DE709606C - Vorrichtung zum bedarfsmaessigen Fortschalten eines angestrichenen Papierstapels - Google Patents

Vorrichtung zum bedarfsmaessigen Fortschalten eines angestrichenen Papierstapels

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DE709606C
DE709606C DEB164795D DEB0164795D DE709606C DE 709606 C DE709606 C DE 709606C DE B164795 D DEB164795 D DE B164795D DE B0164795 D DEB0164795 D DE B0164795D DE 709606 C DE709606 C DE 709606C
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Description

  • Vorrichtung zum bedarfsmäßigen Fortschalten eines angestrichenen Papierstapels Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Zuführeinrichtungen für Papierbogen in papierverarbeitenden Maschinen, insbesondere nach dem Stauchverfahren arbeitenden Falzmaschinen, bei. denen ein angestrichener Bogenstapel langsam den die Bogen einzeln forttragenden Transportmechanismen zugeführt wird. Es handelt sich dabei insbesondere um solche angestrichene Stapel, bei denen der vorderste Bogen zuunterst liegt und bei denen -die jeweils zu verarbeitenden Bogen nicht vollständig vereinzelt, sondern in mehr oder weniger großer Überdeckung zweier benachbarter Bogen der Verbrauchsmaschine zugeführt werden.
  • Bisher war es nicht möglich, derartig zugeführte, dauernd durch Überlappen zusammenhängendePapierbogenstraßen nach ihrem tatsächlichen Bedarf selbsttätig zu regulieren.
  • Bekannt waren -bei dieser Stapellagerung nur solche Stapelschaltvorrichtungen, bei denen von Hand ein bestimmtes Maß des Vorschubs eingestellt wurde, das dann gleichmäßig weiter arbeitete, bis man im Bedarfsfalle von Hand diesen Vorschub umschaltete. Diese Einrichtung ist für ohne Takt arbeitende Maschinen deshalb nicht zu gebrauchen, weil dauernd eine Arbeiterin an der Regelstelle stehen mußte und die Regulierung erst dann vornehmen konnte, wenn eine sichtbar werdende Störung in der gleichmäßigen Zufuhr eintrat. Ferner war an taktmäßig arbeitenden Druckpressen eine im umgekehrt angestrichenen, d. h. mit dem vordersten Bogen zuunterst liegenden Stapel im Bedarfsfalle einsetzende Regulierung der Stapelzuführung bekannt, bei der -das Fortschalten des Stapels unter Zuhilfenahme eines Fühlers derart erfolgte, daß beim Verschieben des Fühlers durch den zuunterst im Stapel liegenden vordersten Bogen zunächst der Vorschub aufgehoben und nachAblauf des untersten Bogens durch Einschwingen des Fühlers in die Grundstellung der Stapelvorschub wieder eingeschaltet wurde. .
  • Diese Einrichtung ist zwar an keinen Takt der Bogenzuführvorrichtung gebunden. Ihre Funktion ist aber nach einmaliger Wirksamkeit so lange ausgeschaltet, bis der vom Fühler beeinflußte Bogen vollständig vom Stapel abgehoben ist, weil erst dann die folgende Bogenkante zumAbtasten durch diesen Fühler wieder frei ist.
  • Bekannt sind ferner bei überlappten Stapeln, bei denen der vorderste Bogen oben liegt, periodisch von oben wirkende Streichräder, die aber nur bei dieser Stapelanordnung brauchbar sind.
  • Es -ist ferner bei Bogenzuführv orrichtungen, bei denen der Stapel überlappt geschichtet ist, .bekanntgeworden, den bereits abgetasteten und in Förderung nach der Arbeitsstelle begriffenen Bogen vom Taster bzw. Fühler derart abzuheben, daß sich der Taster gegen die Vorderkante des vom ablaufenden Bogen überdeckten nächstfolgenden Bogens anlegen und das Abtasten dieser Kante zurli Zweck der @'orschubregelung bereits vor<' nehmen kann, noch Bevor der bereits abge-_' tastete Bogen an der Kontrollstelle ganz abgelaufen ist.
  • Abgesehen davon, daß diese Vorrichtungen nur bei überlappt geschichteten Bogenstapeln Anwendung gefunden haben, gestatten sie auch erst dann eine Weiterförderung eines Bogens, wenn der vorhergehende vollständig vom Stapel abgelaufen ist. Eine Bogenzuführung zu der Verarbeitungsmaschine, bei der sich die einzelnen Bogen teilweise überdecken, war also nicht möglich.
  • Auch Vorrichtungen, die eine gestaffelte Zuführung der Bogen zu einer Verarbeitungsmaschine in der Art gestatten, daß der unterste Bogen der vorderste ist, sind bereits bekannt. Alle derartigen Vorrichtungen besitzen aber keine Möglichkeit, den zugeführten Bogenstrom so zu regulieren, daß weder ein Bogenüberfluß noch ein Bogentnangel in der Verarbeitungsmaschine eintreten kann.
  • Die bekannten Bogenzuführvorrichtungen verändern lediglich die Größe der Staffelung der zugeführten Bogen. Das geschieht z. B. dadurch, daß zusätzliche Bogentrennvorrichtungen angeordnet sind, die den Bogenstrom auseinanderziehen. Ferner kann eine Änderung des Staffelmaßes auch dadurch herbeigeführt werden, daß die Einführwalze der den Bogen verarbeitenden Maschine mit höherer Geschwindigkeit läuft, als die Bogen zuführung erfolgt.
  • Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, in einem unterlappt geschichteter. Stapel, bei dem die einzelnen Bogen nicht vollständig voneinander ablaufen, sondern mehr oder weniger überdeckt bleiben, den Bogenbedarf an der Ablaufstelle selbsttätig zu regeln. Durch die selbsttätige Regelung der Bogenzuführung bei unterlappten Stapeln wird es z. B. möglich, Bogenstapel, die in gestaffeltem Zustand mit Falzgeschwindigkeit zugeführt werden, in Taschen von Stauchfalzmaschinen zu verarbeiten, die vorher nicht dafür Verwendung finden konnten.
  • Zur Lösung der Aufgabe der Erfindung wird die Bogenzuführung in zwei verschiedene Abschnitte unterteilt, nämlich in ein weitgehendes Auseinanderzielten der Bogen eines Stapels und in ein zusätzliches Regeln des Vorschubs dieses Stapels.
  • Erst die Anwendnung einer besonderen Einrichtung, um die Stufen des von Hand aufgelegten Stapels durch ein der Reihe nach erfolgendes Verzupfen des jeweils untersten Bogens zu vergrößern und das Abfüllen des Bogenstapels noch während ein vorhergehender Bogen abläuft, ermöglicht eine Zuführung eines unterlappt geschichteten Stapels zu einer Papierverarbeitungsmaschine entsprechend dem wirklichen Papierbedarf. 3`t"m ein sicheres Abtasten des vordersten, im Stapel liegenden Bogens zu erreichen, wird die Vorderkante des ablaufenden Bogens nach unten abgebogen, nachdem die Stellung seiner Kante vom Fühler kontrolliert worden ist, und sein Abtransport beginnt. Infolge des Abbiegens kann der' Fühler sofort wieder in die Kontrollstellung einschwingen. Er kann sich an den zweiten Bogen anlegen, wobei, wenn dessen Kante schon weiter vorgebracht war, das Zurückschwingen des Fühlers in die Grundstellung und das Einschalten des Stapelvorschubs unterbleibt, im anderen Falle aber so lange eintritt, bis der Fühler durch die vorbewegteVorderkante des Bogens wieder aufgestoßen wird und den Vorschub ausschaltet.
  • Das bereits weitgehend auseinandergezogene und schon Mit einer bestimmten Geschwindigkeit fortbewegte, ununterbrochen vorn Stapel nachgefüllte Bogenband wird also vor dem Einlaufen in die Falzmaschine o, dgl. einer Kontrolle derart unterzogen, daß die Vorderkante des jeweils untersten und vordersten Bogens unmittelbar nach dem Abtasten so abgebogen wird, daß der Fühler zurückschwingen und der Nachschub vom Stapel kontrollieren kann, bevor der bereits a!l>getastete vorhergehende Bogen abgelaufen ist.
  • Um. zu vermeiden, daß hei zu kleiner Zufuhr im angestrichenen Stapel Störungen beim Abtasten der Bogenkanten durch Doppelbogen eintreten, ist eine mechanische Stufenvergrößerung vorgesehen, die im Vorderteil des angestrichenen Stapels wirkt und die vordersten Bogen in fester Verbindung mit dem Stapelvorschub ein Stück vorzuplt, so daß nur jeweils eine Bogenkante am Fühler zur Wirksamkeit kommt.
  • Durch das Freilegen der Vorderkante des noch im Stapel ruhig liegenden zweiten Bogens wird es möglich, zwischen den abgebogenen vordersten und den darüberliegenden Bogen von vorn in an sich bekannter Weise einen Luftstrahl so zu richten, daß der zweite Bogen und damit alle darüberliegenden vom untersten abgehoben werden, der infolgedessen reibungslos unter ihnen abgezogen wird.
  • Vorbekannt war diesbezüglich nur die Anordnung eines Luftstrahls unter den ganz vom Stapel ablaufenden Bogen bzw. unter einen angestrichenen, mit dem obersten Bogen vornliegenden Stapel, bei dem die unmittelbar Barunterliegenden Bogen fächerartig auf eine schräge Ebene geschoben und von vorn angeblasen wurden.
  • Die neue Anordnung gestattet, das Luftkissen nur in die Trennlinie des von den anderen Bogen überdeckten und von diesen nach unten abgebogenen vordersten Bogens zu legen, ohne diese anderen einzeln mit aufzublättern.
  • Durch das Zusammenwirken der beschriebenen Vorgänge entsteht ein völlig rhythmuslos laufender Papierstrom, dessen Stapelvorschub stets nach Maßgabe einsetzender Papierknappheit bedarfsmäßig sicher reguliert wird, so daß nie ein Verstopfen durch zu viel Bogen oder ein Abreißen des Stromes. durch zu wenig zugeführte Bogen eintreten kann.
  • In der Zeichnung ist in einem Ausführungsbeispiel der Erfindungsgedanke dargestellt; Abb. i zeigt den Aufriß in schematischer Form, und Abb. 2 bis 4. zeigen Einzelheiten.
