DE7128103U - Befestigungseinrichtung für Blockfutter, insbesondere von Türrahmen - Google Patents
Befestigungseinrichtung für Blockfutter, insbesondere von TürrahmenInfo
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B1/00—Border constructions of openings in walls, floors, or ceilings; Frames to be rigidly mounted in such openings
- E06B1/56—Fastening frames to the border of openings or to similar contiguous frames
- E06B1/60—Fastening frames to the border of openings or to similar contiguous frames by mechanical means, e.g. anchoring means
- E06B1/6015—Anchoring means
- E06B1/6023—Anchoring means completely hidden between the frame and the border of the opening, at least part of the means being previously fixed to the wall
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Description
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PATENTANWALT DIPL.-ING. J. WENZEL 7 STUTTGART HAUPTMANNSREUTE 46
Antonia Fitzner, Nieuerwinkliug {Hi
Befestigungseinrichtung für Blockfutter, insbesondere
von Türrahmen
Die Neuerung "betrifft eine Befestigungseinrichtung für
Blockfutter, insbesondere von Türrahmen. Bekannte Befesii- :gtngseinrichtungen dieser Art sind beispielsweise als Schienen
ausgebildet, die aber den Nachteil zeigen, daß sie 8 bis 10 mm gegenüber dem Blockfutter vorstehen und mit 6 bis 8
Schrauben befestigt v/erden müssen. Außerdem ergibt sich der
Nachteil, daß die Verschiebemöglichkeiten, um das Blockfutier
in die 'waage zu setzen, begrenzt sind. Mithin ist diese bekannte Befestigungsart nicht sehr variabel und auch verhältnismäßig
aufwendig.
Gemäß dem weiteren Stand der Technik hat man die Bloekfutter oder Türrahmen auch angenagelt, was aber mit dem Nachteil
verbunden war, daß vor-dem lackieren die Sprünge ausgekittet
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werden müssen, was natürlich mit einem besonderen Aufwand verbunden ist.
Der Neuerung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die Einrichtung der eingangs erwähnten Art so zu verbessern,
daß der Abstand zwischen dem Blockfutter und der Mauer möglichst klein ist, wobei aber dennoch die erwähnte Verschiebemöglichkeit
vergrößert sein soll, damit man mög- | liehst nahe an die Mauer mit dem Maß herangehen kann. Es
soll also eine stärker gedrängte Bauart mit einer grösseren Verschiebemöglichkeit verbunden werden. Das Futter
muß nämlich nach dem provisorischen Einbau noch in die Waage gesetzt werden, wozu diese Verschiebemöglichkeit
erforderlich ist.
Die lösung dieser Aufgabe durch die Neuerung besteht darin, daß die Befestigungseinrichtung eine flanschartige
Scheibe aufweist, deren mit Schraubendurchgangslöchern versehener AuBenrand gegenüber einem mittleren Teil in
etwa um die Wandstärke einer mit einem Schraubenschaft
festverbundenen Scheibe vorsteht, daß der mittlere Teil eine Mittenöffnung zur Aufnahme des Schraubenschaftes
mit viel Spiel aufweist und daß die flansehartige Scheibe f
an einer Seite durch eine Sekante begrenzt ist, mit der !
cie Öffnung durch einen Schlitz zum Durchgang des Schraubensehaiies
verbunden ist. In der Segel genügen drei derartige flansehartige Seheiben, die mit je drei Scheiben
Hit CSV Kauer verbunden werden und dann je eine Schraube —
der erwärmten Art aufnehmen. Dadurch ergibt sieh der
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große Vorteil, daß die erwähnte mit dein Schraubenschaft
festverbundene Scheibe nur eine geringe Wandstärke von
z.B. 3 mm aufzuweisen braucht, wodurch die Gesamtstärke der Verbundscheibe vergleichsv/eise gering ausfällt. Als
Gesamtdicke mit Materialstärke genügen dann z.B. 6 mm. Die mit dieser Schraube fest verbundene Scheibe wird
dann von der Sekante her, durch die eine genügend große Öffnung entsteht, in die Scheibe eingeschoben. Infolge
des erwähnten großen Spiels ergibt sich dann die Möglichkeit der erwähnten verhältnismäßig großen Verschiebung
zum Zwecke der Anpassung.
