DE702802C - Spiegelbogenlampe - Google Patents

Spiegelbogenlampe

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DE702802C
DE702802C DE1936B0174336 DEB0174336D DE702802C DE 702802 C DE702802 C DE 702802C DE 1936B0174336 DE1936B0174336 DE 1936B0174336 DE B0174336 D DEB0174336 D DE B0174336D DE 702802 C DE702802 C DE 702802C
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drive spindle
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DE1936B0174336
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Eugen Bauer GmbH
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Eugen Bauer GmbH
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B21/00Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
    • G03B21/14Details
    • G03B21/20Lamp housings

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

  • Spiegelbogenlampe Die Erfindung bezieht sich auf Spiegelbogenlampen mit einer Kohlenhalterführungs-und einer Kohlenhalterantriebspindel für. Laufbildwerfer. Da in Kinotheatern zur Vermeidung von Unterbrechungen der Vorführung in der Regel mit zwei Bildwerfern vorgeführt wird, die von nur :einem Vorführer bedient werden; muß der seine dieser Laufbildwerfer von rechts und der andere von links bedienb.ar sein. Es ist dabei vorteilhaft, wenn diese Art der Bedienbarkeit nicht nur für die Filmtransportvorrichtungen, sondern auch für die Lampe ermöglicht ist. Die Hersteller solcher Lampen stehen also vor der Aufgabe, von rechts bedienbare und von links bedienbare Lampen zu .erzeugen. Um dies leichter durchführbar zu machen, sind gemäß der Erfindung bei einer Spiegelbogenlampe mit einer Kohlenhalterführungs- und einer Kohlenhalterantriebspindel einerseits die Antriebspindel und anderseits die Führungsspindel, die beide auf verschiedenen Seiten des Lampenbettes angeordnet sind, je zusammen reit ihrer Lagerung so ausgebildet, daß sie räumlich vertauscht werden können. Hierdurch wird der Vorteil erzielt, daß man aus denselben Bauteilen zwei verschiedene Lampenbauarten herstellen kann, und zwar- eine rechts bedienbare Lampe und ,eine links bedienbare Lampe, ohne daß irgendwelche Bauteile doppelt angeordnet werden und ohne daß für den einen Verwendungszweck bestimmte Bauteile unbenutzt bleiben, wenn die Bauart für den anderen Verwendungszweck gewählt wird.
  • Bekannt war :es, Bogenlampen in Doppelausführung, also mit zwei nebenenanderliegenden Elektrodenpaaren, zur Erzeugung von zwei Lichtbögen herzustellen. Hierbei waren zwar die Steuerteile für das rechte Elektrodenpaar ebenso ausgebildet wie die für das linke Elektrodenpaar, :aber nicht um gegeneinander ausgetauscht, sondern um wahlweise bedient zu werden. Es waren bei dieser Bauart also alle Steuerteile doppelt notwendig, während sie nach der Erfindung nur einmal vorhanden sind, entweder in Rechtsanordnung oder in Linksanordnung, so daß sie zwei verschiedene Lampenbauarten iergeben, während die vorbekannte Ausführung keine Abwandlung in zwei verschiedene Formen zuläßt: Bei Geräten anderer Art, z. B. bei Waagen und Dynamometern, war @es ferner bekannt, Handgriffe umsteckbar zu machen. Hier waren also gleiche Bauteile gegeneinander austauschbar, oder sie waren doppelt angeordnet. Dem entsprach es auch, die Bedienungsorgane für eine Verstärkervorrichtung an gegenüberliegenden Seiten des Gehäuses, also doppelt vorzusehen. Der allgemeinere Grundgedanke der Erfindung liegt demgegenüber darin, nicht gleiche, sondern zwei verschiedenen Zwecken dienende Bauteile örtlich gegeneinander - austauschbar zu machen. Die Erfindung besteht in der Anwendung dieses Gedankens auf Spiegelbogenlampen, wo, wie erwähnt, die Antriebspii2-del und die Führungsspindel zusammen mit ihrer Lagerung so ausgebildet sind, dar sie räumlich miteinander vertauscht werden können.
