DE69929633T2 - Kapsel-Packungsmaschine mit Überwachungs- und Regelungsvorrichtung - Google Patents

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Description

  • Die Erfindung betrifft Maschinen zum Verpacken dosierter Mengen eines medizinischen Produkts in Hartgelatinekapseln und insbesondere intermittierend betriebene Maschinen, zum Beispiel Maschinen, die mindestens ein Karussell mit einer vertikalen Achse umfassen, an dem über ihren Körper zwei Gruppen von volumetrischen Hohldorn-Dosiervorrichtungen befestigt sind, die in einem Winkelabstand von 180° angeordnet sind und die auch vertikal und mit dem offenen Ende des Hohldorns selbst nach unten ausgerichtet sind, in dem ein Kolben axial beweglich angeordnet ist, der durch ein Federmittel nach oben gedrückt wird und radial mit einem Ansatz versehen ist, der von dem Körper durch einen Längsschlitz vorragt und normalerweise gegen eine Platte zur Anlage kommt, die an der Achse des Karussells mit mikrometrischen Mitteln zur Einstellung der Höhe montiert ist. Durch die Regulierung dieser Mittel ist es möglich, den Kolben der Dosiervorrichtungen zu heben oder zu senken und somit das Volumen der Arbeitskammer der Dosiervorrichtungen selbst zu verkleinern bzw. zu vergrößern, wodurch es möglich ist, das Gewicht der dosierten Produktmengen zu variieren, die zyklisch von den Letztgenannten gebildet werden. In den fraglichen Maschinen wird das Karussell mit den Dosiervorrichtungen zyklisch um 180° zuerst in die eine und dann in die andere Richtung gedreht und synchron gehoben und gesenkt, um die beiden Gruppen von Dosiervorrichtungen abwechselnd abwechseln in zwei verschiedenen Arbeitsstationen zu positionieren. Eine dieser Stationen umfasst einen Speicher, in dem eine korrekte Schicht des zu verpackenden Produkts aufbewahrt wird, so dass, wenn eine Gruppe von Dosiervorrichtungen in diesen Speicher getaucht wird, die Bodenkammern ihrer Hohldorne gleichförmig mit dem Produkt gefüllt werden. In der nachfolgenden Phase werden Druckvorrichtungen mit einem vorbestimmten und konstanten Hub auf das bewegliche Element der herabgesenkten Dosiervorrichtungen gesenkt, wobei die Druckvorrichtungen die Funktion haben, die dosierte Produktmenge, die in den Dosiervorrichtungen isoliert wurde, zu pressen, um ihr Volumen zu reduzieren und insbe sondere sicherzustellen, dass die gesamte dosierte Produktmenge durch Reibung in den Dosiervorrichtungen bleibt, wenn diese von dem Füllspeicher herausgezogen werden und in die andere Station zur axialen Ausrichtung und zur Positionierung über den Böden der Kapseln befördert werden, die durch ein Karussell zur Förderung der Hartgelatinekapseln transportiert werden, das sich synchron stufenweise um seine vertikale Achse dreht. In dieser Station werden die Dosiervorrichtungen herabgesenkt und mit ihren Öffnungen gegen jene der Kapselböden angeordnet, in die sie die dosierten Produktmengen infolge der Einwirkung spezieller Druckvorrichtungen auf das bewegliche Element der Dosiervorrichtungen entladen. Die entleerten Dosiervorrichtungen werden nach dem Anheben der zugeordneten Kolben angehoben und um 180° gedreht, so dass sie in die Füllstation zurückkehren und den beschriebenen Zyklus wiederholen. Die Druckvorrichtungen zum Pressen der dosierten Produktmengen und jene zum Entladen der gepressten Mengen sind mit der Möglichkeit zur Höheneinstellung an ein und demselben Revolverkopf montiert, der synchron mit der Bewegung des Dosiervorrichtungs-Karussells mit einem vordefinierten und konstanten Hub gehoben oder gesenkt wird.
  • Das italienische Patent Nr. 1.268.383 vom 22.4.1994 auf den Namen des Anmelders beschreibt, wie es möglich ist, das Volumen der Dosiervorrichtungen der oben genannten Maschinen und die Höhenposition der Druckvorrichtungen zum Pressen der dosierten Produktmengen in die Dosiervorrichtungen automatisch einzustellen, und zwar in Abhängigkeit von den Resultaten einer statistischen Überwachung des Gewichts der Gelatinekapseln, die von der Maschine mit dem Produkt gefüllt wurden und von dem Karussell zur Förderung dieser Kapseln abgezogen wurden, wobei diese Überwachung durch eine elektronische Präzisionswaage durchgeführt wird, die mit der Tara der leeren Kapseln vorprogrammiert ist. Dieses Überwachungssystem ist so beschaffen, dass, wenn es Ungenauigkeiten entdeckt, inkorrekt gefüllte Kapseln bereits in den Strom der Kapseln mit korrektem Gewicht befördert wurden. Wenn medizinische Produkte, die eine extrem genaue Dosierung erfordern, in den Kapseln verpackt sind, besteht das derzeit verwendete Verfahren in einer statistischen Überwachung des Gewichts, um allfällige größere wiederholte Funktionsstörungen der Maschine während des gesamten Produktionszyklus festzustellen, wobei anschließend, wenn eine sehr genaue Überwachung erforderlich ist, alle von dieser Maschine hergestellten Kapseln einzeln geprüft werden, indem Reihen elektronischer Waagen verwendet werden, wobei zum Beispiel eine Vorrichtung von dem Typ verwendet wird, der in dem italienischen Patent Nr. 1.285.463 vom 21.2.1996 auf den Namen desselben Anmelders beschrieben ist. Es ist offenkundig, wie diese Lösung den Kapselherstellungszyklus kompliziert, länger und kostspieliger macht.
