DE909565C - Flaechenfoermiges Fadenerzeugnis, insbesondere Teppich od. dgl. - Google Patents

Flaechenfoermiges Fadenerzeugnis, insbesondere Teppich od. dgl.

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DE909565C
DE909565C DEL8988A DEL0008988A DE909565C DE 909565 C DE909565 C DE 909565C DE L8988 A DEL8988 A DE L8988A DE L0008988 A DEL0008988 A DE L0008988A DE 909565 C DE909565 C DE 909565C
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DEL8988A
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Max Lorenz
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04HMAKING TEXTILE FABRICS, e.g. FROM FIBRES OR FILAMENTARY MATERIAL; FABRICS MADE BY SUCH PROCESSES OR APPARATUS, e.g. FELTS, NON-WOVEN FABRICS; COTTON-WOOL; WADDING ; NON-WOVEN FABRICS FROM STAPLE FIBRES, FILAMENTS OR YARNS, BONDED WITH AT LEAST ONE WEB-LIKE MATERIAL DURING THEIR CONSOLIDATION
    • D04H11/00Non-woven pile fabrics
    • D04H11/04Non-woven pile fabrics formed by zig-zag folding of a fleece or layer of staple fibres, filaments, or yarns, strengthened or consolidated at the folds
    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04HMAKING TEXTILE FABRICS, e.g. FROM FIBRES OR FILAMENTARY MATERIAL; FABRICS MADE BY SUCH PROCESSES OR APPARATUS, e.g. FELTS, NON-WOVEN FABRICS; COTTON-WOOL; WADDING ; NON-WOVEN FABRICS FROM STAPLE FIBRES, FILAMENTS OR YARNS, BONDED WITH AT LEAST ONE WEB-LIKE MATERIAL DURING THEIR CONSOLIDATION
    • D04H11/00Non-woven pile fabrics

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatments For Attaching Organic Compounds To Fibrous Goods (AREA)
  • Yarns And Mechanical Finishing Of Yarns Or Ropes (AREA)

