DE712592C - Foettinger-Zweiachsantrieb, insbesondere fuer Schienenfahrzeuge - Google Patents

Foettinger-Zweiachsantrieb, insbesondere fuer Schienenfahrzeuge

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DE712592C
DE712592C DEA79162D DEA0079162D DE712592C DE 712592 C DE712592 C DE 712592C DE A79162 D DEA79162 D DE A79162D DE A0079162 D DEA0079162 D DE A0079162D DE 712592 C DE712592 C DE 712592C
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DE
Germany
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converter
axle drive
vehicle
transducer
turbine
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Expired
Application number
DEA79162D
Other languages
English (en)
Inventor
Willy Black
Dipl-Ing Rudolf Fichtuer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CURT STEDEFELD DIPL ING
FRANZ KRUCKENBERG DIPL ING
AEG AG
Original Assignee
CURT STEDEFELD DIPL ING
FRANZ KRUCKENBERG DIPL ING
AEG AG
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61CLOCOMOTIVES; MOTOR RAILCARS
    • B61C9/00Locomotives or motor railcars characterised by the type of transmission system used; Transmission systems specially adapted for locomotives or motor railcars
    • B61C9/08Transmission systems in or for locomotives or motor railcars with IC reciprocating piston engines
    • B61C9/14Transmission systems in or for locomotives or motor railcars with IC reciprocating piston engines hydraulic, including combinations with mechanical gearing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structure Of Transmissions (AREA)

