DE707133C - Durchschreibevorrichtung fuer Schreibmaschinen o. dgl. - Google Patents

Durchschreibevorrichtung fuer Schreibmaschinen o. dgl.

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DE707133C
DE707133C DEM133100D DEM0133100D DE707133C DE 707133 C DE707133 C DE 707133C DE M133100 D DEM133100 D DE M133100D DE M0133100 D DEM0133100 D DE M0133100D DE 707133 C DE707133 C DE 707133C
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DE
Germany
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tube
carbon paper
flanges
core
rotatable
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Expired
Application number
DEM133100D
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English (en)
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Mercedes Buromaschinen Werke AG
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Mercedes Buromaschinen Werke AG
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J17/00Mechanisms for manipulating page-width impression-transfer material, e.g. carbon paper

Landscapes

  • Storage Of Web-Like Or Filamentary Materials (AREA)
  • Unwinding Webs (AREA)
  • Replacement Of Web Rolls (AREA)

Description

  • Durchschreibevorrichtung für Schreibmaschinen o. dgl. Die Erfindung betrifft Durchschreibevorrichtungen für Schreibmaschinen o. dgl., bei denen die in Hülsen einschiebbaren Kohlepapierspilen drehbar in den Hülsen gelagert sind, wobei auf der einen Seite eine in die Hülse klemmbare Federspinne als Lager dient.
  • Bisher entstanden mit Rücksicht auf die besondere Ausbildung der Kohlepapierspulen Schwierigkeiten, die es verhinderten, daß die durch die besondere Ausbildung der Durchschreibevorrichtung gemäß dem Hauptpatent erhaltenen Vorteile ausgenutzt werden konntemi.
  • Dieser Nachteil wird nun der Erfindung gemäß dadurch vermieden, daß die Flanschen der Kohlepapierspulen auf dem Spulenrohr verschiebbar, durch Reibsitz feststellbar und undrehbar angeordnet sind.
  • Infolge dieser Anordnung ist es möglich, beliebig breite Koblepapierrollen auf dem Spulenrohr anzuordnen, wobei die Spulengröße und die Lage der Spulen in keiner Weine begrenzt sind. Das Vorsehen besonderer Kerne für die Kohlepapierrollen ermöglicht die Austauschharkeit derselben.
  • Der von der Federspinne getragene Bolzen wird dabei vorteilhaft durch eine auf dem Spulenrohr verschiebbare, aber undrehbar gelagerte Hülse ersetzt. Dadurch ergibt sich der Vorteil, daß die Federspinne selbst als Seitenspinne dienen kann.
  • Andersartige Kohlepapierspulen sind bekanntgeworden, bei denen von beiden S:eitenscheiben nur eine durch Reibsitz auf ihrer Welle feststellbar ist, während die andere frei verschiebbar auf der Welle sitzt. Beide Seitenscheiben sind dabei leicht drehbar, und es wird für die Verhinderung des Drehens der einen Seitenscheibe ein besonderes zusätzliches Glied benötigt, das nur unter Zuhilfenahme eines geeigneten Werkzeuges verstellbar ist und das besonders mit der Seitenscheibe gekuppelt werden muß. Beachtet man, daß das Einsetzen der Spulen von dem die Maschine Bedienenden erfolgt, so ergibt sich, daß eine -derart erschwerende Einstellung der Kohlepaplerspulen praktisch nicht brauchbar ist.
  • In den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Abb. i zeigt eine Kohlepapierspule nebst einer Haltevorrichtung.
  • Abb. a zeigt einen Schnitt durch die Spule, und zwar nach Schnittlinie a-a in Pfeilrichtung b der Abb. i gesehen. Abb.3 zeigt die Kohlepapierspule gemäß Abb. i, wobei die° einzelnen Teile der Übersichtlichkeit halber schachtelartig auseinandergezogen dargestellt sind.
  • Abb.4 zeigt eine weitere Ausführungsform der Kohlepapierspule.
  • Abb.5 zeigt die Kohlepapicrspule gemäß Abb.4, wobei die einzelnen Teile der Übersichtlichkeit halber schachtelartig auseinandergezogen dargestellt sind.