Um diese Einstellmöglichkeit darüberhinaus zu vergrößern kann in weiterer Ausgestaltung der Neuerung vorgesehen
sein, daß die Öffnungen in verschiedene .Richtungen Ausbuchtungen für den Schraubenschaft aufweisen. In der Hegel
sisd es drei derartige Ausbuchtungen, die vierte wird durch den erwähnten Schlitz gebildet, so daß in alle vier
Sichtungen die zusätzliche Verschiebemöglichkeit entsteht.
Wie schon erwähnt, muß die Schraubenseheibe mit dem Schaft
fest verbunden sein, und es ist besonders vorteilhaft, sie hiermit zu verschweißen. Außerdem kann ein Teil der Schraube
als Holzschraube und ein anderer als Maschinenschraube zur Aufnahme einer oder mehrerer Kontermuttern ausgebildet sein.
Mittels der Kontermutter oder zweier Kontermuttern läßt sich dann der Abstand des Futters von der !'lauer genau einstellen
und arretieren. Andererseits ist aber auch möglich,, daß die
mit der Schraube fest verbundene Scheibe als Meferkantsehelbe
ausgebildet ist, um sie nach Art eines Seorauibeiikopfes
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mittels Maulschlüssel anziehen zu können, der dann allerdings etwa nur die Wandstärke der Schraube, also z.B. 3 mm
Wandstärke,haben muß. Durch die erwähnte Scheibenbegrenzung
durch eine Sekante kann genügend Baum geschaffen werden, damit der Maulschlüssel auch um den erforderlichen Winkel
gedreht werden kann.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Neuerung ergeben sich aus der nun folgenden Beschreibung zweier Äusführungsbeispiele
unter Hinweis auf die Zeichnung. In dieser zeigen:
Fig. 1 Eine Draufsicht auf die flanschartige Scheibe;
Fig. 2 eine Seitenansicht der Schraube;
Fig. 3 eine Ansicht von unten auf die Schraube nach
Fig. 2;
Fig. 4 einen Schnitt durch die eingebaute Neuerung
Fig. 4 einen Schnitt durch die eingebaute Neuerung
und
Fig. 5 eine Ansicht wie Fig. 4 mit einer abgewandelten
Fig. 5 eine Ansicht wie Fig. 4 mit einer abgewandelten
Schraubenscheibe.
Fig. 1 zeigt die kreisrunde Scheibe, die aber durch die Sekante 6 erheblich verkleinert und begrenzt ist. Per Aussenrand
2 der Scheibe liegt um den Abstand a, wie auch Fig. 4 zeigt, tiefer als der mittlere Teil 3 und ist mit
drei angesenkten Sehraubendurehgangslöehern 12, 13, 14
versehen. Durch diese Löcher werden nicht veranschaulichte
Schrauben gesteckt, mit denen die Scheibe an der Mauer oder j dergleichen befestigt wird, siehe Flg. 4- Me Schrauben
selbst sind dort nicht gezeigt.
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Das um die »andstärke a vorstehende mittlere Teil 3
zeigt in Fig. 1 die Mittelöffnung 4 zur Aufnahme des Schraubensehaftes 5 mit sehr viel Spiel, nenn der
Sehraubenschaft b beispielsweise einen Durchmesser
von 8 am aufweist, kann der Durchmesser dieser Öffaung
etwa 30 mm betragen. latürlieh muß dann der Durchmesser
der Scheibe 8 noch gröBer sein, nämlich z.B. 36 mm. Die Verschiebemöglichkeit erstreckt eich aber
nicht nur über dieses Maß, sondern wird durch die Ausbuchtung 9, 10 und 11 sowie durch den Schlitz 7, der
von der Sekante 6 zu der Mit ten Öffnung 4 führt, noch
vergrößert.