Description

  • Föttinger-Zweiachsantrieb, insbesondere für Schienenfahrzeuge Bei Fahrzeugen, insbesondere bei Schienenfahrzeugen, ist es üblich, zwei Achsen des Fährzeuges von einem Antriebsmotor anzutreiben. Man hat 'hierzu vorgeschlagen, den Antrieb über einen Föttinger-Drehmomentwandler zu leiten, der abweichend von seiner üblichen Bauart zwei mechanisch nicht miteinander verbundene Turbinenteile aufweist, die je mit einer Achse des Fahrzeuges gekuppelt sind. Die beiden Turbinenteile laufen entweder gleichsinnig oder gegenläufig um. Im Falle der Gegenläufigkeit kann auf einen besonderen Leitapparat verzichtet werden.
  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Zweiachsantrieb der geschilderten Art und besteht darin, daß die beiden Turbinenteile des Wandlers bei Vorwärtsfahrt des Fahrzeuges mit einer anderen Achse gekuppelt sind als bei Rückwärtsfährt. Zur Kupplung der beiden Turbinenteile des Wandlers mit den beiden Achsen des Fahrzeuges sind zwei Umsteuergetriebe vorgesehen, deren Wellen parallel zur Welle des Wandlers verlaufen und mit der letzteren über Stirnrädergetriebe ver bunden sind. Hierhei empfiehlt es sich, zwecks Vereinfachung der - Bauweise die Stirnrädergetriebe so anzuordnen, daß sie den Wandler ,einschließen. Der so aüsgebüdete Fahrzeugantfieb läßt sich in mannigfadher Weise ergänzen und anwenden. So kann man z.B. außer dem Wandler mit zwei je mit einer Achse gekuppelten, mechanisch nicht miteinander verbundenen Turbinenteilen einen zweiten Wandler vorsehen, wobei der erste Wandler als Anfahrwandler und der zweite Wandler als Fahrwandler dient. An Stelle des zweiten Wandlers oder zusätzlich zu diesem kann auch eine hydraulische oder mechanische Direktkupplung treten. Die durch die Erfindung in erster Linie für einen Zweiachsantrieb vorgeschlagene Anordnung ist bei entsprechender Anpassung des Drehmomentwandlers auch dann anwendbar, wenn an Stelle von zwei drei oder mehrere Achsen angetrieben werden. Schließlich ist die Anordnung auch dann von Vorteil, wenn an Stelle der Achsen eines Fahrzeuges . die Wellen irgendwelcher Arbeitsmaschinen angetrieben werden sollen.
  • Die Zeichnung zeigt zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung in schematischer Darstellung.
  • In der Zeichnung bezeichnet i die Antriebswelle -, welche von dem nicht dargestellten Motor angetrieben wird. 2 und 3 sind die Abtriebswellen, die über Kegelradgetriebe 4 und 5 mit den Achsen 6 und 7 des Fahrzeuges gekuppelt sind. Die Kraftübertragung erfolgt mittels der beiden Wandler8 und 9, von denen der erstere als Anfahrwandler und der letztere als Fahrwandler dient. Io und II sind die beiden Pumpenteile dieser Wandler, welche von der Antriebswelle i über ein Stirnrädervorgelegge 12, ins Schnelle übersetzt, angetrieben werden. 13 und 14 sind die Leitapparate der Wandler.
  • Wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, besitzt der Anfahrwandler8 zwei Turbinenteile 15 und 16, welche mechanisch nicht miteinander verbunden sind und im vorliegenden Falle gleichsinnig umlaufen sollen. Auf der Nabe des Turbinenteiles 15 sitzt ein Zahnrad 17, das über die Zwischenräder 18 und I9 auf die Räder20 und 21 der Umsteuergetriebe22 und 23 arbeitet. In ähnlicher Weise ist auf der Nabe des Turbinenteils16 -ein Zahnrad24 vorgesehen, welches unmittelba@, d.h. lohne die Zwischenschaltung von Umkehrrädern -, in die Räder 25 und 26 der Umsteuergetriebe 22 und 23 eingreift. Das Rad 24 ist dabei gleichzeitig mit dem Turbinenteil 27 des Fahrwandlers 9 verbunden.
  • Die Arbeitsweise der gezeigten Antriebsanordnung ist folgende: In der dargestellten Lage befinden sich die Schaltmuffen der Umsteuergetriebe 22 und 23 in der Leerlaufstellung. Soll jetzt das Fahrzeug in Vorwärtsrichtung angetrieben werden, so werden die Schaltmuffe des Umsteuergetriebes 22 nach rechts und die Schaltmuffe des Umsteuergetriebes 23 nach links umgelegt. Der Turbinenteil 15 arbeitet dann über die Zahnräder 17, 19, 21 auf die Abtriebswelle 2 und damit über das Kegelradgetriebe auf die Achse 6, während der Turbinenteil16 über die Zalinräder24, 25, die Abtriebswelle3 und damit über das Kegelradgetriebe 5 die Fahrzeugachse 7 antreibt.
  • Soll das Fahrzeug in entgegengesetztem Sinne angetrieben werden, so werden die Schaltmuffen der Umsteuergetriebe 22 Lind 23 in die gegenüberlilegenden Schaltstellungen ,eingelegt. Der Turbinenteil 15 ist alsdann über die Zahnräder 17, 18, 2o-, die Abtriebsgelradgetriebe 5 mit der welle 3 und das Keg Achse 7 verbunden, während der Turbinenteil 16 nunmebr über die Zahnräder24, 26, die Abtriebswelle 2 und das Kegelradgetriebe 4 auf die Achse 6 arbeitet. Die Turbinenteile 15, 16 werden also beim Wechsel der Fahrtrichtung mit einer anderen Fahrzeugachsegekuppelt.
  • Nachdem das Fahrzeug angefahren ist, kann durch Leerung des Wandlers 8 und Fülluna, Z, t' des Wandlers o, auf Fahrbetrieb umgeschaltet werden. Die Kraftübertragung erfolgt dann vom Turbinenteil 27 auf die Zahnräder 24, 25 und 26 und von diesen, je nach Stellung der Schaltmuffen der Umsteuergetriebe 22 und 23, entweder auf die Achse 7 oder auf die Achse 6 des Fahrzeuges.
  • Der Aufbau der in Abb. 2 gezeigten Anordnung ist im wesentlichen der gleiche wie der nach Abb. i. Die sinngemäß gleichen Teile der Anordnung tragen die gleichen Bezeichnungen wie die der Abb. i. Der Aufbau der Anordnung nach Abb. 2 ist allerdings insofern einfacher, als die Turbinenteile 15 und 16 des Anfahrwandlers 8 nicht -leich-@ sinnig, sondern gegenläufig umlaufen. Infolge der Gegenläufigkeit könnte der Leitapparat 13 in Fortfall kommen. Die Anwendung der Gegenläufigkeit bedingt eine weitere Vereinfachung insofern, als die bei der Anordnung in Abb. i notwendigen Umkehrräder 18, 19 entbehrlich sind.
  • Die beiden Abtriebswellensätze 3, 20, 22 25 und 2, 21, 23, 26 sind bei beiden Ausführungen völlig gleichartig ausgeführt. Bei der Ausführung der Abb.2 wird darüber hinaus jeder Abtriebswellensatz -aus zwei gleichartigen Hälften gebildet. Durch diese Maßnahmen können die Typen der erforderlichen Getriebeelemente wesentlich vermindert werden. Mit dieser Verminderung der Typenzahl vermindert sich auch die Anzahl der erforderlichen Werkzcuge und Werkzeugvorrichtungen, so daß die Fertigungskosten verringert werden können. Mit der Verminderung der Typenzahl vereinfacht und verbilligt sich weiterhin die Lagerbaltung der einzelnen Getriebeelemente.

