DE713065C - Schaltungsanordnung fuer Fernmeldeanlagen mit Anrufspeicherung - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer Fernmeldeanlagen mit Anrufspeicherung

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DE713065C
DE713065C DES130977D DES0130977D DE713065C DE 713065 C DE713065 C DE 713065C DE S130977 D DES130977 D DE S130977D DE S0130977 D DES0130977 D DE S0130977D DE 713065 C DE713065 C DE 713065C
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DE
Germany
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circuit arrangement
line
arrangement according
subscriber
relay
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DES130977D
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English (en)
Inventor
Josef Kuchley
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Siemens and Halske AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens and Halske AG
Siemens Corp
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Publication date
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Application filed by Siemens and Halske AG, Siemens Corp filed Critical Siemens and Halske AG
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Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M3/00Automatic or semi-automatic exchanges
    • H04M3/42Systems providing special services or facilities to subscribers
    • H04M3/50Centralised arrangements for answering calls; Centralised arrangements for recording messages for absent or busy subscribers ; Centralised arrangements for recording messages
    • H04M3/51Centralised call answering arrangements requiring operator intervention, e.g. call or contact centers for telemarketing
    • H04M3/523Centralised call answering arrangements requiring operator intervention, e.g. call or contact centers for telemarketing with call distribution or queueing

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  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Marketing (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Monitoring And Testing Of Exchanges (AREA)

Description

  • Schaltungsanoidnung für Fernmeldeanlagen mit Anrufspeicherung Der Gegenstand der Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung für Fernmeldeanlagen mit Anrufspeicherung bei Besetztsein einer gewünschten Leitung und Aufrechterhaltung der Anrufspeicherung während anderer abgehender oder ankommender Verbindungen der wartenden Stelle sowie selbsttätigem Rückruf nach Freiwerden einer gewünschten Leitung gemäß Patent 664 177.
  • Gegenstand der Erfindung ist eine besonders zweckmäßige Weiterbildung für Anlagen der gekennzeichneten Art.
  • Gemäß der Erfindung verhindern die dem Teilnehmer in der Vermittlung zugeordneten Schaltmittel bei Freiwerden einer gewünschten Leitung die Einstellung eines Wählers dieser Leiturig auf den Anschluß des besetzten Teilnehmers mit gespeichertem Anruf und den Rückruf zu diesem Teilnehmer und veranlassen dagegen .die Einstellung des Wählers und den Rückruf, wenn der Teilnehmer mit gespeichertem Anruf frei wird.
  • Bei Anordnungen mit Anrufspeicherung bei Besetztsein einer gewünschten Leitung und Aufrechterhaltung der Anrufspeicherung während anderer abgehender und ankommender Verbindungen braucht der Teilnehmer nach Erhalt des selbsttätigen Rückrufes nach Freiwerden der gewünschten Leitung die Wahl der gewünschten Leitung an sich nicht noch einmal vorzunehmen. Er ist bereits durch die der Anrufspeicherung vorangegangene Wahl der gewünschten Leitung all diese angeschaltet.
  • L m dem Teilnehmer die Unterscheidung:,' abzunehmen, ob die @Valil der gewünsclüeit Leitung sofort oder erst nach Rückruf erfoi-gi.. sind gemäß weiteren --Merkmalen der Erfindung Schaltmittel vorgesehen, die der gewünschten Leitung zugeordnet sind und unterscheiden, ob die gewünschte Leitung sofort oder erst nach Anrufspeicherung erreicht wird. Die Wahl der gewünschten Leitung kann dann unabhängig davon erfolgen, ob der Anruf gespeichert würde oder sofort die gewünschte Leitung frei war. Der Teilnehmer hat auch nach dem Rückruf erneut die zur Wahl der gewünschten Leitung erforderlichen Schaltmaßnahmen auszuführen. Er hat z. B. bei Richtungswahl durch Kennziffern in jedem Falle, also auch nach Anrufspeicherung, die Kennziffern der gewünschten Leitung zu wählen, bevor die Wahl der Ziffern des gewünschten Teilnehmers vorgenommen wird. Erfolgt nach Rückruf keine erneute Kennziffernwahl, so erhält der Teilnehmer Besetztzeichen.
  • In den Zeichnungen sind als Ausführungsbeispiele Systeme gezeigt, bei welchen die gewünschten Leitungen in fremde Vermittlungsstellen abgehende Verbindungsleitungen sind.
  • Die Fig. i und i a beziehen sich auf eine Schaltung für vollautomatische Landzentralen mit Unteramt und Hauptamt und Kennziffernwahl zur Herstellung einer Verbindung vom U nteraint zum Hauptamt.
