DE704953C - Kettenfahrleitung fuer elektrische Bahnen mit hohen Geschwindigkeiten - Google Patents

Kettenfahrleitung fuer elektrische Bahnen mit hohen Geschwindigkeiten

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DE704953C
DE704953C DEB165219D DEB0165219D DE704953C DE 704953 C DE704953 C DE 704953C DE B165219 D DEB165219 D DE B165219D DE B0165219 D DEB0165219 D DE B0165219D DE 704953 C DE704953 C DE 704953C
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DE
Germany
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cable
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Expired
Application number
DEB165219D
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English (en)
Inventor
Johannes Hoelzel
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BBC BROWN BOVERI and CIE
BBC Brown Boveri AG Switzerland
Original Assignee
BBC BROWN BOVERI and CIE
BBC Brown Boveri AG Switzerland
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60MPOWER SUPPLY LINES, AND DEVICES ALONG RAILS, FOR ELECTRICALLY- PROPELLED VEHICLES
    • B60M1/00Power supply lines for contact with collector on vehicle
    • B60M1/12Trolley lines; Accessories therefor
    • B60M1/20Arrangements for supporting or suspending trolley wires, e.g. from buildings
    • B60M1/23Arrangements for suspending trolley wires from catenary line

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Electric Cable Installation (AREA)

Description

  • Kettenfahrleitum, für elektrische Bahnen mit hohen Geschwindigkeiten V F, ür Vollbahnen werden heute ausschließlich Fahrleitungen mit Vielfachaufhängung des Fahrdrahtes, sogenannte Kettenfahrleittliigeil, verwendet, um besonders einer der Hauptforderungen für den Fahrleitungsbau, näm-]ich möglichst konstante Fahrdrahthöhe, auch bei größten Längsspannfeldern Genüge leisten zu können. Man erreicht damit, daß selbst bei den heute Üblichen hohen Fahrgeschwindigkeiten noch eine gleichmäßige Stroinzufuhr durch den Stromabnehrner gewährleistet ist.
  • Die Fahrdrahtaufhängung selbst kann nun bei Kettenfahrleitungen auf verschiedene Z#-Weise vorgenommen werden. Bekanntlich kann der Fahrdraht beispielsweise in Gleiskrümmungen ohne Verwendung einer starren sei - tlichen Festlegung dadurch in seiner Afbeitslage über dem Gleis gehalten werden, daß der Kurvenzug von dem nahezu waagerecht herausgezogenen Tragseil aufgenommen wird. Man spricht dann von windschiefer Aufhängung des Fahrdralltes. Uin beim '\A."e,-,-leiten des Stromabnehiners unter dem Stützpunkt und dem dadurch bedingten Anlieben der Fahrleitung ein Hängenbleiben des Stromabnehmers am Hängedraht zu verhindern, werden an Stelle von Hängedrähten zwischen Tragseil und Falirdraht Streben verwendet; diese erhöhen gleichzeitig die el Windsteifigkeit der Fahrleitung, vermindern aber, wenn auch nicht viel, durch ihre Masse die Elastizität der Fahrleitung in den Stützpunkten. Immerhin kann man sagen, daß durch diese Ausführung in bezug auf Elastizität und Windsteifigkeit eine recht brauchbare Fahrleitung geschaffen ist.
