DE7102734U - Skistockgriff - Google Patents

Skistockgriff

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DE7102734U
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Germany
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loop
ski pole
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tab
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DE7102734U
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KALLWEIT W
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KALLWEIT W
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Description

Die Neuerung betrifft einen Skistockgriff, bestehend aus einem Griffkörper mit etwa zylindrischem Hohlraum zur Aufnahme des oberen Stockendes und mit einer mit dem Griffkörper verbundenen Schlaufe.
Die Erfahrung zeigt, dass der Skistock von vielen Skifahrern falsch gehalten wird. Der Skistock liegt nur dann sicher in der Hand des Fahrers, wenn man die Hand von unten durch die Schlaufe hindurchführt und dann den Griff erfasst. Bei den herkömmlichen Griffen liegt das Schlaufenende dann etwa oberhalb des Handrückens, bzw. des Handgelenks.
Aufgabe der Neuerung ist es, den Griff so auszubilden, dass ein falsches Halten des Skistocks durch den Skifahrer nahezu ausgeschlossen ist, mindestens jedoch besonders leicht erkennbar ist.
Diese Aufgabe wird neuerungsgemäß dadurch gelöst, dass sich an das, die Handaufnahmeöffnung begrenzende Ende der Schlaufe eine Lasche anschließt, die in Gebrauchsstellung des Stockgriffes vom Handrücken bzw. vom Handgelenk des Skifahrers nach oben zeigt.
Eine besonders einfache Ausbildung der Neuerung besteht darin, dass die beiden Abschnitte der Schlaufe zwischen Griffkörper und freiem Schlaufenende unter Bildung einer Handaufnahmeöffnung und einer sich daran anschließenden Lasche miteinander verbunden sind. Die Verbindungsstelle beider Schlaufenabschnitte zwischen Handaufnahmeöffnung und Lasche liegt dann in der dem freien Schlaufenende zugewandten Schlaufenhälfte. Die Länge der Lasche beträgt 10% bis etwa 30% der gesamten Schlaufenlänge.
Von den bekannten Skistockgriffen mit herkömmlichen Schlaufen unterscheidet sich also die Neuerung dadurch, dass am eigentlichen Schlaufenteil eine Lasche angebracht ist, die vom Schlaufenende absteht. Diese Lasche hat hauptsächlich eine Erkennungsfunktion insofern, als sie bei richtigem Halten des Skistockes jeweils vom Handrücken des Skifahrers nach oben zeigt. Unwesentlich ist, ob die Richtung der Lasche exakt vertikal oder zur Vertikalen geneigt liegt. Würde man dagegen von oben in die Schlaufe einfahren, so würde die Sicherheitslasche von der Unterfläche des Handgelenkes abstehen und nach unten zeigen. Diese Haltestellung ist für den Skifahrer als die falsche Stellung leicht erkennbar. Dank dieser Sicherheitslaschen ist es nahezu unmöglich, dass der Skifahrer in falscher Griffhaltung abfährt, da er durch nicht nach oben zeigende Sicherheitslaschen auf die falsche Haltung hingewiesen wird.
Mehrere Ausführungsmöglichkeiten liegen im Rahmen der Neuerung. Wird die Schlaufe aus einem Lederriemen oder einem Kunststoffriemen hergestellt, so sieht man eine größere Handaufnahmeöffnung vor, bildet also die Schlaufe länger aus, als dies bisher üblich war und bringt dann in gewissem Abstand vom Schlaufenende ein Verbindungselement, insbesondere einem Niet ein, der die wirksame Handaufnahmeöffnung begrenzt. Zwischen diesem Niet und dem freien Ende der Schlaufe wird dann eine doppelwandige Lasche gebildet. In dieser Lasche
<NichtLesbar>
noch mehrere Nieten im Längsabstand vorgesehen
<NichtLesbar>
die beiden Laschenwände parallel zu halten.
