DE706741C - Siebglied oder -deck - Google Patents

Siebglied oder -deck

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Publication number
DE706741C
DE706741C DEN42457D DEN0042457D DE706741C DE 706741 C DE706741 C DE 706741C DE N42457 D DEN42457 D DE N42457D DE N0042457 D DEN0042457 D DE N0042457D DE 706741 C DE706741 C DE 706741C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rods
supports
sieve
screen
deck
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEN42457D
Other languages
English (en)
Inventor
Loren Glenn Symons
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nordberg Manufacturing Co
Original Assignee
Nordberg Manufacturing Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nordberg Manufacturing Co filed Critical Nordberg Manufacturing Co
Application granted granted Critical
Publication of DE706741C publication Critical patent/DE706741C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
    • B07B1/00Sieving, screening, sifting, or sorting solid materials using networks, gratings, grids, or the like
    • B07B1/46Constructional details of screens in general; Cleaning or heating of screens
    • B07B1/48Stretching devices for screens
    • B07B1/485Devices for alternately stretching and sagging screening surfaces
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B13/00Viewfinders; Focusing aids for cameras; Means for focusing for cameras; Autofocus systems for cameras
    • G03B13/18Focusing aids
    • G03B13/24Focusing screens

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)

Description

  • Siebglied oder -deck Die Erfindung betrifft ein Siebglied oder -deck, das aus mehreren im Abstand voneinander angeordneten Stützen zur Aufnahme von mehreren im wesentlichen parallelen, biegsamen Metallstäben besteht. Derartige Siebvorrichtungen sind bereits bekannt.
  • Das Merkmal des Siebgliedes gemäß der Erfindung besteht darin, daß die Stäbe mit geraden Enden versehen und mit diesen Enden in Öffnungen der als in Längsrichtung der Stäbe wirkende Widerlager ausgebildeten Stützen eingesetzt sind.
  • Durch die Verwendung von Stäben mit geraden Enden wird das Einbringen der Stäbe in die im Abstand voneinander angeordneten Stützen und das Herausnehmen aus denselben bedeutend erleichtert, wodurch beim Auswechseln der Stäbe viel Zeit erspart wird. Außerdem können Stäbe mit geraden Enden billiger hergestellt werden, weil keine besondere Behandlung der Stabenden erforderlich ist.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung bestehen die Stützen aus nachgiebigem Baustoff. Diese Ausbildung hat den Vorteil, daß unzulässige Abnützung und Rasseln des Siebdecks im Betriebe vermieden werden.
  • Bei einer bekannten Vorrichtung, bei welcher die nach unten gebogenen Ränder eines Drahtgeflechts oder gelochten Blechschirmes durch Festklemmen befestigt werden, wurde bereits vorgeschlagen, an zwischen den Rändern gelegenen Stellen des Siebes biegsame Stützen vorzusehen. Es ist auch bereits eine Vorrichtung bekanntgeworden, hei welcher das feinmaschige Drahtgeflecht, dessen nach oben gebogene Ränder zwischen Winkeleisen eingespannt werden, in. Abständen von weichen Gummirohren getragen @#; ird, die über ihre ganze Länge auf Winkeleisen aufruhen. Bei den bekannten Vorriclitutigcn sind die nachgiebigen Stützen für die Siebe jedoch nicht an den Rändern der Siebe abgeordnet und dienen nicht demselben Zweck Geie die als Widerlager für die Enden der Stäbe ausgebildeten nachgiebigen Stützen gemäß der Erfindung.
  • Die Zeichnung zeigt eine beispielsie-eisc Ausführungsform des Siehg1iedes geinäl:'> der Erfindung.
  • Abb. i ist teilweise im Schnitt eine Seitenabsicht des neuen Siebes.
  • Abb.2 ist ein _ch-ociie__er hrtni@lrih. Abb.3 ist in größerem Maßstabe ein ullterbrochener senkrechter Querschnitt durch das Sieb nach Abb. i.
  • Abb. .1 ist ein Schnitt nach der Linic# .1-4 der Abb. 3.
  • Abb. 5 ist ein Schnitt nach der Linie 5-5 der Abb. 3.
  • Bei der dargestellten Ausführungsform wird das zu siebende Gut dem Siebkasten vermittels eines Fülltri-hters o. d-1. i zugeführt. Dem Siebkasten kann in jeder gewünschten Weise eine Rütteltewegung erteilt werden. Die hierfür vorgesehenen Mittel sind auf der Zeichnung nicht dargestellt.
  • Der Siebkasten besteht ans Seitenplatten 16, die durch Verstärkugsplatten 17 versteift sind, an denen die eigentliche Siebeinrichtung befestigt ist.