  • Man hat auch bereits versucht, die noch bestehenden Nachteile dieser Kurvelifahrleitung zu beseitigen, indem man zur Erzielung der Seitenlage des Fahrdrahtes in der Kur"e ein besonderes Seil verwendete und das Tragseil nur zum Tragen der senkrechten Gewichte benutzte. Dabei wurde das die Kurvenlage des Fahrdrahtes bewirkende Seil entweder auf die ganze Länge der Kurve ununterbrochen und seitwärts vom Fahrdralit durchgeführt oder aber, wie bei einer andern Ausführung, zu beiden Seiten der Stützpunkte mit dem Tragseil verbunden. Da bei allen derartigen Fahrleitungen eine Verspannung t' - z21 des Fahrdrahtes gegen seitliche, vorn Kurvenmittelpunkt nach außen wirkende Windkräfte iehlt, sind diese Anordnungen nur bei Kurven mit verhältnismäßig kleinern Krümmungshalbmesser zu verwenden, weil nur in diesem Falle der gegen die Innenseite der Kurve gerichtete Kurvenzug groß genug wird, um der Windkraft das Gleichgewicht zu halten. Anders liegen die Verhältnisse fur die ge- rade Strecke. Bei den meist gcbräuchlichen Ausführungen wird der Falirdralit an jedem Aufhängepunkt durch Stützstreben seitlich festgelegt. welche einerseits die durch den Winddruck und etwa in Frage koniniendun lZurvenzug erzeugten Seitenkräfte -aufnehmen und andererseits gleichzeitig dazu dienen, den Fahrdralit im Zickzack züi führen. um eine gleichmäßige Abnutzung des Strontabtiebnier->chleUstückes zu gewährlei"ten. Diese suit-Mche Festlegung wird sowohl bei Attslegerinasten als auch bei Otterseilaufhängung an- gewandt, hat aber einen großen Nachteil. wie aus folgender V.berlegung liervorgellt.
  • z# Gewöhnlich wird die Kette so eingeregelt, daß der Fahrdralit bei einer Normalteinperaitir möglichst genau horizontal liegt. Treten iiiiii Temperaturänderungen ein, so verliert er, besonders dann. wenn Tragseil und Fahr-- el dralit nicht nachgespannt werden, ,eine liorizoritale La-e, und zwar werden Temperaturvi-höhungen durch die Wärineausdelliiiing einen Durchhang des Fahrdralites zur Folge hahen, welcher in der Mitte des Sparnifeldes ain -rößten ist und nach den Stützpunkten zu abnimmt. Unigekehrt bewirken Temperatururniedrigungen durch (lie Durchhangsverkleinerung des Tragseiles ein Anlieben des Fahrdrahtes. Dabei wird dieser in (lei- 'Mitte dus Spannfeldes am stiärksten, an den Stützpunkteil zu immer weniger angehoben werden. In beiden Fällen wird der Fahrdralit die Form einer Parabel annehmen, wobei im ersten Fall der Scheitelpunkt der Parahel tiefer, im zweiteil Fall höher als die Nornialliorizontale liegt. Infolge des parabelförmigen Verlaufe., des Fahrdrahtes werden in den Stützpunkten, wo zwei Spannweiten zusammenstoßen. an den Aufhängepunkten des Falirdrahtes, von der Seite ' gesehen, Knickstellen entstehen. Diese stören den glatten Verlauf (ler Fahrleitung und hilden besonders bei höheren Ge- schwindigkeiten ein großes Hindernis.
  • Kommt nämlich der Stroinabnehiner in div Nähe des Fahrdralitstützpunktes, so wirkt bei 111 einperaturerniedrigung dein Anpressungsdruck, welcher für eine 7tiverlässige. gleicht' el mäßige Strollizufuhr von Fahrdralit zu Stromabnelliner erforderlich ist. nicht allein das Gewicht des Fahrdralites, (-)ii(lerii auch das des seitlichen und Isolators # l# entgegen. Diesen W i derstand verniag der Stromahnehiner. insbesondere bei hohen Geschwindigkeiten, nicht ohne Stoß zu überwinden. -Mit andern Worten: der Falirdralit wird durch den Stroniabnehilier nur wenig angehoben, und heiiii Überfahren des Stützpunktes, ;in welchem die Knickstelle des Falirdralites nach unten gerichtet ist, können ;nfolgedessen erliebliche Stöße gegen Stromahnehnier und Falii-dralit auftreten, die unter Unistinden ein kurzzeitiges Abspringen des -Stroinabtieliiners voni Fahrdralit bewirken. Dadurch tritt aber eine \orübergehende Unterbrechung in der Stroinzufuhr ein, die l#cschädigungen der Falirleitung durch Lichtbogenerscheinungen und unerwünschte Stromstöße in der '-Motorenanlage verursacht. Umgekehrt ist bel Teinperattirerhöhungen die 111-nickstelle des Fahrdralites nach oben gerichtet. Kommt der Stroniabnehmer nun in die Nähe des Fahrdralitstützpunktes, so hebt er den Falirdralit an und folgt diesem, bis er iiii Stützpunkt an der Knickstelle seine lii«)chste Lage erreicht hat. An dieser Stelle inuß er null schlagartig in die leicht nach unten geneigte Richtung des Falirdrahtes umgelenkt werden. Die Folge davon sind daher ebenfalls harte Schläge gegen Stroniabnehmer und Falirdralit, deren nachteilige Wirkung bereits envähnt wurdc.
