DE701033C - Verfahren zur Herstellung vielfarbiger UEberzugsmittel - Google Patents
Verfahren zur Herstellung vielfarbiger UEberzugsmittelInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description
- Verfahren zur Herstellung vielfarbiger Überzugsmittel Es ist bekannt, eine vielfarbige Fläche in der Weise herzustellen, daß man jede Farbflüssigkeit einzeln aufträgt, z. B. einen Auftrag trocknen läßt und ihn an den gewünschten Stellen durch die nächste Farbflüssigkeit überdeckt.
- Dieses Verfahren ist jedoch umständlich und zeitraubend. In der Erkenntnis, daß bei einer Vermengung zweier in ihren Eigenschaften verwandter Farbflüssigkeiten, die denselben oder einen durchaus ähnlichen Farbträger besitzen, eine neue, die reinen Farbtöne der Einzelfarbflüssigkeiten nicht mehr enthaltende einarbige Mischfarbe entsteht, hat man daher vorgeschlagen, zwei Farbflüssigkeiten, deren Farbträger sich voneinander dadurch unterscheiden, daß sie sich nicht vermischen, miteinander zu vermengen. So hat man z. B. einer roten Spirituslacklösung einen gelben, flüssigen Kohlenwasserstoff beigegeben.
- Wollte man jedoch nach diesem bekannten Verfahren ein drei oder mehrere Farben enthaltendes überzugsmittel erzielen, so müßte man für jeden Farbstoff einen besonderen Farbträger verwenden, was nicht nur sehr umständlich, sondern vielfach praktisch unmöglich ist.
- Die vorliegende Erfindung besteht nun in einem Verfahren, nach welchem es möglich ist, verschiedene normalerweise sich mischende farbige Ölfarben getrennt in eine als gemeinsame Trennflüssigkeit dienende wäßrige Gaseinlösung einzuführen, ohne daß hierbei eine Mischfarbe entsteht. Die einzelnen Farbflüssigkeiten werden also in ihren ursprünglichen Farbtönen erhalten, so daß sie- beim Auftragen deutlich voneinander getrennt in dem ihnen eigenen Farbton erscheinen.
- Eine erfindungsgemäß zu verwendencle-Trennflüssigkeit kann beispielsweise folgender-' maßen hergestellt sein: ioog eines handelsüblichen gepulverten Caseins werden mit o,4 1 Wasser gemischt. Dieser Mischung werden alsdann 12g von in Wasser konzentriertem Ammoniak beigegeben, wobei die Mischung gleichmäßig gerührt wird. Nachdem das Casein auf diese Weise in Lösung gebracht worden ist, wird der sich ergebenden Paste 0,4 1 Wasser zugefügt, um die Mischung flüssig zu gestalten. Alsdann werden iog denaturierter Alkohol (48o;'oig), 2g Aceton und 5o g Leinöl unter stetigem Umrühren zugesetzt. Diese Mischung läßt man etwa 6 Stunden lang stehen, wobei sie von Zeit zu Zeit umgerührt wird. Durch Zusetzen von :1 g Formaldehyd (4ooloige wäßrige Lösung) wird die Flüssigkeit wieder in eine dicke Paste überführt, welche schließlich durch o,2 1 Wasser verdünnt wird. Durch häufigeres Umrühren während einer Zeit von 6 bis 8 Stunden erhält man eine praktisch gleichförmige Flüssigkeit.
- Diese so erhaltene Mischung, _welche erfindungsgemäß als Trennflüssigkeit benutzt wird, hat die Wirkung, daß, wenn in diese Flüssigkeit verschiedenfarbige ölfarben getrennt eingeführt werden, diese Farben sich nicht vereinigen, sondern die den verschiedenen Farbflüssigkeiten zugehörigen Farbteilchen vielmehr durch die Trennflüssigkeit voneinander ferngehalten werden.
- Die Verwendung von Alkohol und Aceton dient in diesem Falle in erster Linie dazu, eine Angleichung der spezifischen Gewichte der einzelnen Mischungsbestandteile herbeizuführen. Es sei bemerkt, daß die angegebenen Alkohol- und Acetoninengen nur beispielsweise genannt worden sind. Das Aceton kann auch fortgelassen werden. Ferner kann als Wasser auch gewöhnliches Leitungswasser verwendet «-erden, wobei, der Härte des Wassers entsprechend, auch Alkohol ausgelassen werden kann.
- Es kann das Leinöl auch erst später zugesetzt oder auch ganz fortgelassen werden. Wenn eine größere Leinölmenge, z. B. 200g, der erfindungsgemäß verwendeten Trennflüssigkeit beigegeben wird, kann die Trennflüssigkeit gleichzeitig als ein Farbträger benutzt werden. Die Trennflüssigkeit ist in diesem Falle eine Caseinfarbe.
- Das Formaldehvd wirkt konservierend. Wird der Trennflüssigkeit kein Formaldehyd beigemischt, so wird zwar die Trennflüssigkeit hinsichtlich ihrer Wirkung nicht beeinträchtigt, jedoch ist die Haltbarkeit der bunten Farbflüssigkeit dann wesent:ich geringer.
- Zwecks Herstellung eines vielfarbigen über-;zugsmittels mit Hilfe der oben beschriebenen Trennflüssigkeit «-erden z. B. zu zwei Teilen Xer Trennflüssigkeit getrennt insgesamt vier Teile verschiedenfarbiger ölfarben entsprechend der herzustellenden Buntfarbigkeit beigemischt. Dieses Verhältnis wurde aber erfolgreich bei Versuchen bis zu einem Verhältnis 1:8 zwischen Trennflüssigkeit und Ölfarben erstreckt.