  • Die zur Aufnahme der Kohlepapierrolle i vorgesehene Kohlepapierspule 2 (Abb. i. 2 und 3) besteht aus einem aus Preßstof hurgestelltem Kern 3 und zwei Scheiben -. und 5. Der Kern 3 besitzt ein durchgehendes Vierkantloch 6; in welches «-eiter unten beschriebene Abbiegungen der rechten Scheibe 5 und der linken Scheibe .4 eingeführt «erden, so daß die Teile 3, 4 und 5 die Kohlepapierspule 2 bilden. An dieser Stelle sei bemerkt, daß der Kern 3 lose mit den Scheiben 4 und 5 in Verbindung steht, jedoch nach Aufbringen der Kohlepapierspule 3, 4. und 5 auf eine weiter unten beschriebene Haltevorrichtung ein Ganzes bildet. Ein zur Führung der Kohlepapierspule 2 dienendes Rolir 7 geht frei durch das Vierkantloch 6 der Kohlepapierspule 2 hindurch. Auf dem Rohr 7 ist die der Abb. i und 3 entsprechend ausgebildete Kohlepapierspule 2 verschiebbar angeordnet. Die Naben 8 der Scheiben ,4 und 5 sind durch Schlitze 9 federnd gestaltet, wodurch ein unbeabsichtigtes seitliches Verschieben der Scheiben 4 und 5 auf dem Rohr 7 verhindert wird. Um ein Drehen der Scheiben 4 und 5 sowie des Kernes 3 auf dem Rohr 7 zu verhindern, sind an den beiden Scheiben 4 und 5 der Kohlepapierspule 2 der Abb. 3 elftsprechend ausgebildete Nasen i o angeordnet, die in eine sich über die ganze Länge des Rohres 7 erstreckende eingedrückte Nut i i ragen und so ein Drehen der Kohlepapierspule 2 auf dem Rohr 7 verhindern. Die Nut i t kann auch durch einen Längsschlitz ersetzt sein. Weiter ist an den beiden Scheiben 4 und 5 je ein der Abb.3 entsprechend ausgebildetes Federblech 12 (Abb. t, 2 und 3) mittels Nieten 13 befestigt. Der rechtwinklig abgebogene Teil i-. (Abb. i und 3) des Federbleches 12 ragt hierbei in das Vierkantloch 6 des Kernes 3, so daß beim Drehen des Rohres 7 die Kohlepapierspule 2 über die Teile 1o, 4, 5, 12 und 1.1 mitgedreht wird. Die Scheiben .l und 5 verhindern beint Ab- oder Aufspulen des Kohlepapiers i von dem oder auf den Kern 3 ein seitliches Verschieben des Kerns. Die Kohlepapierbahn i wird auf den Kern 3 aufgeleimt und ist so auf den Kern 3 aufgewickelt, daß die Farbschicht sich auf der Außenseite befindet. An dem linken Ende des Rohres 7 ist eine Scheibe i 5 (Abb. i und 3) mittels umgebogener Lappen 16, die entsprechende Ausnehmungen der Scheibe 15 durchragen. befestigt. In der Scheibe 15 befindet sich ein für einen. nicht dargestellten Gewindebolzen vorgesehenes Gewindeloch 17. .-\uf den Gewindebolzen, der zur Lagerung des Rohres 7 an dem einen Ende dient, und auf die die ganze Spule aufnehmende, nicht dargestellte Hülse soll hier nicht näher eingegangen «erden. da diese Anordnung in dem Hauptpatent eingehend beschrieben ist. Auf dem rechten Ende des Rohres 7 ist ein Teil 18 (Abb. i und 3,1 verschiebbar angeordnet. Das rechte Ende i 9 des Teiles 18 ist der Abb. t und 3 entsprechend als Klemmteil. ausgebildet, wodurch ein unbeabsichtigtes Verschieben des Teiles 18 auf dem Rohr 7 verhindert wird. Das rechte Ende i9 des Teiles 18 ist mit einer ränderierten Fläche 20 versehen und etwas nach außen abgebogen, um ein besseres Halten und Aufschieben auf das Rohr 7 zu gewährleisten. Auf einem Ansatz 21 (Abb. 3) des Teiles 18 ist eine der Abb. i und 3 gemäß ausgebildete Federspinne 22 drehbar gelagert. Ein Herunterfallen der Federspinne 22 von dem Ansatz 21 (Abb. 3) des Teiles 18 wird einerseits durch den an dem Teil 18 angedrehten Bund 23 und anderseits durch einen in eine Ringnut 24 (Abb. 3) des Teiles 18 eingesprengten Federring 2 5 (Abb. i) verhindert. Die Zinnen 26 der Federspinne 22 haben den Zweck, ein Herausfallen des Rohres 7 mit der Spule 2 aus einer nicht dargestellten Schutzhülse zu verhindern, in welcher die Teile angeordnet werden. Ferner hat diese Anordnung noch den Vorteil, daß das Rohr 7 und mit ihm die Kohlepapierspule 2 innerhalb der nicht dargestellten Schutzhülse um bestimmte geringe Beträge seitlich hin und her geschoben werden können, um etwa beim Einstellen unterlaufene Unregelmäßigkeiten beheben zu können. Bei der Ausführungsform gemäß Abb.4 und 5 sind die Teile, die den Teilen des oben beschriebenen Ausführungsbeispiels entsprechen, in der nachfolgenden Beschreibung mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet worden. Bei dem in den Abb.4 und 5 gezeigten Ausführungsbeispiel wurde der aus Preßstoff hergestellte Kern 3 weggelassen und dafür das Rohr 7 selbst als Kern benutzt. Das Kohlepapier wird hierbei auf das Rohr 7 (Abb. 4) unmittelbar aufgeleimt und ist so auf dem Rohr.7 aufgeiirickelt, daß die Farbschicht sich auf der Außenseite befindet. Um ein seitliches Verschieben beim Ab- oder Aufspulen der Kohlepapierrolle i zu verhindern, sind links und rechts