  • Es sind nur die zum Verständnis der Erfindung notwendigen Einzelheiten dargestellt und beschrieben.
  • Der Verkehr innerhalb des Unteramtes spielt sich bei den in den Figuren gezeichneten Ausführungsbeispielen über die Wähler OAS, OLW und der ankommende Amtsverkehr über den Wähler FAS oder einen besonderen Fern1,-itungswähler FLW der Verbindungsleitung 7 'L in der üblichen Weise ab. Für die Erfindung ist lediglich der abgehende Verkehr zu einem anderen Amt von Interesse.
  • In der Fig. i erfolgt die Einleitung einer abgehenden Verbindung zu einer anderen Vermittlungsstelle wie folgt: Bei Abheben des Teilnehmers N kommt das Teilnehmerrelais R über den Kontakt i t, Teilnehmerschleife, Kontakt a t, Wicklung I zum Ansprechen. Durch den Kontakt 3 r wird über den Kontakt d. t der Anlaßstrom für den Wähler OAS geschlossen. Das Relais R kommt über Kontakt i2v zum Ansprechen und schließt mit seinem Kontakt 5 ra über Kontakt 6c und 7z, einen Stromkreis für das Relais O, Wicklung I. Cber Kontakt 8q bekommt der Drehmagnet AS Strom. Der Wähler OAS dreht im Wechselspiel mit Relais C_) und Kontakt gas, bis das Relais C über den c-Arm des Wählers OAS auf den durch Konkt 1o r gelcennzeichnetenTeilnehmeranschluß aafpriift, und zwar über Erde, Kontakt i i ra, ': E%`-iclclungen I und II des Relais C, cArrn des . rV ählers OAS, Bontakt i o r, Wicklung I I des Relais R, umgelegten Kontakt io4r, Wicklung I des Relais T, Batterie. Das Relais C kommt zum Ansprechen, setzt über Kontakt 6c den Wähler still und schließt die Sprechadern über Kontakte 18 c und 19 e. Über Kontakte 13 c und i- v hält sich das Relais C, schließt seine Wicklung 1I und sperrt den Wähler gegen weitere Belegung. Über den Kontäkt i 5 c kommt das Relais d - zum Ansprechen, das über Kontakt 16z, und d-Ader des Wählers OAS einen Stromkreis für das Relais F des Wählers vorbereitet. Kontakt; v bringt das Relais 0 wieder zum Abfall.
  • Über den in Ruhe befindlichen Kontakti7 v1, obere Wicklung des Übertragers, a -Ader, den umgelegten Kontakt i8c, a-Arin des Wählers OAS, Teilnehmerstelle, b-Ader, bArm des Wählers OAS, umgelegten Kontakt igc, untere Wicklung des Übertragers und Kontakt 20v1, Erde kommt das Relais A zum Allsprechen. Kontakt 21 a bringt das Relais J und Kontakt 22 i das Relais l "1 zum Allsprechen. Das Relais L"1 hält sich während der Stromstoßgabe. Das Relais A hält sich über den umgelegten Kontakt i 7 hl, Relais J hält sich nach Umlegen von Kontakt 2oz,l über Erde an der Drossel Dr. Über Kontakt 23a und Wellenkontakt 24,a, des Wählers OLLI-erhält .der Teilnehmer das Amtseichen bzw. Wählzeichen W7_.
  • Es sei angenommen, daß der Teilnehmer. der ein Amts- bzw. Ferngespräch führen will, zu diesem Zweck die Kennziffer o wählt. Bei Schleifenunterbrechung kommt das Relais J zum Abfall. Über Kontakte 37i und 36z,1 kommt das Relais L'= zum Ansprechen, das sich während der Stromstoßabgabe hält und mit seinem Kontakt 27 v= die Drossel Dr- kurzschließt. Über den umgelegten Kontakt 28v1, dein in die Ruhelage zurückgekehrten Kontakt 24i, Kontakt 25 lz und Wellenkontakt 26u, des Wählers OLW kommt der Hebniagnet H des Wählers OLTV zum Ansprechen. Die Schaltarme des Wählers OLTV werden nun entsprechend der Zahl der Schleifenunterbrechungen gehoben.
  • Nach Anheben in die der Richtungswahl, das ist im angenommenen Fall die der Kennziffer o entsprechende Stellung, wird der Kopfkontakt 27 ho des Wählers OL vf-' und -dad urch erneut das Relais n über seine Il. Wicklung betätigt, Relais D hält sich bei Eindrehen des Wählers über den Sammelkontakt-19s1"" der o. Dekade. Über Erde, Kontakte 70 q, 16v, d-Arm des Wählers OAS kommt das dem Teilnehmer zugeordnete Relais F zum Ansprechen, das sich über seinen Kontakt 71 f hält, unabhängig davon, ob der Teilnehmer N wieder auflegt.