Fig. 2 zeigt nun die Speziaischraube mit der Scheibe 8,
siehe auch Fig. 3. Der untere Teil 15 kann als Holzschraube ausgebildet sein, während der in der Zeichnung
obere Teil 5 ein Gewinde für eine Maschineuschraube aufweisen
kann, so daß sich auf diesen Schaftteil ein oder zv.ei Muttern zum Kontern aufschrauben lassen. Die Scheibe
8 ist mittels der Schweißnaht 16 mit der Schraube 5 fest verbunden, is muß aber nicht eine derartige Schweißnaht
16 vorhanden sein, sondern es kann auch das bekannte Abbrennstumpfschweißen
2ur Anwendung gelangen, wobei gar keine Schweißnaht entsteht. Fig. 3 zeigt, daß die Scheibe
6 kreisrund ist, sie kann gemäß Fig. 5 aber auch als Sechskant ausgebildet sein, so daß sie .eine gewisse Ähnlichkeit
mit einem Schraubenkopf annimmt. In diesem Falle können natürlich sowohl der Schraubenschaf4·. 5 als auch die Kontermuttern
entfallen.
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Fig. 4 z^igt den Gegenstand der !feuerung is zusammengebauten
Zustand für diesen Fall. Das i&B a kann mit
Materialstärke z.S. nur 6 mm betragen, und genau so
klein kann der Abstand zwischen der Mauer 18 ucd dem
Blockfutter 15 sein. Dennoch ist es möglich, ait einem
Maulschlüssel mit entsprechend kleiner Wandstärke von
der Sekante ό her an die als Sechskant ausgebildete Scheibe 17 der Schraube heranzukommen und diese nach
dem losen Einbau festsu-ziehen.
Der Abstand zwischen der !feuer 18 und dem Blockfutter
ist auf diese Weise so gering, daß man ύοώ einer unsichtbaren
Blockfutterbefestigung sprechen kann..
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Claims (5)
1. Befestigungseinrichtung für Blockfutter, iusbesondere
von Türrahmen, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine flanschartige Scheibe (1) aufweist, deren mit Schrauben-
Q durchgangslöchern (12, 13, 14) versehener Aussenraiiä (2)
gegenüber einem mittleren Teil (3) in etwa um die Wandstärke (a) einer mit einem Schraubenschaft (5) fesivsrbundenen
Scheibe (8) vorsteht, daß der mittlere Teil eine Mittenöffnung (4) zur Aufnahme des Schraubenschaftes mit
viel Spiel aufweist und daß die flanschartige Scheibe an
einer Seite durch eine Sekante (6) begrenzt ist, mit der die Öffnung durch einen Schlitz (7) zum Durchgang des
Schraubenschaftes verbunden ist.
2. Befestigungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennfj
zeichnet, daß die Öffnungen (4) in verschiedene Eichtungen Ausbuchtungen (9, 10, 11) für den Schraubenschaft (5)
aufweist.
3. Befestigungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schraubenscheibe (8) mit ihrem Schaft (5) verschweißt ist.
4. Befestigungseinrichtung nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil der Schraube als Holzschraube
(15) und ein anderer als Maschinenschraube (5) zur Aufnahme
einer oder mehreren Kontermuttern ausgebildet ist.
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5. Befestigungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die mit der Schraube (5# 15) fest verbundene
Seneiben (δ) als Hehrkantscheibe (17) ausgebildet ist.
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7128103U true DE7128103U (de) | 1971-10-28 |
Family
ID=1270328
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7128103U Expired DE7128103U (de) | Befestigungseinrichtung für Blockfutter, insbesondere von Türrahmen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7128103U (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3319661A1 (de) * | 1983-05-31 | 1984-12-06 | Hans Dieter 5014 Kerpen Niemann | Plattenfoermige distanzscheibe mit einem schlitz |
| EP1191180A1 (de) * | 2000-09-20 | 2002-03-27 | Kurt Steineberg GmbH | Verbindungsvorrichtung zur Verbindung eines Fensterrahmens mit einem Rahmenanschlussteil |
| WO2013131572A1 (en) | 2012-03-08 | 2013-09-12 | Nesboe Paul Arne | Adjustable support device for a frame member and installation method |
-
0
- DE DE7128103U patent/DE7128103U/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3319661A1 (de) * | 1983-05-31 | 1984-12-06 | Hans Dieter 5014 Kerpen Niemann | Plattenfoermige distanzscheibe mit einem schlitz |
| EP1191180A1 (de) * | 2000-09-20 | 2002-03-27 | Kurt Steineberg GmbH | Verbindungsvorrichtung zur Verbindung eines Fensterrahmens mit einem Rahmenanschlussteil |
| WO2013131572A1 (en) | 2012-03-08 | 2013-09-12 | Nesboe Paul Arne | Adjustable support device for a frame member and installation method |
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