der Kohlepapierrolle i Scheiben 4 und 5 auf dem Rohr ; verschiebbar angeordnet. Im Gegensatz zu der im vorherigen Beispiel beschriebenen Anordnung der Scheiben 4 und 5 sind bei diesem Ausführungsbeispiel die Scheiben 4 und 5 so angeordnet, daß die Abbiegungen 8 der Scheiben 4. und 5 in entgegengesetzter Richtung der Kohlepapierrollen i (Abt. 4) zu liegen kommen. Die an den Scheiben 4 und 5 angeordneten Nasen io ragen in die Nut i i des Rohres ; und verhindern so ein Drehen der Scheiben 4, und 5 auf der Spule 7. Da die übrigen Teile des Ausführungsbeispiels den im vorherigen Beispiel beschriebenen Teilen entsprechen, erübrigt sich ein weiteres Eingehen auf diese.
  • Es sei besonders hervorgehoben, daß die Ausbildung der Scheiben 4 und 5 so gewählt ist, daß sie wahlweise entweder für die Anordnung gemäß Abb. i bis 3, Kohlepapier auf besonderem Kern 3aufgewickelt, oder für die Anordnung gemäß Abb.4 und 5, Kohlepapier auf Rohr 7 aufgewickelt, Verwendung finden können.
  • Dabei hat die Anordnung gemäß Abb. i bis 3 gegenüber der Anordnung gemäß Abb. 4 und 5 noch den Vorteil, daß die Kohlepapierspule beliebig auf dem Rohr 7 verschoben werden kann, so daß ihre Lage der jeweils vorliegenden Arbeit ohne Mühe angepaßt werden kann.
  • Wird, wie in Abb. 3 gezeigt, an der Hülse 18 selbst eine Nase i 8a vorgesehen und ferner an der Hülse 18 eine Blattfeder 14 auf geeignete Weise befestigt, so erübrigt sich die Scheibe 5, weil dann die Federspinne selbst als Führungsscheibe dienen kann.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Durchschreibevorrichtung für Schreibmaschinen o. dgl., bei der die in Hülsen :einschiebbaren Kohlepapierspulen drehbar in den Hülsen gelagert sind, wobei auf der einen Seite eine in die Hülse klemmbare Federspinne als Lager dient, nach Patent 681 o54, dadurch gekennzeichnet, daß die Flanschen (4, 5) der Kohlepapierspul,en (7) .auf dem Spulenrohr v:erschieb:bar, durch Reibsitz feststellbar und undrehbar angeordnet sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Flanschen (4 5) der Spulen mit in einen Schlitz oder eine Nut (i i) des Spulenrohres (7) eingreifenden, sie gegen Drehung sichernden Nasen (i o) versehen sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Flanschen (4, 5) mit federnden Naben (8, g) versehen sind, die sie gegen unbeabsichtigtes Verschieben auf dem Spulenrohr (7 sichern.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendu.@ng einer auf einen besonderen Kern (3) aufge-%zdckelten Kohlepapierrolle (i) der Kern eine dem Durchmesser des Spulenrohres (7) entsprechende Vierkantöffnung (6) aufweist, in die an den Spulenflanschen (4, 5) befestigte, in der Breite der Länge einer Seite des Vierkantes entsprechende Blattfedern (14) .eingreifen.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei unmittelbarer Befestigung der Kohlepapierrolle (i) auf dem Spulenrohr (7) die Spulenflanschen (4., 5) so auf das Spul:enrohr aufsteckbar sind, daß die zum Halten eines besonderen Kohlepapierrollenkernes vorgesehenen Blattfedern (14) von der Kohlepapierrolle abgewendet sind.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Federspinne (22) drehbar und verschiebbar auf dem S.pulenrohr (7) angeordnet ist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Federspinne (22) drehbar, aber unverschiebbar auf .einer Hülse (i 8) angeordnet ist, die ihrerseits vorteilhaft undrehbar auf dein Spulenrohr (7) verschiebbar ist undgegen unbeabsichtigtes Verschieben durch federnd ausgebildete Hülsenteile (i 9) auf dem Spulenrohr (7) gehalten wird. B. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse 18 ), auf der die Federspinne angeordnet' ist, mit einer den besonderen Spulenkern (3) haltenden Blattfeder (14) versehen ist, so daß sie in Verbindung mit der Federspinne (22) den einen Spulenflansch (5) ersetzt.
DEM133100D 1936-01-04 1936-01-04 Durchschreibevorrichtung fuer Schreibmaschinen o. dgl. Expired DE707133C (de)

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DE (1) DE707133C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4050649A (en) * 1975-05-17 1977-09-27 Albert Haag Kg Creeling device for bobbins

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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