  • Der Bogenstapel wird. bei a fortlaufend von Hand durch Einrollen des Bogenpakets ein Stück ausgestrichen aufgelegt und gelangt, in der Pfeilrichtung i laufend, zu der untren Vorschubwalze b, die ihn nach oben (nach a') und um die zweite Vorschu'hwalze c nach ä' um die Führung d herum auf das obere Trum f bringt. In der Führung d blättern die vorderen Bogenkanten bei p fächerartig auseinander, und der jeweils vorderste, an der Trommel c anliegende Bogen gelangt in die Transportvorrichtung d, e. Diese Transportvorrichtung hängt mit dem ruckweise arbeitenden Stapelvorschub zusammen, bewegt sich also ebenfalls ruckweise, aber schneller und zupft den jeweils vordersten Bogen, der in der Führung d kaum noch durch die Barüberliegenden Blätter belastet wird, ein Stück aus dem Stapel heraus, so daß der Bogen schließlich zu der Fördervorrichtung lt gelangt, die beliebig gestaltet sein kann und die ihn entweder dauernd oder periodisch unabhängig vom Stapelvorschub weiterschiebt, so daß seine Vorderkante einen in seine Bahn ragenden Fühler k aufstößt (Abb._l.), wodurch der Vorschub des Stapels a, ä , u" z. B. durch Unterbrechen des elektrischen Stromes bei i unterbrochen wird. Sofort hinter dem Kühler k wird die Bogenk0.nte nach unten abgelenkt, was in der Zeichnung dadurch erfolgt, daß sie an die laufende Rolle g stößt (Abb. q.) und infolge des Nachschubs von h schließlich in Richtung des Pfeiles 3 zwischen die Transporteinrichtung g, g' gelangt. Durch die Ablenkung x (Abb. 3 und q.) der Vorderkante des untersten Bogens kann der Fühler sofort wieder in seine Ruhelage (Abb. 3) gelangen, wodurch der ganze Stapel wieder- langsam in Bewegung gesetzt wird, wenn die Lage der Vorderkante des zweituntersten Bogens diese gestattet. Wird die Fördervorrichtung h in Richtung des Bogenlaufs einstellbar gemacht, so kann man damit jede gewünschte Stufenbreite der in Pfeilrichtung .4 laufenden Bogen erhalten und trotzdem willkürlich, mir nach dein wirklichen Bedarf, den Vorschub ,des Gesamtstapels a, a', a." regeln. Bei dem Weiterlauf gelangt dann der Bogen bei 5 in bekannter Weise in die Falztasche.
  • Ein beliebig, aber dauernd wirkender und das hintere Ende des zweiten Bogens stets festhaltender und einstellbarer Druckarm o, der ständig aufliegt, sorgt dafür, daß stets nur der vorderste Bogen vorgezupft wird. Eine einstellbare Bremse i kann den zweituntersten Bogen an seiner Hinterkante festhalten, damit der von h erfaßte ihn nicht finit fortreißt. Der Horizontalabstand der Wendewalzen b, c braucht nur gering zu sein. Er hat nur den Zweck, die Vorderkante abzublättern. Die zweite Windung um die Walze ist nur vorgesehen, um bei ct bequem von oben auf die bereits aufgelegten Bogen nachfüllen zu können.
  • Ein wichtiger Faktor für das störungsfreie Abwickeln des beschriebenen Arbeitsprozesses solcher eng geschichteter Stapel ist ferner die B,laseinrichtung in (Ahb. i), die an sich bekannt ist, aber hier zum völligen Freimachen der abwandernden Bogen nur dadurch zur Anwendung gelangen konnte, daß der vordere Bogen zwangläufig in die tiefer liegende Transportebene abgebogen wurde. Erst so wird es ermöglicht, den Luftstrom über den untersten, aber unter die Barüberliegenden Bogen zu führen und dadurch das Abziehen des untersten zu erleichtern, ohne die Barüberliegenden in Mitleidenschaft zu ziehen.
  • Die Blaseinrichtung besteht aus einem oder mehreren Rohren na, die- vorn Düsen haben und so eingestellt werden können, daß sie die eben beschriebene Wirkung haben. Ein trichterförmig gebogener Bügel n verhindert das Anstoßen der Bogenv orderkante an die Düsen, die seitlich in beliebiger Zahl benutzt werden können.
  • Zu Beginn der Arbeit wird der Ladetisch so mit gestaffelt aufgelegten Bogen unter ständigem Weiterschalter der Walzen b belegt, daß die Bogen bis annähernd an den Fühler k gelangen, wobei die Zupfeinrichtung c-e den auf dem Trum f liegenden Stapelteil auflockert und die Abstufung vergrößert. Wird die Maschine jetzt eingerückt, erfaßt lt den untersten Bogen irgendwo in der Mitte, schiebt ihn an den Fühler k, der dadurch aufgestoßen 'und der ganze Stapelvorschub unterbrochen wird. Der Fühler fällt, sobald die Bogenvorderkante beim Abbiegen in die untere Transportebene abrutscht, in seine Ruhestellung zurück, wenn der nächste Bogen dies gestattet, der nach Ablauf des untersten nun auch von lt irgendwo in der Mitte erfaßt wird. Solange der Fühler k geschlossen ist (ungefähr senkrecht steht), ist der Schaltvorschub des ganzen Stapels eingeschaltet. Liegt der zweite Bogen nach Ablauf des untersten noch nicht am Fühler, so wird er jetzt mit der Fördergeschwindigkeit von h nach vorn bewegt, stößt den Fühler k auf, der nach Abbiegen der Bogenkante wieder zufällt, wobei dies Spiel sich so lange wiederholt, bis der vorletzte Bogen durch den in diesem Fall lang anhaltenden Stapelvorschub so weit nach vorn gebracht ist, bis der zurückfallende Fühler an die Kante des bis zum Fühler geschafften vorletzten Bogens stößt. Es herrscht dann Papierüberschuß, und der Vorschub bleibt bis zum 1N ichtherankommen eines nächsten Bogens an den Fühler gesperrt. Das Spiel beginnt dann wieder von neuem.

