DE710163C - Elektromagnetischer Schwingankerantrieb - Google Patents

Elektromagnetischer Schwingankerantrieb

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DE710163C
DE710163C DES125279D DES0125279D DE710163C DE 710163 C DE710163 C DE 710163C DE S125279 D DES125279 D DE S125279D DE S0125279 D DES0125279 D DE S0125279D DE 710163 C DE710163 C DE 710163C
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DE
Germany
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joint
drive
armature
drive according
spring
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Expired
Application number
DES125279D
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Hintze
Dipl-Ing Wilhelm Wirth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
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Publication date
Application filed by Siemens Schuckertwerke AG, Siemens Corp filed Critical Siemens Schuckertwerke AG
Priority to DES125279D priority Critical patent/DE710163C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE710163C publication Critical patent/DE710163C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K33/00Motors with reciprocating, oscillating or vibrating magnet, armature or coil system
    • H02K33/02Motors with reciprocating, oscillating or vibrating magnet, armature or coil system with armatures moved one way by energisation of a single coil system and returned by mechanical force, e.g. by springs
    • H02K33/04Motors with reciprocating, oscillating or vibrating magnet, armature or coil system with armatures moved one way by energisation of a single coil system and returned by mechanical force, e.g. by springs wherein the frequency of operation is determined by the frequency of uninterrupted AC energisation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Compressors, Vaccum Pumps And Other Relevant Systems (AREA)

Description

  • Elektromagnetischer Schwingankerantrieb Die Erfindung bezieht sich auf elektromagnetische Schwingankerantriebe, wie sie insbesondere zum Antrieb von mit Kolben, beweglichen Behältern o. dgl. arbeitenden Arbeitsgeräten, beispielsweise Pumpen, verwendet werden. Bei Schwingankerantrieben dieser Art wird zur Erzielung einer geringen Antriebsleistung vielfach mit Resonanz zwischen der Eigenfrequenz des Schwingankersystems und der die Schwingbewegung anregenden Frequenz gearbeitet. Derartige rein magnetische Schwingankerantriebe haben, insbesondere beim Antrieb von Kolben und Membranen, den Nachteil, daß ihr Hub nicht begrenzt ist. Besonders beim Kompressorbau, wo die genaue Einhaltung des schädlichen Raumes eine sehr große Rolle spielt, wirkt sich dieser Nachteil störend aus.
  • Es sind zwar magnetelektrische Antriebe bekannt, bei denen die Schwinganker mit Hebeln und mehreren Gelenken mit dem Kompressorkolben verbunden sind, wodurch eine Begrenzung des schädlichen Raumes im Zylinder erreicht wird. Hierbei dienen jedoch die Gelenke zur Übertragung der Antriebskräfte selbst. Eine Möglichkeit, den Kolben mit dem Schwinganker selbst starr zu verbinden, besteht hierbei nicht. Auch kann man diese bekannten Anordnungen nicht so ausführen, daß keinerlei gleitende Reibung während des Betriebs auftritt.