Eine Abwandlung besteht darin, dass man die Schlaufe als Kunststoff-Spritzgußteil herstellt. In diesem Fall wird die Verbindung der beiden Schlaufenabschnitte im Abstand vom Schlaufenende durch mindestens einen Kunststoffsteg gebildet. Auch hier werden jedoch vorteilhafterweise mehrere im Längsabstand liegende parallele Stege vorgesehen, um die beiden Laschenabschnitte parallel zu halten.
Selbstverständlich liegt es weiterhin im Rahmen der Neuerung, eine Kunststoff-Schlaufe zu verwenden, die am Ende der Handaufnahmeöffnung eine angespritzte Lasche aufweist, die hier nicht aus zwei Abschnitten besteht, sondern einlagig ist. Mindestens eine der Außenflächen der Laschen weist vorteilhafterweise Prägungen auf, die insbesondere Werbezwecken dienen.
Ein weiteres Merkmal der Neuerung besteht noch darin, dass im Kopf des Griffkörpers eine tellerartige Ausnehmung vorgesehen ist, in welcher eine Erkennungsplatte eingesetzt ist. Vorzugsweise liegt die Erkennungsplatte mit der Kopffläche des Griffkörpers mindestens nahezu bündig. Diese Erkennungsplatte wird beim Kauf des Skistockes bzw. Skistockgriffs eingesetzt. Sie kann eingeklebt werden. Vorteilhafterweise sind die Abmessungen jedoch so gewählt, dass die Erkennungsplatte eingerastet werden kann. Die Erkennungsplatten tragen auf ihrer Oberfläche Buchstaben, die vom Käufer des Skistockes ausgesucht werden können, z.B. nach den Anfangsbuchstaben des Vornamens. Mit diesen Erkennungsplatten ist es dem Skiläufer leicht möglich, seine Skistöcke auch in einer größeren Gruppe schnell zu finden.
Anhand der Zeichnung, die einige Ausführungsbeispiele darstellt, sei die Neuerung näher beschrieben.
Es zeigt:
Figur 1 eine perspektivische Ansicht des neuartigen Skistockgriffes in richtiger Haltestellung,
Figur 2 eine Seitenansicht einer Ausführungsform des neuartigen Griffs,
Figur 3 eine abgewandelte Ausführungsform des Griffs und
Figur 4 eine dritte Ausführungsform.
In Figur 1 sind der Griff mit 10 und der Stock mit 12 bezeichnet. Am Griff ist eine Schlaufe 14 befestigt, die im Abstand von ihrem mit 16 bezeichneten Ende eine Verbindungsstelle 18 aufweist, welche die Handaufnahmeöffnung wirksam begrenzt. Zwischen dieser Verbindungsstelle 18 der beiden Schlaufenabschnitte und dem eigentlichen Schlaufenende 16 wird eine Sicherheitslasche 20 gebildet, die, wenn der Griff richtig erfasst worden ist, vom Handgelenk des Skifahrers nach oben ragt. Diese Sicherheitslasche hat im wesentlichen eine Erkennungsfunktion, um beispielsweise zu verhindern, dass der Skifahrer die beiden Skistöcke unterschiedlich erfasst, was zweifellos ein gewisses Abfahrtsrisiko in sich birgt. Wenn aber die beiden Sicherheitslaschen 20 jeweils nach oben zeigen, so kann sich der Skifahrer darauf verlassen, dass er den Griff des Skistockes richtig hält.
Wie aus Figur 1 hervorgeht, ist mindestens eine der beiden Außenflächen der Lasche 20 mit einem Aufdruck versehen. Vorzugsweise wird dieser Aufdruck als Werbemittel verwendet, um auch auf die Herkunft des Skistockes, bzw. des Skistockgriffes hinzuweisen. Das Aufdrucken schließt auch ein Einprägen ein.
Figur 2 zeigt eine Kunststoffausführung des Skistockgriffes 30, der hier mit der Schlaufe 32 einstückig ausgebildet ist. Die Schlaufe 32 ist länger als herkömmliche Schlaufen und die beiden Schlaufenabschnitte 34 sind zwischen der
