DE705243C - Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Baendern o. dgl. aus gegebenenfalls verzierten Koerpern aus formbaren Massen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Baendern o. dgl. aus gegebenenfalls verzierten Koerpern aus formbaren Massen

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DE705243C
DE705243C DES137009D DES0137009D DE705243C DE 705243 C DE705243 C DE 705243C DE S137009 D DES137009 D DE S137009D DE S0137009 D DES0137009 D DE S0137009D DE 705243 C DE705243 C DE 705243C
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    • D04DTRIMMINGS; RIBBONS, TAPES OR BANDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D04D1/00Ropes or like decorative or ornamental elongated trimmings made from filamentary material
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    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C45/00Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
    • B29C45/14Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor incorporating preformed parts or layers, e.g. injection moulding around inserts or for coating articles
    • B29C45/14549Coating rod-like, wire-like or belt-like articles
    • B29C45/14565Coating rod-like, wire-like or belt-like articles at spaced locations, e.g. coaxial-cable wires
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Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Bändern o. dgl. aus gegebenenfalls verzierten Körpern aus formbaren Massen Die Erfindung betrifft ein Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Bändern o. dgl. aus gegebenenfalls verzierten Körpern aus formbaren Massen, die von durchlaufenden Verbindungsmitteln, wie Fäden, Drähten o. dgl., zusammengehalten werden, hei dem die Fäden 0. dgl. in die Körper bei deren Formgeben eingebettet werden. Solche Bänder oder auch mehr flächenartige Gebilde kommen als Aufputz für Kleidungsstücke oder Gebrauchsgegenstände usw. in Betracht, können aber auch ohne besondere Unterlagen unmittelbar zum Herstellen von Gegenständen, wie Taschen u. dgl., dienen.
  • Die Erfindung bezweckt, solche Bänder o. dgl. als Massenerzeugnis in beliebiger Länge wirtschaftlich und ohne Betriebsstörung herstellen zu können, die beim Formgeben der Körper auf den Trägerfäden leicht eintreten und zu Ausschußware führen können.
  • Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß die Verbindungsmittel zum fortlaufenden Anbringen der Körper absatzweise durch die zu deren Herstellen dienende Form hindurchgeführt, in der Bewegungsrichtung des Bandes verlaufende Fäden unter dauernder Spannung gehalten und quer zur Bewegungsrichtung des Bandes verlaufende Fäden hinter der Stelle ihres zum Weiterschalten des Bandes erforderlichen Durchtrennens, und nvar vor dem Durchschneiden, für ihr Weiterschalten und Einführen in die Form gemeinsam festgehalten werden. Die Erfindung erstreckt sich ferner auf besondere Maßnahmen zum Zusammenfassen, Festhalten und Weiterschalten der Querfäden, zum Sichern eines einwandfreien Anschlusses der absatzweise erzeugten Bandteile sowie vorteilhafte Ausführungsform der Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
  • In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand an Ausfiihrungsbeispielen erläutert.
  • Die Fig. I und 2 zeigen schaubildlich zwei Ausführungsformen von Bändern, die aus annähernd halbkugeligen, durch parallele oder gekreuzte Fäden zusammengehaltenen Körpern bestehen. Fig. 3 zeigt die Vorrichtung in schematischer Darstellung in Seitenansicht.
  • Fig. 4 einen Längsschnitt durch die Form zum Bilden der Körper. Die Fig. 5 und zeigen in Draufsicht den Vorgang beim herstellen eines Bandes mit kreuzweise veranfenden Fäden als Verbindungsmittel der Körper.
  • Die Körper 1 (Fig. 1 und 2) haben im vorliegenden Fall annähernd die Form einer Halbkugel und sind an der Unterseite durch eine flache Kugelkappe begrenzt. Die Verbindungen zrrischen den örpern bestehen aus Fäden 2, die die Körper in der durch die Verschneidungslinie der Kugelkappen bestimmten Ebene durchdringen. Bei dem Bande nach Fig. 1 sind durchwegs parallele Fäden vorgesehen, die je paarweise eine Reihe vn Körpern tragen, wobei diese in den Querreihen um den Fadenabstand zueinander versetzt angeordnet sind. Gemäß Fig. 2 sind Längs- und Querfäden vorgesehen, die paarweise je eine Längs- bzw. Querreihe von Körpern tragen so daß durch jeden Körper vier Fäden hindurchgehen.