  • Die Erfindung bezieht sich auf einen elektromagnetischen Schwingantrieb für mit Kolben, Membranen o: dgl. arbeitende Kom, pressoren von Kältemaschinen, Pumpen und ähnlichen Apparaten, bei denen der Weg des Kolbens bzw. der Membran beim Druckhub ebenfalls durch ein Gelenk begrenzt wird. Erfindungsgemäß werden die obenerwähnten Schwierigkeiten dadurch beseitigt, daß der Schwinganker auf der dem Kolben bzw. der Membran abgewendeten Seite zur Begrenzung des Druckhubes über ein seine Bewegung in dieser Richtung begrenzendes, keine Antriebskräfte übertragendes Gelenk mit einem feststehenden Teil des Antriebs verbunden ist. Diese Anordnung gibt die Möglichkeit, den Schwinganker mit der Arbeitsvorrichtung, also beispielsweise mit dem Kolben oder der Membran, direkt starr zu verbinden, wobei das besondere, auf der dem Kolben oder der Membran abgewendeten Seite angeordnete, keine Antriebskräfte übertragende Gelenk lediglich für die Begrenzung des Druckhubes sorgt. Man kann auf diese Weise den Schwinganker und die Arbeitsvorrichtung in derselben Richtung schwingen lassen und mit einfachen Mitteln den Antrieb sogar auch so ausführen, daß keinerlei gleitende Reibung bei den Antriebsteilen während des Betriebes auftritt. Das bei der Erfindung verwendete Gelenk kann beispielsweise aus zwei Gelenkstäben bestehen; besonders vorteilhafte Ausführungsformen erhält man auch dann, wenn zur Hubbegrenzung Federgelenke verwendet werden. Die Figuren zeigen eine Reihe von Ausführungsbeispielen der Erfindung. In Fig. i ist mit i ein Schwinganker und mit 2 die zugehörige Magnetspule bezeichnet. Das von dem Schwinganker angetriebene Arbeitsgerät ist nicht näher dargestellt. Zur Begrenzung der Hubbewegung nach oben hin ist mit dem unteren Teil des Schwingankers ein aus den beiden Gelenkstäben 3 und d. bestehendes Gelenk verbunden. Am unteren Ende des Gelenkstabes .4 ist ein Gegengewicht 5 starr befestigt. Bei der vom Anker ausgeführten hin und her gehenden Bewegung bewegt sich das Gelenk zwischen den beiden dargestellten Endlagen um die Gelenkpunkte 6, 7, B. Im Ausführungsbeispiel ist angenommen, daß das Gegengewicht so bemessen ist, daß es durch seine Schwerkraft das System schwingungsfähig macht und damit die sonst übliche Feder ersetzt.
  • Wie die Fig.2 bis d. zeigen, kann diese Anordnung weiterhin so durchgebildet werden, daß durch eine zusätzliche Feder die Schwingungszahl des Systems erhöht und mit der anregenden Frequenz in Resonanz gebracht wird. Soweit die einzelnen Teile mit denen in Fig. i übereinstimmen, sind dieselben Bezugszeichen verwendet. Bei Fig.2 ist eine zusätzliche Feder g am oberen Ende des Schwingankers befestigt. In Fig. 3 greift eine zusätzliche Feder Io am Drehpunkt 7 des Gelenks an. Gemäß Fig. q. ist am oberen und am unteren Ende des Schwingankers je eine Feder i i, i2 angebracht, die in der aus der Figur ersichtlichen Weise mit dem feststehenden Teil des Antriebs verbunden sind. Bei dieser Anordnung ist der Anker frei aufgehängt; man braucht infolgedessen diesen Teil des Antriebs nicht zu schmieren oder zu überwachen. Aus diesem Grunde ist eine derartige Bauform besonders geeignet, wenn es sich um Schwingankerantriebe handelt, die für Haushaltmaschinen bestimmt sind.
  • Zwei weitere Ausführungsbeispiele der Erfindung, bei denen auch nur eine sehr geringe Schmierung oder Wartung des Antriebs erforderlich ist, zeigen die Figuren 5 und 6 In Fig. 5 sind mit 13 und 14 die beiden Ge lenkstäbe bezeichnet. Am unteren Teil des Schwingankers i ist der Halter 15 starr befestigt, dessen Ende als Schneide 17 ausgebildet ist, die in einer entsprechenden Pfanne 16 des Gelenkstabes 13 beweglich ist. Der Gelenkstab 14 besitzt an beiden Enden Schneiden 18, 21, während der Gelenkstab 13 am unteren Ende i9 und diejenige Stelle, an welcher das Gelenk mit dem feststehender, Teil 22 des Antriebs verbunden ist, bei 20 entsprechend als Pfanne ausgebildet sind.
  • Gemäß Fig. 6 sind die zur Hubbegrenzung dienenden starren Gelenkstäbe 23 und 24 kettengliedförmig ausgebildet und in der aus der Figur ersichtlichen Weise auf der einen Seite mit dem unteren Teil des Schwingankers i und auf der anderen Seite mit einem feststehenden Teil 25 des Antriebs beweglich verbunden. Auch bei den in Fig. 5 und 6 dargestellten Anordnungen wird die Bewegung des Kolbens i nach oben hin auf einen durch die Gelenke gegebenen Betrag begrenzt. Durch geeignete Formgebung der Gelenkstäbe kann erreicht werden, daß sie sich beim Betrieb ständig berühren.
  • Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung ergibt sich dann, -wenn zur Hubbegrenzung an Stelle eines aus mehreren starren Gelenkstäben bestehenden Gelenkes ein Federgelenk verwendet wird. Ausführungsformen hierfür sind in den Fig. 7 bis 9 dargestellt.
  • Fig. 7 zeigt eine Aufhängung des Schwingankers i, welche der Ausführung nach Fig. d. entspricht. Am unteren Ende ist zur Begrenzung der Hubbewegung des Schwingankers jedoch ein Federband 26 befestigt, dessen Ende am Punkt 27 mit dem feststehenden Teil des Antriebs verbunden ist. Da bei der praktischen Ausführungsform ein Federband als Federgelenk besonders geeignet ist. empfiehlt es sich, die Mitte dieses Federbandes mit einer zusätzlichen Masse 28 zu versehen, um ein einwandfreies Durchschwingen durch die Mittellage zu gewährleisten, sofern nicht die Masse der Feder selbst genügend groß ist. Wenn man derartige mit einem Federgelenk ausgerüstete Schwingankerantriebe bei Membranpumpen oder kinematisch ähnlich arbeitenden Geräten anwendet, gelingt es, den ganzen Antrieb von jeder Wartung unabhängig zu machen.
  • Um die Biegebeanspruchung,der zur Hubbegrenzung dienenden federnden Gelenke nicht auf eine Stelle zu konzentrieren, empfiehlt es sich, an den Federbefestigungsstellen in bekannter Weise Auslaufkurven vorzusehen. Eine derartige Ausführungsform ist in Fig. 8 dargestellt. Der Schwinganker i ist an einem federnden, in sich geschlossenen Bügel z9 an zwei einander gegenüberliegenden Stellen 30 und 31 befestigt. Dieser Bügel ist an zwei ebenfalls einander gegenüberliegenden Stellen mit dem feststehenden Teil des Antriebs verbunden. Zu diesem Zweck sind Haltestücke 32 vorgesehen, mit denen Gewindebolzen 33 und 34 fest verbunden sind. Diese Gewindebolzen stützen sich an den feststehenden Teilen des Antriebs in der aus der Figur ersichtlichen Weise ab. Die Schrauben 35 und 36 dienen als Spannvorrichtung. Am unteren Ende des Schwingankers ist das zur Hubbegrenzung dienende Federgelenk 37 befestigt, dessen anderes Ende bei 38 mit dem feststehenden Teil des Antriebs verbunden ist. 39 ist eine in der Mitte des Federbandes befestigte zusätzliche Masse, die bei angepaßter Federdimension auch wegbleiben kann. Die Befestigungsstellen des Federbandes und der zusätzlichen Masse sind in der aus der Figur ersichtlichen Weise als Auslaufkurven- ausgebildet. Die oben beschriebene Anwendung eines in sich geschlossenen federnden Bügels a9 ermöglicht es, das System in einfacher Weise abzustimmen, da die dargestellte einstellbare Spannvorrichtung die Erzeugung verschiedener Federkonstanten bzw. Eigenfrequenzen ermöglicht.
  • Fig.9 zeigt eine praktische Ausführungsform der Erfindung, bei der der Schwinganker i an seinem oberen Ende mit einem als Kompressor dienenden beweglichen Behälter 4o zusammengebaut ist. Mit 41 ist der feststehende Teil des Antriebs bezeichnet. Dieser ist als Bügel ausgebildet. An seinem oberen Ende 4a ist die Nabe des beweglichen Behälters befestigt, während an seinem unteren Ende 43 in der aus der Figur ersichtlichen Weise das federnde, zur Hubbegrenzung angeordnete Federgelenk 44 befestigt ist. Das federnde Gelenk ist andernends am unteren Teil 45 des Schwingankers i in der aus der Figur ersichtlichen Weise befestigt. Es trägt in seiner Mitte eine zusätzliche Masse 46. Mit 47 ist die Erregerwicklung des Elektromagneten bezeichnet. 48 ist der Eisenkörper des Elektromagneten. Dieser ist mit - Hilfe der Bügel 49 mit' dem feststehenden Teil 41 des Antriebs verschraubt. Der Schwinganker ist an einem oder mehreren in sich geschlossenen federden Bändern 5o aufgehängt.