  • Im Dokument EP 678449 A1 , das als Basis für den Oberbegriff von Anspruch 1 verwendet wird, wird eine Vorrichtung zum Messen und Abgeben vorbestimmter Mengen eines pulverförmigen Materials beschrieben, wobei das Gewicht der hergestellten Kapseln stichprobenweise inspiziert wird und das Volumen des pulverförmigen Materials durch geeignete Mittel zur Einstellung und Regelung des Volumens der Vorrichtungen zur Abgabe des pulverförmigen Materials entsprechend korrigiert wird.
  • Im Dokument EP 344790 A2 wird eine andere Dosiereinrichtung mit einer Vorrichtung beschrieben, die die Messung der Kompressionskraft ermöglicht, die zum Füllen von Hartgelatinekapseln angewendet wird. Eine andere, ähnliche Vorrichtung, die mit Messwertaufnehmern versehen ist, die den Druckvorrichtungen zugeordnet sind, wird in US-5111642 offenbart. In beiden Dokumenten hängt das Problem damit zusammen, dass die Kopplung zwischen Druckvorrichtungen und Messwertaufnehmern sehr einfach, aber doch auch auf eine Weise ausgebildet sein muss, dass sie eine genaue Messung und Datenreproduzierbarkeit gewährleistet.
  • Schließlich muss darauf hingewiesen werden, dass die Packungsmaschinen vom oben genannten Typ und andere vom intermittierenden Typ (siehe unten) oft von den Forschungs- und Entwicklungszentren von pharmazeutischen Unternehmen verwendet werden, um die Eignung zur maschinellen Verarbeitung oder die sogenannte „Verarbeitbarkeit" der neuen Produkte zu prüfen, mit dem Ziel, Mi schungen zu schaffen, die sowohl von den fraglichen intermittierenden Maschinen als auch von den schnelleren rotierenden und kontinuierlichen Maschinen auf leichte, präzise und möglichst zuverlässige Weise verarbeitet werden können. Was dies betrifft, so sind die gängigen Packungsmaschinen, auf die verwiesen wurde, nicht in der Lage, den Forschern die Werte aller Variablen zu liefern, die notwendig sind, um sämtliche in den verschiedenen Situationen auftretenden Probleme zu lösen.
  • Die vorliegende Erfindung bezweckt, diese und andere Einschränkungen des Stands der Technik durch Verwendung der folgenden vorgeschlagenen Lösung zu beseitigen, nämlich einer Kapsel-Packungsmaschine mit einer Überwachungs- und Regelungsvorrichtung zum Ermitteln von Funktionen im Zusammenhang mit der Masse oder dem Gewicht und der Verarbeitbarkeit aller dosierten Mengen eines losen Produkts, das in Hartgelatinekapseln gepackt werden soll, und, falls erforderlich, zum automatischen Anpassen der Packungsmaschinen, um die Kapseln mit den dosierten Mengen des verpackten Produkts innerhalb vorbestimmter Gewichtswerte zu halten, wobei die Packungsmaschine umfasst:
    • – ein Karussell, das sich schrittweise um seine vertikale Achse dreht, um Gruppen von Kapseln aufzunehmen, um diese zu öffnen, wenn sie ursprünglich geschlossen waren, um ihren Boden gegenüber von Füllmitteln anzuordnen und um die vollen Kapseln sodann zu verschließen und zu Entlademitteln und Überwachungsmitteln zu befördern;
    • – volumetrische Hohldorn-Dosiervorrichtungen mit Dosiersitzen, wobei die Dosiervorrichtungen mit einem Speicher zusammenarbeiten, der das zu dosierende Produkt liefert, um Produktmengen aus dem Speicher zu entnehmen, die nach dem Volumen der freien Dosiersitze der Dosiervorrichtungen bemessen sind, die im folgenden Dosiersitze genannt werden;
    • – Transportmittel, um die mit dem Produkt gefüllten Kapseln auf geordnete Weise vom Förderkarussell abzuziehen, und Mittel, um die Kapseln zyklisch zu Mitteln zur statistischen Gewichtsüberwachung abzulenken, die ein elektrisches Signal aussenden, das proportional zu dem ermittelten Gewicht ist;
