DE709585C - Verfahren zur Herstellung von Azofarbstoffen auf der Faser - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Azofarbstoffen auf der Faser

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DE709585C
DE709585C DEG97967D DEG0097967D DE709585C DE 709585 C DE709585 C DE 709585C DE G97967 D DEG97967 D DE G97967D DE G0097967 D DEG0097967 D DE G0097967D DE 709585 C DE709585 C DE 709585C
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DE
Germany
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fiber
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oxy
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DEG97967D
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English (en)
Inventor
Dr Carl Apotheker
Dr Gerald Bonhote
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BASF Schweiz AG
Original Assignee
Gesellschaft fuer Chemische Industrie in Basel CIBA
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B29/00Monoazo dyes prepared by diazotising and coupling
    • C09B29/34Monoazo dyes prepared by diazotising and coupling from other coupling components
    • C09B29/36Monoazo dyes prepared by diazotising and coupling from other coupling components from heterocyclic compounds

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Coloring (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Azofarbstoffen auf der Faser Es wurde gefunden, daß man wertvolle Azofarbstoffe auf der Faser erhält, wenn man Diazoverbindungen aus Aminen von der allgemeinen Formel in welcher R einen Phenyl- oder einen Phenoxymethylrest bedeutet, mit sulfonsäureg ruppenfreien 2-Phenylpseudonaphthazimiden, die im Naphthalinkern eine Oxygruppe enthalten, im Phenylrest Alkyl-, Alkoxygruppen oder Halogenatome enthalten können und die in o-Stellung zur Oxygruppe kuppeln, auf der Faser vereinigt. Die so gekennzeichneten 2-Phenylpseudonaphtliazimide ziehen aus ätzalkalischer Flotte vorzüglich auf die cellulosehaltige Faser, wie Baumwolle, Hanf, Ramie oder Kunstseide aus regenerierter Cellulose, und liefern echte braune bis violette Farbtöne. -Gegenüber den bekannten, unter Verwendung von 2-Oxy-2'-[3"-oxynaplithyl-(2")] -3,4-pseudonaphthazimiden als Azokomponenten erhältlichen Färbungen zeichnen sich die nach vorliegendem Verfahren erhältlichen Färbungen durch erhöhte -Chlorechtheit aus. Beispiel i Baumwollgarn wird mit einer Lösung von 5 g 2-Oxy-2'-phenyl-5, 6-pseudonaplithazimid, .' 7 ccm Natriumhydroxydlösung von 36° Be,
    5 cctn Türkischrotöl, 15 g Natriunichlorid je
    Liter imprägniert, gut abgewunden und in
    einer mit N atritunacetat abgestumpften Lö-
    sung, die je Liter die aus 2 g 4-(d'-iäethyl-.,-
    hhenoxyacetylamino)-2,5-dimethow-t-atninc@'
    benzol hergestellte Diazoverbindung enthä feentwickelt. Es entsteht ein schöner braunery
    harbton von sehr guten Echtlwitseigen-
    haften.
    Zu ähnlichen Farbstoffen gelangt inan,
    wenn das 2-Oxv-2'-l)lien3-l-5.6-pseudonaphth-
    azimid durch 2-C)xv-2'-(@"'-methyl-, 2-Oxy-
    2'-tt"-mcthoxv-.2-O w-2-12""-lnethvl-.24)XV_
    _'-(2"-äthoxv- oder 2-Oxy_2'-(1"-inethyl-
    Iheil-I i-5. 6-pseudonallhthazinlid ersetzt UM
    Das 2-Oxv-2'-phenyl-5,6-pseudonaplith-
    azimid von der Formel
    kann wie folgt hergestellt werden:
    r75 Tel?e 6 -Stilfc-2'-phenyl-1, 2-l)seudon:iplitli-
    azimid lerlsäflich durch Oxydatinn des :1zo-
    farbstodes eins l)ineihenz"l und aUmhlr)naph-
    tlialin-()-stilf(aisitire mit \atriuinhg-I)ccliloritl@
    :@.-crdenüieinelli@c)iun@aus3; jTeilenK alium-
    hydroxyd. i 5o "feilen Natriumhvdroxvd und
    .4o Teilen Wasser eingetragen.y Diese Alt
    schung wird im Rührautoklaven allmählich
    bis auf 260 bis 2;0'= erhitzt und etwa i Stunde
    auf dieser Temperatur gehalten. Die Schmelze
    wird in 2ono Teilen lieil.ieni Wasser gelöst.