  • Uni diesen Nachteil zu belieben, ist bereits vorgeschlagen -,vorden, die Durchhangsverhältnisse der Kettenfalii-lultung dadurch zu verbessern, daß nian zNvischen Tragseilabschnitte# die sieh in zwei Nachbarfelderti befinden, ein Beisell legte und den Fahrdraht innerhalb dieser Abschnitte mittels Hängedräbten an diesem aufhängte. Wenn man 'itich auf diese Weise die Kilickstellen all den -Xtifliängel)tirik-teii des Fahrdrahtes beseitigen kaini# so ist inan doch noch auf die seitlichen Festlegungsrohre angewiesen, die nach dem ( #esa,-ten als starre Punkte der Fahrleitung zu betrachten sind und infolgedessen zu Stärun,gen in cler Strolliztiftilir Anlaß geben können.
  • Ferner ist es bekannt, bei einer windschie-#CH. alis Tragseil ?' und Falirdralit bestehenden Kettenfahrleitung auf dic starre seitliche Festlegung des Falirdrahtes ganz zu verzichteil und letzteren nur inittel, Hängedrähten ani Tragseil aufzuhängen. -Mit dem dadurch erzielten Vorteil des Fortfalles der starren Punkte in der Fahrleitung ergibt sich aber -leichzeitig als Nachteil die Verschlechterung der \###'iti#Isteifigleit des Systents. Unt dibe züi verbessern, ist e> nötig, die Spannweiten züi verkürzen. wodurch jedoch die Anlagekosten ganz erlieblich steigen. Auch dieser Weg hat also nicht züi einer befriedigenden IJ3sting geführt. '.\fall glaubte, durch die Verwendung zweier 'Fragseile. die von Stützptinkt zu -Stützpunkt durchlaufen. oder durch die Aufteihin- eine-; Tra-seiles in zwei Äste in der Nähe des Stützpunktes '. eine Verbesserung der \Vindstelfigkeit zu. erreichen. Im urstun Fall. bei dein der Fahrdraht an den bei-(Ivii Tragseileil mittels 11.-ingerii dreieckförmig nichriach aufgeh;ingt ist, werdün dieTragseile -iii diesen Stellen noch untereinander durch einen waagerecht liegenden Hängedraht ver-])linden. Dieser bewirkt, daß die Tragseile bei Verminderung des senkrechten Gewichtes (Entlastung durch den Stroniabnelimerdruck) nicht ausschwingen können, wodurch die Elastizität dieser Leitung sehr schlecht wird. Außerdem erfordert jede Aufhingestelle des Fahrdrahtes zwei Hängeseile und eine Querverbindung. Bei der andern Fahrleitung kann von einer wirksamen Versteifung des Fahrdrahtes gegen seitlichen Winddruck nicht gesprochen werden. da sich in der -Nähe des Stützpunktes die beiden Seile in die Aufgabe, das senkrechte Fahrdrahtgewicht zu tragen, teilen und der Abstand der Seile an diesen Stellen so gering ist, daß die Schräglage der zum Fahrdraht laufenden Hänger nicht genügt, um eine Verspannung gegen Winddruck züi bewirken.