    • – Präzisionsmittel, um, ebenfalls mittels Stichproben, die Masse oder das Gewicht der Kapseln zu überwachen, die durch ein Schaltmittel ausgeworfen wurden, das stromabwärts von der Entladestation des Kapselförderkarussells in Betrieb ist;
    • – einen Prozessor mit einer zugeordneten Programmier-, Abfrage- und Aufzeichnungseinheit, der den automatischen Betrieb der Dosiermaschine steuert und der unter anderem die elektrischen Signale empfängt, die von den Mitteln zur statistischen Gewichtsüberwachung geliefert werden, und sie mit vorbestimmten Referenzwerten vergleicht;
    • – Druckvorrichtungen zum Pressen des Produkts in den Dosiersitzen, um dosierte Produktmengen zu bilden, die volumetrisch mit den Böden der zu füllenden Kapseln kompatibel sind und die während des Transports vom Produktspeicher zu den Kapselböden intakt bleiben; und Druckvorrichtungen zum Entladen des Produkts von den Dosiersitzen, wobei die Druckvorrichtungen mit Kraftaufnehmern verbunden sind, die ein elektrisches Signal aussenden, das proportional zu dem Axialdruck ist, den diese Druckvorrichtungen oder Stößel während der Arbeitsphase ausüben, wobei Mittel vorgesehen sind, um dieses Signal zu verstärken, zu verarbeiten und zum Prozessor zu übertragen, und wobei der Prozessor das Signal mit gegebenen Parametern im Zusammenhang mit akzeptablen Gewichtsbedingungen für die dosierten Produktmengen abgleicht,
    • – Mittel zur Ferneinstellung des Volumens der Dosiersitze;
    • – Mittel zur Ferneinstellung der Höhenposition der Druckvorrichtungen oder Stößel zum Pressen der dosierten Produktmengen in den Dosiersitzen,
    wobei die Druckvorrichtungen in der Mitte ihres Körpers ein quer verlaufendes Durchgangsloch umfassen und der Körper über und unter diesem Loch symmetrische quer verlaufende Erleichterungsvertiefungen aufweist, die alle dazu dienen, dem Teil des Körpers mit dem Loch einen korrekten Grad an Elastizität zu verleihen, und wobei vorgesehen ist, dass Kraftaufnehmer in dem Loch an der Wand montiert sind, wobei dieses Loch mit einem geeigneten Material gefüllt ist, das dazu dient, die Kraftaufnehmer in Position und entsprechend vorgespannt zu halten, und wobei vorgesehen ist, dass die elektrischen Anschlussklemmen der Kraftaufnehmer von einem Ende oder von den entgegengesetzten Enden des Loches vorragen und dass sie in Längsrichtung abgeflachte Abschnitte des Körpers kreuzen, die von einer Schutzhülse umschrieben sind und an deren oberen Teil sich Löcher öffnen, durch die die elektrischen Anschlussklemmen verlaufen und die in ein axiales Loch des Körpers der Druckvorrichtung führen, durch das die elektrischen Anschlussklemmen von der Druckvorrichtung selbst vorragen, um an die anderen elektrischen und elektronischen Bauteile der Vorrichtung angeschlossen zu werden.
  • Diese und andere Zwecke werden mittels einer Vorrichtung erreicht, deren charakteristische Merkmale und Vorteile aus der folgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der Vorrichtung klar hervorgehen, die in Form eines bloßen, nicht erschöpfenden Beispiels durch die Figuren der beiliegenden Zeichnungsblätter illustriert wird, wobei:
  • 1 eine teilweise geschnittene Seitenansicht des Dosiervorrichtungs-Karussells ist, das mit den Druckvorrichtungen zum Pressen und Entladen des Produkts zusammenarbeitet, die mit den Kraftaufnehmern versehen sind;
  • 2 ein Blockdiagramm der erfindungsgemäßen Vorrichtung zeigt, die an einer möglichen automatisch einstellbaren Packungsmaschine des fraglichen Typs montiert ist;
  • 3 und 4 teilweise geschnittene Seitenrisse einer Press-Druckvorrichtung und einer Ausstoß-Druckvorrichtung sind, die jeweils mit Kraftaufnehmern versehen sind;
  • 5 und 6 weitere Einzelheiten der Druckvorrichtungen gemäß 3 und 4 zeigen, und zwar teilweise im Schnitt entlang der jeweiligen Linien V-V und VI-VI.