    von Ungelöstem filtriert. mit Salzsäure ko-
    chend angesäuert. der ausgescldedene, fast
    arl;lose =Niederschlag filtriert und zur Reini-
    gung ans Eisessig unikristallisiert. Er stellt
    das 2-Oxv-2'-llhenvl-5, 6-pseudonal>hthazimid
    @t:nl Schmelzl@unl;t 223 bi: 220 dar.
    Ähnlich verfährt inan finit den Oxvdations-
    lln,du@ten aus den azofarllstoffen aus Diazo-
    toluol. Diazoanisol oder p-Chlordiazohenzol
    un(12-_@lnin@@nal@htllalill-6-oder-; -sulfons:iurc.
    Man erhält so z. B. das 2-Oxy-2'- (4" -tne_
    thvlphenvl) - 5, 6 - liseudonaplitliazitnid vom
    Sch inelzpunkt 195 bis 196=, das 2-Oxy-2'-
    (d."-chlorphenyl) - 5, 6 -peudonaphthazimid
    vom Schmelzpunkt 21o bis 211=, das 2-Oxy_
    2' - phenY1 - 7 . 8 -1lsetidomtllIitliaziniid voll]
    Schmelzpunkt 228 bis 229-. das 2-OXY- 2'_
    (4"-niethoxyl)lienvl)-7. 8-psettdoliaphtliazinii(1
    \o111 Scl"nelzl)tllll;t 214 bis 215-. das 2-Oxy-
    2'-(d"-chlorllwnv1)-7, ob-pseudonallhthahniitl
    vom Scllmelzlrankt 25; his 25l-.
    Solche Aziniide Uinneii auch wie folgt her-
    gestellt werden:
    1lan giht eine I.;isung voll ;2 Teileis Na-
    triunmitrit in i 5o Teilen Wasser tropfenweise
    zu einer Suspension von 127,5 Teilen t-Amino-
    4-chlorbenzol in 3oo Teilen 3o"/"iger Salz-
    säure, 260 Tel1eit Wasser und 64o Teilen Eis.
    Man lä ßt W Stunde bei 5 bis 7° rühren, ent-
    f1-ät überschüssige salpetrige Säure durch
    @,aeben von Harnstoff, filtriert von Ver-
    eeüligungXii ab ulid läßt die Lösung zu
    einer Suspension voll 159 Grellen 2-Oxy-
    6-aminonaphthafin in i io "heilen 3o"Miger
    Salzsäure und 5oo Teilen Wasser zutropfen.
    Fach kurzer Zeit beginnt die Kupplung. Zur
    Beendigung ]äl,lt man v,-ährend 3 Tagen bei
    o bis 5'=' rühren und filtriert dann den braun-
    roten Farbstotab.
    Ihtrch Kristallisieren aus 5oo Teilen
    30"/"igem Natriwnliv(lroxv(1 und 6ooo Teilen
    Wasser erhält man das Natriumsalz des Farb-
    stoffes in braunen, metallglänzenden Blätt-
    chen, die man iii Wasser suspendiert und mit
    Essigsäure ans.iuert. Man erhält auf diese
    «eise den Farlistotf als rotes Pigment.
    Zu einer JA.« vo il 297,5 "feilen des so
    erlmlteiieti 2 - Oxy - 5 - (f- chlorphenvl) - azo-
    6-amüuma llhthalins in _3ooo Teilen Alkohol
    1äßt man bei 2o bis ._2,3' eine Lösung von
    31o Teikii Kupfersulfat in i 5oo "feilen Was-
    ser und 35o Teilen 25"/"igeni Ainnioniak zu-
    trol#fell. Ifan macht hierauf mit 3oj"igem
    Natritlinhydroxyd alkalisch, erwärmt das
    1-Insetzungsgeinisch durch Einleiten von
    Dampf auf 70 1>]s 75'- und filtriert es. Durch
    Ansäuern des Filtrats mit 30"/"iger Salzsäure
    erhält inan (las Oxydationsprodukt als bei-
    nahe farblosen -Niederschlag. Durch Kristal-
    lisieren aus Eisessig erh;ilt mei Glas entstan-
    dene 2-Oxv-2'-id"-chlorlllienvl)-5.6-pseu(io-
    nalihtlmziniid als f:irl;lose I'risinen vorn
    Sclll]lelzlluilht 210 bis .211'-.
    Beispiel 2
    Batunwollgarn wird mit einer 1_.ösung von
    5g 2-(Jxv-2'-(4"-chl0rl)henYl)-5.6-l)settdo-
    n:il@litli;izinii(l. 7 ecin Natriumhydrow(lö sung
    voll 36 131 5 ccin Türkiscbrotöl, 25g Na-
    triunichlorid je Liter bei 6o'- imprägniert,
    gtit abgewuildcii und in einer mit Natrium-
    acetat allgestumpften f_iisung entwickelt, die
    je Liter die aus 2 g -L-(4'-Metliyll)Iienoxy-
    acetylaiiiiiio)-2, 5-diuietlioxv-i-aminobenzol
    hergestellte Diazoverbindung enthält. Es ent-
    steht ein sehr schöner brauiwr Farbton von
    sehr guten Echtheitseigenschaften. Ähnliche
    braune Töne werden z. B. mit den Diazover-
    bindungen aus (lein i-Amino-2, 5-diä thoxy-
    llzm.-dimeth0w-@-henz(;vlamillolocn-r.ol,
    b-r_w. -2'-1Lethvll>heiio@@-acctvlaniino)-2, 5-tIi-
    :ithoxv-i-amimlben z(11 erhalten.