  • In manchen Fällen kann es zweckmäßig sein, die Hubzahl zu verringern. Zu diesem Zweck kann man für den Schwingankerantrieb statt eines Weicheisenkernes einen Dauermagneten nehmen, der nur in jeder zweiten Halbwelle angezogen wird. Dadurch wird bekanntlich die Hubzahl auf die Hälfte herabgesetzt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Elektromagnetischer Schwingankerantrieb für mit Kolben, Membranen o. dgl. arbeitende Pumpen und ähnlich wirkende Apparate, z. B. Kompressoren von Kältemaschinen, bei denen der Weg des Kolbens oder der Membran beim Druckhub durch ein Gelenk begrenzt wird, insbesondere für Anordnungen, bei denen mit Resonanz zwischen der Eigenfrequenz des Schwingankersystems und der die Schwingbewegung anregenden Frequenz gearbeitet wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwinganker (i) auf der dem Kolben bzw. der Membran abgewendeten Seite zur Begrenzung des Druckhubes über ein seine Bewegung in dieser Richtung begrenzendes, keine Antriebskräfte übertragendes Gelenk (3, 4) mit einem feststehenden Teil des Antriebs verbunden ist (Fig. i). a. Antrieb nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Gelenk aus zwei oder mehr starren Gelenkstäben (3, .4 in Fig._z bis 4; 13, 14 in Fig.5), die auch kettengliedförmig ausgebildet sein können (a3, 24 in Fig. 6), besteht. 3. Antrieb nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Gelenk ein Gegengewicht (5) verbunden ist, das vorzugsweise dazu dient, das aus dem Anker und dem Gelenk bestehende System schwingungsfähig zu machen (Fig. i, 2, 4). 4. Antrieb nach Anspruch i oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Erhöhung .der Eigenschwingungszahl des aus dem Schwinganker und dem Gelenk bestehenden Systems eine Feder (9) verwendet wird, durch deren Bemessung das System auf Resonanz mit der Eigenfrequenz abgestimmt werden kann (Fig.2). 5. Antrieb nach Anspruch i oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Anker durch zwei Federn (i i, 1a) gehalten wird, so daß bei seiner Schwingbewegung keine gleitende Reibung zu überwinden ist (Fig.4 und 7). 6. Antrieb nach Anspruch x, dadurch gekennzeichnet, daß zur Hubbegrenzung ein Federgelenk (26) dient (Fig. 7). 7. Antrieb nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zum Erreichen einer einwandfreien Durchschwingung des Federgelenkes (26) durch die Mittellage, vorzugsweise an der Stelle der maximalen Durchbiegung der Feder eine zusätzliche Masse (28) angeordnet ist (Fig.7). B. Antrieb nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Stelle des Schwingankers und des feststehenden Teils des Antriebs, an welcher das Federgelenk befestigt ist, zwecks Verteilung der Biegebeanspruchung mit Auslaufkurven versehen ist. g. Antrieb nach Anspruch i oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwinganker (i) an zwei einander gegenüberliegenden Stellen (30, 31) eines in sich geschlossenen Federbügels (2g) befestigt ist und daß dieser Bügel an zwei ebenfalls einander gegenüberliegenden Stellen im feststehenden Teil des Antriebs befestigt ist (Fig. 8). io. Antrieb nach Anspruch g, gekennzeichnet durch eine von Hand einstellbare Spannvorrichtung (35, 36) des den Anker (i) haltenden Bügels (2g) (Fig.8).
DES125279D 1936-12-10 1936-12-10 Elektromagnetischer Schwingankerantrieb Expired DE710163C (de)

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DE (1) DE710163C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1018887B (de) * 1954-01-21 1957-11-07 Licentia Gmbh Kaeltemittelverdichter mit elektromagnetischem Schwingantrieb
US3110826A (en) * 1961-03-29 1963-11-12 Mytron Products Inc Device for translating reciprocating movement of a solenoid into oscillating motion

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1018887B (de) * 1954-01-21 1957-11-07 Licentia Gmbh Kaeltemittelverdichter mit elektromagnetischem Schwingantrieb
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