Ansatzstelle am Griffkörper 30 und dem Schlaufenende 36 an mindestens einer Stelle 38 durch einen Steg 39 miteinander verbunden. Dieser Verbindungssteg 39 zwischen den beiden Schlaufenabschnitten 34 begrenzt die Handaufnahmeöffnung 40. Zwischen dieser ersten Verbindungsstelle 38 und dem eigentlichen Ende 36 der Schlaufe 32 wird eine Sicherheitslasche 42 gebildet, die der Lasche 20 gemäß Figur 1 in ihrer Funktion entspricht. Um die beiden Abschnitte der Sicherheitslasche 42 parallel zu halten, sind weitere Verbindungsstege 44 im Längsabstand vorgesehen. Diese weiteren Verbindungsstege 44 entsprechen dem erwähnten ersten Verbindungssteg 39.
Figur 3 veranschaulicht einen Griff 50, der eine separate Schlaufe 52 aufweist, die im Griffkopf 54 befestigt ist. Diese Schlaufe 52 kann aus Naturleder oder Kunstleder bestehen. Zwischen dem Schlaufenende 56 und der Befestigungsstelle der Schlaufe 52 am Griff 50 sind die beiden Schlaufenabschnitte 58 durch ein Verbindungselement 60 miteinander verbunden. In Figur 3 ist als Verbindungselement 60 ein Niet veranschaulicht. Dieser Niet 60 unterteilt die Schlaufe 52 in die Handaufnahmeöffnung 62 und die Sicherheitslasche 64. Selbstverständlich können auch bei dieser Ausführung zwischen dem ersten Niet 60 und dem Schlaufenende 56 im Längsabstand noch mehrere Nieten vorgesehen werden, um ein Auseinanderklaffen der beiden Abschnitte der Sicherheitslasche 64 zu verhindern.
Figur 4 veranschaulicht wiederum eine einstückige Ausbildung des Skistockgriffes 70 und der Schlaufe 72. Der Unterschied zu den beschriebenen Ausführungen besteht darin, dass die Schlaufe nicht bis zum Schlaufenende 74 doppelwandig ausgebildet ist, sondern nur bis zum Ende der Handaufnahmeöffnung 76. Dieses Ende der Aufnahmeöffnung 76 ist in Figur 4 mit 78 bezeichnet und entspricht bei den vorangehenden Figuren der Verbindungsstelle 38 bzw. 60. Zwischen dieser Stelle 78, die die Handaufnahmeöffnung 76 der Schlaufe 72 begrenzt und dem Schlaufenende 74 wird die Lasche 80 gebildet, die hier aus einer Lage besteht, deren Stärke aber nicht notwendigerweise gleich derjenigen der beiden Schlaufenabschnitte 82 zu sein braucht, häufig viel mehr etwas stärker ist, um eine ausreichende Steifigkeit zu erreichen.
Um ein Verwechseln der Skistöcke auszuschließen, ist im Kopf des Griffes 30, 50 und 70 eine tellerartige Ausnehmung 90 vorgesehen, also eine flache Ausnehmung, von deren Bodenfläche 92, etwa im Mittelbereich ein Loch 94 sich nach unten anschließt. Das Loch 94 steht etwa senkrecht zur Bodenfläche 92 und mündet in der zylindrischen Ausnehmung 96 des Griffs 30 bzw. 50, 70, die der Aufnahme des oberen Stockendes 12 (Figur 1) dient. Wie aus Figur 3 hervorgeht, ist in der tellerartigen Ausnehmung 90 eine Erkennungsplatte 98 befestigt, die einen Zapfen 100 aufweist, der in das
Loch 94 eingedrückt werden kann. Die Dimensionen von Zapfen 100 und Loch 94 sind so gewählt, dass eine gewisse Kraft notwendig ist, um durch Verformung den Zapfen einschieben zu können. Dieser wird dann im Loch sicher gehalten, so dass die Platte 98 vor einem Herausfallen gesichert ist. Die Oberfläche der Platte ist gekennzeichnet. Sie weist eine Einprägung und/oder reliefartige Oberflächenprägung auf. In Figur 1 ist eine Platte 98 dargestellt, deren Oberfläche als Erkennungszeichen einen Buchstaben "M" aufweist.
Die Skistockgriffe und Erkennungsplatten 98 werden getrennt geliefert. Der Käufer des Skistockgriffes wählt sein Erkennungszeichen selbst aus, das vorzugsweise bei beiden Griffen übereinstimmen sollte. Durch einfaches Eindrücken der Zapfen 100 in die Löcher 94 und/oder der Platten 98 in die tellerartigen Ausnehmungen 90 wird eine ausreichende Befestigung erzielt.
Selbstverständlich liegt es im Rahmen der Neuerung, auch eine alternative oder zusätzliche Befestigung der Erkennungsplatten 98, z.B. durch Kleben zu erzielen.