  • Das Relais F kennzeichnet über seinen Kontakt 72 f den Teilnehmer N, der die Kennziffer .gewählt hat, an der c-Ader des Wählers FAS. Damit ist gleichzeitig der Anruf des Teilnehmers unabhängig davon, ob eine Verbindungsleitung frei ist oder nicht gespeichert. Der Teilnehmer kann, ohne daß das die Speicherung bewirkende Relais F zum Abfall kommt, innerhalb des Unteramtes Gespräche sowohl ankommend wie .abgehend führen.
  • Über den #umgelegten Kopfkontakt 29 k des Wählers OLW, die umgelegten Kontakte 3ö a, 31 q,' die in Ruhe !befindlichen Kontakte 33 p und 32rc kommt der Drehmagnet D des Wählers OLW zum Ansprechen. Wellenkontakt 34.d des Wählers OLW schaltet Relais U ein, das über Kontakt 32 2a den Drehmagneten D steuert. Der Wähler OLW sucht nun eine freie Verbindungsleitung. Das Relais P prüft über den c-Arm des Wählers OLW, Kontakte 35z4 38v", 3o a und 29k auf Spannung an der cA,cler.
  • Verbindungsleitung frei Es sei zunächst angenommen, daß eine Verbindungsleitung VL bzw. ein Wähler FAS frei und der Kontakt 4o g in Ruhe ist. Das Relais G, das allen Wählern FAS gemeinsam ist, kommt erst bei Belegen eines Wählers FAS zum Ansprechen und sperrt alle übrigen Verbindungsleitungen durch Umlegen aller dem Kontakt 4o g entsprechenden Kontakte bis . zum Aufprüfen eines Wählers FAS auf die Teilnehmeranschlußleitung.
  • Auf diese Weise werden Kreuzverbindungen durch gleichzeitiges Aufprüfen von. mehreren Wählern FAS -auf eine Teilnehmeranschlußleitung vermieden. .
  • Das .Relais P des Wählers OLW spricht dann über Spannung, Kopfkontakt 39 k1 des Wählers FAS; Kontakt 40 g, Wicklung .des Relais Cl, Kontakt-.4i pla und c-Ader an. Durch Kontakt 42 p wird eine Wicklung des Relais P kurzgeschlossen und die Leitung, auf die der Wähler OLW aufprüfte, gesperrt. Über Kontakt 33p wird der 1VI:agriet D abgeschaltet und der Wähler OLW stillgesetzt. Über die Kontakte 43p und 44p werden die Sprechadern des Wählers durchgeschaltet. Über Kontakt 45 p und 46 q wird über die Leitung Bes Erde an den z-Arm des Wählers OAS gelegt und dadurch der Teilnehmer N im Vielfach z des Wählers FAS gekennzeichnet.
  • Durch Kurzschluß der Wicklung I des Relais P kommt .das der Verbindungsleitung VZ zugeordnete Relais Cl zum Ansprechen und hält sich unabhängig von Kontakt 40g' über seinen Kontakt 47 cl. Kontakt 48 cl erregt das Relais G, das Kontakt 4o g öffnet. Über Kontakt 50 cl wird Erde von der c-Ader des Wählers FAS abgetrennt, so daß das Relais PI nicht mehr aufprüfen kann. Mit Kontakt 51 cl wird der Prüfstromkreis des RelaisPr- vorbereitet. Über Kontakt 52 cl kommt das Anlaßrel.ais Ara des Wählers FAS zum Ansprechen und bringt über Kontakt 53 an, 55 pr und P P1 den Drehmagneten DFAS zum Ansprechen., der über den Unterbrecher U1 den Wähler FAS dreht.
  • Beim Auftreffen des c -Armes des FAS auf die über die Leitung Bes, Kontakte 45p, 46q an der z-Ader des Wählers OAS liegende Erde kommt das Relais Pr zum Ansprechen, schaltet über Kontakt 55 pr den Drehmagneten DFAS des Wählers FAS ab.
  • Weiterwahl Nach Wahl der Kennziffer kann der Teilnehmer sofort die nächste Stromstoßreihe mit der Nummernscheibe geben. Er braucht nicht mit .der Stromstoßgabe zu warten, bis über den Wähler FAS eine Verbindung zur Verbindungsleitung VZ zustande gekommen ist.
  • Der Wähler OLW hat bei Freisein einer Verbindungsleitung unmittelbar Zugang zu dem der Verbindungsleitung VL zugeordneten Stromstoßrelais Al, das über die c-Ader, OLW, Kontakte 80 i, 43 p und 8 1 q angesprochen ist. Kontakt 9 1 a1 bringt das Relais V3, das sich während der Stromstoßgabe hält. Kontakt 97 a1 legt über die Drossel Dr Spannung an die aAder der Verbindungsleitung LL.