- Alle Farbflüssigkeiten, die zum Unterschied` von Wasserfarben allgemein als ölfarben bezeichnet werden, haben sich als brauchbar ergeben. Das Einführen kann auf irgendeine bekannte Weise bewerkstelligt werden, solange die ölfarben vor Berührung miteinander mit Trennflüssigkeit benetzt sind. So können die ölfarben eine nach der anderen in die Trennflüssigkeit geschüttet und verrührt werden, oder jede Ölfarbe kann einzeln mit Trennflüssigkeit vermischt und diese Mischungen beliebig zusammengegossen werden. Ausführungsbeispiel In 2 Teile der oben beschriebenen Trennflüssigkeit werden nacheinander eingeschüttet und verrührt: i Teil handelsübliche Chromgrün enthaltende Emailleölfarbe, i `feil handelsübliche Mittelchromgelb enthaltende Emailleölfarbe, i Teil handelsübliche Toludinrot enthaltende Emailleölfarbe, i Teil handelsübliche weiße Emailleölfarbe.
- Ein solches vier Farbtöne enthaltendes öliges überzugsmittel behält beim Auftragen seine Vierfarbigkeit bei. Wenn die Vielfarbenflüssigkeit längere Zeit unbenutzt gestanden hat, ist es zweckmäßig, sie vor Gebrauch umzurühren. Das Auftragen der Vielfarbenflüssigkeit soll möglichst nicht mit einem Pinsel geschehen, da die Borsten des Pinsels die verschiedenen Farbflüssigkeiten ineinanderdrücken, so daß sie ineinander überfließen und sich mischen.
- Die Vielfarbenflüssigkeit gemäß vorliegender Erfindung wird daher vorteilhafter durch Eintauchen des zu färbenden Gegenstandes in die Flüssigkeit aufgetragen. Man kann aber auch den zu färbenden Gegenstand mit der Farbflüssigkeit übergießen, die Farbflüs-$igkeit aufspritzen oder sie mit Hilfe einer Walze oder eines Wattebausches auftragen.
- Alle handelsüblichen sogenannten Emaillelackfarben lassen sich zur Bildung der Vielfarbenflüssigkeit gemäß der vorliegenden Erfindung verwenden. Eine schnell trocknende Flüssigkeit erzielt man durch Zusetzen sich leicht verflüchtender Stoffe, wie sie jedem Anstrichfachmann geläufig sind. Je nachdem die Partikelchen oder Tropfen der Emaillefarbflüssigkeiten mehr oder weniger einander benachbart sind und je nachdem der Druck, den ein Tropfen auf den anderen ausübt, die Seiten der normalerweise eiförmigen Tropfen abflacht, wird durch die Konsistenz und den inneren Zusammenhalt der verwendeten Lacke die in Verbindung mit den Lacken zu verwendende Menge der Trennflüssigkeit bestimmt.
- Wenn dickere Emailleölfarben verwendet werden, ist mehr Trennflüssigkeit zu gebrauchen, weil die Tropfen oder Partikelchen ein größeres Bestreben haben, ihre eiförmige Gestalt beizubehalten und daher die Zwischenräume zwischen den Tropfen oder Partikelchen größer sind.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung vielfarbiger überzugsmittel durch Vermischen verschiedenfarbiger Flüssigkeiten, dadurch gekennzeichnet, daß normalerweise sich mischende verschiedenfarbige Ölfarben getrennt in eine als gemeinsame Trennflüssigkeit dienende wäßrige Caseinlösung eingeführt werden. a. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennflüssigkeit selbst als Farbträger verwendet wird. 3. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß vermittels Ammoniak in an sich bekannter Weise in wäßrige Lösung gebrachtes Casein verwendet wird. 4. Verfahren nach Anspruch i und a, dadurch gekennzeichnet, daß eine Alkohol enthaltende Trennflüssigkeit verwendet wird. 5. Verfahren nach Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Formaldehyd enthaltende Trennflüssigkeit verwendet wird. -6. Verfahren nach Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine Aceton enthaltende Trennflüssigkeit verwendet wird: 7. Verfahren nach Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine Leinöl enthaltende Trennflüssigkeit verwendet wird.
Priority Applications (4)
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Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| DE1167999B (de) * | 1952-03-13 | 1964-04-16 | John Charles Zola | Verfahren zur Herstellung von mehrfarbigen oder mehrstrukturigen stabilen waessrigen Dispersionen von UEberzugsstoffen |
| DE1172002B (de) * | 1958-04-29 | 1964-06-11 | Airkem Inc | Verfahren zur Herstellung von mehrfarbigen, wasser- und wetterfeste UEberzuege ausbildenden Anstrich- bzw. Lackfarben |
| DE1261972B (de) * | 1952-03-12 | 1968-02-29 | John Charles Zola | Verfahren zur Herstellung von mehrfarbigen oder mehrstrukturigen stabilen waessrigen Dispersionen von UEberzugsstoffen |
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| DE1261973B (de) * | 1952-03-13 | 1968-02-29 | John Charles Zola | Verfahren zur Herstellung von mehrfarbigen oder mehrstrukturigen stabilen waessrigen Dispersionen von UEberzugsstoffen |
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1937
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- 1937-08-31 GB GB23747/37A patent/GB498537A/en not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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