  • In 1 und 2 bezeichnet 101 die Plattform des Revolverkopfes 1 einer Packungsmaschine des fraglichen Typs, der die Regler 2 und 3 mit den unteren Haltern 4 und 5 trägt, die die vertikal nach unten gerichteten Enden der Druckvorrichtungen 6 und 7 tragen, die zum Pressen bzw. Entladen von dosierten Pro duktmengen in die und aus den Gruppen von volumetrischen Hohldorn-Dosiervorrichtungen 8 und 9 bestimmt sind, die über ihre Körper und in einem gegenseitigen Winkelabstand von 180° an dem Karussell 10 mit vertikaler Achse befestigt sind, das durch bekannte Mittel 11 und 12 betätigt wird, so dass es gehoben, gesenkt und abwechselnd um 180° gedreht wird, so dass eine Gruppe von an der einen Seite befindlichen Dosiervorrichtungen in den Produktspeicher 13 eingetaucht wird, um jeweilige, volumetrisch vorbestimmte dosierte Mengen D des Produkts zu entnehmen, und so dass die andere Gruppe von Dosiervorrichtungen mit der im vorhergehenden Zyklus gebildeten dosierten Produktmenge an der oberen Öffnung der Böden C1 der Hartgelatinekapseln angeordnet wird, die zusammen mit den dazugehörigen Deckeln C2 von den peripheren Sitzen eines Karussells 14 mit vertikaler Achse getragen werden, das sich schrittweise um seine Achse dreht, um entsprechende Gruppen seiner anfänglich leeren Sitze zu folgenden Stationen zu befördern: zu einer nicht dargestellten Station zur Lieferung der Kapseln, sodann zu einer nachfolgenden Station zur Öffnung der Kapseln, gefolgt von einer Station zur Ausrichtung der Kapseln auf die Gruppen von entladenden Dosiervorrichtungen, sodann zu einer nachfolgenden Station, in der die Böden C1 der vollen Kapseln mit den dazugehörigen Deckeln C2 geschlossen werden, und schließlich zu einer Station, in der die vollen und geschlossenen Kapseln durch Hebevorrichtungen 15 von den entsprechenden Sitzen gehoben werden und, wenn notwendig, mit Hilfe eines Luftstroms, der durch Düsen 16 ausgestoßen wird, in jeweilige Abzugkanäle 17 befördert werden. Das Karussell 14 ist auch, wenn notwendig, mit einer Station zur Reinigung seiner Sitze versehen, und vor und/oder nach der Füllstation ist es mit einer oder mehreren Stationen versehen, um Tabletten und/oder Verzögerungsmittel in die Böden der Kapseln einzuführen. 29 bezeichnet die Antriebseinheit des Karussells 14, die eine Codiereinrichtung 30 umfasst und die über eine direkte Antriebsübertragung, die schematisch durch 31 dargestellt ist, die Mittel 11 und 12 zum Betrieb des Dosiervorrichtungs- Karussells und die Mittel 32 zum Heben und Senken des Revolverkopfes 1 betätigt, der die Gruppe von Druckvorrichtungen 6 und 7 trägt.
  • Die volumetrischen Dosiervorrichtungen enden am Boden in einem zugeordneten Hohldorn 18, in dessen Inneren ein kleiner Kolben 19 beweglich angeordnet ist, der einstückig mit einer oberen Stange ist, die einen erweiterten Kopf 20 aufweist, wobei diese Stange in dem Körper der Dosiervorrichtung axial beweglich ist, indem sie durch eine Feder 21 nach oben gedrückt wird, und wobei sie in dem Körper der Dosiervorrichtung durch einen kleinen Stift 22 gehalten wird, der quer zum Kopf 20 befestigt ist und der mit einem Schlitzfenster 23 von geeigneter Länge zusammenarbeitet, das in Längsrichtung in dem Körper der Dosiervorrichtung vorgesehen ist. Das Schlitzfenster 23 weist allgemein eine schraubenförmige Konfiguration auf, um zu gewährleisten, dass, wenn sich der Kolben 19 axial in dem Hohldorn bewegt, der Letztgenannte gleichzeitig eine leichte Drehung ausführt, die den Kolben daran hindert, während des Pressens der dosierten Menge und während des nachfolgenden Stadiums des Entladens der dosierten Menge an der in dem Hohldorn isolierten dosierten Produktmenge klebenzubleiben. Die Entfernung des Kolbens 19 vom unteren Ende des Hohldorns 18 definiert das Volumen dieses Hohldorns, das zum Füllen mit dem Produkt verfügbar ist, und es bestimmt das dementsprechende Volumen und das Gewicht der zu bildenden dosierten Produktmenge. Dieses Volumen wird durch den Kontakt der Stifte 22 der Dosiervorrichtungen mit einer Platte 24 definiert, die an der Achse des Karussells mit der Möglichkeit zur Höheneinstellung mittels eines Einstellsystems 25 des bekannten Typs mit Schraube/Innengewinde montiert ist. In der in 2 dargestellten ferneinstellbaren Dosiervorrichtung gemäß dem italienischen Patent Nr. 1.268.383, das in der Einleitung der vorliegenden Beschreibung genannt wird, wird das