DE893269C - Bildwerfer fuer verdunklungsfreien Bildwechsel - Google Patents

Bildwerfer fuer verdunklungsfreien Bildwechsel

Info

Publication number
DE893269C
DE893269C DEP1489A DEP0001489A DE893269C DE 893269 C DE893269 C DE 893269C DE P1489 A DEP1489 A DE P1489A DE P0001489 A DEP0001489 A DE P0001489A DE 893269 C DE893269 C DE 893269C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
image
mirror
movable
mirrors
beam path
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP1489A
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Sittig
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEP1489A priority Critical patent/DE893269C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE893269C publication Critical patent/DE893269C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B1/00Optical elements characterised by the material of which they are made; Optical coatings for optical elements

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Projection Apparatus (AREA)

Description

  • Bildwerfer für verdunklungsfreien Bildwechsel Bei der, Vorführung von Steh- und Reiihenbi.ldern durch Bildwerfer ist es wichtig, daß auch während des Bildwechsels die bei der Wiedergabe der Bilder bestehende Helligkeit des Bildschirmes erhaltenbleibt. Jede Änderung der Helligkeit während des Bildwechsels macht bei jedem Wechsel eine eine gewisse Zeit erfordernde Anpassung des Auges erforderlich und hat den Nachteil, daß das nachfolgende Bild nicht schnell genug von dem Beschauer aufgenommen werden kann. Dies gilt für die bekannten Bildwerfer, bei denen beim Bildwechsel durch die dazwischengeschaltete Blende eine Verdunkelung des Bildschirmes eintritt, und dieser Mangel war der Anlaß zur Entwicklung von Bildwerfern für verdunklungsfrelien Bildwechsel. Bei diesen wird während des Bildwechsels das Strahlenhünd'el der Lichtquelle des Bildwerfers durch bewegliche Ablenkmittel von dem gerade zu projizierenden Bild zu dem nächstfolgenden ohne Verdunkelung übergeleitet. Damit bleibt auch während des Bildwechsels -die -bei der Projektion vorhandene Helligkeit des Bildschirmes erhalten. Es sind Bildwerfer für verdunkeilungsfreien Bildwech:sel bekannt, bei denen eine Lichtquelle und zwei Objektive unter Zwischenschaltung von optischen Ablenkmitteln, wie Spiegel oder Prismen, verwendet werden. Die Verwendung von zwei Objektiven stellt aber eine wesentliche, Verteuerung der Bildwerfer dar. Es sind auch bereits Bildwerfer für den gleichen Zweck bekannt, die unter Ver- «-endung gleicher Mittel mit einem Objektiv auskommen. Aber die bisher bekannten Lösungen haben optisch erhebliche Mängel. Der Strahlengang für die aufeinanderfolgenden Bilder ist nicht gleichwertig, so daß Helligkeitsschwankungen eintreten. Ferner decken sich die aufeinanderfoilgenden Bilder nicht bei jeder Vergrößerung und damit bei jeder Entfernung des Bildwerfers vom Bildschirm, so daß eine Parallaxeneinstellung erforderlich ist. Allem bc,kannten Lösungen haftet ferner der Nachteil an, daß sie einen beträchtlichen Aufwand an optischen und mechanischen Hilfsmitteln erfordern und infolge der großen bei diesen Lösungen notwendigen Brennweite der Linsen keine gedrängte Bauweise das Bilfverfers zulassen.
  • Bei dem Bildwerfer gemäß der Erfindung, bei dem nur ein Objektiv und eine Lichtquelle verwendet wird, sind die Mängel der beschriebenen bekannten Bildwerfer vermieden und eine gedrängte Bauart unter Verwendung von Linsen kurzer Brennweite und eine gleiche Helligkeit der unmittelbar aufeinand@erfolgenden Bilder wird dadurch erreicht, daß einer von den mit Linsen gleicher Brennweite kombinierten Bildschächten senkrecht, der andere parallel zur optischen Achse des Objektivs in Brenn-,veite von diesem derart angeordnet ist, daß die Achse des Objektivs parallel zu der der Lichtquelle versetzt ist und die Führung der Lichtstrahlen aus der Achse der Lichtquelle in die des Objektivs durch jeden der Biil:dschächte hindurch durch je zwei die genannten optischen Achsen schneidende, entweder vor dem Bildschacht oder teils vor, teils hinter dem Schacht angeordnete Ablenkmittel erfolgt und daß die jeweils den Strahlengang zum anderen Bildschacht unterbrechenden, beweglich ausgebildeten Ablenkmittel so angeordnet sind, daß das eine bei seiner Bewegung während des Bildwechsels in dem Maße in den Strahlengang des zugehörigem, Bildschachtes ein- bzw. aus diesem austritt, wie das andere aus- bzw. in diesen eintritt.