  • Bei Betätigung der I\Tummernscheibe wird das Relais J des Ortsverbindungsweges wie bei der Kennziffernwahl zum Abfall gebracht und trennt mit seinem Kontakt 8o i .die nunmehr nach Erregung von h= an der a-Ader über Kontakte 8 1 q, 82v', 43 p liegende Erde ab. Dadurch kommt das an -der a-Ader der Verbindungsleitung VL liegende Relais Al zum Abfall, das mit Kontakt 97 a1 die Spannung im Takte der Stromstöße von der a-Ader der Verbindungsleitung VZ trennt. Bei Abfall des Relais Al kommt über Kontakte 93 v3, 94 ai und 95 il Relais V- zum Ansprechen, das sich während einer Stromstoßreihe hält und die Drossel Dyl mit seinem Kontakt 96 v4 kurzschließt.
  • Um mit Sicherheit eine Verstümmelung von Stromstößen zu vermeiden, ist die Anordnung so getroffen, däß die Durchschaltung der der Verbindungsleitung zugeordneten WählerFAS erst nach Beendigung einer Stromstoßreihe möglich ist.
  • Dieses wird dadurch erreicht, daß in Abhängigkeit von dem Relais TV4, das während einer Stromstoßreihe angesprochen ist, ein zusätzliches Relais Tr beeinflußt wird, das das Durchschalterelais PH steuert.
  • In der Fig. i ist,der Stromkreis des Relais Tr während einer Stromstoßreihe durch Kontakt 61 v4 aufgetrennt. -Nach Beendigung einer Stromstoßreihe kehrt der Kontakt 61 v4 in die Ruhelage zurück. Hat inzwischen das Relais Pr° des Wählers FAS auf die Teilnehmeranschlußleitung aufgeprüft, wie vorher beschrieben, so kommt das Relais Tr über Kontakte 61 v4 und 62 pr- zum Ansprechen und hält sich über seinen eigenen Kontakt 63 tr. Kontakt 64tr legt Erde an den c-Arm des Wählers FAS, so daß das Durchschalterelais C des Wählers OAS kurzgeschlossen und der interne Verbindungsweg ausgelöst wird. Durch Kontakt 65 tr wird das Durchschalterelais PH gebracht, das die Durchschaltung der Sprechadern des Wählers FAS mit seinen Kontakten 7.I pla und 75 p1 bewirkt.
  • Über Kontakt 73P11- wird Erde an den d-Arm des FAS und die zum dArm des OAS führende Leitung gelegt. Das die Speicherung aufrechterhaltende Relais F wird dadurch kurzgeschlossen und kommt zum Abfall. Die Speicherung ist aufgehoben. Über Kontakt 4.1 plt wird die c-Ader zum Wähler OLW aufgetrennt. Das der Verbindungsleitung zugeordnete Relais Cl kommt zum Abfall.
  • Das Relais H2, das über Kontakt 78 cl zum Ansprechen kam, hält sich über Kontakt 79 pr. Kontakt 881a= schließt die a-Ader des Wählers FAS und legt über Kontakt 891a und Drossel Dr2 Erde an die b -Ader der Verbindungsleitung TL.
  • Das Relais Pr hält sich selbst über Kontakt 58 pr- und 61 vg, der während der Stromstoßgabe umgelegt ist.
  • -Nach Schließen: des endgültigen Verbindungsweges von der Verbindungsleitung VL über den Wähler FASzumTeilnehmeranschluß OAS-LW verläuft die Schleife für die Nummernstromstöße von Erde, Drossel Dr'=, Kontakte 891a=, 75 pic, b -Arm des FAS, b -Ader, Teilnehmerstelle X, a-Ader, a -Arm des FAS, Kontakte 74 pft, 88 ph2, Relais Al, --. Die Ansprechverzögerung des Durchschalterelais PH des Wählers FAS und die Abfallzeit des Durchschal.terelais C des Wählers OAS infolg; Kurzschlusses ist so zu wählen, daß keine Stromstöße verlorengehen. Um jedoch eine gleichzeitige Steuerung des Stromstoßrelais Al im Zugang zur Verbindungsleitung VL über den internen und den endgültigen Verbindungsweg zu vermeiden, werden beide Zeiten zweckmäßig gleichgemacht.
  • Alle Verbindungsleitungen zunächst besetzt Ist keine Verbindungsleitung zur fremden Vermittlungsstelle frei, so erhält der Teilnehmer über Kontakte 45 p, 24Ul, 23 a. das Besetztzeichen Bes. Er kann auflegen und während der Wartezeit interne Gespräche führen. Sein Anruf bleibt über das Relais F gespeichert. Während des Ortsgespräches des Teilnehmers mit gespeichertem Anruf stehen etwa frei werdende Verbindungsleitungen anderen Teilnehmern zur Verfügung.