  • An dem Zuführende des Siebkastens ist ein quergerichtetes Winkeleisen i8 vorgesehen. In ähnlicher Weise stehet. in verschiedenen Abständen längs des Siebkastens mehrere quergerichtete Winkeleisen i9 mit den Seitenplatten 16 in Verbindung. Zwischen den als Träger für die Endabschnitte der nachstehend beschriebenen Stäbe dienenden Winkeleisenig sind weitere Winkeleisen 2o angeordnet. An die oberen Enden der Winkeleisen i 9 sind U-Eisen 2 i angeschweißt. Die Stabteile der U-Eisen 21 nehmen dabei unter unmittelbarer Befestigung an den aufwärts ragenden Abschnitten der Winkeleisen i9 eine senkrechte Lage ein. Längs der oberen Kante der dazwischenliegenden Winkeleisen 2o sind waagerechte U-Eisen 22 befestigt. Die Winkeleisen 2o können im Bedarfsfalle durch geneigte Platten 23 noch weiter verstärkt sein. Die Plattet123 sind an ihren oberen und unteren Kanten, wie in den Abb. i und 3 gezeigt, mit den Winkeleisen 20 verschweißt.
  • Die Stäbe 28 sind normalerweise geradlinig ausgebildet, sie können gewünschtenfalls aber auch etwas gekrümmt sein.
    Sie ragen mit ihren Enden in Stützen 25
    aus nachgiebigem Baustoff, z. B. Gummiblöcke
    o. dgl., hinein. Die Stützen 25 können, wie
    hei 26 gezeigt, durch ein lralitgeflecht, Ge-
    webe, Drähte o. d-1. verstärkt sein. Zur Auf-
    il-,tllme der LtldCti der Stiibe 28 sind in den
    Stützen 25 eine Anzahl im Abstand vonein-
    ander liegende Üffnungen 27 vorgesehen.
    Die Stäbe 28 sind während des Gebrauchs
    einer Biegungsbeanspruchung unterworfen und
    vorzugsweise nach oben durchgebogen. Die
    Endwinkeleisen i9 und die dazwischenliegen-
    den Winkeleisen 20 tvcisetl dabei einen solchen
    ge:;(ns#,itigetl Abstrlnd si)wic solche Abmes-
    sungen auf, daß die Stäbe in ihrer Arbeits-
    stellung, wie in den A'ub. i und 3 gezeigt,
    roch oben durch;;cho;eti Nlerden.
    Als @lvischenlaer für (-lic Stäbe 28 können
    beispielsweise die Böcke 29 ange,lendet wer-
    den. Diese sind in im wesentlichen waage-
    rechter Lage in den tnit ihrem vertieften Teil
    nach oben gerichteten U-Eisen 22 unterge-
    bracht und könilen ebenfalls durch ein Ge-
    webe oder Drähte 3i verstärkt werden. Wie
    in Abb. -t gezeigt ist, sind die einzelnen Blöcke
    29 mit einer Anzahl von im Abstand voneinanderliegenden Einschnitten 30 versehen, in denen die Stäbe nicht stur einer Biegungsbeanspruchung unterworfen. sondern auch in eitlem gleiehniäliigen seitlichen Abstand voneinander gehalten sind. Hierdurch wird eine genaue Siebwirkung erreicht. Die im Abstand voneinander liegenden Einschnitte 30 weisen vorzugsweise überhängende Lippen oder Kanten 3 t solcher Art auf, daß der Blockwerkstoff den oberen Teil der Stäbe teilweise überdeckt. Hierdurch ist eine starke Verminderung der Gefahr eines Festklemmens des Gutes zwischen den Stäben und den Blöcken 29 und damit eine geringste Ansammlung von Teilen des Gutes in dem oberhalb der Stäbe befindlichen Zwischenraum erreicht.
  • Die Stützen 25 für die Stabenden weisen Abschnitte 35 auf, welche die oberen Teile der U-Eisen 2 i umgeben und stützen. Einige Stützen sind ferner mit nach vorn geneigten Flächen 36 versehen. Hierdurch ist die Bewegung des zu siebenden Gutes über die durch die Stützen 25 gebildeten Stauglieder oder Hindernisse hinweg erleichtert. Durch die Stützen 25 wird auf das Gut eine Rührwirkung ausgeübt. Eine solche Rührwirkung ist in Verbindung mit Siebvorgängen insofern vorteilhaft, als sie das Absetzen der, feineren Teile des Gutes auf dem Boden und damit den Durchgang dieser Teile durch die Zwischenräume zwischen benachbarten Stäben 28 hindurch unterstützt. Der auf diese Weise erzielte Schutz der Querträger ist praktisch sehr vorteilhaft, da er sich in einer Erhöhung der Lebensdauer der ganzen Siebeinrichtung auswirkt.
  • Ist zwischen den Enden des Siebes ein Querträger i9 angeordnet, so sind zwei benachbarte Stützen 25 anzuwenden, die, wie beispielsweise in Abb.3 gezeigt, bei 37 aneinanderstol3en, um auf diese Weise mit nur einer nach vorn geneigten Fläche 36 ein einziges bzw. gemeinsames quer über das Sieb gerichtetes Stauglied oder Hindernis zu bilden.
  • Die Anwendung und Wirkungsweise der neuen Siebvorrichtung geht aus der nachstehenden Beschreibung hervor.