    Beispiel ;
    Baum@@-@lllgarn wird finit eifiter U@sung von
    5g a..(J#;@-_.'-l,helltl-3.@-l@stu@l(nl:iphthazimid.
    ccm \ atriumhydroxydlösung von 36° Be, 5 ccm TllrkiSChrOtöl, 25 g Natriumchlorid je Liter bei 6o° imprägniert, gut abgewunden und in einer mit Natriumacetat abgestumpften Lösung entwickelt, die j e Liter die aus 2 g 4.-(.i' -Metliylphenoxyacetylamino)-2, 5-dirliethoxy-i-aminobenzol hergestellte Diazoverbindung enthält. Es entsteht ein schöner violetter Farbton von sehr guten Echtheitseigenschaften. Ähnliche violette Töne werden z. B. mit den Diazoverbindungen aus i-Amino-2, 5-diätlioxy- bzw. -dimetlioxy-4-benzoylaininobenzol, 4-(4'- bzw. -2'-Methylplienoxyacetylamino)-2, 5-diäthoxybenzol erhalten.
  • Das 2-Oxy-2'-phenyl-3, 4-pseudonaphthazilnid kann wie folgt hergestellt werden: Zu 279 Teilen Anilin, 9oo Teilen ßo°/oiger Salzsäure, 78o Teilen Wasser und 1.92o Teilen Eis läßt man eine Lösung von 216 Teilen Natriumnitrit in 45o Teilen Wasser tropfen. Man rührt 2o Minuten bei o bis 2`-', entfernt überschüssige salpetrige Säure durch Zusatz von Harnstoff und gibt die Lösung zu einer Suspension von 669 Teilen i -Aminonaplitlialin-3-sulfonsäure in 45oo Teilen Wasser. Innerhalb 3 Stunden gibt man i5oo Teile NTatriumacetat zu und läßt 82 Stunden bei o bis 5° rühren. Die Kupplung beginnt mit dem Verschwinden der Mineralsäure. Der Farbstoff scheidet sich als bordeauxroter Farbstoff ab. Zur Reinigung wird er in verdünnter N atriumhydroxydlösung in Lösung gebracht. Die Lösung wird von Verunreinigungen abfiltriert, und aus dem Filtrat wird der Farbstoff mit Essigsäure abgeschieden.
  • Zu einer Lösung von 65 Teilen i-Amino-2 - phenylazonaphthalin - 3 - sulfonsäure in 5ooo Teilen Wasser und 300 '!'eilen -o°(oiger Natriumhydroxydlösung läßt man bei 5o bis 55° i2oo g Natriumhypochloritlösung mit einem Gehalt von 12°1o aktivem- Chlor zutropfen. Die 2'-Phenyl-3, 4-naphthazimid-2-sulfonsäure scheidet sich als schwach gelbbraun gefärbtes Natriumsalz ab. Man erwärmt auf 8o bis 85° und filtriert das Oxydationsprodukt ab.
  • i25 Teile des Natriumsalzes der -2'-1'lienvl-3, 4.-naphthazimid-2-sulfaiisäure werden mit 375 Teilen Kaliumhydroxyd, i 5o Teilen Natriumhydroxyd, 4o Teilen Wasser im Autoklaven wie folgt erwärmt:
    i Stunde auf 2o bis i5o'=',
    1 - - 150"
    I - - i 5o bis 170=
    1 - - 170k_
    1 - - 170 bis 190',
    Stunden - 195 - 205°.
    Die Schmelze wird in Wasser gelöst und das schwer lösliche Natriumsalz des 2-Oxy-2'-hlienyl-3,4-napbthaziniids filtriert. Durch Umsetzen mit Salzsäure erhält man das freie N aphthol als farblosen Körper. Er kristallisiert aus Monochlorbenzol in farblosen Prismen vom Schmelzpunkt 197 bis 198°.

Claims (1)

  1. PATENNTANSYHUCII: Verfahren zur Herstellung von Azofarbstoffen auf der Faser, dadurch gekennzeichnet, daß man Diazoverbindungen aus Aminen der allgemeinen Formel worin R einen Phenvl- oder einen Phenoxymetliylrest bedeutet, mit sulfonsäuregruppenfrzien 2-Phenylpseudonaplithazimiden, die im Naphthalinkern eine Oxygruppe enthalten, -im Phenylrest All:yl-, Alkoxygruppen oder Halogenatome enthalten können und die in o-Stellung zur Oxygruppe kuppeln, auf der Faser vereinigt.
DEG97967D 1937-06-30 1938-05-31 Verfahren zur Herstellung von Azofarbstoffen auf der Faser Expired DE709585C (de)

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DE (1) DE709585C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2665985A (en) * 1949-10-26 1954-01-12 Keuffel & Esser Co Light-sensitive diazo compounds and photoprint material prepared therefrom

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2665985A (en) * 1949-10-26 1954-01-12 Keuffel & Esser Co Light-sensitive diazo compounds and photoprint material prepared therefrom

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