  • Liegen mehrere gespeicherte Anrufe von Teilnehmern vor, die empfangsbereit, d. h. nicht ortsbesetzt sind, so bekommt der Teilnehmer, auf den der der Verbindungsleitung VL zugeordnete Wähler FAS zuerst aufläuft, die Verbindung zur fremden Vermittlungsstelle.
  • Es sei angenommen, daß der Teilnehmer X mit gespeichertem Anruf zuerst .wieder empfangsbereit wird.
  • Rückruf Wird bei Freisein einer Verbindungsleitung VL der Teilnehmer !N wieder frei und legt auf, so wird über Kontakt ioo f und ioi t der der freien Verbindungsleitung VL zugeordnete Wähler FAS angelassen, indem das Relais Art zum Ansprechen kommt.
  • Der Wähler FAS der Verbindungsleitung VL steht also unter dem Einfluß zweier An rufempfangseinrichtungen, einmal unter dem Einfluß des nur über den internen Verbindungsweg erreichbaren Belegungsrelais Cl im besonderen Zugang zur VZ und zum anderen unter dem Einfluß des den Anruf bei Besetztsein aller Verbindungsleitungen 1%'L speichernden Relais F.
  • Über Kontakte 53 alt, @55 pr und 56 p1 kommt der Drehmagnet DFAS zum Ansprechen, der mit Hilfe des Unterbrechers U1 den Wähler FAS so lange dreht, bis das Prüfrelais P1 über Kontakt 50C1 und 1o3 an, c-Arm des Wählers FAS, Kontakt 72 f, Wicklung 1I des Relais R, Kontakt 99 t, Wicklung I des Relais T aufprüft. Der Kontakt 50 cl ist in Ruhe, wenn die zugehörige Verbindungsleitung 1'L frei ist.
  • Bei Aufprüfen auf den über Kontakt 72 f gespeicherten Anruf des Teilnehmers Nkommt das Relais P1 zum Ansprechen, setzt über Kontakt 56p1 den FAS still und schließt mit Kontakt io5pl seine zweite Wicklung kurz.
  • Über den umgelegten Kontakt 56p1 kommt das Relais PH zum Ansprechen, das die Sprechadern des FAS über die Kontakte 74P11' und 75P11 durchschaltet. Über die Kontakte 88B2 und 89 h*' und die Wicklungen I und 1I des Relais R1 erhält der Teilnehmer 1" über die Sprechadern den Rufstrom. Der Anruf vorn Amt unterscheidet sich zweckmäßig durch Länge des Rufzeichens von einem internen Anruf.
  • Der Teilnehmer N hebt nach Empfang des Anrufes ab und bekommt jetzt sofort vorn Wähler FAS das Amtszeichen. Der Teilnehmer kann nach dem Abheben die auf .die Kennziffer folgenden Nummernstromstoßreihen entsprechend der Nummer des gewünschten Teilnehmers aussenden. Es werden dann in bekannter Weise die Wähler im Hauptamt entsprechend den folgenden Nummernstromstößen !eingestellt und die Verbindung zurrt gewünschten Teilnehmerhergestellt.
  • Die Anordnung kann jedoch auch zweckmäßig so getroffen werden, daß der Teilnehmer nach dem Rückruf erneut die vollständige Nummer des Teilnehmers zu wählen bat, d. h. erneut mit der Kennziffernwahl beginnen muß. Er braucht dann nicht zu unterscheiden zwischen dem Wählen ohne Anrufspeicherung und dem Wählen nachAnrufspeicherung. Vergißt der Teilnehmer .bei .der zuletzt beschriebenen Anordnung das erneute Wählen der Kennziffer, so erhält er Besetztzeichen.
  • Die Weiterwahl gemäß dieser Anordnung soll an Hand der Fig. i und i a näher erläutert werden.
  • Die Anordnung ist hier so getroffen, daß ein Schaltmittel im Zugang zur Verbindungsleitung unterscheidet, ob die VerbindtIngsleitung zum Hauptamt über interne Verbindungseinrichtungen und den besonderen Zugang bei Freisein seiner Verbindungsleitung oder nach Besetztsein aller Verbindungsleitungen und Rückruf unmittelbar über lediglich dem Verbindungsverkehr zur fremden Vermittlungsstelle dienende Wähler erreicht wurde.