  • Das Formen der Körper unter gleichzeitigem Einbetten der Fäden in die Masse kann im Gieß-, Spritz- oder Preßverfahren vorgenommen werden. Die hierzu erforderliche Form ist auf einem Tisch 3 befestigt und besteht aus dem Unterteil 4, dem Oberteil 5 und dem Deckel 6, in den die formbare Masse eingefüllt und entsprechend verteilt wird. Der Unterteil 4 der Form (Fig. 4) enthält die Negative 7 für die oberen höheren Kugelkappen. der obere teil die Negative für die niedrigeren Kugelkappen der Unterseite der Körper.
  • Im unteren Teil 4 befinden sich auch Rillen, welche die Fäden 2 aufnehmen, die durch einen Fadenführer hindurchgehen, der aus einer mit dem unteren Teil 4 fest verbundenen Leiste 8 besteht. Der Deckel 6 hat entsprechend viele Öffnungen 9 zum Einbringen der formbaren Masse und in der Anzahl der Längsreihen der zu bildenden Verteilerkanäle 10, die durch Bohrungen 11 mit den einzelnen Hohlformen verbunden sind, urch welche die Fäden 2 frei hindurchlaufen.
  • Die durch die Form laufenden durchwegs zueinander parallelen Fäden werden gemeinam unter Spannung gesetzt, wozu die in Fig. 3 rechts ersichtliche Vorrichtung dient.
  • Am Tische 3 sind (in der Ansicht sich deckend) zwei Säulen 12 befestigt, an denen gleichachsig je ein Stehbolzen 13 angesetzt ist, der am Ende einen z. B. durch einen Splin verstellbaren Anschlag 14 trägt. Auf den Säulen 12 und den Bolzen 13 sind Wangen 15, 15' verschiebbar geführt, die durch eine Platte 16 zu einem Schlitten verbunden sind, der Bolzen 17 trägt, auf welche die Fadenspulen 18 aufgeschoben sind. Auf den Bolzen I3 sind Schraubenfedern 19 angeordnet, die sich einerseits gegen die Stirnseite aber Säulen 12, anderseits gegen die äußere on der Form fortdrücken. Die Bolzen 17 haben unten kegelige Sockel 20 auf denen die Spulen 18 sitzen, und tragen oben gegen Drehung gesicherte, verschiebbare Kegel 21, die in die Spulenhohrung hineinragen und die Spulen somit zentrieren. Oberhalb der Kegel 21 sitzen auf den Bolzen 17 kleine Schraubenfedern 22, die durch die Stellmuttern 23 gespannt werden können, wodurch die Kegel in die Spulen und diese auf die Sockel 20 gedrückt werdeii. Dieser Druck kann so geregelt werden. daß die Fäden nur unter einem entsprechenden Widerstand von den Spulen abgezogen werden können, so daß sie in der gezeichneten Endstellung des Schlittens gespannt sind. Den Widerhalt bei der Spannung der fäden kann entweder das fertige Band selbst mit den bereits auf den Fäden verankerten Körpern oder zu Beginn der absaztweisen Herstellung eine Aufwickeltrommel für das Band bilden. Diese Trommel 24 befindet sich am Ende eines Armes 2j, der um Zapfen 26 schwenkbar am Tisch 3 gelagert ist und unter seinem Gewicht auf einem Anschlag 27 des Fisches ruht. Die Trommel trägt eine Scheibe 28 als Handhabe, die zum Schwenken des Armes 25 und zum Verdrehen der Trommel dient. An Stelle der Trommel kann noch ein anderes Gerät zum Ablegen der fertigen Bänder vorgeschen sein.
  • Die gespannten Fäden liegen ganz gleichmäßig in den Hohlräumen der Form, so daß die Körper auf den Fäden in ganz gleichen Abständen gebildet werden können. Sie werden aus warmplastischer Masse im Gieß- und Spritzverfahren und vorteilhaft auch aus warmhärtbarer plastischer Masse im Preß-oder Preßgußverfahren geformt, können aber ebenso gut aus leicht schmelzbarem Spritzmetall hergestellt werden. Nach dem Entfernen der Fomrteile 5 und 6 und Beseitigen der Eingüsse wird der fertiggestellte Teil des Bandes durch Schwenken des Armes 25 im Sinne des Uhrzeigers aus dem Formunterteil 4 gerissen und durch Drehen der Trommel aufgewickelt, wobei die Fäden von den Spulen 18 ein entsprechendes Stück abgezogen werden. Der Formvorgang kann somit von neuem beginnen.
  • Um die folgende Gruppe von Körpern vollkommen sicher im richtigen Abstand anzureihen. ist im Unterteil 4 und oberen Teil 5 der Form auf der Abgangseite des Bandes noch eine Ouerreihe 29 von Hohlformen vorgesehen, die jedoch nicht an die Verteilerkanäle 10 angeschlossen sind. In diese Hohlformen wird die letzte auf der Anlaufseite der Fäden gelegene Querreihe der eben fertiggestellten Körper eingelegt (Fig. 4), worauf erst das nächste Formen durchgeführt wird.