  • Gemäß der Erfindung wird nun der ohne Stützstreben außer am Tragseil noch an einem besonderen, mit dem Tragseil zu beiden Seiten des Stützpunktes gek-uppelten Beiseil verspannte Fahrdraht in einer Kettenfahrleitung aufgehängt, bei welcher an jedem Stützpunkt der Aufhängepunkt des Beiseiles und der Aufhängepunkt des Tra.-Seiles auf verschiedenen Seiten der durch den Fahrdralit gehenden senkrechten Ebene liegen, wobei in der praktisch geraden Strecke Tragseil und Beiseil voll Stützpunkt zu Stützpunkt ihre Seitenlage zum Fahrdraht vertauschen. Der Stützpunkt des Beiseiles liegt daher niedriger als der des Tragseiles. Durch diese Anordnung der Trag seil- und Beiseilstützpunkte und die durch schräg liegende Hänger zwischen Falirdralit und Tragseil bzw. Falirdraht und Beiseil erzielte Verspannung des Fahrdrahtes wird neben einer vorzüglichen Elastizität eine gute Windsteifigkeit der Fahrleitung erreicht.
  • Diese Windsteifigkeit kann noch dadurch verbessert werden, daß man die dem Stützpunkt zunächst gelegenen, in Richtung von Stützpunkt zu Stützpunkt gesehen, beiden Flängedrähte vom Tragseil zum Fahrdralit bzw. vom Beiseil zum Fahrdrabt nicht beide an de ' rselben Stelle befestigt, sondern in einiger Entfernung voneinander, wodurch ein SchlaffiverdenderHängedrähteverhinderuwird.
  • Es ist aber auch durchaus möglich, den Fahrdraht zum Tragseil oder zum Beiseil hin durch Hänger zu verspannen, die im Stützpunkt oder in unmittelbarer Nähe desselben angeordnet sind. Dadurch kann der Windabtrieb, der bei dein neuen Fabrleitungssystem in der ',Nähe des Stützpunktes am größten ist, nochmals verkleinert werden.
  • Ein weiterer Vorteil der neuen Anordnung ist der, daß sich Temperaturerscheinungen, im Gegensatz zu bekannten Fahrleitungen, nur wenig auf.die Höhenschwankungen des Falirdralites auswirken, da der in gewissen Grenzen sich ändernde Zickzack des Fahrdralites ausgleichend auf die Unterschiede in der Höhenlage des Fahrdrahtes in der Nähe des Stützpunktes gegenüber der Mitte des Spannfeldes wirkt.
  • An Hand der in der Zeichnung dargestellteil Ausführungsbeispiele ist die Erfindung näher erläutert.
  • Fig. i zeigt ein Feld der neuen Kettenfahr-'eitung voll der Seite her gesehen, während Fig. 2 dasselbe Feld im Grundriß zeigt. Darin ist der Fahrdraht init a, das Tragseil mit b und das Beiseil mit c bezeichnet, welches in gestrichelter Linie dargestellt ist. Durch den dem Stützpunkt k zunächst gelegenen Hängedraht d, der am Beiseil c befestigt ist, wird der Fahrdrallta etwas von der Gleismitte weggezogen, während der am Tragseil b befestigte, zwischen Mast und Verankerungspunkt f- liegende Hängedralit e den Fahrdraht etwas nach der Gleismitte hinzieht. je nach der Wahl der Längen der Hängedrälite sowie deren Anzahl läßt sieh, in der Draufsicht gesehen, eine schlanke, der Sinusforin ähnliche, stetige Linienführung des Fahrdrahtes erreichen. In Fig.:2 sind die Maste k, auf derselben Seite des Gleises angeordnet, so daß ihre Ausleger durch das Tragseil b abwechselnd auf Zug und Druck, während sie durch das geiseil c abwechselnd auf Druck und Zug beansprucht werden, was sich auf die Dimensionierulig der Maste äußerst günstig auswirkt. Die Maste können selbstverständlich auch, sofern dies nötig sein sollte, auf verschiedenen Seiten des Gleises angeordnet werden, wobei sich an dein eben erwähnten Vorteil nichts ändert.