  • Bei Wahl über den internen Verbindungsweg zur anderen Vermittlungsstelle wird durch das die Unterscheidung treffende Schaltmittel sofort die Übertragung der Nummernstromstöße freigegeben, dagegen bei Wahl unmittelbar über Wähler der Verbindungsleitung erst bei Wahl der Kennziffer die Übertragung von Stromstößen freigegeben. Die Prüfung auf Wahl der Kennziffer erfolgt durch einen Mitläufer, der durch die die Unterscheidung treffenden Schaltmittel bei Wahl unmittelbar über Wähler der Verbindungsleitung unter dem Einfluß der Nummernstromstöße gebracht wird. Bei Wahl der Kennziffer werden durch den Mitläufer Schaltmittel beeinflußt, die die Weitergabe der Stromstöße zum Hauptamt ermöglichen. Bei Wahl von Ziffern, die nicht der Kennziffer entsprechen, wird dagegen die Stromstoßgabe zum Hauptamt verhindert und dem rufenden Teilnehmer Besetztzeichen gegeben.
  • Es sei angenommen, daß die Nummer des gewünschten Teilnehmers im Hauptamt o365 ist. Der rufende Teilnehmer im Unteramt hat dann immer diese Nummer des Teilnehmers zu wählen, ganz gleich, ob die Verbindungsleitung zum fremden Amt frei ist oder zunächst besetzt war. Verbindungsleitung frei Ist die Verbindungsleitung bei Aufbau der Verbindung zum Hauptamt über den internen Verbindungsweg frei, so erhält der rufende Teilnehmer nach der Kennziffernwahl das Amtszeichen, wie beschrieben, vom internen Verbindungsweg her. Bei Wahl der ,auf die Kennziffer folgenden Ziffer 3 wird dann, wie bereits beschrieben, das Relais A1 des Zuganges zur Verbindungsleitung im Takte der Stromstöße gesteuert und die Stromstöße über Kontakt 97 a1 weitergegeben. Über Kontakt 96 v4, 97 a1 und 2o5 c2 wird das Relais A? im Takte der Stromstöße .gesteuert. Bei Erregen des Relais A2 kam über Kontakt 2o6 a2 das Relais T%5 zum Ansprechen, das sich während der Stromstoßreihen hält.
  • Bei Belegen der Verbindungsleitung zum fremden Amt über den besonderen Zugang war das Relais Cl zum Ansprechen gekommen, das über Kontakt Zoo cl das Relais Dl bringt. Über Widerstand Wi, * umgelegten Kontakt gor dl, Kontakt 2o2al, der bei jedem Stromstoß in die Ruhelage zurückkehrt, wird Spannung an die b-Ader der Verbindungsleitung zum Hauptamt gelegt, worauf über Kontakt 2o3 c2 und 2041a3, die sich in Ruhe befinden, das Relais S zum Ansprechen kommt. Über Kontakte 2o7 v5, 2o8 s kommt das kelais U2 zum Ansprechen. Über Kontakt 2092b2 und 2iov5 wird. die Stromstoßga#be zumGruppenwähler GW im Hauptamt ermöglicht. Durch Steuerung des Kontaktes 2z i a2 wird im Takte der Stromstöße ----Potential an die a@Ader zum Hauptamt gelegt und der Gruppenwähler, der nicht dargestellt ist, nach dem gewählten Ziffernbeispiel in die 3. Dekade gehoben. Über Kontakt 2,21c2 wird der Drehmagnet DM des Mitläufers abgeschaltet und die Einstellung des Mitläufers verhindert. Relais Uz hält sich über seinen eigenen Kontakt 213 tc' und Kontakt 107v5. Der Mitläufer DM wird also in diesem Fall nicht bestätigt.
  • Verbindungsleitungen zunächst besetzt. Rückruf Waren alle Verbindungsleitungen besetzt, so erhält .der rufende Teilnehmer nach der Wahl der Kennziffer o das Besetztzeichen vom Ortsverbindungsweg. Er hängt ein. Sein Fernanruf wird gespeichert. Er ist für Ortsverkehr frei. Ist inzwischen eine Verbindungsleitung zur anderen Vermittlungsstelle und der rufende Teilnehmer frei geworden, so erfolgt, wie beschrieben, der Rückruf über den Wähler FAS der Verbindungsleitung selbsttätig, wobei der rufende Teilnehmer bis zum Hauptamt durchgeschaltet ist. -Der Teilnehmer hebt ab und erhält das Rückrufzeichen. Das Relais R1 der Verbindungsleitung l'L kommt zum Ansprechen und schaltet mit Kontakt 22o r1 und 22 i p1 das Relais H'= (Fig. i) ein. Durch Umlegen der Kontakte 881c= und 89h' wird das Relais R1 von den Adern a., b der Verbindungsleitung VL abgeschaltet.