Description

  • Flächenförmiges Fadenerzeugnis, insbesondere Teppich od. dgl. DieErfindungbezieht sich auf ein flächenförmiges Fadenerzeugnis, insbesondere Teppich od. dgl., dessen eine Fläche in einem Kleb- oder Bindemittel verankert ist, welches sich nach Verbindung mit dem Fadenerzeugnis zu einer elastischen, zumindest biegsamen Schicht verfestigt.
  • Bei den bisher bekannten Fadenerzeugnissen der genannten Art werden Gummilösungen zum Verbinden und Verankern der Fäden verwendet.
  • Für die Herstellung, von 'Fadenerzeugnissen der eingangs genannten Art ergeben sich ganz neuartige Möglichkeiten, die auch eine Vereinfachung und Verbilligung zur Folge haben können, wenn gemäß der Erfindung die Fäden aus einem lösbaren Stoff und das Kleb- oder Bindemittel aus einem Lösungsmittel bestehen, welche die berührten Fäden zunächst mehr oder weniger auflösen und sich dann mit der betreffenden Fläche des Fadenerzeugnisses zu einer zusammenhängenden Schicht verfestigen.
  • Die Fäden können beispielsweise aus Kunstseide und das Kleb- oderBindemittel ausAceton bestehen. Einige Verfahren zur Herstellung der erfindungsgemäßen Fadenerzeugnisse sind unter Bezugnahme auf die gezeichneten Ausführungsbeispiele in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert sowie in den Ansprüchen enthalten. In der Zeichnung zeigt Fig. i die Seitenansicht einer flachen Tragschiene, auf die ein Faden aufgespult ist, Fig.2 einen Querschnitt nach Linie 11-II der Fig. i, Fig. 3 die Stirnansicht einer Anzahl vollgespulter Tragschienen, die in einer Vorrichtung zusammengespannt sind, Fig.4 einen Querschnitt durch ein gemäß der Anordnung nach Fig. 3 hergestelltes Faderier7eugriis nach Aufbringen des Kleb- oder Bindemittels und Herausnehmen der Tragschienen, Fig.5 einen Querschnitt durch ein der Fig.4 ähnliches Fadenerzeugnis, bei dein auf das Kleb-oder Bindemittel jedoch noch ein Gewebe aufgelegt ist, Fig.6 die Draufsicht eines weiteren Ausführungsbeispieles zur Herstellung des erfindungsgemäßen Fadenerzeugnisses.
  • Fig.7 einen Querschnitt durch ein mit nebeneinanderliegenden Fäden gefüllt-es Formstück zur Herstellung kleinerer Abschnitte des Fadenerzeugnisses, die mit gleichen oder ähnlichen Abschnitten zu einer größeren Einheit zusammengesetzt werden.
  • Fig.8 eine Draufsicht einer aus quadratischen Abschnitten und Fig. 9 eine Draufsicht einer aus sechseckigen Abschnitten zusammengesetzten Einheit in verkleinertem Maßstab.
  • Die Fig. i zeigt eine flache Tragschiene i. auf die ein fortlaufender Faden 2 in dicht aneinanderliegenden Windungen aufgespult ist. Die beiden Enden des aufgespulten Fadens sind in irgendeiner Weise festgelegt. Die gegenüberliegenden Stirnkanten der Schienen sind mit Längsrillen 3 versehen, in denen beispielsweise die Spitze eine Messers geführt werden kann, mit dem die Fadenspule in Längsmitte der Stirnkanten der Tragschienen aufgeschnitten werden soll.
  • Zur Herstellung des Fadenerzeugnisses werden eine Anzahl vollgespulter Tragschienen i dicht nebeneinandergelegt und mit einer Vorrichtung 4 fest zusammengespannt. Auf die frei liegende Fläche 5, die von den Stirnkanten der nebeneinanderliegenden Fadenspulen 2 gebildet wird, wird ein Lösungsmittel aufgestrichen, welches dieFadenenden mehr oder weniger auflöst und dann mit den aufgelösten Teilen zu einer zusammenhängenden Schicht erstarrt. Vor dem Aufbringen des Lösungsmittels könnten die Fadenspulen auf den betreffenden Stirnkanten der Schienen i auch noch aufgeschnitten werden, wodurch in der Regel eine noch bessere Verankerung der Fäden in dem erstarrten Lösungsmittel erzielt werden kann. Nach Erstarren des Lösungsmittels wird die Spannvorrichtung 4 abgenommen, worauf auch die einzelnen Schienen i aus ihren Fadenspulen herausgezogen werden. Einen Querschnitt des fertigen Fadenerzeugnisses dieser Art zeigt Fig. 4, wobei die erstarrte Lösungsmittelschicht 6 die einzelnen Fadenspulen 2 zu einem zusammenhängenden Fadengebilde fest miteinander verbindet. Die Fadenspulen können auf ihrer der Lösungsmittelschicht gegenüberliegenden Seite ebenfalls aufgeschnitten werden, so daß die Tragschienen i in einfacher Weise nach oben aus den Fadenspulen herausgehoben werden können.
  • Nach Aufbringen des Lösungsmittels auf die eine Fläche des Fadengebildes kann man auch noch, wie Fig. 5 zeigt, ein Gewebe 7 auf die Lösungsmittelschicht 6 auflegen, so daß das Lösungsmittel nicht nur die anliegenden Fadenschlingen bzw. aufgeschnittenen Enden der Fadenspulen 2, sondern auch in das vorteilhaft nicht dehnbare Gewebe mehr oder weniger auflösen kann. Nach Erstarren des Lösungsmittels 6 wird also das Gewebe 7 mit den Fäden 2 zu einem fest zusammenhängenden Fadengebilde verbunden, wobei Glas Gewebe 7 vor allen Dingen die Aufgabe hat, ein Auseinanderziehen, also ein Dehnen des fertigen Fadengebildes. zu verhindern.
