DE700229C - Verfahren zur Herstellung einer Masse zum Spannen der Gesichtshaut - Google Patents

Verfahren zur Herstellung einer Masse zum Spannen der Gesichtshaut

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DE700229C
DE700229C DE1937N0041430 DEN0041430D DE700229C DE 700229 C DE700229 C DE 700229C DE 1937N0041430 DE1937N0041430 DE 1937N0041430 DE N0041430 D DEN0041430 D DE N0041430D DE 700229 C DE700229 C DE 700229C
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Germany
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skin
mass
tensioning
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face
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DE1937N0041430
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English (en)
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Walter Neuhaeuser
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WALTER NEUHAEUSER
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WALTER NEUHAEUSER
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    • A61K8/0212Face masks
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Description

  • Verfahren zur Herstelluna einer Masse zum Spannen der Gesichtshaut Die Erfindung besteht in einem Lösungsgemisch von Gummiarabikum, Natriumperborat und Seife, welches nach dem Auftragen auf die Gesichtshaut durch Trocknen eine besonders starke Verkleinerung der Hautoberfläche herbeiführt. Um diese Wirkung zu erzielen, müssen die Bestandteile mengenmäßig richtig abgestimmt sein. Ein willkürliches Zusammenmischen ohne Kenntnis des Erfindungsgedankens und des richtigen Mischungsverhältnisses führt nicht zum Erfolg.
  • Demzufolge sind die bisher bekannten Mischungen, bei welchen Gummiarabikum, Natriumperborat und Seife Verwendung fanden, etwas völlig anderes.
  • Folgende Zusammenstellung entspricht der gegebenen Kennzeichnung: 20 Gewichtsteile Gummiarabikum, 5 - Natriumperborat, 3,5 - Gesichtsseife, I5 1 Wasser.
  • Eine wesentliche Änderung der Mengenverhältnisse bedeutet eine Abschwächung oder Aufhebung der Wirkung, entspricht also nicht dem Sinne der Erfindung.
  • Ein Vergleich mit den bekannten Sauerstoffpackungen ist nicht angängig, da der Sauerstoff bei der Herstellung und Lagerung entweicht. Ein Entweichen ist sogar erwünscht, um das Schäumen beim Gebrauch, wodurch die Spannung gemindert wird, um einen Druck im geschlossenen Gefäß zu verhüten. Das Natriumperborat hat lediglich den Zweck, durch seine Unverträglichkeit mit dem Gummiarabikum diesem die für den Zweck der Erfindung notwendige außerordentliche Quellfähigkeit und die daraus entstehende starke Trockungsschwindung zu verleihen. Die Quellfähigkeit im angegebenen Mischungsverhältnis ist so groß, daß ein Teil getrocknetes Präparat vermischt mit 6 Teilen Wasser noch nicht flüssig, sondern nur geleeartig wird und mit 3 Teilen Wasser sich bröckeln läßt.
  • Außerdem hat das Natriumperborat nach dem Erhitzen mit dem Gummiarabikum die für die Erfindung notwendige Eigenschaft, daß es in der erforderlichen Menge angewendet werden kann. ohne auszukristallisieren.
  • Die Eigenschaft der Quellfähigkeit und Trockungsschwindung allein bringt aber noch kein brauchbares Ergebnis. Sie wird erst nutzbar gemacht durch den Zusatz von Seife.
  • Nur dadurch erhält die Masse die für die Spannung auf der Gesichtshaut notwendige Beschaffenheit. Die Mischung ohne Seifenzusatz trocknet mit Rissen und ohne besondere Spannung auf. Die Seife wird also nicht aus kosmetischen oder hygienischen Gründen, sondern ihrer plastisch-technischen Beschaffenheit wegen zugesetzt.
  • Aus dem Gesagten ergibt sich, daß das Gummiarabikum hier nicht den schon bekannten Zweck hat, andere Stoffe auf der Haut zum Haften zu bringen.
  • Der überraschende technische und sonstige Fortschritt besteht darin, 1. daß eine mit den drei genannten Stoffen bisher nicht erreichte große Trocknungsschwindung, Zähigkeit, Zug- und Druckkraft erzielt wird; 2. daß durch die Quellfähigkeit der Mischung eine bisher unbekannte große Ausnutzung und Einsparung der verwendeten Rohstoffe erzielt wird; 3. daß mit dem Präparat bisher bereits ein mit Präparaten scheinbar ähnlicher Art nicht zu erzielendes, selbst von Ärzten festgestelltes, um 15 und mehr Jahre jüngeres Aussehen erzielt werden konnte.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung einer Masse zum Spannen der Gesichtshaut, dadurch gekennzeichnet, daß man etwa 20 Gewichtsteile Gummiarabikum, 5 Gewichtsteile Natriumperborat und 3,5 Gewichtsteile Gesichtsseife vermischt.
DE1937N0041430 1937-12-15 1937-12-15 Verfahren zur Herstellung einer Masse zum Spannen der Gesichtshaut Expired DE700229C (de)

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