  • Der Teilnehmer muß jetzt erneut die Nummer des Teilnehmers 0365- wählen. Bei der Stromstoßabgahe komnnt das Relais Al der Verbindungsleitung VL, das beim Umlegen der Kontakte 881c= und 89 dz-' zum Ansprechen gekommen war, im Takte ,der Stromstöße zum Abfall. Das Relais Ug hält sich in der beschriebenen Weise über Kontakt gi a1 und das Relais V'4 über Kontakte 93 a3, 9.1.a1 und 95 il. Die Stromstöße werden in der bereits beschriebenen Weise über Kontakt g7 tzl auf das Relais A= weitergegeben. Bei Erregen des Relais A= kam über Kontakt 2o6 a= in der beschriebenen Weise das Relais V5 zum Ansprechen, das sich während der Stromstoßreihen hält. Relais U= kommt nicht zum Ansprechen. Der Drehmagnet DM des Mitläufers wird daher im Takte der Stromstöße über Kontakte 2o6 a=, 220 VJ, 221 zl und 212 t1° gesteuert, d. h. bei Wahl der Kennziffer o in die Stellung o gebracht.
  • In der Stellung o spricht .das Relais U'= an über Kontakt 207 v5 und Dreharm 2o8 dm des Mitläufers. Über Kontakt 21211' wird der Drehmagnet DM des Mitläufers abgeschaltet. Über Kontal.:t 2i5 v5 kommt das Relais H3 zum Ansprechen, das mit seinem Kontakt 216h' Erde an die c-Ader zum Gruppenwähler GW im Hauptamt legt. Kontakt 20971', der eine Weitergabe der Stromstöße zum Gruppenwähler GW bisher verhinderte, wird geschlossen. Über Kontakte 2ogu°, 210V5 und 2 i i a= werden die auf die Kennziffer folgenlen Stromstöße nunmehr auf den Gruppenwähler GW im Hauptamt gegeben. DerGruppenwähler GIi' wird wie vorher entsprechend der Wahl der Ziffer 3 in -die 3. Dekade gehoben.
  • Wählt der Teilnehmer statt der vollen Teilnehmernummer 0365 nach Erhalt des Rückrufes nur die Ziffern 365, so erhält er das Besetztzeichen. Die Weitergabe der Stromstöße zum Hauptamt wird verhindert.
  • Dies wird dadurch erreicht, daß das die Stromstoßweitergabe bewirkende Relais U-nicht zum Ansprechen kommt, wenn der Mit= Läufer nicht in die Stellung o gebracht wird.
  • Bei Wahl der Ziffer 3 nach Erhalt des Rückrufes wird der Drehmagnet DM des Mitläufers, wie beschrieben, über Kontakt 206a°, 220v5, -72i zi und 212112 gesteuert, welcher entsprechend der Ziffer 3 den Arm 2o8 dm in die Stellung 3 bringt. In den Stellungen i bis 9 bzw. kleiner als o des Schaltarmes 2o8 dm kommt das Relais Z1 über Kontakt 2o7 v5 und Schaltarm 2o8 dyn zum Ansprechen, das sich über Kontakt 217z' hält. Kontakt 221Z' trennt den Stromkreis des DrehmagnetenD_11 auf. Das Relais U= kann nicht zum Ansprechen kommen wie bei der Kennziffernwahl. Die Stromstoßgabe zum Gruppenwähler GW wird durch den @n der Ruhelage befindlichen Kontakt Zog tc= verhindert. Der rufende Teilnehmer bekommt- über die Wicklungen 1I der Relais S und A°- und Schaltann 2igdstt Besetztzeichen.
  • Auf diese Weise ist der rufende Teilnehmer gezwungen, die volle Nummer des gewünschten Teilnehmers zu wählen.