Einstellsystem 25 durch eine Antriebseinheit 26 mit einer Regelung der Geschwindigkeit und der Phasenkoordination fernangetrieben, wobei diese Einheit eine Bremse und einen Codierer 27 umfasst, wobei die Bewegung in Richtung der Höhe, die der Platte 24 mitgeteilt wird, in einer Rückkopplungsschleife mit einem linearen Weggeber 28 und einem Endlagengeber 128 geregelt wird. In der fraglichen Dosiervorrichtung werden die Regler 2, die mit den Druckvorrichtungen 6 verbunden sind, die die dosierten Produktmengen in die Dosiervorrichtungen pressen, axial auf der Plattform 101 geführt und mit einem Höhenregler 33 vom Typ Schraube/Innengewinde verkop pelt, der von der Plattform 101 getragen wird und der über eine direkte Antriebsübertragung 34 mit einer vertikale Welle 35 verbunden ist, die in das System der vertikalen Führungen des fraglichen Revolverkopfes 1 integriert ist und die über ihr unteres, längsgenutetes Ende mit einer Antriebsgruppe 36 zur Regelung der Geschwindigkeit und der Phasenkoordination verbunden ist, die eine Bremse und einen Codierer 37 umfasst, die mit den anderen Antriebssystemen im unteren Teil der Maschine angeordnet sind. Der Regler 33 weist auch mit ihm verbunden einen linearen Weggeber 38 zur Regelung des Betriebs des Motors 36 in geschlossenem Regelkreis auf. Die verschiedenen Motoren der Maschine werden durch die Prozessoreinheit 39 mit dem zugeordneten Abfrage-, Programmier- und Aufzeichnungsterminal 139 gesteuert. Die oben erwähnten Weggeber 28 und 38 sind ebenfalls mit dem Prozessor 39 verbunden.
  • Die mit der vordefinierten dosierten Produktmenge gefüllten Kapseln werden beim Verlassen des Abzug-Fördermittels 17 in vordefinierten Intervallen durch ein Umschaltmittel 40 abgezogen und auf einer elektronischen Präzisionswaage 41 angeordnet, die ein elektrisches Signal erzeugt, das proportional zu dem ermittelten Gewicht ist, und dieses zum Prozessor 39 überträgt, der das Signal mit vorbestimmten minimalen und maximalen Referenzwerten vergleicht, innerhalb derer die Kapseln als zur Verwendung geeignet betrachtet und sodann mit akzeptablem Gewicht in den Produktionsstrom 42 befördert werden, und außerhalb derer die Kapseln in den Ausschussstrom 43 befördert werden. Wenn von der Vorrichtung 41 zur statistischen Überwachung des Gewichts der von der Maschine ausgestoßenen Kapseln inakzeptable Werte festgestellt werden, aktiviert der Prozessor 39 automatisch den Motor 26, um das Volumen der Dosiervorrichtungen 8 und 9 entsprechend zu variieren, und er aktiviert den Motor 36, um die Höhenposition der Press-Druckvorrichtungen 6 zu variieren, um den von diesen Druckvorrichtungen ausgeübten Axialdruck zum Pressen auf einem vorbestimmten Wert zu halten.
  • In einer Maschine dieses Typs oder in ähnlichen Maschinen, die ähnliche Betriebsprobleme haben, sieht die Erfindung die folgenden Verbesserungen vor (siehe unten).
  • Die Druckvorrichtungen 6 zum Pressen sind mit jeweiligen Kraftaufnehmern verbunden, die in der Lage sind, ein elektrisches Signal auszusenden, das einen Wert aufweist, der proportional zu dem Axialdruck ist, den diese Druckvorrichtungen auf die dosierte Produktmenge ausüben, die im Hohldorn der Dosiervorrichtungen isoliert ist, so dass es mit den fraglichen Aufnehmern für den gleichen Hub der Druckvorrichtungen möglich ist, einen Parameter zu ermitteln, der mit dem Widerstand zusammenhängt, den die Druckvorrichtungen während des Pressens antreffen und der daher proportional zu der Dichte des verarbeiteten Produkts und zum Volumen der gepressten, dosierten Produktmenge und somit zur Masse oder zum Gewicht des dosierten Produkts selbst ist. Auch die Druckvorrichtungen 7 zum Entladen sind mit jeweiligen Kraftaufnehmern verbunden, um den Widerstand zu ermitteln, den diese Druckvorrichtungen während des Entladens der dosierten Produktmenge von den jeweiligen Dosiervorrichtungen antreffen, um einen weiteren Parameter zu ermitteln, der mit der Dichte des in Verarbeitung befindlichen Produkts zusammenhängt. Die elektrischen Signale, die von den Kraftaufnehmern erzeugt werden, die mit den Druckvorrichtungen 6 und 7 verbunden sind, werden durch Einheiten 44, 44' verstärkt, anschließend durch Einheiten 45, 45' in eine digitale Form umgewandelt und schließlich zum Prozessor 39 gesendet, der sie verarbeitet, mit vorbestimmten minimalen und maximalen Schwellenwerten vergleicht und die resultierenden Signale erzeugt.