  • Diese letz.te Körperreihe verankert gleichzeitig die mit Körpern zu versehenden Fäden gegenüber dem Zug des Schlittens.
  • Zum Herstellen von Bändern gemäß Fig. 2 mit einander kreuzenden Fäden sind auch für die quer verlaufenden Fäden Spannvorrichtungen vorgesehen. Bei dem absatzweisen Herstellen eines längeren Bandes werden die Querfäden vor dem Weiterziehen des Bandes jeweils abgeschnitten, die Enden der vom fertigen Bandstück abgetrennten Fäden jedoch für das Einführen in die Form festgehalten.
  • Dies kann durch Klemmvorrichtungen geschehen. Da jedoch mit formbarer Masse gearbeitet wird, kann aber auch der in den Fig. 5 und 6 dargestellte Vorgang angewendet werden.
  • Die Form, deren Unterteil 4 sichtbar ist (Fig. 5)J hat wieder die Hohlformen für die zu bildenden Körper und eine nicht ausgießbare Ouerreihe von Hohlformen, in die die letzte querreihe 30 des bereits fertiggestellten Bandstüdtes eingelegt werden kann. Die Fäden 2 verlaufen über ihren Fadenführer 8 in der Längsrichtung, die Fäden 2' über ihren Fadenführer 8' in der Querrichtung durch die Hohl formen. Das Spannen der Längsfäden geschieht wie beschrieben, das Spannen der Querfäden, die gleichfalls einem Zug von den .Spulen her unterworfen sind, beim Anfang der Arbeit mit irgendeiner Klemmvorrichtung, im Verlaufe des absatzweisen Herstellens aber auf folgende Weise. Die Form hat außer den Hohl formen für die Körper auf der Anlaufseite der Ouerfäden zwei langgestreckte Hohlräume 3I, durch welche die Querfäden gleichfalls hindurchgehen. Gleichzeitig mit dem Formen der Körper oder unmittelbar anschließend werden in diesen Hohlräumen 3I Stege aus der Masse gebildet, die die Querfäden in richtiger Lage miteinander verbinden. Nach dem Abnehmen des Formoberteiles und Deckels werden die Querfäden durch Einführen eines Messers in die Rille 32 des Unterteil es 4 und naturgemäß auch auf der gegenüberliegenden Seite abgeschnitten, worauf das Weiterschalten des fertigen Bandstückes und der Längsfäden in der beschriebenen Weise vorgenommen werden kann. Die noch in den Hohlräumen 3I des Unterteiles 4 festsitzenden Stege werden hierauf z. B. durch Erfassen der daran hängenden Querfäden (innerhalb des Fadenführers 8') mit einem kammartigen Werkzeug aus ihren Formen gerissen und auf der gegenüberliegenden Seite hinter Anschlägen 33 des Unterteiles eingehängt, wo sie mit 3I' bezeichnet sind. Nach dem folgenden Formvorgang werden die Ouerfäden auf dieser Seite vorteilhaft zwischen den Anschlägen und Stegen abgeschnitten. Wie ersichtlich, bleiben somit auch die Ouerfäden für den Formvorgang stets gespannt. Die Stegmasse wird naturgemäß wieder verwendet.
  • In Abänderung dieses Vorganges kann für das Zusammenfassen der Enden der Ouerfäden zwecks ihres Weiterschaltens eine besondere Form vorgesehen sein, über deren Unterteil 34 (Fig. 6) die Querfäden 2' laufen, wobei sie in der Form vorgesehene Hohlräume 35 zum Bilden kleiner Knöpfe durchdringen, die in diesem Falle nur zum Verankern der Fäden in der Form dienen. Nach dem Formen dieser Knöpfe und dem Abschneiden der Querfäden bei 32 werden diese mit der geschlossenen Hilfsform weitergeschaltet und in der neuen Stellung auf der gegenüberliegenden Seite durch Anlegen der Hilfsform an den Unterteil 4 der Hauptform festgelegt, wozu der Unterteil 34 der Hilfsform Handhaben 36 hat. In der neuen Stellung (Fig. 6 unten) ist daher auch der Oberteil 3+' der Hilfsform mit Paßstiften 37 und Einspritzöffnungen 38 und entsprechenden Kanälen für die Verteilung der Masse sichtbar. Die Knöpfe können auch durch kleine Stege ersetzt werden, die aber untereinander nicht zusammenzuhängen brauchen, da die Abstände der Querfäden schon durch die Hilfsform selbst gesichert werden. Für das Abtrennen der Querfäden an der zur Haltevorrichtung gewordenen Form ist eine Rille 32' vorgesehen. Bei diesem Vorgang wird mit zwei Hilfsformen gearbeitet.
