DE69959C - Lederfärbmaschine - Google Patents
LederfärbmaschineInfo
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- DE69959C DE69959C DENDAT69959D DE69959DA DE69959C DE 69959 C DE69959 C DE 69959C DE NDAT69959 D DENDAT69959 D DE NDAT69959D DE 69959D A DE69959D A DE 69959DA DE 69959 C DE69959 C DE 69959C
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- leather dyeing
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Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06P—DYEING OR PRINTING TEXTILES; DYEING LEATHER, FURS OR SOLID MACROMOLECULAR SUBSTANCES IN ANY FORM
- D06P3/00—Special processes of dyeing or printing textiles, or dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the material treated
- D06P3/02—Material containing basic nitrogen
- D06P3/04—Material containing basic nitrogen containing amide groups
- D06P3/32—Material containing basic nitrogen containing amide groups leather skins
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
KAISERLICHES
PAT ENTA ΜΤΛ%
Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet eine Lederfärbemaschine, bei welcher die
Farbe mittelst einer flachen oder mittelst einer aus mehreren in einem Rahmen gelagerten
Walzenbürsten bestehenden Bürste auf das auf einem langsam rotirenden Tische ausgebreitete
Leder aufgetragen wird, wobei diese Bürste von der Transmission unter Vermittelung einer
Pleuelstange hin- und hergeschoben wird, in der Art, dafs beim Vorwärtsschieben (in der
Richtung nach der Mitte des Tisches) entweder nur das dem Rande des Tisches zugekehrte
Ende der Bürste oder die ganze Bürste gehoben wird, zu dem Zwecke, um ein Umlegen
der Ränder von dem auf dem Tische nur durch Reibung allein gehaltenen Leder hintanzuhalten.
In beiliegender Zeichnung zeigt Fig. 1 eine Ansicht und Fig. 2 den Grundrifs der Maschine;
Fig. 4 und 5 stellen eine die Anordnung der Bürste betreffende Modification dar, und zwar
ist in Fig. 4 eine Ansicht der Maschine und in Fig. 5 der Grundrifs der Bürste gezeichnet.
Das auf dem langsam rotirenden Tische A ausgebreitete Leder / wird in der Art gefärbt,
dafs aus einem Farbbehälter h unter Vermittelung eines Schlauches u die Farbe in ein
seitlich der Bürste b angeordnetes gelochtes Rohr s geleitet wird, aus welchem sie dann
auf das Leder hinuntertropft. Die Farbe wird dann mittelst der Bürste ausgebreitet, zu
welchem Zwecke die letzterwähnte von der Welle / mittelst einer gekröpften Welle e (oder
Excenter) und die Pleuelstange, d, welche mit • der Bürste bei α drehbar verbunden ist, eine
hin - und hergehende Bewegung bekommt, so dafs die Farbe infolge der Bewegungen der
Bürste und des Tisches auf der ganzen Oberfläche gefärbt wird.
Um ein Umlegen der Ränder der Leders hintanzuhalten, ist eine Anordnung getroffen,
mittelst welcher entweder nur das dem Rande des Tisches näher liegende Ende der Bürste
beim Vorwärtsschieben desselben, oder die ganze Bürste beim Vorwärtsgehen gehoben
wird.
Erstere Anordnung ist in den Fig. 1 und 2, letztere in den Fig. 4 und 5 abgebildet.
Die Pleuelstange d wird bei ersterer Construction durch eine in verticaler Richtung mit
einem Spielraum versehene Führung c geführt, welche verursacht, dafs das äufsere Ende der
Bürste b gehoben wird, wenn durch die Rotation die gekröpfte Welle e von der unteren Lage
in die höhere Stellung gelangt.
Bei letzterer Construction, bei welcher statt der flachen Bürste b mehrere im Rahmen i
gelagerte Walzenbürsten w angeordnet sind, ist die Pleuelstange verlängert und ihr Ende d1
in einer Gabel a1 gelagert.
Durch diese Anordnung wird bei gewissen Stellungen der gekröpften Welle e die ganze
Bürste gehoben, was den Zweck hat, die etwas dunkleren Partien in der Mitte des Leders,
welche sich bei der nach der ersteren Methode vorgenommenen Arbeit oft zeigen, zu vermeiden.
Die Bürste kann, um beim Ausbreiten oder bei einer anderen Manipulation mit dem Leder
auf dem Tische nicht zu hindern, in der Art,
Claims (1)
- wie in Fig. 3 gezeichnet,, auf eine Stütze q gelegt werden.Patenτ-An spruch:Eine Lederfärbemaschine mit rotirendem Tisch und radial auf demselben hin- und hergehenden Farbbürsten, bei welcher ein Umlegen des auf dem Tisch ausgebreiteten Leders am Rande dadurch verhindert wird, dafs die Farbbürste bei ihrer Bewegung gegen die Mitte des Tisches theilweise oder vollständig von letzteren! abgehoben wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE69959C true DE69959C (de) |
Family
ID=343380
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT69959D Expired - Lifetime DE69959C (de) | Lederfärbmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE69959C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1236718B (de) * | 1957-04-26 | 1967-03-16 | Swift & Co | Schwabbelvorrichtung |
-
0
- DE DENDAT69959D patent/DE69959C/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1236718B (de) * | 1957-04-26 | 1967-03-16 | Swift & Co | Schwabbelvorrichtung |
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