  • Mit dieser Lösung ist es möglich, durch die mit den Press-Druckvorrichtungen 6 verbundenen Kraftaufnehmer ein System zur umfassenden Überwachung der Produktionsqualität der Packungsmaschine zu verwirklichen, wobei dieser Überwachungsvorgang anschließend mindestens durch die Tätigkeit präziserer Mittel 41 zur statistischen Überwachung des Gewichts des Produkts bestätigt oder verworfen wird.
  • Die Signale, die von den Aufnehmern geliefert werden, die mit den Druckvorrichtungen zum Entladen verbunden sind, können, wenn notwendig, verwendet werden, um eine Verarbeitung der Signale durchzuführen, die von den Aufnehmern geliefert werden, die mit den Press-Druckvorrichtungen 6 verbunden sind.
  • Die Qualitätssignale, die durch die mit den Druckvorrichtungen 6 verbundenen Aufnehmer ermittelt werden, können vom Prozessor 39 verwendet werden, um eine automatische Einstellung der Dosiermaschine vorzunehmen, zum Beispiel um das Volumen der Dosiervorrichtungen automatisch zu variieren und um die Höhenposition der Press-Druckvorrichtungen zu variieren, sowie auch um, wenn notwendig, die Kapseln mit dosierten Produktmengen, die als für den Verbrauch ungeeignet erachtet wurden, zum Ausschussstrom 43 umzuleiten. Zu diesem Zweck ist das Abzug-Fördermittel 17, wie in 2 dargestellt, mit Schaltmitteln 46 versehen, die vom Prozessor 39 betätigt werden können und durch die es möglich ist, die fehlerhaften Kapseln zum Abzugpunkt 48 und sodann in den Ausschussstrom 43 zu befördern. Um eine höhere Betriebszuverlässigkeit der gesamten Vorrichtung zu gewährleisten, kann vorgesehen werden, dass alle Kapseln, die die Abzuglinie 48 erreichen, überprüft werden, oder dass Stichproben davon durch ein Präzisionswiegesystem 49 (oder durch das System 41) überprüft werden, das das ermittelte Signal an den Prozessor 39 übermittelt, um die Tätigkeit der mit den Druckvorrichtungen 6 verbundenen Aufnehmer zu bestätigen oder zu verwerfen und um, wenn notwendig, durch den Prozessor 39 eine entsprechende Korrektur der Parameter zur Verarbeitung des von den Aufnehmern gelieferten Signals festzusetzen, so dass die Ergebnisse dieses Verarbeitungsvorgangs immer so weit wie möglich die gleichen sind.
  • Das Abzug-Fördermittel 17 kann mittels Schwerkraft arbeiten oder besser vom Zwangstyp sein, zum Beispiel vom Transfertyp oder Karusselltyp, der durch Ansaugen arbeitet, um die Kapseln unmittelbar nach dem Verlassen der Sitze des Karussells 14 sicher zu halten und diese Kapseln weiterzubefördern, und zwar durch die nachfolgenden Entsorgungsstufen, wenn sie von den mit den Druckvorrichtungen verbundenen Aufnehmern 6 als fehlerhaft erkannt wurden, oder durch die Stufen, die eine statistische Gewichtskontrolle oder eine Abgabe des geeigneten Produkts in den Strom beinhalten, wobei sich die Reihenfolge auch von der bisher beschriebenen unterscheiden kann. Durch einen mit diesen Zwangstransportmitteln verbundenen Codierer wird es möglich sein, jederzeit die genaue räumliche Position der transportierten Kapseln zu kennen und auch genau zu wissen, von welcher Dosiervorrichtung jede Kapsel kommt. Diese Variante wurde in den Zeichnungen nicht dargestellt, da sie leicht abgeleitet werden kann und vom Fachmann auf der Grundlage der vorgelegten Beschreibung leicht ausgeführt werden kann.
  • Bezugnehmend auf 3 bis 6 soll nun eine mögliche Konstruktionsweise der Druckvorrichtungen 6 und 7 mit den Kraftaufnehmern beschrieben werden. Von oben beginnend weist der Körper der Druckvorrichtungen mindestens drei zylindrische Abschnitte mit nach unten zunehmendem Durchmesser auf, wobei der obere Abschnitt 50 zur Befestigung an Haltern 4 und 5 mit einem Gewinde versehen ist und in Achsrichtung hohl ist, wie dies durch 51 angezeigt wird, um die elektrischen Leiter 52 aufzunehmen, die zu den Aufnehmern führen. Der mittlere Abschnitt 53 weist in einer mittleren Position ein quer verlaufendes Durchgangsloch 54 auf, dessen Enden sich an abgeflachten, gegenüberliegenden, identischen und parallelen Teilen 55, 55' öffnen, über denen die Enden eines kleinen Loches 56 hervortreten, das parallel zum Loch 54 ist und das sich mit der Höhlung 51 zur Aufnahme der elektrischen Leiter 52 schneidet, die mit den Kraftaufnehmern T, T' verbunden sind, die an der Innenwand des Loches 54 befestigt sind, das mit einem geeigneten elektrisch isolierenden und selbsthärtenden Harz gefüllt ist, das die Aufnehmer in Position hält und sie einer geeigneten Vorspannungskraft aussetzt. Der Abschnitt 53 des Körpers der Druckvorrichtung im mittleren Teil, wo die einander gegenüberliegenden abgeflachten Bereiche 55, 55' angeordnet sind, weist an seinen Enden identische und einander gegenüberliegende halbkreisförmige Vertiefungen 57 mit einer Krümmungsachse parallel zur Achse des Loches 54 auf, deren Funktion es ist, dem Abschnitt 53 des Körpers der Druckvorrichtung einen geeigneten Grad an Elastizität zu verleihen, so dass, wenn die Letztgenannte einen Axialdruck auf das bewegliche Element der Dosiervorrichtungen ausübt, die Kraftaufnehmer T, T' die elastische Mikroverformung ermitteln, die durch den Axialdruck in dem Sitz 54 hervorgerufen wird, der sie aufnimmt, und ein elektrisches Signal aussenden, das einen Wert aufweist, der proportional zu jenem des Axialdrucks ist.
