DE578401C - Verfahren zur Herstellung von Bodenbelaegen aus einer Mehrzahl von Plueschgewebestuecken - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Bodenbelaegen aus einer Mehrzahl von Plueschgewebestuecken

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Publication number
DE578401C
DE578401C DE1930578401D DE578401DD DE578401C DE 578401 C DE578401 C DE 578401C DE 1930578401 D DE1930578401 D DE 1930578401D DE 578401D D DE578401D D DE 578401DD DE 578401 C DE578401 C DE 578401C
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DE
Germany
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plush
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fabric
strips
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DE1930578401D
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Collins and Aikman Corp
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Publication date
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G27/00Floor fabrics; Fastenings therefor
    • A47G27/04Carpet fasteners; Carpet-expanding devices ; Laying carpeting; Tools therefor
    • A47G27/0437Laying carpeting, e.g. wall-to-wall carpeting
    • A47G27/045Gripper strips; Seaming strips; Edge retainers

Landscapes

  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)
  • Carpets (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Bodenbelägen aus einer Mehrzahl von Plüschgewebestücken Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Bodenbelägen aus einer Mehrzahl von Plüschgewebestücken und bezweckt die Erzielung eines nahtlosen Aussehens sowie die Verbilligung und Vereinfachung der Herstellung.
  • Erfindungsgemäß werden Plüschstreifen mit imprägnierter Rückseite mit bis zu Stellen normaler Flordichte verwendet, die mit ihren durch Flächen normaler Flordichte beschnittenen Kanten dicht aneinandergelegt und auf der Rückseite durch Klebestreifen verbunden werden. Um eine genaue Anpassung der Kanten während des Verklebens zu erzielen, werden die zu vereinigenden Plüschstreifen erfindungsgemäß mit der Plüschseite auf eine Plüschunterlage aufgelegt und die Geweberückseiten an den Stoßstellen der Kanten miteinander verbunden. Dies wird gemäß der Erfindung besonders vorteilhaft dadurch bewerkstelligt, daß ein Plüschgewebestreifen auf sich selbst umgefaltet wird, worauf der anzufügende Plüschgewebestreifen längs der Kante des umgefalteten Teils mit ebenfalls nach abwärts gerichtetem Plüschbelag angeordnet und die sich berührenden Kanten miteinander verbunden werden.
  • Zur weiteren Unsichtbarmachung der Stoßstellen werden erfindungsgemäß die Plüschflächen längs der Stoßkanten geschoren, so daß Abschnitte mit Plüschfasern geringerer Höhe als in den übrigen Teilen entstehen, worauf die Vereinigung der so vorbereiteten Plüschstreifen mittels eines Klebestreifens erfolgt, dessen Breite im wesentlichen mit den geschorenen Stellen übereinstimmt, so daß letztere durch den Klebestreifen in die Höhe der übrigen Plüschteile gehoben werden.
  • Die zusammenzusetzenden Plüschstücke können geradlinig zwecks Erzielung einer Stoßkante geschnitten werden, und zwar bei Kettenflorgeweben vorteilhaft längs eines Kettenfadens. Es ist jedoch auch möglich, die Schneidkanten nicht geradlinig, sondern beispielsweise zickzackförmig zu führen, wodurch die Unsichtbarkeit der Verbindungsstelle noch gefördert wird.
  • Die Erfindung gestattet die Herstellung unbegrenzt großer Bodenbeläge aus einer Mehrzahl von Plüschgewebestücken, ohne daß eine Verbindungsstelle der letzteren dem Auge auch nach langem Gebrauch erkennbar wird. Der neue Bodenbelag verringert ferner Streckungen und Verschiebungen, die etwa durch Stöße hervorgerufen werden könnten, und mithin die Abnutzung auf der Rückseite des- Belages und das Bestreben der Verbindungsstellen, auseinanderzugehen. Diese Vorteile ermöglichen die Verwendung von leichter und schmiegsamer gewebten Gewebeunterlagen, als sie bisher üblich waren. Aus diesem Grunde ist auch die Herstellung auf einem Doppelplüschwebstuhl möglich, wobei eine Mehrzahl von getrennten Gewebeunterlagen durch Plüschketten vereinigt wird, die späterhin zerschnitten werden.