Claims (2)

  1. PATENTANSPÜCHE: i. Zweiachsantrieb, insbesondere für Schienenfahrzeuge, bei welchem die Achsen des Fahrzeuges über einen Föttinger-Drehmomentwandler angetrieben werden, der zwei je mit einer Achse gekuppelte-, mechanisch nicht miteinander verbundene Turbinenteile aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Turbinenteile (15, 16 des Wandlers (8) bei Vorwärtsfahrt des Fahrzeuges mit einer anderen Achse (6 bzw. 7) gekuppelt sind als bei Rückwärtsfahrt.
  2. 2. Zweiachsantrieb nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zur Kupplung der Turbinenteile (15, 16,- des Wande-rs (8) mit den beiden Achsen (-6, 7 1 des Fährzeuges zwei Umsteuergetriebe (22,23 vorgesehen sind, deren Wellen parallel zur Welle des Wandlers verlaufen und mit der letzteren über Stirnrädergetrie13 e ( 17 - 2 0 und 24-26) verbunden sind. 3. Zweiachsantrieb nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet, daß die zur Verbindung der Umsteuergetriehe (22, 23) mit dem Wandler (8) dienenden Stirnrädergetriebe (17-20 und 24-26) den Wandler (8) einschließen. 4. Zweiachsantrieb nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß außer dem Wandler (8) mit zwei je mit einer Achse gekuppelten, mechanisch nicht miteinander verbundenen Turbinenteilen ein zweiter Wandler (9) oder eine zusätzliche Kupplung vorgesehen ist. 5. Zweiadhsantrieb nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Abtriebswellensätze gleichartig ausgeführt sind und jeder Abtriebswellensatz aus zwei gleichartigen Hälften besteht.
DEA79162D 1936-04-22 1936-04-22 Foettinger-Zweiachsantrieb, insbesondere fuer Schienenfahrzeuge Expired DE712592C (de)

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Cited By (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE852251C (de) * 1949-07-31 1952-10-13 Eisen & Stahlind Ag Turbomechanische Antriebsuebertragung fuer Fahrzeuge, insbesondere Schienentriebwagen
DE919978C (de) * 1942-04-28 1954-11-08 Voith Gmbh J M Stroemungswechselgetriebe
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DE972094C (de) * 1951-04-24 1959-05-21 Eisen & Stahlind Ag Einzelachsantrieb von zwei Radsaetzen eines Schienenfahrzeug-Drehgestells
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DE974662C (de) * 1952-05-11 1961-03-23 Beteiligungs & Patentverw Gmbh Fuer ein Schienenfahrzeug-Drehgestell mit zwei unabhaengig voneinander angetriebenenRadsaetzen bestimmtes gemeinsames Stirnraederwendegetriebe
DE974784C (de) * 1954-10-16 1961-05-10 Fritz Werner Ag Antriebseinrichtung fuer die Vorschub-Eilgang- und Richtungssteuerung der Schlitten von Werkzeug-, insbesondere Fraesmaschinen
DE1211242B (de) * 1962-11-17 1966-02-24 Beteiligungs & Patentverw Gmbh Leistungsteilendes Stirnradwendegetriebe mit Reibungskupplungen, insbesondere fuer dieselhydraulische Lokomotiven

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