  • Der mittlere Abschnitt 53 des Körpers der Druckvorrichtung ist mit einer Hülse 58 versehen, die aus einem geeigneten Material, zum Beispiel Kunststoff, hergestellt ist und die auf dem Boden und dem Druckvorrichtungs-Abschnitt 59 mit größerem Durchmesser ruht, der mit gegenüberliegenden abgeflachten Bereichen 60 zur Zusammenarbeit mit einem Schraubenschlüssel versehen ist, der es ermöglicht, den Abschnitt 50 der Druckvorrichtung in den entsprechenden Auflagesitz zu schrauben. Die zum Pressen des Produkts dienenden Druckvorrichtungen 6 führen einen geringen Hub in Zusammenarbeit mit dem beweglichen Element der Dosiervorrichtungen aus, so dass sie die drehbare Komponente dieses beweglichen Elements im Wesentlichen nicht erfassen, und enden in einem kegelförmigen Abschnitt 61, der das bewegliche Element direkt berührt, wie dies in 1, 3 und 5 dargestellt ist. Die Druckvorrichtungen 7 zum Entladen der dosierten Produktmengen von den Dosiervorrichtungen führen andererseits einen Hub von größerem Ausmaß in Zusammenarbeit mit dem beweglichen Element der Druckvorrichtungen aus, so dass sie die Drehbewegung dieses beweglichen Elements erfassen würden, was eine unerwünschte scheuernde Reibung im Bereich des Kontakts zwischen den beiden Teilen verursachen würde. Um diese Reibung zu verhindern, endet der Abschnitt 59 der Druckvorrichtungen 7 in einem mit Gewinde versehenen Kegel 62, wie in 4 und 6 zu sehen ist, an den eine Hülse 63 geschraubt ist, die drehbar ein Endstück 64 trägt, das teilweise von der Hülse vorragt und das den Kegel 62 unter Zwischenstellung von Mitteln 65 berührt, die in der Lage sind, die Reibung zu verringern, wie z.B. eine Kugel, oder besser ein kleines axiales Kugellager.

Claims (2)

  1. Kapsel-Packungsmaschine mit Überwachungs- und Regelungsvorrichtung zum Ermitteln von Funktionen im Zusammenhang mit der Masse oder dem Gewicht und der Verarbeitbarkeit aller dosierten Mengen eines losen Produkts, das in Hartgelatinekapseln gepackt werden soll, und zum automatischen Anpassen der Packungsmaschinen, um die Kapseln mit den dosierten Mengen des verpackten Produkts innerhalb vorbestimmter Gewichtswerte zu halten, wobei die Packungsmaschine umfasst: – ein Karussell (14), das sich schrittweise um seine vertikale Achse dreht, um Gruppen von Kapseln aufzunehmen, um diese zu öffnen, wenn sie ursprünglich geschlossen waren, um ihren Boden gegenüber von Füllmitteln anzuordnen und um die vollen Kapseln sodann zu verschließen und zu Entlademitteln und Überwachungsmitteln zu befördern; – volumetrische Hohldorn-Dosiervorrichtungen (8, 9) mit Dosiersitzen, wobei die Dosiervorrichtungen mit einem Speicher (13) zusammenarbeiten, der das zu dosierende Produkt liefert, um Produktmengen, die nach dem Volumen der freien Dosiersitze der Dosiervorrichtungen bemessen sind, aus dem Speicher zu entnehmen; – Transportmittel (17), um die mit dem Produkt gefüllten Kapseln vom Förderkarussell (14) auf geordnete Weise abzuziehen, und Mittel (40), um die Kapseln zyklisch zu Mitteln zur statistischen Gewichtsüberwachung (41) abzulenken, die ein elektrisches Signal aussenden, das proportional zu dem ermittelten Gewicht ist; – Präzisionsmittel (49), um, ebenfalls mittels Stichproben, die Masse oder das Gewicht der Kapseln zu überwachen, die durch ein Schaltmittel (46) ausgeworfen wurden, das stromabwärts von der Entladestation des Kapselförderkarussells in Betrieb ist; – einen Prozessor (39) mit einer zugeordneten Programmier-, Abfrage- und Aufzeichnungseinheit (139), der den automatischen Betrieb der Dosiermaschine steuert und der unter anderem die elektrischen Signale empfängt, die von Mitteln zur den statistischen Gewichtsüberwachung geliefert werden, und sie mit vorbestimmten Referenzwerten