  • Die beschriebene Einrichtung hat erhebliche praktische Vorteile. So können beispielsweise, falls das Sieb stellenweise abgenutzt ist, die zu den beschädigten Stellen gehörenden einzelnen Stäbe leicht und für sich entfernt werden. Hierzu brauchen die entsprechenden Stäbe nur genügend gebogen zu werden, um sie nach oben von den Blöcken 29 abheben und ihre Enden aus den zugehörigen Öffnungen 27 der Stützen ?5 entfernen zu können. Dies ist mit keinerlei Schwierigkeiten verbunden. Das Sieb kann also ohne ein vollständiges Entfernen oder Ersetzen aller Stäbe stückweise ausgebessert werden. Dies wirkt sich in einer großen Zeit- und Werkstoffersparnis aus. Im Gegensatz hierzu wird bei den üblichen Sieben, bestehend aus einem Siebtuch oder Drahtgeflecht, schon durch die Abnutzung einer einzigen Stelle oder Zone die ganze Siebfläche unbrauchbar werden. Da Siebtuch teuer ist und sein Ersetzen durch frisches Geflecht verhältnismäßig schwer ist und erhebliche Zeit in Anspruch nimmt, hat beispielsweise eine vorzeitige Abnutzung des Beschickungsendes des Siebes außer einem Verlust an Siebtuch auch noch einen erheblichen Zeitverlust zur Folge.
  • Nach der Erfindung ist nun eine Siebfläche bestehend aus einzelnen Stäben vorgesehen, von denen jeder einzelne rasch und ohne die Anwendung von Schrauben, Spannschlössern o. dgl. aus der Siebfläche entfernt werden kann. Im Falle der Erfindung brauchen die Stäbe nur verhältnismäßig wenig gebogen zu werden, um ihre Lage genügend zu verkürzen, damit eines oder beide Stabenden aus den zu ihrer Aufnahme dienenden Öffnungen entfernt werden können. Es besteht die Möglichkeit, daß nur ein Stab bzw. eine Gruppe von Stäben beschädigt, verbogen oder abgenutzt ist. In diesem Falle brauchen nur die so beschädigten Stäbe @entfernt zu werden. Da die Siebabnutzung nicht gleichmäßig vonstatten geht, ist die Siebdecke zweckmäßig, wie in Abb. i gezeigt, in eine Reihe von Stabgruppen zu unterteilen. So tritt .beispielsweise die stärkste Abnutzung vielfach am Beschickungsende des Siebes auf. Es wird daher vielfach erforderlich sein, einzelne oder alle Stäbe der an dem B:eschickungsende liegenden Gruppe auszuwechseln, bevor in dem übrigen Siebteil irgendwelche Stäbe ersetzt werden müssen.
  • Die Stützen 25 und Blöcke 29 sind so angeordnet und weisen eine solche Beziehung zueinander und zu den Stäben auf, daß die Trageinrichtungen in ihren U-Eisen ohne eine bleibende Befestigung durch Verschrauben, Zusammenkitten o. dgl. allein durch die Federkraft der Stäbe festgehalten werden. Falls daher, was ziemlich selten erforderlich ist, die Trageinrichtungen ausgewechselt werden müssen, kann dies ohne Schwierigkeiten durch ein bloßes Entfernen der in ihnen ruhenden Stäbe geschehen. Dies läßt sich gegebenenfalls schrittweisse erreichen.
  • Durch die Stäbe 28 wird auf die Stützen 25 ein aufwärts und auf die Blöcke 29 ein abwärts gerichteter Druck ausgeübt. Hierdurch werden dieselben in ihrer Stellung gegen ein unbeabsichtigtes Lösen festgehalten. Dadurch, daß die aus Gummi bestehenden Stützen 25 nach oben.über die Enden der Stäbe hinaus vorragen und damit die U-Eisen und die zugehörigen Querstäbe gegen eine Abnutzung durch das sich über die Sieboberfläche hinweg bewegende Gut schützen, ist eine weitere Erhöhung der Lebensdauer des Siebes und damit eine Verminderung der zur Durchführung von Ausbesserungsarbeiten insgesamt benötigten Zeit erreicht.
  • Die Stützen bilden mit ihren nach vorn geneigten Flächen 36 ein Hindernis, über das sich das zu siebende Gut hinwegbewegen muß. Dieses Hindernis sucht das Gut zurückzuhalten. Dies wirkt sich in einem vorübergehenden Aufrühren des Gutes aus. Hierbei werden die feineren Teile des Gutes nach unten durch die gröberen Teile hindurchsickern. Dies hat eine Schichtung und damit eine raschere und bessere Siebung zur Folge. Je mehr das Gut dabei auf- und umgerührt wird, um so besser wird auch die Siebung sein. Die in der vorerwähnten Weise erhaltene Schichtung ist also sehr wichtig, und zwar insbesondere dann, wenn eine scharfe Trennung verlangt wird und die voneinander zu trennenden größeren und kleineren Teile des Gutes nur wenig stark voneinander abweichende Abmessungen aufweisen.
  • Die Lebensdauer des neuen Siebes wird dadurch noch weiter erhöht, daf) die einzelnen Stützen durch ein in sie eingefügtes Gewebe- oder Drahtgeflecht versteift sind. Außerdem hat die Einsetzung eines solchen Versteifungsgeflechts in die Stützen den weiteren Vorteil, daß diese gegen ein seitliches Verziehen gesichert sind. Wie leicht zu erkennen ist, würde durch ein solches seitliches Verziehen der Stützen die Gleichmäßigkeit der Siebwirkung zwischen benachbarten Otfntmgen 2; oder Einschnitten 30 ver- nichtet werden.
  • Für den Fall, daß die einen Stabenden stärker abgenutzt werden als die anderen, können die Stäbe herausgenommen und umgedreht werden. Hierdurch ist eine weitere Werkstoffersparnis erreicht. Da die Stäbe, bezogen auf ihre Enden, in der Praxis sehr oft ungleichmäßig abgenutzt werden, stellt dies gegenüber den gebräuchlichen Sieben aus Drahtgeflecht einen erheblichen Vorteil dar.