  • Durch die Benutzung von Plüschen mit imprägnierter Rückseite wird ferner der Vorteil erzielt. daß Staub oder Feuchtigkeit nicht durch den Teppich oder in bzw. zwischen den Verbindungsstellen hindurchrieselt. Dies gilt besonders dann, wenn als lmprägnierungsmittel Kautschuk, beispielsweise in Form einer wässerigen Emulsion, verwendet wurde. Schließlich ermöglicht das neue Verfahren mit Vorteil die Herstellung gemusterter, insbesondere mehrfarbiger Bodenbeläge mit dem Aussehen von gewebten Teppichen.
  • In Fig. i ist schematisch ein Querschnitt durch ein Doppelgewebe veranschaulicht, welches durch Aufspalten in zwei Plüschteppiche zerlegt wird.
  • Fig.2 zeigt schematisch den Querschnitt durch einen Plüschteppich, dessen Gewebeunterlage mit einem wasserunlöslichen Überzug imprägniert ist.
  • Fig.3 zeigt schematisch ein bequemes Verfahren, Plüschteppichstreifen zu beschneiden, um zueinander passende Kanten zu erzeugen.
  • Fig. q. veranschaulicht ein bevorzugtes Verfahren bei der Aufbringung eines Bindestreifens auf die Kanten von zu vereinigenden Plüschstreifen.
  • Fig.5 zeigt die Vereinigung von folgenden Streifen mit bereits verbundenen Streifen und Fig. 6 eine Draufsicht auf den Verbundteppich nach Fig. 5.
  • Wie aus den Zeichnungen ersichtlich, kann ein doppeltes Plüschgewebe auf einem der üblichen Plüschwebstühle hergestellt werden, wobei die Gewebeunterlagen i und z durch die Plüschketten 3 vereinigt sind, welch letztere durch ein Messer q. zerschnitten werden, um das Doppelgewebe in zwei Plüschlagen zu zerschneiden. Derartige Plüschgewebe können vorzugsweise so gewebt sein, daß jeder Schußfaden von losen Plüschketten umschlungen wird, so daß eine dichte Plüschdecke entsteht. Das Gewebe kann jedoch auch so leicht eingebunden sein, daß die Anzahl von Schußfäden abnormal und nicht hinreichend ist, um die Plüschketten gegen eine Verschiebung unter den Bedingungen des gewöhnlichen Gebrauchs festzuhalten, für welchen das Gewebe bestimmt ist. So lose eingewebte Plüschketten können durch einen Überzug 5, welcher sich zu einem wasserunlöslichen Film verfestigt, der gegen Staub und Feuchtigkeit undurchlässig ist, mit der Gewebeunterlage verankert sein, wodurch zugleich das Ausfallen der Plüschketten und das Ausfransen der Schneidkanten des Gewebes verhindert wird. Dies kann beispielsweise durch Überziehen der Geweberückseite mit einer nicht koagulierten wässerigen Gummidispersion bewirkt werden, welche ein Vulkanisierungsmittel und vorzugsweise einen Beschleuniger enthält. Die Masse wird entweder durch Verdampfen bei normaler Temperatur oder durch Erhitzen auf solche Temperatur, welche zur Herbeiführung der Vulkanisatinn und Koagulation erforderlich ist, kc )aguliert. Der erforderliche Hitzegrad ist. natürlich von der Menge und der Art des Vulkanisierungsmittels und Beschleunigers abhängig. Wenn eine Bodenfläche mit Plüsch ausgelegt werden soll, werden die so hergestellten Teppichstreifen von vorteilhaft einheitlicher Breite quer in Lappen von geeigneter Länge zerschnitten, deren Längskanten durch gesondertes Beschneiden gerade verlaufen, beispielsweise längs eines Kettenfadens, oder welche, wie in Fig.3 veranschaulicht, überlappt werden können und gleichzeitig durch ein Messer unter Bildung von aneinanderpassenden Kanten durchgeschnitten werden, wobei letztere entweder gerade oder gezackt verlaufen können. Der Schnitt wird in hinreichender Entfernung von der Webkante geführt, so daß längs der Lappenkanten eine Plüschdichte gleich jener des übrigen Gewebes herrscht und das Ausfallen der Kantenplüschfasern oder das Ausfransen des Gewebes durch die Imprägnierungsmasse auf der Rückseite des Gewebes verhindert wird. Wenn nun die einander angepaßten Kanten zusammengelegt werden, dann verdeckt die gleichmäßige Plüschdichte den Verlauf der Kanten. Die Lappen werden gegen Verschiebung am besten durch einen Klebstreifen auf der Rückseite längs der Verbindungsstelle gesichert.