vergleicht; – Druckvorrichtungen (6) zum Pressen des Produkts in den Dosiersitzen, um dosierte Produktmengen zu bilden, die volumetrisch mit den Böden der zu füllenden Kapseln kompatibel sind und die während des Transports vom Produktspeicher zu den Kapselböden intakt bleiben; und Druckvorrichtungen (7) zum Entladen des Produkts von den Dosiersitzen, wobei die Druckvorrichtungen (6, 7) mit Kraftaufnehmern (T, T') verbunden sind, die ein elektrisches Signal aussenden, das proportional zu dem Axialdruck ist, den diese Druckvorrichtungen oder Stößel während der Arbeitsphase ausüben, wobei Mittel (44, 45, 44', 45') vorgesehen sind, um dieses Signal zu verstärken, zu verarbeiten und zum Prozessor (39) zu übertragen, und wobei der Prozessor das Signal mit gegebenen Parametern im Zusammenhang mit akzeptablen Gewichtsbedingungen für die dosierten Produktmengen abgleicht, – Mittel (25 – 28) zur Ferneinstellung des Volumens der Dosiersitze; – Mittel (33 – 38) zur Ferneinstellung der Höhenposition der Druckvorrichtungen (6) oder Stößel zum Pressen der dosierten Produktmengen in den Dosiersitzen, dadurch gekennzeichnet, dass alle Druckvorrichtungen (6, 7) in der Mitte ihres Körpers ein quer verlaufendes Durchgangsloch (54) umfassen und der Körper über und unter diesem Loch symmetrische quer verlaufende Erleichterungsvertiefungen (57) aufweist, die alle dazu dienen, dem Teil des Körpers mit dem Loch einen korrekten Grad an Elastizität zu verleihen, dadurch, dass Kraftaufnehmer (T, T') in dem Loch (54) an der Wand montiert sind, wobei dieses Loch mit einem geeigneten Material gefüllt ist, das dazu dient, die Kraftaufnehmer in Position und entsprechend vorgespannt zu halten, und dadurch, dass elektrische Anschlussklemmen (52) der Kraftaufnehmer von einem Ende oder von den entgegengesetzten Enden des Loches vorragen und dass sie in Längsrichtung abgeflachte Abschnitte (55, 55') des Körpers kreuzen, die von einer Schutzhülse (58) umgeben sind und an deren oberen Teil sich Löcher (56) öffnen, durch die die elektrischen Anschlussklemmen verlaufen und die in ein axiales Loch (51) des Körpers der Druckvorrichtung führen, durch das die elektrischen Anschlussklemmen von der Druckvorrichtung selbst vorragen, um an die anderen elektrischen und elektronischen Bauteile der Vorrichtung angeschlossen zu werden.
  2. Maschine nach Anspruch 1, wobei der Körper der Druckvorrichtungen (6, 7) oder der Stößel drei verschiedene Querschnitte mit nach unten abnehmendem Durchmesser haben, wobei der obere Abschnitt (50) zum Verschrauben in Halteplatten (4, 5) mit einem Gewinde versehen ist, wobei der mittlere Abschnitt (53) mit der Schutzhülse (58) versehen ist und innen die Kraftaufnehmer (T, T') trägt und wobei der letzte Abschnitt (59) gegenüberliegende abgeflachte Bereiche (60) aufweist, die zum Ergreifen mit einem Schraubenschlüssel dienen, der es ermöglicht, den oberen Abschnitt (50) der Druckvorrichtung zu verschrauben, wobei der letzte Abschnitt (59) des Körpers bei den Druckvorrichtungen (6) zum Pressen des Produkts kegelförmig ist und einen flachen Boden aufweist, während in den Druckvorrichtungen (7) zum Entladen der des Produkts von den Dosiervorrichtungen der letzte Abschnitt (59) in einem kegelförmigen und mit Gewinde versehenen Teil (62) endet, an den eine Hülse (63) geschraubt ist, von deren Unterseite ein Endstück (64) vorragt, das unter Zwischenstellung von Mitteln (65) mit niedrigem Reibungskoeffizienten auf der Basis des mit Gewinde versehenen Abschnitts (62) ruht, um in Kombination mit dem beweglichen Element der Hohldorn- Dosiervorrichtungen frei drehbar zu sein, wenn das Element veranlasst wird, den Hub zum Entladen der dosierten Produktmenge auszuführen.
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