  • In den Fig.4 und 5 ist der seitliche Abstand zwischen den einzelnen 'Fäden wegen der Deutlichkeit der Darstellung verhältnismäßig groß dargestellt. In Wirklichkeit liegen die einzelnen Fäden auch bei dem Herstellungsverfahren nach den Fig. i bis 3 wesentlich dichter nebeneinander. Für solche Fälle, in denen eine besonders dichtelebeneinanderlegung der einzelnen Fäden erwünscht oder erforderlich ist, könnte man auch ein Lösungsmittel verwenden, welches sich während seiner Verfestigung mehr oder weniger zusammenzieht und dabei die im wesentlichen senkrecht aus der erstarrten Verbindungsschicht gewissermaßen herauswachsenden Fäden dicht aneinanderpreßt.
  • Das Fadengebilde nach Fig. 6 wird aus Kettenfäden 1z und Schußfäden 13 aufgebaut. Nachdem der erste Schußfaden 13 in die Kette 12 eingezogen worden ist, werden anliegend an den Schußfaden zwischen je zwei Kettenfäden 12 ein Faden oder mehrere andere Fäden 14 eingezogen. Dann wird in an sich bekannter Weise der nächste Schußfaden 12 eingezogen, gegen die Fäden 14 gedrückt und hierauf durch Kreuzen der Kettenfäden 12 festgelegt usf. Auch hierbei kann man durch Verwendung verschiedener Fäden 14 sowie auch verschiedener Kettenfäden 12 oder Schußfäden 13 verschiedenartige Muster herstellen.
  • Die Fig. 7 zeigt ein rohrförmiges Formstück i .q. das beispielsweise viereckigen, achteckigen, runden oder beliebig anderen Querschnitt haben kann. Dieses Formstück wird mit einer Anzahl dicht nebeneinanderliegender Fäden 16 gefüllt, die als Einzelfäden oder als. Fadenbündel in das Formstück eingesetzt werden. Auf die von den frei liegenden Enden der Fäden 16 gebildete Fläche 17 wird das Lösungsmittel aufgebracht. Nach Erstarren des Auftragmittels wird das jetzt zusammenhängende Fadenerzeugnis aus dem Formstück 15 herausgezogen.
  • Diese verhältnismäßig kleinen Fadenerzeugnisabschnitte werden zu einer großen Einheit. zusammengesetzt. Fig.8 zeigt die Draufsicht einer solchen größeren Einheit mit quadratischen Einzelabschnitten i8 und Fig. 9 die Draufsicht einer größeren Einheit mit sechseckigen .Ein7elal>schnitten i9. Die Fäden der lEinzelabschnitte i8 und i9 können beliebige Farbe haben, so daß man größere Einheiten mit den verschiedensten Mustern zusammensetzen kann.
  • Vorteilhaft werden die zu einer größeren Einheit zusammengesetzten Einzelabschnitte in einen Rahmen od. dgl. eingespannt, worauf die aneinanderliegenden Flächen aus dem erstarrten Auftragmittel nochmals mit einem durch Aufgießen, Aufstreichen oder Aufspritzen aufgebrachten Lösungsmittelauftrag versehen werden. Nach Erstarren dieses Auftrags ist die zusammengesetzte Einheit zu einem fest zusammenhängenden Fad'enerzeugnisverbunden.
  • Natürlich kann man bei den Ausführungsbeispielen nach den Fig. 6, 8 und 9 auch noch ein dem Beispiel nach Fig. 5 entsprechendes, nicht dehnbares Gewebe 7 auf das aufgetragene Lösungsmittel auflegen.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Flächenförmiges Fadenerzeugnis, insbesondere Teppich od, dgl., dessen eine Fläche in einem Kleb- oder Bindemittel verankert ist, welches sich nach Verbindung mit dem Fadenerzeugnis zu einer elastischen, zumindest biegsamen Schicht verfestigt, dadurch gekennzeichnet, daß die Fäden aus einem lösbaren Stoff und das Kleb- oder Bindemittel aus einem Lösungsmittel besteht, welches die berührten Fäden zunächst mehr oder weniger auflöst und sich dann mit der betreffenden Fläche des Fadenerzeugnisses zu einer zusammenhängenden Schicht verfestigt.
  2. 2. Fadenerzeugnis nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Fäden aus Kunstseide und das Kleb- oder Bindemittel aus Aceton bestehen.
  3. 3. Verfahren zum Herstellen eines Fadenerzeugnisses nach Anspruch i oder 2, wobei die Fäden auf flache Leisten aufgespult und die vollgespulten Leisten in einem Rahmen od. dgl. zusammengehalten werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Fäden mindestens auf der einen Seite der Leisten längs der Mitte ihrer Stirnkanten aufgeschnitten werden, worauf das Kleb- oder Bindemittel auf die aufgeschnittenen Fadenenden aufgebracht wird.
  4. 4. Verfahren zum Herstellen von Fadenerzeugnissen nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem aus Kette und Schuß bestehenden Gewebe jeweils im Anschluß an das Durchziehen eines Schußfadens mindestens ein Faden im wesentlichen senkrecht zur Ebene der Kettenfäden in die Zwischenräume zwischen den Kettenfäden eingebracht wird, worauf jeweils der nächste Schußfaden eingezogen und in an sich bekannter Weise in Richtung gegen den vorherigen Schußfaden hin gedrückt wird. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 578 401, 467 336, 804 93o, 804 679; schweizerische Patentschriften N r. 266 353, 154 155. 142 712; französische Patentschriften Nr.8969o6, 915492, 774 738, 789 628; USA.-Patentschrift Nr. 2 495 666; österreichische Patentschrift Nr. 140 496.
DEL8988A 1951-05-12 1951-05-12 Flaechenfoermiges Fadenerzeugnis, insbesondere Teppich od. dgl. Expired DE909565C (de)

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