  • -?ach einer bevorzugten Ausführungsform der Frfinidung werden als bewegliche Abdenkmittel Spiegel verwendet, wobei die beiden beiweglichen Spiegel zu einem als Vorder- und Hinterflächenspiegel ausgebildeten Spiegel vereinigt sind, der die optischen Achsen von Objektiv und Lichtquelle unter einem Winkel vom 45'°' schneidend verschiebbar so gelagert und dessen Länge so bestimmt ist, daß er ])ei seiner- Bewegung in den Strahlengang des einen Bildschachtes, und zwar, vor diesem, indem gleichen Maße eintritt, wie er den Strahlengang des anderen Bildschachtes, und zwar hinter diesem, verläßt bzw. umgekehrt.
  • Der Bildwerfer gemäß der Erfindung bietet die Möglichkeit, in einfacher Weise mit den beweglichen Spiegeln eine Sperreinrichtung zu verbinden, die das Einschieben seitenverkehrt eingelegter Bildrahmen verhindert und jeweils nur den Wechsel des nicht belichteten Bildes zuläßt. Die Erfindung sowie weitere Merkmale der Erfindung sind im felgenden an Hand der Zeichnungen beschrieben. 'In diesen zeigt Fig. i die optische Anordnung eines Biidlverfers zur Projektion von zwei verschiedenen Diapositiven mit horizontal verschiebbarem Spiegel, Fig. 2 die: Anordnung zweier zwischen den beidem Bildschächten senkrecht zur Zeichenebene der Fig. i zu verschiebender Spiegel, Fig. 3 die Anordnung zweier zwischen den beiden Bildschächten in gleicher Richtung roitierender Spiegel, Fig. 4 die Ausbildung eines zur Aufnahme eines Diapositivs bestimmten Rähmchens, Fig. 5 den,Grundriß der mehr konstruktiv gehaltenen Darstellung gemäß Fig. i, Fig, b die dazugehörende Seitenansicht, Fig. 7 den Grundriß der Anordnung der beiden senkrecht zu verschiebenden Spiegel gemäß Fig. 2, Fig. f; den Grundriß der Anordnung der beiden rotierenden :Spiegel gemäß Fig. 3.
  • In Fig. i ist die Lichtquelle des Bildwerfers mit a bezeichnet, ihre Strahlen werden durch die Kondensorlinsen b, c parallel gerichtet. Das Objektiv des Bildwerfers ist mit 1a bezeichnet, die optische Achse des Objektivs und der Lichtquelle sind parallel zueinander versetzt. Die beiden Bildschächte zur Aufnahme der in Fig. 4 dargestellten Bildrahmen q sind mit f und l bezeichnet. Jedem Bildschacht ist eine Kondensorlinse e bzw. k zugeordnet, die beide gleiche Brennweiten haben. Der Bildschacht Z ist im Abstand der Brennweite senkrecht zur optischen Achse des Objektivs h., der Bildschacht f imn gleichen optischen Abstand parallel zu dieser Achse angeordnet, und zwar zwischen den optischenAchsen des Objektivs und derLichtquelle. Im Strahlengang vor jedem Schacht ist unter einem Winkel von 45'°' zur Lichtachse ein Spiegel d bzw. i fest angeordnet. Das bewegliche Ablenkmittel besteht aus einem Spiegel g, dessen Vor- und Rückseite spiegelnd ausgebildet ist. Er ist unter einem Winkel von 45'° zu den Achsen der Lichtquelle bzw. des Objektivs horizontal verschiebbar angeordnet.
  • In der gezeichneten Stellung werden die von der Lichtquelle a ausgehenden Strahlen nach Ablenkung durch den Spiegel d durch die Linse e und durch das Bild im Lichtschacht f zu der untenliegenden vorderen ,Seite des Spiegels ä geführt und hier nach entsprechender Ablenkung, dem Objektiv h und weiter dem Bildschirm zugeführt, d. h. es wird das im Lichtschacht f befindliche Bild .projiziert. Wird der Spiegel g aus der gezeichneten Stellung in Richtung des eingezeichneten Pfeiles verschoben, so gelangt die ebenfalls als Spiegel ausgebildete Rückseite des Spiegels ä in dein Strahlengang der L.chtquel.le a, so, daß in dieser Endstellung des Spiegels g die, Lichtstrahlen nach Ablenkung durch den Spiegel i zur Linse h geführt werden, d. h. es wird das im Lichtschacht L befindliche Bild projiziert, nachdem der bisher den Strahlengang der Linse k abdeckende Spiegel d aus dem Lichtkegel dieser Linse entfernt ist. Die Länge des Spiegels g ist so. bestimmt, daß bei einer Verschiebung des Spiegel g aus der gezeichneten Linie der Spiegel g in den Strahlengang der Lichtquelle eintritt, d. h. der Spiegel tritt bei einer Bewegung des Bildwechsels in dem Maße in den Strahlengang des zugehörigen Bildschachtes ein bzw. aus diesem heraus, wie der zum anderen Bildschacht gehörige Spiegelteil aus dem zugehörigen Strahlengang aus bzw. in diesen eintritt.