Claims (11)

1. Skistockgriff, bestehend aus einem Griffkörper mit etwa zylindrischem Hohlraum zur Aufnahme des oberen Stockendes und mit einer mit dem Griffkörper verbundenen Schlaufe, dadurch gekennzeichnet, dass sich an das, die Handaufnahmeöffnung (40; 62; 76) begrenzende wirksame Schlaufenende (38; 60; 78) eine Lasche (42; 64; 80) anschließt, die in Gebrauchsstellung des Stockgriffes vom Handrücken bzw. vom Handgelenk des Skifahrers nach oben gerichtet ist.
2. Skistockgriff nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Abschnitte (34; 58; 82) der Schlaufe (32; 52; 72) zwischen Griffkörper und freiem Schlaufenende (36; 56; 74) unter Bildung einer Handaufnahmeöffnung (40; 62; 76) und einer sich daran anschließenden Lasche (42;
64; 80) miteinander verbunden sind.
3. Skistockgriff nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsstelle (38; 60, 78) beider Schlaufenabschnitte zwischen Handaufnahmeöffnung und Lasche in der dem freien Schlaufenende zugewandten Schlaufenhälfte liegt.
4. Skistockgriff nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die, die doppelwandige Lasche bildenden beiden Schlaufenabschnitte zwischen der gemeinsamen Verbindungsstelle (38; 60) und dem Schlaufenende (36; 56) durch mindestens eine weitere Verbindungsstelle (44) relativ unverschiebbar zueinander gehalten sind.
5. Skistockgriff nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Schlaufenabschnitte (34; 58) im Abstand vom Schlaufenende (36; 56) durch mindestens ein Verbindungselement (39; 60), insbesondere einem Niet miteinander verbunden sind.
6. Skistockgriff nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlaufe (32) aus Kunststoff besteht und die Verbindung zwischen den beiden Schlaufenabschnitten (34) durch mindestens einen einstückig mit den Schlaufenabschnitten ausgebildeten Kunststoffsteg (39) gebildet ist.
7. Skistockgriff nach einem der Ansprüche 1 - 6, dadurch gekennzeichnet, dass im Kopf des Griffkörpers (30; 50; 70) eine tellerartige Ausnehmung (90) vorgesehen ist, in welcher eine Erkennungsplatte (98) eingesetzt ist.
8. Skistockgriff nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (98) mit der Kopffläche des Griffkörpers mindestens nahezu bündig liegt.
9. Skistockgriff nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass im Kopf des Griffkörpers (30; 50; 70) von der Bodenfläche der tellerartigen Ausnehmung (90) in deren Mittelbereich ein Loch (94) ausgeht, dessen Achse etwa senkrecht zur Bodenfläche liegt.
10. Skistockgriff nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Erkennungsplatte (98) auf ihrer Unterseite einen Haltezapfen (100) aufweist, der in dem Loch (94) im Kopf des Griffkörpers aufgenommen ist.
11. Skistockgriff nach einem der Ansprüche 1 - 10, dadurch gekennzeichnet, dass die zwischen erster Verbindungsstelle
(38; 60; 78) beider Schlaufenabschnitte und dem Schlaufenende (36; 56; 74) gebildete Lasche (42; 64; 80) auf mindestens einer Außenfläche Prägungen aufweist.
DE7102734U Skistockgriff Expired DE7102734U (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE7102734U true DE7102734U (de) 1971-06-03

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ID=1263851

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE7102734U Expired DE7102734U (de) Skistockgriff

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DE (1) DE7102734U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2808180A1 (de) * 1977-03-04 1978-09-07 Albert Abrate Handgriff, fuer einen stock, insbesondere skistock

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2808180A1 (de) * 1977-03-04 1978-09-07 Albert Abrate Handgriff, fuer einen stock, insbesondere skistock

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