  • Gemäß der Zeichnung endigt das in jedem Spannfeld von jedem Stützpunkt ausgehende Beiseil c vor der Mitte des Spannfeldes und ist dort am Punkt f mit dem durchlaufenden Tragseil b verbunden. Es ist aber auch mög-]ich, das Beiseil ununterbrochen von einem zum andern Stützpunkt durchzuführen und im mittleren Bereich mit dem ebenfalls durchlaufenden Tragseil zu verbinden. Ferner können zur Verbindung von Tragseil und Fahrdrallt bzw. zwischen Beiseil und Fahrdraht an Stelle der biegsamen Hängeseile starre Streben verwendet werden, ohne daß sich dadurch an der Erfindung etwas ändert.
  • In Fig. 3 zeigt die stark ausgezogene Linie g' wie etwa der Fahrdraht bei Seitenwind abgetrieben wird. Man sieht, daß er selbst in dieser Lage auf einem verhältliismäßig großen Stück annähernd parallel zur Gleismittelebene verläuft und daß der Windabtrieb diesem Stück entlang am größten ist. Dadurch aber, daß die Hängedrähte zwischen Fahrdralit und Tragseil in diesem Teil svlijkurz sind. wird ei n zu starkes Ausweichen des Falirdraliteg durch auftretenden Seitenwind verhindert. Die Linien li-h bzw. i i ,le , ben an, wie weit ini ungünstigsten Falle der Fahrdraht von der Glei#mitte entfernt ist. Die Fig. 4 und 5 zeigen verschiedene 23 führungsformen von Auslegerniasten iii für k# die neue Fahrleitung. womit nicht gesagt sein soll, daß die Ausle,-,er nicht auch anders aus-,#eführt werden könnten.
  • l# In Fig. 6 ist ein Querfeld mit Querseil in Kettenlinienaufhängung dargestellt, wobei (las Beiseil c am unteren RichtseH ji, das Tra- b am oberen Richtseil t) aufgehängt g t' ist.

Claims (1)

  1. PATENT AN SPI, Ü CHE-. i. Kettenfahrleitung für elektrische Bahnen mit hohen Geschwindigkeiten, bei welcher der Fahrdrabt ohne Stützstrebeij außer am Tragseil noch an einem besonderen, mit dein Tragseil züi beiden Seiten des Stützpunktes gelzuppelten Beiseil verspannt ist, dessen Stützpunkte niedriger liegen als die des Tragseiles, dadurch ge- kennzeichnet, daß in der praktisch geraden Strecke an jedem Stützpunkt der AlLiihängepunkt des Beiseiles und der Aufhängepunkt des Tragseile-; auf verschiedenen Seiten der durch den Fahrdralit gehenk# den senkrechten Ebene liegen, wobei Tragseil und Bei,#seil v(-)ii Stützpunkt züi Stützpunkt ihre g zuniFahrdraht \-(!1-Iallscllell. 2. Kettenfahrleitung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in jedem el Spannfeld das von Jedeni Stützpunkt aus- glehende Beiseil (c) vor &r 'Mitte des Spannfekles (bei i') endigt und dort mit dein durehlaufenden Tragseil (1» veran- kert ist. 3. Kettetifahrleitung nach Anspruch i, dadurch 1-ekennzelchnet, daß auch das Beiseil (c) ununterbrochen von einem zum andern Stützpunkt (k * ) durchgeführt und jin mittleren Bereich des Spannfuldes mit dein Tragseil (b) verbunden ist. 4. Kettenfahrleitung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, (laß der Fahr- dralit (a) ini Stützpunkt (k) oder in un- mittelbarer NMie desselben züm Tragseil (b) oder Beiseil (e) verspannt ist. 5. Kettenfahrleitun,- nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Stützpunkt (k) und Verankerungspunkt (f) Tragseil (b) und Beliseil (c) wechselweise init dem Fahrdraht (a) durch flängeseile (il, v) -verbunden sind. (). Kettenfahrleitung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verbin- dung v()ii Tragsell (b) und Fahrdraht (a) bzw. zwischen Belseil (c) und Fahrdraht (a) ;in Stelle v(ai blegsainen Hängeseilen , arre Strebün verwendet \\-erden , l#
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