  • In dem dargestellten Ausführungsbeispiel Fig. i wird bei Belegung einer Verbindungsleitung VL über einen Leitungswähler OL6i@' des internen Verbindungsweges durch das entsprechende Relais Cl .das allen Verbindungsleitungen gemeinsame Sperrelais G erregt, das, wie bereits beschrieben, durch öffnen der dem Kontakt .log entsprechenden Kontakte in den Zugängen der anderen @7erbindungsleitungen b'L eine Belegung einer weiteren Verbindungsleitung so lange verhindert, bis der Wähler FAS der belegten Verbindungsleitung die Anschlußleitung des anrufenden Teilnehmers N erreicht hat.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schaltungsanordnung für Fernmeldeanlagen mit Anrufspeicherung und selbsttätigem Rückruf nach Freiwerden einer gewünschten Leitung gemäß Patent 66.1 177, dadurch gekennzeichnet, daß die deinTeilnehmer in der Vermittlung zugeordneten Schaltmittel (R, T) bei Freiwerden einer gewünschten Leitung die Einstellung eines Wählers dieser Leitung auf den Anschlug des besetzten Teilnehmers mit gespeichertem Anruf und den Rückruf zu diesem Teilnehmer verhindern, dagegen die Einstellung des Wählers und den Rückruf veranlassen, wenn der Teilnehmer mit gespeichertem Anruf frei wird. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß hei Vorliegen mehrerer auf eine gewünschte Leitung wartender Teilnehmer mit gespeichertem Anruf derjenige rückgerufen wird. auf den die Verbindungseinrichtung der freien gewünschten Leitung zuerst aufprüft. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Aufprüfen der Verbindungseinrichtungen der gewünschten freien Leitung auf einen besetzten Teilnehmer mit gespeichertem Anruf verhindert wird. d.. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Rückruf sich von einem gewöhnlichen Anruf durch die Länge des Rufzeichens unterscheidet. 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der gewünschten Leitung Schaltmittel (Cl) zugeordnet sind, die entscheiden, daß der Wähler (FAS) der gewünschten Leitung sofort auf die anrufende Leitung eingestellt wird. 6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet daß die Schaltmittel (Cl) in einem besonderen Zugang (ZL) der ,gewünschten Leitung liegen. 7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der besondere Zugang über den belegten internen Verbindungsweg (OAS-LW, OAS) nach Kennzeichnung der gewünschtenLeitun.g erreicht wird. B. Schaltungsanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß über den besonderen Zugang bis zu der unter Umgehung des internen Verbindungsweges erfolgten Anschaltun:g der gewünschten Leitung an die anrufende Anschlußleitung Nummernstromstöße zur Einstellung von Wählern in der fremden Vermittlungsstelle gegeben werden. g. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Wähler jeder Verbindungsleitung zur fremden Vermittlungsstelle unter dem Einfluß von Anrufempfangseinrichtungen (Cl, F) steht, von denen die eine (Cl) bei Freisein einer gewünschten Leitung und die andere (F) bei Freiwerden einer gewünschten Leitung die Einstellung des Wählers auf die Anschlußleituhg eines wartenden Teilnehmers einleitet. io. Schaltungsanordnung nach Anspruch g, dadurch gekennzeichnet, daß die die Einstellung des Wählers nach Besetztsein der gewünschten Leitung einleitende, zur Speicherung dienende Anrufeinrichtung (F) bei Kennzeichnung der gewünschten Leitung (Verkehrsrichtung) beeinflußt wird.' ' i i. Schaltungsanordnung nach Anspruch io, dadurch gekennzeichnet, daß die die Einstellung des Wählers nach Besetztsein der gewünschten Leitung einleitende Einrichtung (F) sich über eigenen Kontakt hält und durch Kurzschluß bei Aufprüfen des Wählers auf die Anschlußleitung eines wartenden Teilnehmers aberregt wird. ia. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, - dadurch gekennzeichnet, daß jedem Wähler der Verbindungsleitung zur fremden Vermittlungsstelle (FAS) zwei Prüfeinrichtungen (Pr, P1) zugeordnet sind. 13. Schaltungsanordnung nach Anspruch i i, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Prüfeinrichtung (Pr) wirksam wird, wenn die Verbindung zur fremden Vermittlungsstelle über den besonderen Zugang (ZL) eingeleitet und die andere Prüfeinrichtung (PI) wirksam wird bei Herstellung der Verbindung nach Anrufspeicherung. 1.4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltmittel (Cl) bei Wahl über anderen (internen) Verbindungen dienende Wähler (OLW) sofort die Übertragung der Nummernstromstöße freigeben (durch Erregen von U2). , 15. Schaltungsanordnung nach Anspruch 14., dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltmittel (Cl) bei Wahl unmittelbar. über Wähler (FAS) der gewünschten Leitung (VL) erst nach Wahl der Kennziffer die Weitergabe von Nummernstromstößen ermöglichen (nach Ansprechen von U= über Mitläufer). 16. Schaltungsanordnung nach Anspruch 15,.dadurch gekennzeichnet, daß die Prüfung auf Wahl der Kennziffer durch einen Mitläufer (D II) erfolgt. 17. Schaltungsanordnung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Mitläufer nicht beeinflußt wird, wenn die gewünschte Leitung von vornherein frei ist. 18. Schaltungsanordnung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, .daß bei Wahl von Ziffern, die nicht der Kennziffer entsprechen, die Stromstoßgabe verhindert wird. ig. Schaltungsanordnung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß dem rufenden Teilnehmer bei Wahl von Ziffern, die nicht der Kennziffer entsprechen, ein Besetztzeichen gegeben wird.
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