  • Die Einrichtung zum Fadenspannen kann auch anders ausgebildet sein. Statt die Spulen zu bremsen, können auch die Fäden selbst gebremst werden, indem z. B. zwischen den Spulen und dem Fadenführer besondere Bremsrollen oder ähnliche Vorrichtungen vorgesehen werden, durch welche die Fäden hindurchlaufen. Die Spulen können natürlich auch anders, z. B. übereinander und liegend angeordnet sein.
  • Die gemäß der Erfindung hergestellten Schmuckbänder können durch Bemalen der in beliebigen Formen herstellbaren Körper, Aufspritzen von Farben oder Lacken, aber auch durch Einziehen von farbigen Fäden zwischen den freiliegenden Fäden veredelt werden.

Claims (6)

  1. P A T E N T A N S P R Ü C H E: 1. Verfahren zum Herstellen von Bäudern o. dgl. aus gegebenenfalls verzierten Körpern aus formbaren Massen, die von durchlaufenden Verbindungsmitteln, wie Fäden, Drähten o.dgl., zusammengehalten werden. bei dem die Fäden o. dgl. in die Körper bei deren Formgehen eingebettet werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsmittel zum fortlaufen den Anbringen der Körper absatzweise durch die zu deren Herstellen dienende Form hindurchgeführt, in der Bewegungsrichtung des Bandes verlaufende Fäden unter dauernder Spannung gehalten und quer zur Bewegungsrichtung des Bandes verlaufende Fäden hinter der Stelle ihres zum Äveiterschalten des Bandes erforderlichen Durchtrennens. und zwar vor dem Durchschneiden. für ihr Weiterschalten und Einführen in die Form gemeinsam festgehalten werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der vom Bande abzutrennenden Querfäden durch Nufspritzen von Stegen oder Knöpfen aus der formbaren Nasse vereinigt werden, die unmittelbar oder mittelbar als Handhabe für das Weiterschalten der Querfäden dienen und nach dem anschließenden Formen der Körper abgeschnitten werden.
  3. 3. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nacll Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß seitlich der zum gruppenweisen Herstellen der Körper dienenden Form (, ,. c;) einander in der Fadenrichtung gegenüberliegend einerseits Fadenvorratssptilen (I8) auf einem z. B. durch Federkraft von der Form weggedrückten Schlitten (I5, 15', I6), anderseits eine Aufwickeltrommel (24) 0. dgl. für das fertige Band angeordnet ist, die auf einem Schwenkarm (25) gelagert ist, der zum Ausheben des mit den Körpern wrersehenen Bandteiles und zum Weiterschalten des Bandes dient.
  4. 4. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach Anspruch.I, dadurch gekennzeichnet, daß die Form außer den mit Masse zu beschickenden Hohlräumen an dem der Trommel (24) zugekehrten Ende Hohlräume (29) hat, in welche die letzten Körper der jeweils gebildeten und weitergeschalteten Körpergruppe eingelegt werden können.
  5. 5. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet. daß die Form an der Anlaufseite der Ouerfäden Hohlräume (31) zum Bilden von Stegen und an der Abgangsseite der Querfäden Anschläge (33) zum Einhängen der ausgeformten Stege (31') nach dem Weiterschalten der Querfäden hat.
  6. 6. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Anlaufseite der Querfäden an der Form eine Hilfsform (34) zum Bilden der Knöpfe an den abzutrennenden Fadenenden angeordnet ist, die Handhaben (36) für das Weiterschalten hat.
DES137009D 1938-05-11 1939-05-09 Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Baendern o. dgl. aus gegebenenfalls verzierten Koerpern aus formbaren Massen Expired DE705243C (de)

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1087388B (de) * 1956-09-14 1960-08-18 Franz Prokopius Schmuckperle aus Kunststoff, Metall, Gummi od. dgl.
DE1131040B (de) * 1961-01-04 1962-06-07 Swarovski & Co Band, insbesondere Schmuckband, sowie Verfahren und Vorrichtung fuer seine Herstellung
DE1183239B (de) * 1958-09-18 1964-12-10 Viso S A Treibriemen und Verfahren zur Herstellung derselben
EP0469226A1 (de) * 1990-08-03 1992-02-05 TAVIANI s.r.l. Flexibler Überzug für Körperträger und Verfahren zu seiner Herstellung
EP0796712A3 (de) * 1996-02-22 1999-04-14 MERCK PATENT GmbH Vorrichtung zur Herstellung von perl-schnurförmigen pharmakahaltigen Implantaten

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