  • Zur Verdeutlichung wird auf Fig. 5 hingewiesen, die mehr konstruktiv gehalten und durch die Seitenansicht von Fig. 6 ergänzt ist. Dabei sind die Bildschächte f und L durch Einzeichnung der Diarahmen q vervollständigt worden.
  • Dieses Ausführungsbeispiel läßt erkennen, daß der Weg der Lichtstrahlen von der Lichtquelle bis zum Objektiv über beide Lichtschächte und Ablemkmi.ttel für beide Wege der gleiche ist, d. h. die, Projel;tion der aufeinanderfolgenden Bilder in den Schächten f und l erfolgt mit gleicher Biildschirmhelligkeit. Die senkrechte Anordnung der beiden Bildschächte zueinander in Verbindung mit der parallelen Versetzung der optischen Achse von Lichtquelle und Objektiv und die Verwendung des verschiebbaren Ahlenkmi.ttels, das für den einen Bildschacht in bezug auf den Strahlenweg vor, für den anderen hinter diesem liegt, ergibt eine sehr gedrängte Bauart des Gerätes und ermöglicht gleichzeitig die Verwendung von Kondensorlinsen gleicher Rrenn;weite für die Bildschächte, d, h. die Bilder beider Schächte decken sich in jeder Entfernung des Bildschirmes vom Objektiv lt.
  • Mit dem Spiegel g ist ein Sperrschieber p #n Form einer dünnen Platte verbunden, der an gegenüberliegenden Ecken zwei Aussparungen o bzw. tc aufweist. In jedem Bilderrahmen q (s. Fig. .I) ist nur an einer Längsseite oberhalb des einzuschiebenden Glasbildes ein Ausschnitt s angebracht. Der. Sperrschieber p ist in solcher Stellung zum Spiegel g befestigt, daß er in den Ausschnitten s der Bilderrahmen der Schächte f und L einschneidet, wobei in den Endstellungen des Spiegels g der eine der beiden Rahmen in den Bildschächten f b.zw. l durch die Ausschnitte o bzw. ar freigegeben ist. In der Darstellung nach Fig. i, 5 und 6 ist der Diarahmen g im Bildschacht f, d. h. der jeweils belichtete, gesperrt, während der des Bildschachtes l herausgezogen werden kann.
  • Durch den Schieber p wird gleichzeitig verhindert, daß ein nicht seitengerecht eingeführter Diarahmen belichtet werden kann, da in diesem Falle sich der Sperrschiel-)er und damit der Spiegel g nicht bewegen läßt.
  • In Fig. 2 ist eine andere Ausbildung des Spiegels g gezeigt, die zwei getrennte Spiegel g1 und g= verwendet, die senkrecht zur Zeichenebene der Fig. i so verschoben werden können, daß der eine Spiegel in dem gleichen Maße in den von ihm abzulenkenden Strahlengang eintritt. wie der andere aus dem ihm zugeordneten Strahlengang austritt.
  • Zur weiteren Erläuterung wird auf Fig.7 verwiesen, die den Grundriß der Anordnung der zwei senkrecht zu dieser Zeichenebene verschiebbaren Spiega g1, g' veranschaulicht. In der gezeichneten Stellung der Spiegel steht .der Spiegel g°-in dein Strahlengang der Kondensörlinsen h, c. lenkt dadurch die Strählen nach dem festen Spiegel i und durch die Kondensorlinsen k durch das Dia im Bildschacht l zum Objektiv lt. Hierbei befindet sieh der Spiegel g1 unterhalb des die Projektion des Diabildes bewirkenden Strahlenganges.
  • Eine weitere Lösung für die Ausbildung der Spiegel zeigt die Fig. 3. Hier sind die Spiegel in Segmentform auf runden Glasplatten angebracht, die um Achsen parallel zur Linie rn-it der Fig. i in gleichem Sinn gedreht werden. Die zu einem Bildschacht gehörenden Spiegel g3 und g4 sind zu d-en zum anderen Bildschacht gehörenden Spiegeln g5 und g6 um 9ö° versetzt. Die züigehörigen Strahlenbündel sind durch Rechtecke angedeutet. Der untere Spiegel g4 entspricht, bezogen auf die Fig. ,i, der nach vorn verschobenen Vorderseite .des Spiegels g, während der Spiegel g6 der Rückseite des Spiegels g entspricht. Eine Drehung beider Spiegel beim Bildwechsel um 9o° entspricht einer Verschiebung des Spiegels g aus der oberen in die untere Lage. Die Spiegel g3 und g4 bzw. g5 und g6 wechseln miteinander ab.
  • Aus der erläuternden Fig. 8, welche den Grundriß einer Anordnung veranschaulicht, geht hervor, wie die beiden rotierenden Spiegel g3, g4 bzw. g5 und g6 zwischen den beiden Bildschächten bzw. hinter diesen gelagert sind und aneinander vorbeigleiten.
  • Die letztgenannte Ausbildung der beweglichen Ablenkmittel kann zu besonderen Effekten ausgenutzt werden, wie sie bei der Farb- und Stereoprojektion erwünscht sind. .Hierfür können außer der Vorschaltung von Farbfiltern die Kreissektoren der Spiegel mehrfach, gegebenenfalls bis zur Rasterform, unterteilt werden. Auch kann die Formgebung der Sektoren zweckentsprechend abgeändert werden.
