene 4 etwas zurückgezogen, so dass das von ihr festgehaltene Glied freigegeben wird, wodurch der Gliederstapel um Glieddicke auf die Schiene 5 nach unten sinkt. Dadurch kommt das unterste Glied in den Raum zwischen die Schienen   4   und 5. Dieses unterste Glied fällt dann später am Ende der Rückschubbewegung der Schiene 5 zwischen deren Gabeläste, nachdem vorher die Schiene 4 den Gliederstapel wieder abgestützt hat. Bei der nachfolgenden Vorschubbewegung der Schiene   5   wird das Glied mit ausgeschoben und an die Aufklemmstelle geführt.

   Das Spiel wieder- 

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 holt sieh in fortlaufend gleicher Weise und die Steuerung der beiden Schieberschienen 4, 5 erfolgt maschinell mittels geeigneter Mittel. An der Aufklemmstelle zieht ruckweise geschaltet das Trag- band 14 mit dem verdickten Wulste 15 vorbei, auf das die einzelnen   Reissverschlussglieder   in   ent-   sprechendem Abstand nacheinander aufgeschoben und aufgeklemmt werden. 



  Bei dem Ausführungsbeispiel ist angenommen, dass das Band von einer mit   Zahnlücken   12 versehenen Schaltscheibe 13 geführt wird und dass das Aufklemmen der aufgesetzten Glieder durch seitliche   Druckstücke   16 erfolgt, die nach dem Aufsetzen eines Gliedes gleichförmig gegen die Schenkel drücken. Die Glieder werden somit durch eine besondere Zuführung auf das Tragband aufgeschoben und dann durch eine weitere Druckvorrichtung aufgepresst.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Vorrichtung zum Zuführen von Reissverschlussgliedern zur AufkIemm-Maschine, bestehend aus einer Führungsschiene, welche die Glieder in waagrechter Lage übereinandergestapelt einer an ihrem Fussende vorgesehenen Ausstossvorrichtung zuleitet, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung- schiene einen verstärkten Randwulst (2) hat, den die Reissverschlussglieder mit ihren Schenkeln umgreifen. EMI2.1
AT155785D 1936-12-16 1937-12-10 Vorrichtung zum Zuführen der Reißverschlußglieder zur Aufklemm-Maschine. AT155785B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEG94381D DE679867C (de) 1936-12-16 1936-12-16 Vorrichtung zum Zufuehren von Reissverschlussgliedern zur Aufklemmaschine

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT155785B true AT155785B (de) 1939-03-25

Family

ID=7140095

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT155785D AT155785B (de) 1936-12-16 1937-12-10 Vorrichtung zum Zuführen der Reißverschlußglieder zur Aufklemm-Maschine.
AT159230D AT159230B (de) 1936-12-16 1937-12-10 Vorrichtung zum Aufklemmen der Verschlußglieder auf ihre Tragbänder bei Maschinen zur Herstellung von Reißverschlüssen.

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AT159230D AT159230B (de) 1936-12-16 1937-12-10 Vorrichtung zum Aufklemmen der Verschlußglieder auf ihre Tragbänder bei Maschinen zur Herstellung von Reißverschlüssen.

Country Status (4)

Country Link
AT (2) AT155785B (de)
CH (1) CH200352A (de)
DE (1) DE679867C (de)
FR (1) FR830698A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2744561A (en) * 1949-11-25 1956-05-08 W E Cuckson & Son Ltd Machine for use in the manufacture of zip fasteners

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2744561A (en) * 1949-11-25 1956-05-08 W E Cuckson & Son Ltd Machine for use in the manufacture of zip fasteners

Also Published As

Publication number Publication date
DE679867C (de) 1939-08-14
CH200352A (de) 1938-10-15
AT159230B (de) 1940-07-25
FR830698A (fr) 1938-08-05

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