  • Um die Aufbringung des Klebstreifens zu erleichtern und ein Verschieben der Stoßkanten während seiner Aufbringung zu verhindern, werden die Plüschflächen der zu vereinigenden Lappen 7 und 8 auf die Plüschfläche des Gewebes 9 aufgelegt, wobei die beschnittenen Kanten sich in gewünschter gegenseitiger Lage befinden. Dieser Unterlagsplüsch 9, auf welchem die zu vereinigenden Lappen aufgelegt werden, kann auch ein Lappen sein, der später dem Teppich angefügt werden soll. Das gegenseitige Eindringen der Plüschfasern des unteren Lappens und der daraufliegenden Lappen verhindert irgendwelche Verschiebung der Kanten der letzteren, während sie durch einen Streifen io mit darauf befindlichem Klebstoff ii vereinigt werden. Letzterer ist vorteilhaft derart, daß er mit dem Überzug 5 sich fest verbindet und einen einheitlichen Film bildet. So wurde gefunden, daß Klebstoffe aus wässerigen Gummidispersionen für diesen Zweck brauchbar sind. Falls erwünscht oder notwendig, kann. das Anhaften des Klebstreifens durch Darüberführen einer Walze oder durch Hindurchführen der miteinander verbundenen Streifen zwischen Walzen o. dgl. oder über eine Kante erleichtert oder begünstigt werden.
  • Wenn die ursprünglich vereinigten Lappen und 8 fest miteinander verbunden sind, werden sie umgewendet und auf den Boden gelegt. Sie können nun ihrerseits als Haltemittel dienen, auf welches die freie Kante 12 des äußeren Lappens R umgeschlagen wird. N ttnme-br kann eirt weiterer Streifen. beispielsweise der Streifen c, mit zurechtgeschnittener Kante :,n die freie Kante des Teiles 12 angelegt werden, und beide Teile können mit Hilfe eines Klebstreifens 13 in der bereits beschriebenen Weise vereinigt werden. Wenn der die Streifen 8 und 9 verbindende Klebstreifen 13 genügend erhärtet ist, können die Streifen 12 und 9 wieder umgeschlagen werden, so daß sie mit ihren Rückseiten auf dem Boden liegen und ihre Plüschseiten nach oben kehren, worauf die freien Außenkanten des Streifens 9 wiederum nach oben umgeschlagen werden zur weiteren Anfügung eines Lappens oder Streifens usw., bis der gesamte Boden bedeckt ist.
  • Falls es erforderlich ist, einen Streifen in seiner Längsrichtung anzustückeln, kann dies ohne Schwierigkeit dadurch geschehen, daß man durch eine Zone von normaler Plüschdichte hindurchschneidet, das Ende des Streifens auf diesen umschlägt und ihn mit einem anderen Streifenabschnitt von normaler Länge vereinigt, um die noch freie Fläche zu bedecken.