Claims (1)

1':1"1'E1T@1N S1'ItIJCiJE: i. Siebglied oder -deck, bestehend aus mehreren im Abstand voneinander angeordneten Stützen zur Aufnahme von mehreren im wesentlichen parallelen, bi@egsa.men Metallstäben, dadurch gekennzeichnet, daß die Stäbe mit geraden Enden versehen und mit diesen Enden in öffnungen der als in Längsrichtung der Stäbe wirkende Widerlager ausgebildeten Stützen eingesetzt sind. z. Siebglied oder -deck nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützen aus nachgiebigem Baustoff bestehen.
DEN42457D 1951-02-14 1938-09-13 Siebglied oder -deck Expired DE706741C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
US706741XA 1951-02-14 1951-02-14

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Publication Number Publication Date
DE706741C true DE706741C (de) 1941-06-04

Family

ID=22096710

Family Applications (1)

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DEN42457D Expired DE706741C (de) 1951-02-14 1938-09-13 Siebglied oder -deck

Country Status (1)

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DE (1) DE706741C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE929047C (de) * 1950-12-11 1955-06-16 Eisen & Stahlind Ag Schwingsieb mit einem oder mehreren auswechselbaren Siebrahmen
DE966916C (de) * 1952-06-17 1957-09-19 Friedrich August Frhr V Koeckr Aus einzelnen Lamellen zusammengesetzter Siebboden
DE1117513B (de) * 1958-01-08 1961-11-23 Haver & Boecker Spaltsieb

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE929047C (de) * 1950-12-11 1955-06-16 Eisen & Stahlind Ag Schwingsieb mit einem oder mehreren auswechselbaren Siebrahmen
DE966916C (de) * 1952-06-17 1957-09-19 Friedrich August Frhr V Koeckr Aus einzelnen Lamellen zusammengesetzter Siebboden
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