  • Zweckmäßig sind die Antriebspindel und die Führungsspindel in gleichem Abstand von der zwischen ihnen liegenden Verstellspindel für die Antriebspindel angeordnet. Bei einer Ausführungsform mit Schnellverstellung durch beim Spindelantrieb als Mitnehmer wirkende ausschtvenkbare Griffe an den Kohlehaltern sind diese vorteilhaft um i So' symmetrisch versetzbar befestigt, wobei das Lampenbett an beiden Seiten Aussparungen für die Mitnehmergriffe aufweist.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
  • Abb. i zeigt eine Spiegelbogenlampe in Linksausführung, Abb. z eine Spiegelbogenlampe in Rechtsausführung.
  • a ist das Bett der Lampe, an welchem die übrigen zur Lampe gehörenden Teile angebracht sind. Hierzu gehören der Spiegel b, die Kohlenhalter e mit den Unterteilen d und die zur Verschiebung und Einstellung der Kohlenhalter dienende Verstelleinrichtung. Die letztere umfaßt die Mitnehmergriffe e, die Führungsspindel f, die Antriebspindel g und die diese verbindende Führung /t. Führungsspindel und Antriebspindel sind symmetrisch zur Mitte des Lampenbettes angeordnet: Zur Einstellung des Lichtbogens in den Brennpunkt des Spiegels dient die Schraubenspin del i, die mit der Antriebspindel g durch die Brücke k verbunden ist und eiste gleichzeitige und gleichsinnige Verschiebung beider Kohlen in ihrer Achsrichtung ermöglicht.
  • Soll nun eine derartige Spiegelbogenlampe von der Linksausführung (4bb. i) in die Rechtsausführung (Abb. a) umgewandelt werden, so brauchen nur die Antriebspindel g und die Führungspindel f miteinander vertauscht und die Kohlenhalterteile d, die Mitnehmergriffe e, die Führung lt 'und die Brücke k von der linken auf die rechte Seite des Lampenbettes umgesetzt zu werden (Abb. z). Damit das Umsetzen der Teile ohne Schwierigkeit durchgeführt werden kann, sind die Achsenabstände zwischen den Spindeln i, g und i, f gleich. Außerdem sind gleichgestaltete Aussparungen 1 für den Durchgriff der MitnehmergriCfe e an den Seiten des Lampenbettes verlorengehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Spiegelbogenlampe mit einer Kohlenhalterführungs- und einer Kohlenhalterantriebspindel für Laufbildwerfer, dadurch gekennzeichnet, dar einerseits die Antriebspindel (g) und anderseits die Führungsspindel (f), die beide auf verschiedenen Seiten des Lampenbettes (a) angeordnet sind, je zusammen mit ihrer Lagerung so ausgebildet sind, dar sie räumlich vertauscht werden können. Spiegelbogenlampe nach Anspruch i finit einer Verstellspindel für die Antriebspindel, dadurch gekennzeichnet, dar die Antriebspindel (g) und die Führungsspindel (f) in gleichem Abstand von der zwischen ihnen liegenden Verstellspindel (i) für die Antriebspindel (g) angeordnet sind. 3. Spiegelbogenlampe nach Anspruch i oder i und z mit Schnellverstellung durch beim Spindelantrieb als Mitnehmer wirkende ausschwenkbare Griffe an den Kohlenhaltern (c), dadurch gekennzeichnet, dar die Kohlenhalter um i 3o° symmetrisch versetzbar befestigt sind und daß das Lampenbett (a) an beiden Seiten Aussparungen (L) für die Mitnehmergriffe (e) aufweist.
DE1936B0174336 1936-06-03 1936-06-03 Spiegelbogenlampe Expired DE702802C (de)

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