  • Der fertige Teppich kann zahlreiche Verbindungsstellen sowohl in der längs- als auch in der Querrichtung aufweisen, welche auch in Winkeln verlaufen können, um Stücke zu benutzen, die sonst als Abfall verlorengingen. Der fertige Teppich zeigt jedoch eine einheitliche Struktur, wie ein als Ganzes auf einem breiten Webstuhl ohne Säume gewebter Teppich. Das Auftreten von Zugkräften auf die Verbindungsstellen wird durch die Reibung zwischen dem Ltberzugmaterial und dem Fußboden verhindert, so daß durch Fehltritte kein Strecken oder Verschieben des Teppichs auf dem Boden bewirkt werden kann; die normale Plüschdichte und Abwesenheit irgend einer Saumbiegung oder Faltung an den Verbindungsstellen verhindert eine Abnutzung auf der Rückseite der Verbindungsstelle und verbirgt die Anwesenheit derselben.
  • Gewünschtenfalls kann der Plüsch an den Abschnitten entsprechend der Breite des Klebstreifens etwas (z. B. 1/3) kürzer geschoren werden, um der Dicke jenes Streifens Rechnung zu tragen und die Plüschoberfläche vollständig eben zu machen. Gewöhnlich ist dies jedoch nicht notwendig, da die Dicke des Klebstreifens unbedeutend ist und keine wahrnehmbare Wirkung auf die Plüschoberfläche ausübt. Letztere kann auch durch Drucken, Schneiden, Sengen u. dgl. verziert werden und die sich ergänzenden Figurenteile in benacbharren Streifen einander angepaßr werden.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung von Bodenbelägen aus einer Mehrzahl von Plüschgewebestücken, dadurch gekennzeichnet, daß Plüschstreifen mit imprägnierter Rückseite mit bis zu Stellen normaler Flordichte beschnittenen Kanten dicht aneinandergelegt und auf der Rückseite durch Klebestreifen verbunden werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die zu vereinigenden Plüschstreifen unter Aneinanderfügung ihrer Kanten mit der Plüschseite auf eine Plüschunterlage aufgelegt und die Geweberückseiten an den Stoßstellen der Kanten miteinander verbunden werden.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Plüschgewebestreifen auf sich selbst umgefaltet wird, worauf der anzufügende Plüschgewebestreifen längs der Kante des umgefalteten Teiles mit ebenfalls nach abwärts gerichtetem Plüschbelag angeordnet und die sich berührenden Kanten. miteinander verbunden werden. q..
  4. Verfahren nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Plüschflächen längs der Stoßkanten geschoren werden, so daß Abschnitte mit Plüschfasern geringerer Höhe als in den übrigen Teilen entstehen, worauf die Vereinigung der so vorbereiteten Plüschstreifen mittels eines Klebestreifens erfolgt, dessen Breite im wesentlichen mit den geschorenen Stellen übereinstimmt, so daß letztere durch den Klebestreifen in die Höhe der übrigen Plüschteile gehoben werden.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß die Plüschstücke geradlinig, z. B. längs eines Kettenfadens bei Kettenflorgeweben, geschnitten werden.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidkante ungerade (z. B. zickzackförmig) geführt wird.
DE1930578401D 1929-08-14 1930-08-09 Verfahren zur Herstellung von Bodenbelaegen aus einer Mehrzahl von Plueschgewebestuecken Expired DE578401C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE909565C (de) * 1951-05-12 1954-04-22 Max Lorenz Flaechenfoermiges Fadenerzeugnis, insbesondere Teppich od. dgl.

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE909565C (de) * 1951-05-12 1954-04-22 Max Lorenz Flaechenfoermiges Fadenerzeugnis, insbesondere Teppich od. dgl.

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