Claims (1)

  1. PATL.NTANSPRLCHE: i. Vorrichtung zum bedarfsmäßigen Fortschalten eines aus sich teilweise überdeckenden Bogen bestehenden, mit dein vordersten Bogen zuunterst auf den Zuführmittel.n aufliegenden Papierstapels, bei dem ein die Bogenkante des jeweils vordersten Bogens abtastender Fühler den Vorschub regelt, dadurch gekennzeichnet, daß der in an sich bekannter Weise durch besondere Mittel, z. B. eine Zupfeinrichtung (c, e), bereits weitgehend auseinandergezogene Stapel von sich teilweise überdeckenden Bogen vor dem Einlauf in die Falzmaschine o. dgl. zum Zweck der genauenVorschubregelungzu-sätzlich einer Kontrolle durch einen oberhalb der Bogenbahn aufgehängten leichtbeweglichen Fühler (k) derart unterzogen wird, daß die Vorderkante des jeweils untersten und vordersten, vom Fühler (k) abgetasteten Bogens des Bogenbandes unmittelbar nach dem Abtasten z. B. mittels Treibrollen (g) aus der bisherigen Förderebene nach unten abgebogen wird, so daß der Fühler (k) gegen die Vorderkante des auf dem ablaufenden Bogen aufliegenden nächsten Bogens anschwingen und das Abtasten dieser Kante zum Zweck der Vorschubregelung in an sich bekannter Weise bereits vornehmen kann, noch bevor der bereits abgetastete Bogen an der Kontrollstelle ganz abgelaufen ist. z. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zum Vergrößern der Stufen des normal angestrichenen, an einer Wendestelle des hier an den vorderen Bogenkanten aufgeblätterten, mehrfach gewendeten Stapels eine mit -der Fortschaltvorrichtung (k,1) zusammenhängende, aus schneller laufenden Walzen (c) und Taktrollen (e) bestehende Zupfvorrichtung vorgesehen ist, welche in an sich bekannter Weise nur jeweils einen einzigen Bogen des aufgeblätterten Papierstapels ergreift und ein Stück vorzupft.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3309078A (en) * 1964-07-01 1967-03-14 Harris Intertype Corp Continuous sheet feeding device having registering means
EP0075121A1 (de) * 1981-09-18 1983-03-30 Ferag AG Vorrichtung zum Auseinanderziehen von in einem Schuppenstrom anfallenden flächigen Erzeugnissen, insbesondere Druckprodukten

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US4534550A (en) * 1981-09-18 1985-08-13 Ferag Ag Apparatus for pulling apart flat products, especially printed products arriving in an imbricated product stream

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