  • Mit dem mechanischen Antrieb der Spiegel können auch an sich bekannte Schalteinrichtungen verbunden werden, durch die die Spiegel und auch die Bilder in den Bildschächten kontinuierlich oder absatzweise weiterbewegt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Bildwerfer für verdunklungsfreien Bildwechsel mit einem Objektiv und einer Lichtquelle, mit je einem Bildschacht für die nacheinander zu projizierenden Bilder oder Bilderreihen und mit in den Strahlengang der Lichtquelle einschaltbaren Ablenkmitteln in Form von Spiegeln oder Prismen, dadurch gekennzeichnet, daß einer von den mit Linsen (e, h) gleicher Brennweite kombinierten Bildschächten (l, f) senkrecht, der andere parallel zur optischen Achse des Objektivs (h) in Brennweite von diesem angeordnet ist, daß die Achse des Objektivs parallel zu derjenigen der Lichtquelle (a),_ versetzt ist und die, Führung der Lichtstrahlen aus der Achse der Lichtquelle in die des Objektivs durch jeden der Bildschächte hindurch durch je zwei die genannten optischen Achsen schneidende, entweder vor dem Bildschacht oder teils vor, teils hinter dem Schacht angeordnete Ablenkmittel (g bzw. g1, g2) erfolgt, und daß die jeweils den Strahlengang zum anderen Bildschacht unterbrechenden, beweglich ausgebildeten Ablenkmittel (g bzw. g1, g2) so angeordnet sind, :daß das eine bei seiner Bewegung während des Bildwechsels in ,dem Maße in den Strahlengang des zugehörigen -Biildschachtes ein- bzw. aus diesem austritt, wie das andere aus- bzw. in diesen eintritt. z. Bildwerfer nach Anspruch i miit beweglichen Ablenkmitteln in Form von Spiegeln, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden beweglichen Spiegel zu einem als Vorder- und Hinterflächenspiegel ausgebildeten Spiegel (g) vereinigt sind, der die optische Achse von Objektiv (la) und Lichtquelle (a) unter einem Winkel von 45' schneidend verschiebbar so gelagert und dessen Länge -so bestimmt ist, daß er bei seiner Bewegung in den Strahlengang des einen Bildschachtes, und zwar vor -diesem, in dem gleichen Maße eintritt, wie er den Strahlengang des anderen Bildschachtes, und zwar hinter diesem verläßt bzw. umgekehrt. 3. Bildwerfer nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß mit den beweglichen Ablenkm,itteln eine Sperreinrichtung (p) verbunden ist, die das Einschieben seitenverkehrt eingelegter Bildrahmen (q) verhindert und jeweils nur den Wechsel des nicht belichteten Bildes zuläßt. q.. Bildwerfer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperreinrichtung aus einem mit den beweglichen Ablenkmitteln verbundenen Sperrschieber (p) und einem im Bildrahmen. (q) angebrachten Schlitz (s) besteht. 5. Bildwerfer nach Anspruch i zur Projektion von Bildreihen, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Bildwerfer eine an sich bekannte mechanische Schalteinrichtung verbunden i,st, durch die die jeweils unbeleuchtete Bildreihe um ein oder mehrere Bilder kontinuierlich oder absatzweise weitergeschaltet wird. 6. Bildwerfer nach Anspruch 5, dadurch gekennzejichnet, daß mit der mechanischen Fortschatfieeinrichtung der Bilderreihe die UmschaItvorrichtung der Ablenkmittel mechanisch koppelbar ist. 7. Bildwerfer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die beweglichen. Ablenkmittel als drehbar gelagerte und mechanisch gekoppelte Spiegel (g3, g4 bzw. g5, g6) ausgebildet sind, die mit entsprechender Versetzung in die zugehörigen Strahlengänge durch Drehen einfühnbar sind. ß. Bildwerfer nach Anspruch 7, insbesondere zur Projektion von Farb- oder Stereobildern, dadurch gekennzeichnet, daß die beweglichen Spiegel als runde Glasscheiben ausgebildet sind, auf denen verspiegelte und durchlässige segmentartige Flächen derart miteinander abwechseln, daß bei Drehung der Spiegelteile die jeweils im Strahlengang befindlichen Bilder sich periodisch ergänzen, wobei die Unterteilung der spiegelnden und nichtspiegelnden Flächen beliebig, gegebenenfalls bis zur Rasterform, durchgeführt ist.
DEP1489A 1949-01-15 1949-01-15 Bildwerfer fuer verdunklungsfreien Bildwechsel Expired DE893269C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP1489A DE893269C (de) 1949-01-15 1949-01-15 Bildwerfer fuer verdunklungsfreien Bildwechsel

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP1489A DE893269C (de) 1949-01-15 1949-01-15 Bildwerfer fuer verdunklungsfreien Bildwechsel

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE893269C true DE893269C (de) 1953-10-15

Family

ID=7357284

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP1489A Expired DE893269C (de) 1949-01-15 1949-01-15 Bildwerfer fuer verdunklungsfreien Bildwechsel

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE893269C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2745312A (en) * 1951-01-25 1956-05-15 Pintsch Bamag Ag Projector for series of pictures

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2745312A (en) * 1951-01-25 1956-05-15 Pintsch Bamag Ag Projector for series of pictures

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4102802C2 (de)
DE19538679C2 (de) Stereokamera
DE19750141A1 (de) Abblendauswahlvorrichtung für Sterobilder
DE893269C (de) Bildwerfer fuer verdunklungsfreien Bildwechsel
DE1797470B1 (de) Kombiniertes Betrachtungs-und Projektionsgeraet
DE653345C (de) Verstellbare Objektivblende
DE19608305A1 (de) Autostereoskopisches Bildschirmgerät
DE890751C (de) Für Aufnahmegeräte mit auswechselbaren Objektiven bestimmter Sucher
DE69812683T2 (de) Stereoskopische bildanzeige
DE686005C (de) Einrichtung zur Projektion von stereoskopischen Bildern
DE974125C (de) Projektionsapparate, insbesondere Mikroablesegeraete
DE2733667A1 (de) Positioniersystem der optischen achsen einer bildpaar-betrachtungsvorrichtung, und bildpaar-betrachtungsvorrichtungen mit einem solchen system
DE758907C (de) Stehbildprojektor fuer wahlweise Vorfuehrung von Stereoteilbildpaaren und Einzelbildern
AT216238B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Wechseln von Diapositiven bei Stehbildprojektoren
DE1934500C (de) Photogrammetrisches Auswertegerät
DE622389C (de) Verfahren zur Regelung der bei Linsenrasterfilmen auf die einzelnen Filterfarben entfallenden Lichtanteile
DE2461233C3 (de) Stereo-Arbeitsprojektor
DE640893C (de) Einrichtung fuer Stereobildwurf
DE1473877C (de) Profilprojektor fur spanabhebende Werk zeugmaschinen
DE659317C (de) Halter fuer Geraete zur Aufnahme von Mehrfarbenfilmen mit mehreren quer zueinander einstellbaren Objektiven
DE1522462C (de) Vorrichtung zur optischen Auswahl von Schriftzeichen
DE1934125C (de) Projektionseinrichtung
AT253252B (de) Einrichtung zur Betrachtung von Stereobildpaaren
AT39203B (de) Stereoskop.
DE471728C (de) Optisches Geraet zum Bildwurf in den freien Raum mittels mehrerer Lichtstrahlenbuendel